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Beim Spannen erwischt
Ich wollte nach meiner Scheidung nur
noch weg aus dem Dorf wo ich wohnte und abtauchen in
einer Großstadt. Etwas erleben, neu anfangen und das
Leben genießen! Also hatte ich mir eine neue Stelle
gesucht und stürzte mich hinein in mein neues Leben im
Großstadtdschungel. Natürlich war es nicht einfach eine
Wohnung zu finden, die meinen Vorstellungen entsprach
und trotzdem bezahlbar war. Aber ich war ganz zufrieden
mit dem, was ich gefunden hatte. Es war eine
Dreizimmer-Dachgeschosswohnung. Aus dem Fenster im
Wohnzimmer konnte ich über den Dächern der Stadt sogar
den Fernsehturm sehen. Obwohl das Haus gegenüber etwa
zehn Meter entfernt war, stand es zum Glück ungefähr ein
halbes Stockwerk tiefer, so dass meine Wohnung trotzdem
viel Licht abbekam.
Vom Wohnzimmer und Esszimmer aus, konnte ich in das
Schlafzimmer und die Küche der gegenüber liegenden
Dachwohnung sehen. Wie ich schon bald heraus fand, lebte
dort eine junge und auffallend hübsche Blondine.
Scheinbar lebte sie alleine oder zumindest hatte ich
noch niemanden anderes in ihrer Wohnung gesehen.
Als ich kürzlich dabei war meine Vorhänge aufzuhängen,
hatte sie mich am Fenster entdeckt und freundlich zu mir
rüber gewunken. Sie machte auf mich einen sehr netten
Eindruck und sie sah wirklich umwerfend hübsch aus. Sie
hatte eine schlanke, sportliche Figur mit einem kleinen
birnenförmigen Knackarsch und lange blonde Haare, die
sie meist zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden
hatte.
Mittlerer Weile hatte ich mich in meiner neuen Umgebung
halbwegs eingelebt und auch mein neuer Job machte mir
Spaß und ich hatte auch sehr nette Kollegen.
Eines Abends kam ich erst nach 22 Uhr nach Hause von
einem Geschäftsessen mit Kunden. Ich ging zum Fenster
und wollte gerade die Vorhänge im Wohnzimmer zu ziehen,
als ich bemerkte, dass gegenüber im Schlafzimmer meiner
Nachbarin neben ihrem Bett die Nachttischlampe brannte
und weder Vorhänge noch ein Rollladen o.ä. den Blick ins
Schlafzimmer versperrte. Und dort lag sie! Meine
Nachbarin lag splitternackt auf ihrem Bett und es
bestand kein Zweifel daran, womit sie gerade beschäftigt
war! Sie masturbierte!! Der Anblick verschlug mir den
Atem! Wie angewurzelt blieb ich stehen und sah zu wie
sie gerade dabei war, sich mit zwei Fingern selbst zu
ficken und mit der anderen Hand ihre schönen Brüste zu
kneten und ihre Nippel zu zwirbeln.
Ich spürte sofort, ein Kribbeln zwischen meinen Beinen
und wurde fast augenblicklich sehr erregt!
Bei der Gelegenheit sollte ich vielleicht gestehen, dass
ich mich schon immer sexuell auch zu Frauen hingezogen
gefühlt hatte. Doch leider hatte sich nie eine
Gelegenheit ergeben, diese Fantasien auch mal auszuleben
und so blieb es bei einer kleinen Lesben-Porno-Sammlung
und meinen schmutzigen Fantasien beim Masturbieren, was
ich übrigens sehr oft tat.
Und so war es kein Wunder, dass mich der Anblick meiner
masturbierenden, geilen Nachbarin, ziemlich antörnte!
Ich hatte ihr schon eine Weile völlig gebannt
zugeschaut, als sie plötzlich den Kopf drehte und
offenbar direkt zu mir hoch schaute, während sie sich
noch immer heftig fingerte. Unwillkürlich trat ich
schnell einen Schritt zurück, in der Hoffnung, dass sie
mich vielleicht noch nicht gesehen hatte. Doch es war
schon zu spät, denn meine Nachbarin hob kurz eine Hand
und winkte zu mir herüber.
Verschämt hob ich auch kurz die Hand und winkte zurück.
Dann trat ich vom Fenster und zog schnell die Vorhänge
zu.
Verdammt, sie hatte mich tatsächlich beim Spannen
erwischt! Das war mir natürlich unglaublich peinlich!
Aber andererseits war sie ja auch selber Schuld,
schließlich hätte sie ja auch ihre Vorhänge zu ziehen
können!
Um mich zu beruhigen ging ich in die Küche und schenkte
mir ein Glas Wein ein und nahm einen kräftigen Schluck.
Aber ich muss zugeben, Ihr Anblick hatte mich echt total
geil gemacht! Ich spürte deutlich die Nässe zwischen
meinen Schenkeln. Nur zu gerne hätte ich ihr noch länger
zu gesehen!
Ob sie wohl noch immer masturbiert? Vermutlich hatte sie
inzwischen auch die Vorhänge zu gezogen.
Doch ich war neugierig. Ich ging zurück ins Wohnzimmer,
löschte das Licht und trat hinter den Vorhang und schob
ihn einen kleinen Spalt zur Seite.
Zu meiner großen Überraschung hatte meine Nachbarin,
ihren Vorhang noch immer nicht zugezogen und lag nach
wie vor heftig masturbierend auf ihrem Bett.
Wow!! Sie schien sich nicht sonderlich darum zu scheren,
ob jemand ihr beim Masturbieren zusieht, oder nicht.
Prüde war sie demnach wohl eher nicht.
Inzwischen massierte sie mit schnellen Hin- und
Her-Bewegungen ihrer linken Hand ihre Klit, während sie
sich noch immer mit zwei Fingern fickte.
Sofort spürte ich, wie ich noch heißer zwischen meinen
Schenkeln wurde! Sie war wirklich sehr sexy und ich
überlegte, ob ich mir nicht meine Jeanshose aufknöpfen
sollte um mich vielleicht auch ein klein wenig
streicheln zu können, während ich ihr zusehe.
Gerade als ich den letzten Knopf meiner Jeans geöffnet
hatte, erhob sie sich plötzlich, ging auf die Knie, nahm
ein großes Kissen vom Rand des Bettes und schob es sich
zwischen die Beine. Und dann tat sie es tatsächlich! Sie
begann mit weiten Vor- und Zurück-Bewegungen ihrer Hüfte
ihre Möse an dem Kissen zu reiben - oder anders
ausgedrückt: sie fickte das Kissen!
"Oh mein Gott!" entglitt mir ein Stöhnen. Ich wusste
genau, wie geil sich das anfühlt. Meinen ersten
richtigen Orgasmus hatte ich damals als Teenager,
während ich eins meiner großen Kissen fickte, genauso
wie sie es gerade tat. So lange ich damals noch keinen
Freund hatte - und an einen Dildo war ja nicht zu denken
-, hatte ich es mir sehr häufig mit dem Kissen besorgt.
Und manchmal tat ich das sogar heute noch wenn mir
danach war.
Instinktiv schob ich meine rechte Hand in meinen Slip
und begann meine inzwischen schon ordentlich
geschwollene Klit kräftig zu massieren. Ich spürte wie
immer mehr meiner Säfte meinen Slip durchnässten.
Während ich noch immer den wilden Ritt meiner Nachbarin
auf ihrem Kissen beobachtete, streifte ich schließlich
hastig meine Jeanshose und auch gleich meinen nassen
Slip herunter und begann sofort wieder mit der rechten
Hand meine harte Klit zu massieren, während ich zunächst
zwei und schließlich sogar drei Finger meiner linken
Hand in mein sprudelndes Loch schob und mich mit immer
schneller werdenden Stößen leidenschaftlich fickte.
Mein Mösensaft sprudelte nur so hervor und lief bereits
meine Schenkel herunter und ich fingerte mich immer
wilder und so dauerte es nicht lange, bis es geschah.
Ich erzitterte und ein Schwall meiner Säfte ergoss sich
über meine Hand und tropfte hinab auf den Parkettboden.
Ich kam sehr heftig und konnte mich kaum auf den Beinen
halten so zitterten meine Knie, während sich mein heißes
Loch immer wieder ruckartig um meine Finger zusammen
zog.
Als mein Orgasmus langsam abebbte lief ich schwankend
zum Badezimmer. Dort angekommen trank ich zunächst
einige Schluck kaltes Wasser und wusch mir die Hände und
das heiße Gesicht. Da meine ganze Muschi und meine
Oberschenkel mit meinen Mösensäften verschmiert waren,
entschied ich mich für eine kurze Dusche.
Nach der Dusche lief ich zurück ins Wohnzimmer und späte
erneut kurz durch den Spalt im Vorhang. