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Sexuelle Wünsche und Fantasien
Doris und ich waren bereits seit
mehreren Jahren glücklich verheiratet und mit der Zeit
hatten sich gewisse sexuelle Wünsche und Fantasien
herauskristallisiert. Wir waren zwar schon seit Anfang
unserer Beziehung sehr offen zueinander, aber bisher
hatte uns immer der Mut zur Umsetzung unserer Fantasien
gefehlt.
Doch irgendwann war es dann soweit. Doris wollte ihre
exhibitionistische Ader ausleben und wir nutzen den
warmen Sommer dazu. Wenn wir raus gingen, trug Doris ab
sofort keinen BH und keinen Slip mehr. Sobald es warm
genug war, einen kurzen Rock zu tragen, tat sie das. Und
es war jedes Mal ein Genuss, ihre wohlgeformten Beine zu
betrachten. Ihre nicht ganz kleinen Titten zeichneten
sich unter den eng anliegenden T-Shirts, die sie immer
trug, wunderbar ab.
Sobald sie merkte, dass man sie beobachtete, stellten
sich ihre Nippel hart auf und stachen durch den dünnen
Stoff. Wenn sie so neben mir her ging und ich sah, wie
andere Männer sich nach ihr umdrehten oder ihr frech auf
die Brust starrten, wurde mir regelmäßig die Hose zu
eng. Sie ist aber auch eine Augenweide und es passte
einfach alles an ihr.
Wir wurden mit der Zeit mutiger und Doris begann, Ihre
Möse in der Öffentlichkeit zu präsentieren, wenn sich
eine Gelegenheit dazu ergab. Mal, wenn wir auf einer
Parkbank saßen, in Cafes oder Restaurants, in der
Straßenbahn. Sie setze sich mit ihrem kurzen Rock und
gespreizten Beinen hin und setzte sich den Blicken der
Passanten oder der anderen Gäste aus. Manchmal, wenn sie
ein "Opfer" gefunden hatte, mit dem sie einen
Blickkontakt aufbauen konnte, spreizte sie für ihn auch
ihre Schamlippen auseinander oder schob sich einen
Finger in die Dose, den sie dann danach genüsslich
ableckte.
Natürlich ließen mich diese Dinge nicht kalt und ich war
manchmal so aufgegeilt, dass ich sie hinter den nächsten
Busch zog und sie in der freien Natur fickte oder von
Doris mir einen Blasen ließ. Wir erlebten dabei die
geilsten Orgasmen. Die Gefahr entdeckt zu werden,
stimulierte uns zusätzlich und nach und nach setzten wir
uns immer direkter dieser Gefahr aus. Wir suchten uns
gezielt Orte aus, wo viele Leute waren.
Das geilste Erlebnis hatten wir in einem Kaufhaus. Wir
schlenderten durch die Gänge, bis wir irgendwann mal in
der Dessous Abteilung landeten. Doris kramte in den
Ständern und zeigte mir mit einem verführerischen
Lächeln die heißesten Stücke. Sie trug nur ein leichtes
Sommerkleid und nichts darunter. Ihre Silhouette schien
im Gegenlicht durch den dünnen Kleiderstoff und
enthüllte ihren wundervollen Körper. Als sie sich wieder
einmal vorbeugte, um ein Bustier von dem unteren teil
des Ständers zu nehmen, stellte ich mich hinter sie und
fuhr mit meinen Händen unter das Kleid, um ihren Hintern
zu massieren. Doris war anscheinend schon ziemlich
aufgegeilt, denn sie zuckte bei meiner Berührung
zusammen und blieb in der gebückten Haltung stehen.
Meine Hände streichelten über die zarte Haut und wurden
nach kurzer Zeit forscher.
Glitten ihre Pobacken hinab zu ihren Oberschenkeln und
fanden schließlich ihr Ziel. Doris Spalte war
klatschnass, meine Finger teilten ihre geschwollenen
Schamlippen und fanden ihre harte Liebesperle, die ich
sanft stimulierte. Mein Schwanz pochte in meiner Hose.
Um uns herum herrschte mäßiger Betrieb. Doch die
diensteifrigen Verkäuferinnen waren allgegenwärtig.
Immer schneller tanzten meine Finger auf ihrer Klit, bis
sie schließlich in Doris‘ heiße Dose eindrangen.
Sie stöhnte unter meiner Behandlung immer lauter. Ihr
Hintern rotierte und ihr Becken kam den Fickbewegungen,
die meine Finger in ihrem Loch ausführten entgegen. Ich
öffnete schnell meine Hose und schob ihr meinen harten
Schwanz mit einer gleitenden Bewegung bis zum Anschlag
in ihre nasse Möse. Sie stöhnte vor Lust und
Überraschung noch lauter auf und zwei Verkäuferinnen
schauten in unsere Richtung.
Ich hatte Angst, ertappt zu werden, zog meinen Schwanz
aus Doris Dose und versuchte in wieder in meiner Hose zu
verstauen. Doris seufzte enttäuscht und forderte mich
auf, sie weiter zu ficken. Es wäre ihr egal, ob uns
jemand dabei sehen würde. Im Gegenteil, es würde sie
noch geiler machen, als sie eh schon war. Mir aber war
der Boden hier zu heiß. Ich nahm sie an die Hand und zog
sie in Richtung der Umkleidekabinen. Schon auf dem Weg
fing sie an, ihr Sommerkleid vorne aufzuknöpfen, sodass
jeder ihre vollen Brüste sehen konnte.
Gott sei Dank, hatten wir die Kabinen erreicht und ich
zog sie schnell hinein.
