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In der Kaufhaus-Umkleide
Ich löste mich nach Mitternacht
sachte aus der Umarmung der schlafenden Josie, stand
auf, schnappte meine Sachen und verließ das Wohnzimmer.
Nachdem ich eine kurze Nachricht hinterlassen hatte,
dass ich mich melden würde, fuhr ich nach Hause. Es war
gegen zwei Uhr, als ich zu Haus ankam und bei Haralds
Fenster ging gerade erst das Licht aus. Drinnen zog ich
mich aus, wusch mich und wollte meine Nachtwäsche
anziehen. Die kam mir aber spießig und alt vor. Also
ließ ich sie weg und machte mich auf den Weg zu meinem
Schlafzimmer. Vor Haralds Tür blieb ich wie angewurzelt
stehen. Aus seinem Zimmer drangen eindeutige Geräusche.
Ich musste nachsehen, was mein Sohn so treibt. Also
öffnete ich leise seine Tür. Aufgrund des hellen
Mondlichtes konnte ich zwei Personen auf seinem Bett
entdecken. Einmal meinen Sohn und eine hübsche junge
Blonde, die durchaus ihren Reiz hatte. Da ich meinen
Sohn früh aufgeklärt hatte und wir viel über das Thema
Verhütung gesprochen hatten, hoffte ich, dass es
diesbezüglich keine Probleme geben sollte. Ich habe
übrigens recht behalten.
Leise schloss ich die Tür wieder und ging nun zu Bett.
Aber schlafen konnte ich nicht. Zu einem mein erotisches
Erlebnis mit Haralds Lehrerin, aber auch das Bild von
dem vögelnden, jungen Pärchen nebenan ging mir nicht
mehr aus dem Sinn. Unbewusst glitt meine Hand zu meiner
Muschi. Als ich diese erreichte, stellte ich erstaunt
fest, dass sie bereits wieder feucht war. Was war nur
los mit mir? Ich spielte kurz an meiner Perle und schon
kam ich zum wiederholten Male an diesem Tag zum
Höhepunkt. Kurz darauf schlief ich dann ein. Als ich am
nächsten Morgen aufstand, war bereits die Tür zu Harald
Zimmer offen und er weg. Ich ging ins Bad. Die Dusche
lief. Es war kein Problem das ich nackt war, denn wir
hatten uns schon oft nackt gesehen.
Gerade als ich mich wegdrehen wollte, stieg die hübsche
Blondine aus der Dusche. Wir waren beide etwas peinlich
berührt. Sie schnappte sich ein Badelaken, wickelte es
sich um, murmelte verlegen "Guten Morgen" und verschwand
in Haralds Zimmer. Noch völlig perplex machte ich mich
für die Arbeit fertig. Ich war gerade am Überlegen, ob
ich mir meine Muschi ganz rasieren sollte, als es an der
Badezimmertür klopfte, die ich zwischenzeitlich
geschlossen hatte. "Ja?" "Ich bin’s Mama, kann ich dich
mal sprechen?" "Heute Abend, ich bin eh schon spät dran,
ok?" "Ja, gut."
Ich hörte wie sich Haralds Schritte in Richtung seines
Zimmers entfernten. Richtig, er hatte ja heute auch noch
frei. Als ich auf die Uhr schaute merkte ich, dass ich
wirklich spät dran war. Also musste ich das Rasieren auf
einen späteren Zeitpunkt verschieben. Ich ging wieder in
mein Zimmer und zog mich an. Zu einer weißen Bluse trug
ich einen schwarzen, etwa wadenlangen Rock. Dazu die
Pumps von gestern Abend. Aus einer Laune heraus
verzichtete ich auf den Slip. Wie gern hätte ich jetzt
eine Strumpfhose oder halterlose Strümpfe gehabt. Ich
beschloss, mir diese in ausreichender Menge in
Mittagspause zu besorgen.
Ich trank im Stehen noch einen O-Saft und machte mich
auf zur Arbeit. Dort kam ich doch noch rechtzeitig an.
Es wartete viel Arbeit auf mich, also legte ich los. Ich
habe ein eigenes Büro, welches direkt vor dem des Chefs
ist. Ich war so in meine Arbeit vertieft, das ich gar
nicht merkte wie mein Chef ins Büro kam. Erst als er vor
mir stand, registrierte ich seine Anwesenheit. "Guten
Morgen, Herr Gebert" sagte ich. "Guten Morgen Frau
Thielen, wünsche ich Ihnen zum wiederholten Male." sagte
er. Als ich ihn verwirrt ansah, fuhr er lächelnd fort
"Ich habe schon zwei Mal "Guten Morgen" gesagt, aber Sie
waren anscheinend so in Ihre Arbeit vertieft, dass Sie
mich nicht wahrgenommen haben."
Er sah toll aus, nicht nur wegen diesem Lächeln. Er ist
ca. 185 cm groß, sportlich schlank, immer gut rasiert
(zumindest im Gesicht), und etwa 35 Jahre alt. Außerdem
ist er Junggeselle, hat nicht mal eine Freundin. Es
wurde schon verschiedenes in der Firma getuschelt: das
wir beide heimlich ein Paar wären, dass er schwul wäre
und so weiter. "Entschuldigung" murmelte ich. "Sie
brauchen sich doch nicht dafür zu entschuldigen, dass
Sie so intensiv arbeiten. Ist doch wunderbar. Wenn Sie
mich brauchen, ich bin in meinem Büro." sagte er und
ging. "Na ja eigentlich hat er ja recht" dachte ich mir
und nahm wieder meine Arbeit auf. Die Zeit verging wie
im Fluge. Plötzlich war es schon Mittag.
Ich verließ das Büro und ging in das nur wenige Meter
entfernte Kaufhaus. Auf dem Weg in die Dessous- und
Strumpfabteilung, kam ich an der Schuhabteilung vorbei.
Da dies ein gut sortiertes Kaufhaus mit einem breit
gefächerten Programm war, gab es hier auch hochwertige
Schuhe. Neugierig wie ich war (und bin) bog ich in diese
Abteilung ab. Ganz unbewusst steuert ich auf die
hochhackigen Pumps und die richtigen High Heels zu. Da
ich ja fast 2 Stunden Pause hatte. Hatte ich auch
genügend Zeit mich umzusehen. Ich entschied mich für
zwei Paare zur Anprobe: ein schwarzes Paar Pumps mit
etwa 8 cm Chrom-Absatz und ein rotes Paar High Heels in
Lackoptik mit einem bestimmt 12 cm Absatz.
Ich setzte mich auf den Stuhl und probierte beide Paare
an. Zuerst die schwarzen Pumps. Ich zog sie an, stand
auf und ging ein paar Schritte. Sie passten wie
angegossen. Ich ging zurück zum Stuhl wechselte die
Schuhe und stieg in die High Heels. Diese hatten
Riemchen in Höhe der Knöchel. Als ich diese schließen
wollte, merkte ich, dass ich vor Erregung zitterte.
Trotz der zitterigen Finger gelang es mir die
Verschlüsse zu schließen. Leicht zitterig stand ich auf
und ging ein wieder paar Schritte. Da ich noch nie in
Schuhen mit so hohen Absätzen gegangen war, eierte ich
regelrecht durch die Gegend. Allerdings fühlte ich mich
durch die Schuhe so richtig sexy. Als mir dann noch
einfiel, dass ich ja gar keinen Slip trug, wurde ich
regelrecht erregt.
Plötzlich stand ein ca. 20-jähriger Mann vor mir. "Kann
ich Ihnen irgendwie helfen?" "Nein danke, ich trage nur
zum ersten Mal High Heels und muss noch lernen, damit zu
laufen." "Sie sehen bei Ihnen toll aus" sagte er mit
einem Blick auf meine Beine und ging dann weiter. Welche
Frau hört nicht gern Komplimente. Und dann bekomme ich
in meinem Alter ein solches Kompliment von einem jungen
Mann. Ich fühlte mich toll und beschloss beide Paare zu
kaufen. Als ich an der Kasse bezahlen wollte, wurde ich
von der Kassiererin gefragt, ob ich noch etwas in dem
Haus erwerben wolle. Ich sagte ihr, dass noch in der
Strumpf- und Dessous-Abteilung vorbeisehen wolle. "Dann
können Sie auch alles, natürlich nur wenn Sie wollen,
dort oben bezahlen." "Das ist eine tolle Idee. Danke
sehr!"
So ging ich dann in den zweiten Stock, in welchem die
betreffende Abteilung zu finden war. In dem Stockwerk
angekommen, betrat ich erstmals die Abteilung. Hier
hingen die schönsten und erotischsten Sachen, die ich je
an Unterwäsche gesehen hatte. Ich ging zu den Strümpfen
und betrachtete das Angebot. Ich griff mir eine Packung
auf dem großen Sortiment heraus und erwischt prompt eine
schritt-offene Strumpfhose. Das Bild auf der Vorderseite
machte mich bereits wieder kribbelig. Seitlich von mir
nahm ich eine Bewegung war. Zwar ist dies einem Kaufhaus
nichts ungewöhnliches, aber irgendwie reagierte ich
darauf sensibel. Ich sah hinüber und erkannte den jungen
Mann, der mir das Kompliment gemacht hatte.
Offensichtlich beobachtete er mich. Allerdings
beunruhigte mich diese Erkenntnis nicht, sondern sie
heizte mich noch mehr an. Ich winkte ihm mit dem Finger
zu mir. Diese Aufforderung setzte er auch sofort in die
Tat um.
"Du beobachtest mich also. Wie lange schon?" "Ich
beobachte Sie, seit Sie das Geschäft betreten haben."
"Warum?" fragt ich verblüfft. "Sie haben eine gewisse
Ausstrahlung. Ich hatte irgendwie eine Ahnung, dass Sie
sich für Schuhe und Strümpfe, eventuell sogar für
Unterwäsche interessieren würden. In zwei Punkten lag
ich ja richtig." Frech grinse er mich an. "Und was
denkst du werde ich mir kaufen?" fragte ich weiter. "Nun
ja" druckste er herum. "Raus mit der Sprache!" befahl
ich ihm. "Vielleicht ein paar halterlose Strümpfe,
schritt-freie Strumpfhosen", dabei ging sein Blick zu
der Packung in meiner Hand, "ein Catsuit aus Nylon, der
im Schritt und am Busen offen ist. So in etwa. Eventuell
noch ein paar geile Dessous." Bei dem Wort "geile" wurde
er ein bisschen rot. "Das macht dich an, wie?" fragte
ich ihn provokant. Er nickte nur.
Plötzlich überkam mich eine neue Art von Erregung. "Also
gut, such mir ein paar Teile raus, die du gerne an mir
sehen würdest" sagte ich zu ihm. "Diese werde ich dann
in der Umkleide für dich anziehen. Aber du darfst mich
nicht berühren, sonst werde ich den ganzen Laden
zusammenschreien. Hast du das verstanden?" fuhr ich in
einem scharfen Ton fort. Er nickte und ging los. Als
erstes ergriff er eine schritt-offene Strumpfhose im
Spitzenmuster. Dann eilte er in die
Unterwäscheabteilung. Ich ging schon mal Richtung
Kabine. Kaum hatte ich eine freie gefunden, kam er mit
ein wirklich erregenden Dessous zu mir. Er hatte
wirklich einen Kennerblick, denn er hatte auf Anhieb die
richtigen Größen rausgesucht. Dies waren ein einen
schwarzen, mit Spitze durchwirktem Hebe-BH, der die
Brustwarzen freiließ und die Brüste noch mehr anhob und
zur Geltung brachte. Dazu einen Slip aus dem gleichen
Material. Als ich diesen in die Hand nahm, bemerkte ich,
dass es ein Ouvert-Slip wie der von Josie war. Mit
diesen Teilen, der Strumpfhose und der Tüte aus der
Schuhabteilung. Dann zog ich den Vorhang zu, ließ aber
für meinen jugendlichen "Freund" einen kleinen Spalt,
durch den er mich unauffällig beobachten konnte.
Als erstes zog ich meine Bluse aus und legte sie auf den
bereitgestellten Hocker. Ihr ließ ich den BH folgen. Als
er meine vollen Brüste sah, wurde er hinter dem Vorhang
unruhig. "Denk daran, NICHT anfassen!" Ich sah, wie er
nickte. Nun öffnete ich den Reißverschluss der Rockes
und ließ ihn langsam zu Boden gleiten. Dort bildete er
einen Ring, aus dem ich nun herausstieg. Um den Rock nun
aufzuheben und zu den anderen Sachen zu legen, bückte
ich mich nach ihm. Dies tat ich allerdings mit
durchgedrückten Knien uns streckte dabei meinem kleinen
Spanner den Po entgegen. Ich wusste genau, dass ich ihm
so meine Muschi präsentierte. Als er sah, was ich tat,
hört ich ein tiefes Atmen. Ich hob nun den Rock auf und
legte ihn zu Bluse und BH. Dann nahm ich die
Strumpfhose, nahm diese aus der Verpackung und setzte
mich auf die gepolsterte Bank.
Als meine Muschi den Stoffbezug berührte, ging ein
heftiger Schauer durch meinen Körper. Ich merkte erst
jetzt, wie geil ich war. Die Show heizte mich immer mehr
an. Ich winkte den Jüngling in die Kabine und bedeutete
ihm, den Vorhang zu schließen. Da die Kabinen in diesen
Abteilungen meist recht geräumig sind, gab es auch keine
Probleme. Nun zog ich mir langsam die Straps-Strumpfhose
an, wobei ich darauf achtete, dass ich meine Beine
möglichst weit öffnete. Ich sah aus den Augenwinkeln
heraus, wie sich mein Gegenüber etwas bückte um mir
genau zwischen die Beine schauen zu können. So, das eine
Bein hatte ich an, nun die andere Seite. Dazu stand ich
auf, drehte mich um und stellte das betreffende Bein auf
die Bank. Beim Hochrollen des anderen Strumpfbeines
musste ich mich nach vorne beugen. Der Jüngling hinter
mir ging in die Knie, um nun meine Muschi von unten zu
betrachten. Ich sah dies und es machte mir nichts aus.
Was war nur mit mir los? Lag das alles an dem Vorfall
mit Josie? In all den Jahren mit meinem Ex-Mann war
sowas war mir auch nie in den Sinn gekommen. Und nun war
ich hier mitten in einem Kaufhaus mit einem jungen, mir
unbekannten Mann , zog vor ihm geile Wäsche an und ließ
mich von ihm hemmungslos betrachten. Diese Erkenntnis
machte mich noch heißer und ließ meine Muschi noch
feuchter werden. Sie musste doch eigentlich inzwischen
fast tropfen. Nun richtete ich mich wieder auf, zog mir
die Strumpfhose ganz an, griff ich mir den BH und zog
ihn ebenfalls an. Dann drehte ich mich um, um ihn dem
Unbekannten meine Brüste zu präsentieren. Als ich den
Hebe-BH richtete, fielen meinem Gegenüber fast die Augen
aus. Nun noch den Slip und ich stand im gewagten Outfit
vor meinem Bewunderer. Der Slip saß aber noch nicht
richtig, also griff ich mir zwischen meine Beine um ihn
passend zu ziehen.
Da machte er einen Schritt auf mich zu. "Stehen bleiben"
sagte ich zu ihm. "Wag es ja nicht mich anzufassen!"
Abrupt blieb er stehen, wo er gerade stand. Um ihn etwas
zu provozieren, zog ich nun die beiden Vorderteile des
Slips auseinander, wodurch meine rosige Spalte sehr gut
sichtbar wurde. Mit ging durch den Kopf, wie es wohl
aussehen würde, wenn ich meine Muschi heute morgen
rasiert hätte?! Ich zog meine leicht geschwollenen
Schamlippen durch den Spalt. Dabei merkte ich, wie
feucht meine Pussy war. Auch diese Berührung durch meine
eigenen Finger war nicht dazu angetan, mich zu
beruhigen. Ich stöhnte leicht auf. Ich sah mein
Gegenüber an und stellte fest, dass er sich seine Beule
in der Hose massierte.
"Zeig mir deinen Schwanz" befahl ich ihm. Sofort folgte
er dieser Aufforderung, öffnete den Reißverschluss und
holte seinen Riemen hervor. "Nicht übel. Zwar kein
Riesengerät aber durchaus eine beachtliche Größe und
Dicke." Das Lob schien im zu gefallen, denn sein Gerät
zuckte kurz nach oben. Nun wollt eich ihn noch mehr
erregen. Ich setzte mich wieder auf die Bank, griff nach
der Tüte mit den Schuhen und zog die High Heels an. Dies
schien ihm den Rest zu geben, denn im gleichen
Augenblick als ich ihm so gegenüberstand, zuckte sein
Penis und aus ihm schoss eine wahre Sperma-Fontäne
heraus. Die erste traf mich direkt auf meine Brust, die
zweite auf den Bauch.
Der Rest schaffte es nicht mehr zu mir. Ich fuhr mit dem
Finger über meine Brust und verrieb die Sahne.
Anschließend machte ich das gleiche am Bauch. Danach
leckte ich mir die Finger ab. Mein junger Begleiter
schien aber fertig zu sein. Er steckte seinen Penis ein,
schloss die Hose und verließ die Kabine. Nun stand ich
alleine und unbefriedigt mit einer nassen Pussy hier.
Was sollte ich nun machen? Plötzlich ging der Vorhang
auf.
Kam er etwa zurück? Nein, denn es ein bildschöne,
dunkelhaarige junge Frau, offensichtlich eine
Verkäuferin. Sie trug zu einer weißen Bluse einen
royal-blauen Rock. Ihre Beine schienen mit hauchdünnen
Nylons überzogen zu sein und ihre Füße steckten in
hochhackigen Pumps. Aber zwei Sachen an ihr schienen
nicht wirklich dazu zu gehören: ihre steifen,
hervorstehenden Brustwarzen und der dunkle Fleck auf dem
Rock über ihrem Schamhügel. Sollte sie uns etwa
beobachtet haben? Ich beschloss aufs Ganze zu gehen,
setzte mich auf die Bank, spreizte die Beine und sagte
zu ihr: "Komm her du geiles Miststück. Leck meine
Pussy!"
Sie schien von meinem befehlenden Ton überrascht,
zögerte jedoch keinen Augenblick, kam auf mich zu und
kniete sich zwischen meine weit geöffneten Beine. Dann
schob sie ihren Kopf vor und küsste meine geschwollenen
Lippen, die durch den Spalt des Slips drängten. Die
Berührung jagte einen weiteren Schauer durch meinen
Körper. "Leck endlich" fuhr ich die junge Verkäuferin
an. Im selben Moment spürte ich, wie ihre Zunge sich
einen Weg in mein geiles, triefendes Loch suchte. Ich
zog die Schuhe aus und stellte die Füße auf die Kante
der Bank, sodass ich ihr meine Muschi noch weiter öffnen
konnte. Für sie war es offensichtlich nicht das erste
Mal, dass sie eine Pussy leckte, denn ihre Zunge war
flink und wusste genau die richtigen Punkte zu treffen.
Schon nach wenigen Zungenschlägen kam ich zu einem
tollen Orgasmus, in dem ich mich leise wand. Ich konnte
ja schlecht das Kaufhaus zusammenschreien. Als dieser
verebbt war, kniete die Verkäuferin immer noch zwischen
meinen Beinen.
Ich erhob mich und sagte: "Setz dich auf die Bank und
stell die Füße auf die Kante, wie ich es eben gemacht
habe." Sie folgte dieser Aufforderung sofort. "Öffne
deine Bluse" wies ich sie weiter an. Während sie diese
öffnete, schob ich ihr den Rock hoch. Wie ich fast
erwartet hatte, trug sie halterlose Strümpfe. Als ich
aber den Rock dann noch höher schob, erlebte ich eine
kleine Überraschung: Sie trug keinen Slip und ihr Busch
war recht gut gestutzt. Der Rest sah aus wie ein kleiner
Pfeil und zeigt mir den Weg. Ich schob meinen Kopf nach
vorne und küsste ihre Lippen. Sie zuckte kurz unter der
Berührung meiner Lippen zusammen. Derweil hatte sie ihre
Bluse geöffnet und präsentierte mir ihre vollen Brüste,
die aber nicht von einem BH gehalten wurden. Ich führte
meinen rechten Zeigefinger in ihre Pussy ein.
Mein Güte, war die nass. Ein Wunder, dass es ihr noch
nicht an den Beinen heruntergelaufen war. Als ich den
zweiten Finger einführte, war immer noch genug Platz für
mehr. Dies wollte ich nun auch machen. Finger Nr. 3
glitt auch in die nasse Höhle. Immer mehr zuckte das
Becken der Verkäuferin. Langsam fing ich an, die Finger
rein- und rausgleiten zu lassen und steigerte immer mehr
das Tempo. Etwas von dem Lustsaft der Verkäuferin trat
nun aus ihrem Loch aus und lief in der Kerbe nach unten
Richtung Bank. Dies wollte ich natürlich verhindern. Ich
nahm den Zeigefinger der anderen Hand und fing den Saft
direkt an ihrer Rosette auf. Als ich diese zufällig
berührte, stöhnte sie leicht auf. Dies war mir Ansporn
genug.
Mein Finger drängte, mit ihrem Lustsaft benetzt, in ihre
Rosette. "Nein, bitte nicht. Das hab ich noch nie
gemacht" sagte die Verkäuferin. "Sei still und genieße"
sagte ich zu ihr. Sie schwieg zwar, aber ich merkte,
dass ihr Schließmuskel sehr angespannt war. Wie konnte
ich dies abwenden? Mir kam eine Idee. Ich verlangsamte
die Bewegungen meiner anderen Hand, die ich weiter
durchgeführt hatte. Dann nahm ich den vierten Finger
hinzu und drückte in ihre Muschi hinein, während ich den
anderen Finger an ihrer Rosette ruhen ließ. "Oh, ja..."
stammelte sie.
Im gleichen Moment entspannte sie sich merklich, was ich
sofort ausnutzte. Ich schob den Finger bestimmt, aber
dennoch sanft und vorsichtig in ihr hinteres Loch. Im
ersten Moment schien sie es gar nicht zu bemerken. Als
ihr aber bewusst wurde, was ich gerade gemacht hatte,
wollte sie sich wehren. Aber es fühlte sich scheinbar
gut an, denn schon nach wenigen Sekunden stellte sie
ihre Gegenwehr ein. So ließ ich den Finger immer tiefer
in ihren Po hineingleiten, während meine vier Finger
nach wie vor ihre Muschi bearbeiteten. Ich zog den
Finger aus dem Po. Nun lief ihr Saft direkt in ihr
Poloch. Es war etwas weiter geöffnet, sodass ich nun mit
zwei Fingern hineindrängte, was mir auch mühelos gelang.
Die junge Verkäuferin schien sehr erregt zu sein, denn
sie biss sich auf ihre Hand, um ein Stöhnen oder einen
Schrei zu unterdrücken. Nun kam der Akt letzter Teil.
Ich formte meine Hand zu einem Halbkreis, legte den
Daumen in die Handinnenfläche und drängte wieder in ihre
Muschi. Wieder kam ihr "Nein, bitte nicht. Da hatte ich
noch nie", aber diesmal weitaus weniger widerstrebend.
Vielmehr schien sie nur damit ihr Gewissen beruhigen zu
wollen. Die Hand glitt ganz leicht in sie hinein. Selbst
als die breiteste Stelle erreicht wurde, war es nur ein
etwas stärkeres Drücken und die Hand war drin. Dort ließ
ich sie kurz ruhen. Dann aber spreizte ich die Hand in
ihrer Muschi. Mit dem Fingern in ihrem Po streichelte
ich meine Hand durch das dünne Häutchen. Dies schien ihr
den Rest zu geben, denn sie kam zu ihrem Höhepunkt.
Während sie sich noch in den Zuckungen wand, entzog ich
ihr meine Hand und die Finger mit einigen Probleme,
erhob mich und zog die Sachen aus, die ich vorhin
angezogen hatte. Danach zog ich meine Bluse und meinen
Rock wieder an, steckte die Sachen in die Einkaufstasche
und wand mich zum Gehen. "Werden wir uns wiedersehen?"
fragte mich die völlig erschöpfte Verkäuferin. Ich dreht
mich um und sagte "Mal schauen. Ich weiß ja wo ich dich
finden." Dann verließ ich die Kabine, ging zur Kasse um
die Sachen zu bezahlen und ging wieder Richtung Büro.
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