Hoffentlich hatte uns niemand gesehen. Wenn doch, wusste
der Betreffende ziemlich genau, was wir jetzt hier drin
machen würden. Doris ließ das Kleid zu Boden fallen und
meine Augen glitten lüstern über ihren wohlgeformten
Körper. Ich drehte sie in der engen Kabine um, sodass
sie mit dem Rücken vor mir stand und drückte ihren
Oberkörper nach unten. Vor mir lag ihr wundervoller
Hinter. Doris hatte begonnen, ihre Dose zu reiben und
stöhnte ihre Lust dabei heraus.
Ich rieb meinen harten Schwanz zwischen ihre Pobacken,
die ich leicht zusammen drückte. Was für ein geiles
Gefühl. Doris bettelte mich an, ihr endlich meinen
Schwanz wieder in ihre Grotte zu stoßen und wenn ich so
nett gebeten werde, kann ich einfach nicht widerstehen.
Diesmal, ließ ich es etwas langsamer angehen und zog
meine Eichel langsam durch ihre nasse Spalte. Sie schrie
mich jetzt schon fast an, ich sollte sie endlich ficken,
als ich meine Fickstange in ihre Grotte einführte. Ich
spürte, wie die geschwollenen Schamlippen willig Platz
machten und mein Ständer förmlich in ihr nasses Loch
gesaugt wurde. Doch ich gab ihr noch nicht alles, was
ich hatte.
Nur ganz sacht fickte ich sie mit meiner Schwanzspitze.
Ich wusste, dass sie das wahnsinnig vor Lust machte und
genoss das Gefühl, das Spiel zu bestimmen. Ich erhöhte
etwas mein Tempo und stieß meinen Speer bei der
Gelegenheit auch immer tiefer in ihren Geburtskanal, bis
ich ihn endlich ganz in ihr versenkt hatte und sie mit
langen Stößen penetrierte. Doris war so aufgeheizt, dass
es nicht lange dauerte, bis sie ihren ersten Orgasmus
hatte. Sie stöhnte so laut, dass man dies draußen hören
musste, aber ich war inzwischen so geil, das ich sie
einfach weiter fickte.
Ich durchpflügte ihre Dose immer schneller. Meine Hände
lagen auf ihren geilen Arschbacken und plötzlich und
ohne nachzudenken, ließ ich meine Hand darauf nieder
klatschen. Doris stöhnte wieder geil auf, als sie den
Schlag spürte. Ich war etwas verdutzt. Einerseits, weil
ich ihr auf den Hinter geschlagen hatte, andererseits,
weil sie so geil gestöhnt hatte. Ich ließ meine Hand ein
zweites Mal auf ihre Arschbacken niedersausen, diesmal
etwas fester. Sie stöhnte wieder geil auf. Auf ihrem
Hintern zeichnete sich mein Handabdruck deutlich ab. Ich
prügelte Doris meinen Ständer noch schneller in den Leib
und ließ meine Hand jetzt in unregelmäßigen Abständen
auf ihren Hintern niedersausen.
Doris Körper zuckte ekstatisch und unter meinem Schwanz
und Schlägen. Ihre geilen Titten baumelten hin und her,
während ich sie grob nahm. Ich spürte, wie sich ihre
Muskeln fester um meinen Schwanz schlossen, als sie zum
zweiten Mal abspritzte und in dem Moment konnte ich auch
meinen Saft nicht mehr halten und spritze ihr meine
gesamte Spermaladung tief in ihren Bauch. Erschöpft ließ
ich mich auf sie fallen und wir küssten uns
leidenschaftlich.
Als wir aufstanden und ich meinen Schwanz aus ihrer Möse
zog, sah ich, wie mein Saft aus ihrer Muschi lief. Doris
störte sich nicht weiter daran, sondern zog sich ihr
Kleid wieder über und wir verließen die Umkleidekabine.
Gott sei Dank hatte uns niemand bemerkt. Auf dem Weg
nach draußen erzählte mir Doris, was für ein geiles
Gefühl es ist, wenn ihr meine Ficksahne die Beine
herunter läuft. Und wie sehr sie es genossen hatte, dass
ich ihr ein bisschen den Hintern versohlt hatte.
Wir trieben es in diesem Sommer über all. In den Parks,
in der Straßenbahn, in Aufzügen und vor allem im
Schwimmbad. Wir wurden dann auch einmal dabei erwischt,
wie wir es trieben. Es passierte nichts weiter dabei.
Derjenige, der uns überraschte, trollte sich sofort
wieder, als er sah, was wir dort trieben.
Doris machte diese Situation überhaupt nichts aus, im
Gegenteil es geilte sie auf, wenn uns andere Leute dabei
beobachteten, wie wir es trieben. Irgendwie machte es
mich auf an, trotzdem war ich ängstlicher als sie.
Irgendwann beschlossen wir, es auf den bekannten
Spanner-Parkplätzen im Auto zu treiben, wo jeder der
wollte zuschauen konnte.
Wir fanden im Internet ein paar der einschlägig
bekannten Parkplätze, die wir dann gelegentlich
aufsuchten. Hier machten wir unsere ersten vorsichtigen
Erfahrungen mit Spanner-Sex. Wir begannen damit, es uns
mit dem Mund und den Fingern zu machen. Das Auto war
dabei immer abgeschlossen. Doris hatte ihren Spaß daran,
wenn ich den Männern die um unser Auto herumstanden,
ausgiebig ihre Möse zu präsentierte. Sie spreizte für
sie ihre Beine weit und ich zog ihre Schamlippen
auseinander. Ich fickte sie mit meinen Fingern, Dildos,
Flachen, Bananen. Halt mit allem, was man einer Frau in
die Fotze schieben kann.
Sie ließ die anderen genau sehen, was sie mit dem Sperma
machte, dass ich ihr in den Mund gespritzt hatte. Immer
wenn ich mich beruhigt hatte, drehte sie ihren Kopf zur
Scheibe, streckte den Männer draußen ihre Zunge raus,
damit sie das Sperma darauf sehen konnten. Und dann
schluckte sie ziemlich offensichtlich meine Sahne
runter. Ab und zu dachte ich, die Jungs schmeißen mir
die Karre um, so sehr johlten sie und wollten an Doris
heran. Und sie genoss diese Show sehr. Irgendwann
fickten wir dann auch im Auto und ich zeigte den Jungs
draußen, wie geil es meine Frau machte, wenn man ihr
dabei schön den Hintern versohlte. Es war schon eine
ziemlich geile Zeit.
Dann ging unser erster Sommer zu ende. Die Tage wurden
kürzer, die Temperaturen sanken. Wir konnten Doris nicht
mehr draußen präsentieren und auch für den Sex im Auto
war es irgendwann zu kalt. Irgendwann sahen wir einen
Bericht im Fernsehen, der über Menschen berichtete, die
die gleichen Neigungen hatten wie wir.
Und dieser Bericht brachte uns auf die Idee, es doch
einmal in einem Sexkino zu versuchen. Uns war nicht ganz
wohl dabei, denn in dem Kino hatte man einen direkten
Kontakt zu den anderen Anwesenden. Kein Blech um einen
herum, das gegen allzu zudringliche Männer schütze. Es
kostete uns drei Versuche, bis wir uns wirklich trauten.
An diesem Abend waren in dem Kino nur drei Männer
anwesend und diese Anzahl erschien uns handhabbar. Doris
war total aufgedreht. Ich hatte ein flaues Gefühl im
Magen. Wir suchten uns einen Platz, von dem aus uns wir
die drei Männer im Rücken hatten und sie und gut sehen
konnten. Ich konnte mich nicht auf den Film
konzentrieren, der da gerade über die Leinwand
flimmerte. Irgendetwas mit notgeilen Hausfrauen, die
sich auf alles Männliche stürzten, das ihnen in die
Finger kam. Die Gedanken rasten in meinem Kopf, als
Doris mich anstieß und fragte, ob wir nicht endlich
anfangen wollten.
Ich sagte ihr, sie solle sich vor mich hinstellen und
knöpfte langsam ihr Kleid auf. Doris war bis auf
halterlose Strümpfe darunter nackt. Ich begann mit ihren
Brüsten zu spielen, umfasste die dicken Liebeskugeln,
massierte sie sanft. Meine Finger führen über ihre
harten Warzen. Doris hatte ihre Augen geschlossen und
stöhnte leise. Sie genoss meine Berührungen und die
Öffentlichkeit. Ich zog sie zu mir heran und meine raue
Zunge umkreiste ihre harten Nippel. Meine Zähne
knabberten an ihnen. Ich sog sie tief in meinen Mund.
Während ich mich ausgiebig mit ihren Titten
beschäftigte, wanderte meine Hand hinunter zu ihrer
Scham. Doris spreizte bereitwillig ihre Beine, damit ich
dazwischen fahren konnte.
Ihre Muschi war klatschnass. Meine Finger teilten ihre
Schamlippen, fanden ihren Kitzler. Sie wand sich unter
meinen Berührungen. Ich ließ einen Finger in ihre Grotte
fahren, fickte sie ein bisschen an, bevor ich auch noch
einen zweiten in ihrer köstlichen Feuchte versenkte.
Doris Körper zuckte wild unter meinen Berührungen und
sie stöhnte immer lauter. Ihr Becken kam meinen Fingern
entgegen und irgendwann hielt ich meine Finger einfach
nur noch hin und sie ritt auf ihnen ihrem Orgasmus
entgegen, den sie kurze Zeit später mit einem lauten
Schrei erlebte. Dieser war so heftig, dass mit ihr
Liebessaft meine Hand hinunter lief. Ich warf schnell
einen Blick zu den drei Männern. Die achteten inzwischen
nicht mehr auf den Film, sondern schauten sich nur noch
an, was ich mit meiner kleinen Geilen veranstaltete. Und
hatten ihre Schwänze herausgeholt, die sie wichsten.
Sie beruhigte sich nur langsam, doch als sie
einigermaßen wieder klar war, ging sie vor mir auf die
Knie und blies meinen Schwanz nach allen Regeln der
Kunst. Es war ein so herrliches Gefühl. Sie ließ ihr
ganzes Können und ihre gesamte Geilheit meinem harten
Ständer zuteil werden. Ich konnte sie neidischen Blicke
der anderen Anwesenden förmlich spüren. Während Doris
meinen Schwanz bearbeitete, wichste sie sich mit einer
Hand ihre geile Möse und kam so noch einmal zum
Orgasmus. In dem Kino herrschte absolute Stille. Nur
unser Keuchen und Stöhnen war zu hören.
Doris hatte meinen Ständer gerade tief in ihrem Mund,
während ihre Zunge auf meiner Eichel tanzte, als ich das
charakteristische Ziehen im Hoden spürte, dass meinen
baldigen Orgasmus ankündigte. Ich legte meine Hände auf
ihren Kopf und hielt ihn fest. Dann begann ich Doris in
den Mund zu ficken. Sie legte ihre Zunge unter meinen
Schwanz und vermittelte mir so das Gefühl, als würde ich
in eine schöne enge Möse stoßen. Während sie weiter ihre
Muschi wichste, begann sie mit der zweiten meine Eier zu
massieren. Das war zu viel für mich. Mit einem lauten
Grunzen schoss ich ihr meine Ficksahne tief in den
Rachen. Sie schluckte alles.
Wir machten uns dann recht schnell aus dem Staub, um die
anwesenden Jungs nicht auf falsche Gedanken zu bringen,
denn zwei von den Dreien wichsten immer noch ihre
Schwänze. Aber dieses Erlebnis hatte uns auf den
Geschmack gebracht. Es war aber auch zu geil gewesen. In
der folgenden Zeit, besuchten wir immer öfter Sexkinos.
Wir achteten immer darauf, dass höchstens drei Leute
anwesend waren, wenn wir unsere Show abzogen.
Je öfter wir dies taten, desto mehr trauten wir uns zu.
Wir machten die Erfahrung, dass die anwesenden Jungs
ziemlich ruhig sind. Ein paar machten anzügliche
Bemerkungen. Wenn einer der Anwesenden einen
zudringlichen Eindruck machte, brachen wir ab und
verschwanden schleunigst. Nach dem dritten Mal fickte
ich Doris in den Kinos. Sie bot den Jungs geile Shows,
in denen sie ihnen ihre Möse aus allen Blickwinkeln
präsentierte. Sie fickte sich vor dem Publikum mit
Dildos, Flaschen und Gurken, bevor sie sich meinen Saft
holte.
Wahrscheinlich angestachelt von unseren Spielen in den
Kinos, stiegen in mir Fantasien hoch in denen Doris von
mehreren Männern gefickt wurde. Ich sprach allerdings
nie mit ihr darüber. Die Gedanken daran, ließen mich
allerdings nicht los. Ich war zwischen Geilheit und
Eifersucht hin und her gerissen. Auf Videofilmen hatte
ich schon häufig gesehen, wie eine Frau von zwei Männern
gleichzeitig genommen wurde und es immer sehr geil
gefunden. Aber mit den Frauen auf der Leinwand war ich
auch nicht verheiratet.
So dauerte es noch fast ein Jahr, bis es passierte.
Wir vergnügten uns mal wieder auf einem Parkplatz vor
zwei Zuschauern, die Ihre Schwänze wichsten, während sie
uns beobachteten. Doris trug halterlose Strümpfe, Pumps
und einen schwarzen BH. Sonst nichts. Sie lag auf einem
dieser typischen Steintische, die auf deutschen
Parkplätzen häufig herumstanden. Beine weit gespreizt,
damit jeder ihre geile Möse sehen konnte. Ich stand
seitlich davor und fickte sie gerade mit einer
Bierflasche. Der Flaschenboden war mit ihrem
Liebesschleim bedeckt und sie wand sich unter meiner
Behandlung. Ich schaute zwischen meiner aufgegeilten
Frau und die wichsenden Männern hin und her und
plötzlich, einem Impuls folgend, winkte ich sie zu uns
heran.
Sie näherten sich zögernd, waren sich anscheinend nicht
sicher, was ich von ihnen wollte. Doris hatte nicht
mitbekommen, was ich getan hatte, denn ich fickte sie
weiter mit der Flasche und sie stand kurz vor einem
Orgasmus. Als die beiden neben mir standen, flüsterte
ich ihnen zu, dass ich ihnen meine Frau überlassen
würde. Einzige Bedingung wäre, dass sie Kondome
benutzen. Die beiden willigten ein. Seit mir die
Vorstellung im Kopf herum geisterte, dass ich Doris von
Fremden ficken lassen würde, hatte ich immer ein paar
Kondome in der Tasche.
Ich gab sie den beiden und der eine ließ sofort die Hose
runter und streifte sich das Ding über. Doris war
inzwischen gekommen und betrachtete mein Tun.
Sie sagte kein Wort, schloss auch nicht die Beine. Sie
wehrte sich auch nicht, als sich der erste zwischen ihre
Schenkel stellte und die Flasche gegen seinen Schwanz
austauschte. Er fing sofort an, sie wild zu stoßen,
während der Zweite inzwischen auf das Gummi übergezogen
hatte und sich neben Doris‘ Kopf gestellt hatte. Ich
trat etwas beiseite und beobachtete, wie sie willig den
Schwanz des Fremden in den Mund nahm und nach allen
Regeln der Kunst blies.
Ihr Körper vibrierte unter den beiden Schwänzen und die
beiden hatten ihren Spaß daran, sie richtig
durchzunehmen. Mein Schwanz pochte in meiner Hose und
anscheinend waren die beiden, durch die Show, die wir
ihnen vorher geliefert hatten, so aufgegeilt, dass es
nicht lange dauerte, bis der erste abspritzte. In meinen
Gedanken hatte er dabei kein Kondom übergezogen und
spritze seinen heißen Saft tief in die Fotze meiner
Frau.
Der Zweite wies Doris dann an, sich umzudrehen, weil er
sie von hinten nehmen wollte. Doris nahm willig die
gewünschte Position ein und er stellte sich hinter sie
und drang mit seinem Schwanz in die frisch gefickte Möse
ein. Seine Hände wanderten zu ihren Titten, die er hart
durchknetete, während er ihr seinen Schwanz wie einen
Dampfhammer in den Leib trieb. Bei dem Zweiten kam Doris
auch noch einmal zum Orgasmus, bevor auch er soweit war
und seinen Saft in den Präservativ spritzte.
Mir war es beim Zuschauen auch gekommen und ich muss
gestehen, ich habe selten etwas so geiles erlebt, wie
den Anblick meiner Frau, die sich von zwei Fremden
ficken lässt. Auch Doris hatte es anscheinend gefallen
und so ließ ich Doris in der kommenden Zeit immer
häufiger mit Fremden ficken. Ich zog mich dabei immer
mehr zurück und genoss den Anblick.
Die Jungs gabelten wir an den unterschiedlichsten Orten
auf, an denen ich Doris präsentierte. Mit der Zeit
wurden es dann auch mehr als zwei Männer die Doris
gleichzeitig bumsten. Doris genoss es, die Männer
aufzugeilen und sich dann von ihnen besteigen zu lassen.
Zu der Zeit waren wir auch in den Pornokinos nicht mehr
so sehr darauf bedacht, dass nur wenige Männer anwesend
waren.
Eines Abends, als wir mal wieder unsere Spielchen dort
trieben, waren sechs Männer anwesend. Ich präsentierte
Doris in allen Einzelheiten, fickte sie mit einer Gurke
und versohlte ihr dabei ein wenig den Hintern. Nachdem
wir das Spiel eine ganze Zeit getrieben hatten, sagte
ich ihr, sie solle sich über eine Stuhllehne lehne,
sodass ihr geiler Hintern schön zugänglich war.
Dann forderte ich die sechs auf, sie zu ficken. Alle bis
auf einen akzeptierten und Doris bediente immer zwei
Männer auf einmal. Einen in ihrer Möse, den anderen mit
dem Mund. Die anderen standen daneben, wichsten ihre
Schwänze oder rieben sie an den baumelnden Titten meiner
Frau. Der Zweite der sie fickte, hatte wohl mitbekommen,
wie ich ihr den Hintern versohlt hatte und begann ihren
Arsch mit der Hand zu klatschen, während er sie hart
nahm. Doris trudelte von einem Orgasmus zum nächsten.
Ich stand wieder daneben und wichste meinen Schwanz.
Drei der Fünf haben in ihrer Muschi abgespritzt und zwei
sind in ihrem Mund gekommen. Leider jedes Mal mit Gummi,
aber in meiner Fantasie passierte es ohne und Doris hat
willig ihren Saft geschluckt. Doris war danach ganz hin
und weg und wollte so etwas unbedingt wieder erleben.
Im letzten Jahr lernten wir dann Jonas kennen. Wir
antworteten auf ein Inserat, dass er im Internet
geschaltet hatte. Jonas betreibt in Holland, das von uns
ca. 60 km entfernt liegt, einen Sexshop mit
angeschlossenem Pornokino für ca. 10 Personen. Er bot
uns an, seinen Laden für unsere Spielchen zu nutzen und
wir willigten gerne ein. Eines Abends trafen wir uns, um
die Einzelheiten unseres Spiels zu klären. Jonas wusste
inzwischen alles über uns und unsere Vorlieben. Er
schlug vor, Doris als Ladendiebin zu erwischen und vor
allen Kunden im Geschäft zu bestrafen. Wir wollten mal
schauen, was sich so daraus ergeben würde. Am nächsten
Tag fuhren wir zu Jonas. Ich ging vor Doris in den Laden
und spielte einen Kunden.
Außer mir waren noch 4 weitere Männer anwesend. Zwei
Minuten nach mir betrat Doris das Geschäft und schaute
sich ein wenig um. Sie trug ein etwa knielanges
Jeans-Kleid, das vorne geknöpft wurde. Oben herum sehr
figurbetont geschnitten, wurde es nach unten hin etwas
weiter. Ich nahm mit Stolz zur Kenntnis, dass sich alle
Männer nach ihr umschauten. Sie verschwand für ein paar
Minuten in dem hinteren Ladenteil und als sie wieder
erschien, ging sie zielsicher auf den Ausgang zu.
Plötzlich sprang Jonas hinter der Theke hervor und hielt
sie am Arm fest. Wo sie denn so schnell hinwollte? Doris
stammelte etwas. Jonas entgegnete, er habe auf der
Videokamera gesehen, dass sie einen Dildo unter ihren
Pulli geschoben hatte und griff auch gleich an die
entsprechende Stelle und zog das Teil hervor.
Mittlerweile hatten die Anwesenden einen Kreis um Jonas
und Doris gebildet, um ja nichts von dem zu verpassen,
was dort gerade passierte.
Doris spielte ihre Rolle wirklich gut. Sie bettelte
Jonas an, sie gehen zu lassen, doch Jonas meinte nur
lapidar, dass sie Mist gebaut hätte und dafür bestraft
werden müsse. Auf die Polizei wolle er verzichten, die
würde man in seinem Geschäft nicht gerne sehen. Also
würde er sich selbst dem Problem annehmen. Er befahl ihr
in einem ruhigen Ton, sich auszuziehen. Doris schaute
ihn irritiert an. Hier vor all den Kunden? Jonas nickte
ruhig. Mein Schwanz pochte in meiner Hose, als meine
Frau anfing, sich langsam auszuziehen.
Die Blicke der anwesenden Männer klebten auf ihrem
wunderschönen Körper, von dem sie von Sekunde zu Sekunde
mehr freigab. Schließlich stand sie nackt vor Jonas. Sie
rieb ihre Beine unruhig aneinander und ihre Nippel waren
hart aufgerichtet. Zwei untrügliche Zeichen dafür, dass
sie ziemlich erregt war. Jonas ließ Doris durch den Raum
laufen und sich den anwesenden Männern von allen Seiten
präsentieren. Bewundernde Pfiffe begleiteten sie.
Schließlich stand sie wieder vor Jonas. Er spielte
versonnen an ihren harten Nippeln, die sich unter seiner
Behandlung noch weiter aufrichteten. Er sinnierte dabei
vor sich her, was denn eine adäquate Strafe für solch
eine diebische Elster sei.
Plötzlich ließ er Doris stehen und ging in den hinteren
Teil des Ladens. Wir Männer standen immer noch um Doris
herum, aber komischerweise traute sich niemand an sie
heran. Irgendwie schien allen klar zu sein, dass Doris
Jonas Spielzeug war. Kurze Zeit später kam er zurück und
hatte Handschellen, Manschetten, Ketten, Karabiner und
einige andere Dinge zur Fesselung dabei. Er befahl
Doris, sich auf dem Rücken auf den Boden zu legen. Dann
befestigte er die Manschetten um ihre Knöchel und
Handgelenke. Mit jeweils einem Karabinerhaken verband
Jonas dann die Öse der Handmanschette mit der
Fußmanschette. Doris lag nun dort mit weit gespreizten
Beinen. Wir hatten einen hervorragenden Blick auf Ihre
nasse Fotze.
Jonas bemerkte süffisant, dass die Situation unsere
kleine Diebin anscheinend anmachte. Da müsse man ihr als
Gentlemen doch helfen. Mit diesen Worten verschwand er
in einen kleinen Raum hinter dem Tresen, aus dem er
wenig später mit einem halben Fleischwurstring wieder
erschien. Er kniete sich schräg neben Doris und fuhr ihr
mit der Wurst durch die Spalte. Langsam und gleichmäßig
reizte er ihre Klit.
Wir hatten einen hervorragenden Blick auf ihre geile
Dose. Dann setzte er die Fleischwurst an ihrem nassen
Loch an und drückte sie meiner Frau langsam in den Leib.
Was für ein erregender Anblick. Mein kleiner Freund, den
die Situation eh schon nicht ganz kalt ließ, richtete
sich in meiner Hose noch ein wenig mehr auf. Doris
stöhnte auf, als Jonas ihr die Wurst einführte. Die
Jungs waren überraschend ruhig. Sie verfolgten gebannt,
was da vor ihnen geschah und rieben ihre Schwänze durch
die Hosen. Jonas hatte inzwischen das Tempo erhöht und
rammte Doris die Wurst immer schneller und tiefer in den
Bauch.
Jedes Mal, wenn er sie aus Doris herauszog, konnten wir
den feucht glänzenden Film sehen, den Doris‘ Liebessäfte
auf dem Lebensmittel hinterlassen hatte. Doris stöhnte
immer lauter und zerrte unruhig an den Manschetten. Sie
ließ ihre Beine aber nach wie vor weit gespreizt. Sie
näherte sich einem Orgasmus, als Jonas die Wurst
plötzlich aus ihr herauszog und sie ihr zum Ablecken vor
den Mund hielt. Doris jaulte enttäuscht auf. Doch sie
leckte brav ihren Schleim von der Wurst. Als sie fertig
war, schob Jonas ihr die Fleischwurst wieder in die Dose
und fickte sie weiter. Tief und hart. Und diesmal zog er
die Wurst nicht wieder raus, sondern schenkte Doris
einen Wahnsinns Orgasmus, den sie laut herausschrie.
Nachdem sie sich etwas beruhigt hatte, löste Jonas ihre
Fesseln und wies sie an, sich über einen der Barhocker
an der Theke zu lehnen. Er stellte sich hinter Doris und
bat sie, die Hände nach hinten zu nehmen. Dann ließ er
die Handschellen um ihre Handgelenke rasten. Er führte
sie hinüber zu den Barhockern, die vor der Verkaufstheke
standen und drückte ihren Oberkörper nach unten, bis er
auf dem kühlen Lederpolster lag. Er legte ihr die
Manschetten, an denen Haken angebracht waren um ihre
Knöchel und befestigte eine kurze Kette daran.
Diese Ketten klinkte er an die Fußstützen der jeweils
benachbarten Barhocker an. Das Ergebnis sah ziemlich
geil aus. Doris Beine waren durch die kurzen Ketten
ziemlich auseinander gespreizt. Ihr Hintern bot sich den
Anwesenden einladend an und wir konnten ihr geiles Loch
genau sehen. Auch die Feuchtigkeit, die zwischen ihren
geschwollenen Schamlippen glitzerte. Jonas stellte sich
hinter sie und betrachtete zufrieden sein Werk. Wir
konnten deutlich Doris schweren Atem hören.
Wieder einmal ging Jonas in den hinteren Teil des Ladens
und kam mit einem neuen Spielzeug zurück. Die bisherige
Bestrafung sei noch nicht ausreichend gewesen, deshalb
würde er jetzt die Taktik ändern. Er hielt, das Teil,
was er soeben geholt hatte in die Höhe. Es handelte sich
hierbei um eine Lederpeitsche mit 20 Strängen, deren
Griff als Dildo ausgeformt war. Ein Raunen ging durch
die Anwesenden, als er sich wieder hinter Doris stellte
und die Stränge der Peitsche über ihren schön geformten
Hintern gleiten ließ. Doris zuckte bei der Berührung mit
dem kühlen Leder zusammen und begann Jonas erneut
anzubetteln. Er habe doch seinen Spaß gehabt. Er möchte
sie doch gehen lassen. Ihre harten Nippel sprachen
allerdings eine andere Sprache.
Sie zeugten von der unbändigen Geilheit, die meine Frau
momentan empfand. Jonas ging auch nicht weiter auf sie
ein, sondern streichelte weiter mit der Peitsche über
Doris Hinter und Rücken. Dann trat er noch einen Schritt
zurück und hob die 20-schwänzige an und ließ sich auf
die zarte Haut meiner Frau klatschen. Nicht zu fest, um
sie erst einmal daran zu gewöhnen. Doris zuckte in ihren
Fesseln zusammen und jaulte kurz auf. Jonas ließ ihr
keine Zeit, sich zu beklagen, denn dem ersten folgte
sofort der zweite Schlag, den er fest direkt über ihrem
Hintern ausführte. Doris stöhnte wieder auf. Für die
anderen möchte es sich wie ein Stöhnen aus Schmerz
angehört haben, ich konnte den geilen Unterton klar
heraushören.
Jonas schlug mit der Peitsche im weiteren Verlauf noch
10 Mal zu. Auf den Po, Rücken und die Oberschenkel.
Doris Hintern hatte mittlerweile eine geile rosa Färbung
angenommen, als Jonas plötzlich innehielt, die Peitsche
umdrehte und ihr den Dildo-Griff ohne Vorwarnung tief in
ihre nasse Fotze schob. Doris kam sofort. Zwei, drei Mal
fickte Jonas den Plastikschwanz tief in den Geburtskanal
meiner Frau. Dann zog er ihn wieder heraus und begann
sie wieder zu peitschen. Die Umstehenden hatten zu
dieser Zeit bereits ihre Schwänze herausgeholt und
wichsten sie langsam. Die Show, die uns hier geboten
wurde, war aber auch zu geil.
Nachdem Jonas Doris die Behandlung noch etwas länger
hatte zuteil werden lassen, legte er die Peitsche
beiseite. Doris Körper zuckte immer noch vor Geilheit
auf dem Barhocker, obwohl aus ihren Augenwinkeln Tränen
rannen. Ihr Hintern leuchtete knallrot. Jonas
verkündete, dass wir nun mit dem dritten Teil der
Bestrafung beginnen würden. Er griff hinter die Theke
und holte eine Handvoll Kondome hervor. Wer Lust hätte,
könnte sie jetzt ficken, allerdings nur diesem Gummis
hier.
Bis auf mich und noch einen Kunden stimmten die übrigen
drei zu. Jonas nannte die Preise für die Kondome und die
drei fingen an zu Murren. Jonas verlangte 20 EURO pro
Gummi. Und das fanden sie anscheinend zu teuer. Jonas
grinste sie an und meinte, sie sollten sich doch erst
einmal die Gummis anschauen, bevor sie meckerten. Die
Jungs kamen näher und ich konnte sehen, wie sich ein
hämisches Grinsen auf ihren Gesichtern breit machte. Da
sehe die Sache natürlich anders aus, meinte einer und
als er mit einem Kondom zurückkam, verstand ich, was er
damit meinte. Jonas gab an die Kunden diese
Folterkondome mit harten Noppen und Sternen aus.
Der erste streifte sich das Ding über und stellte sich
hinter meine Frau. Ich hatte das Gefühl, mein Schwanz
würde explodieren, als ich Doris Aufschreien hörte, als
er ihr seinen Schwanz mit dem Sternen-Gummi in die Möse
stopfte. Er fickte sie hart und ohne Rücksicht. Seine
Hand klatschte dabei auf Doris‘ eh schon geschundenen
Pop nieder. Allerdings hielt er nicht lange durch. Die
Show vorher hatte ihn offensichtlich so angetörnt, dass
er kurze Zeit später abspritzte.
Der zweite ließ sich seinen Schwanz erst einmal von
Doris hart blasen. Es war schon geil, mit anzusehen, wie
sie da hilflos über dem Barhocker hing und der Fremde
ihr einfach seinen Schwanz in den Mund stopfte. Sie ließ
es willig mit sich geschehen und so wie es aussah, gab
Doris sich alle Mühe es ihm gut zu besorgen. Nachdem sie
ihn lange genug oral befriedigt hatte, stülpte er sich
ein Sternen-Kondom über und rammte, wie schon der erste,
seinen Schwanz rücksichtslos in die Dose meiner Frau.
Wieder schrie sie auf, als der harte Schwanz mit dem
Foltergummi in sie eindrang.
Er fickte sie langsamer als der erste. Zwischendurch zog
er immer mal wieder seinen Schwanz aus ihrer Möse und
präsentierte uns das frisch gefickte Loch, indem er ihre
Schamlippen weit auseinander zog und ihr dabei in den
Kitzler kniff. -Exzellentes Fickfleisch- konstatierte er
zwischendurch immer wieder. Ich konnte sehen, dass ihre
Muschi knallrot und geschwollen war. Sein Nachfolger
fing an zu murren, dass er sich ein bisschen beeilen
sollte. Er schlug ihm vor, sich seinen Schwanz schon mal
von der Nutte hart blasen zu lassen.
Der Nörgler lächelte und stellte sich vor das Gesicht
meiner Frau. Auch hier öffnete sie den Mund willig und
ließ sich den fremden Schwanz in ihr Blasmaul stopfen.
Da sein Kleiner schon recht gut stand, umfasste er mit
beiden Händen ihren Kopf und fing er sofort an, sie
heftig in den Mund zu ficken. Ihr gesamter Körper
erbebte unter den zwei Schwänzen, die in sie eindrangen.
"Geile Nutte!" stöhnte der Nörgler. "Wenn ihre Fotze
genauso geil und eng ist, wie ihr Maul, werde ich ja
gleich noch eine Menge Spaß haben." Der Typ hinter Doris
begann inzwischen, an ihrer Rosette zu spielen. Sanft
massierte er ihr Poloch immer stärker, bis er ihr
schließlich einen Finger in den Arsch geschoben hatte.
"He Jonas" rief er. "Hast Du nicht ein bisschen
Gleitgel, damit ich die Schlampe in den Arsch ficken
kann?" Mein Magen zog sich bei dem Gedanken daran, wie
er Doris seinen Schwanz mit dem Noppen-Gummi in den
Arsch schob, zusammen. Doch Jonas gefiel der Vorschlag
offensichtlich, denn er hechtete sofort zu einem Regal
und kam mit einer Flasche Gleitgel zurück.
"Hast Du schon mal einen Schwanz im Arsch gehabt?"
fragte der Stecher Doris? Sie nickte. Ihr Fehler, denn
er meinte, dann könnte er auch auf das Gleitgel
verzichten.
"Du wolltest sie doch gerade ficken." wandte er sich an
den Nörgler. "Jetzt ist Deine Chance gekommen. Wir
nehmen die geile Schlampe im Sandwich."
Jonas löste Doris‘ Fesseln, während der zweite den
Nörgler anwies, sich auf den Boden zu legen. Dann
bugsierten sie Doris darüber. Sie kniete sich über den
Nörgler und schob sich seinen Schwanz in die Muschi.
Inzwischen verzog sie nur noch das Gesicht, wenn ein
Noppen besetzter Schwanz in sie eindrang. Der Zweite
stellte sich hinter sie und weitete ihr Arschloch, indem
er ihr erst einen und dann den zweiten Finger in den
Anus schob.
Offensichtlich war er mit dem Ergebnis zufrieden, denn
er zog seine Finger raus und setzte stattdessen seinen
Schwanz an Doris Rosette an. Langsam drückte er ihn ihr
in den Darm und Doris konnte ein lautes Stöhnen nicht
verhindern. Es musste schon ziemlich schmerzen, wenn
sich zwei noppenbewehrte Schwänze in einem austoben. Zum
Glück machte ihr Arschficker ein bisschen langsamer.
Jonas schob jetzt auch noch den letzten Anwesenden vor.
Er stellte sich vor meine Frau und hielt ihr seinen
Schwanz zum blasen hin. Auch hier kam sie der
unausgesprochenen Aufforderung nach und nahm seinen
Schwanz in den Mund.
Bei dem Anblick der drei Typen, die meine Frau
durchnahmen konnte ich nicht anders und holte meinen
Schwengel raus und wichste ihn. Ich spürte, wie sich
meine Eier zusammenzogen und machte ein bisschen
langsamer. Der Typ vor Doris kam nicht mehr dazu, sie zu
ficken. Entweder war er schon zu aufgegeilt oder Doris
blies einfach zu gut. Schon nach gut einer Minute zog er
seinen Schwanz aus ihrem Mund und wichste ihr seine
Sahne ins Gesicht. Er hatte ihr eine ganze Menge zu
geben.
Die dickliche weiß-gelbe Flüssigkeit schoss nur so aus
seiner Schwanzspitze, traf ihre Haare und ihre Stirn und
tropfte langsam ihr Gesicht hinunter. Doris Körper
begann zu in einem Orgasmus zu zucken, als das Sperma
des Fremden ihr Gesicht traf. Mir zog sich der Magen
zusammen, als ich sah, wie sie die Zunge herausstreckte,
um das Fremdsperma aufzufangen und zu schlucken. Wir
hatten bisher aufgrund der Ansteckungsgefahr immer
daraus geachtet, dass sie nie mit Fremdsperma in
Berührung kam. Anscheinend schien sie diese Gefahr im
Orgasmus-Taumel vergessen zu haben, denn sie öffnete
jetzt sogar noch den Mund, um den Schwanz des Fremden
sauber zu lecken.
Die beiden anderen fickten sie unterdessen weiter wie
die Berserker.
Immer schneller hämmerten sie ihre Schwänze tief in den
Leib meiner Frau, bis der Untere stöhnte, dass es ihm
gleich kommen würde und er auf der Nutte abspritzen
wolle. Die beiden zogen ihre Schwänze aus Doris und
befahlen ihr sich hinzuknien und ihnen den Saft aus den
Ständern zu lutschen. Sie leistete der Aufforderung
bereitwillig Folge und zog den Beiden sogar noch die
Gummis von ihren Freudenspendern.
Ihr Fotzenficker war als erster dran. Doris schnappe
sich seinen Schwanz und ließ ihn in ihrem Mund
verschwinden. Der Fremde umfasste ihren Kopf, hielt ihn
fest und fickte sie in den Mund, während der zweite
seinen Schwanz an ihren Titten wichste. Es dauerte nicht
lange bis der Fotzenficker anfing zu röcheln und seinen
Saft in den Mund meiner Frau pumpte. Meine Fantasien
waren Wirklichkeit geworden und obwohl an die Gefahr
dachte, machte mich der Anblick so geil, dass mir mein
Sperma in hohem Bogen aus dem Schwanz schoss.
Der Zweite muss gleichzeitig mit mir gekommen sein, denn
ich habe es gar nicht bemerkt.
Erst als ich mich wieder beruhigt hatte, sah ich, dass
Doris‚ Titten mit seinem Sperma überzogen waren. Sie saß
jetzt in der Mitte der Beiden, leckte abwechselnd ihre
Schwänze sauber und verrieb dabei mit einer Hand das
Fremdsperma auf ihrem Körper.
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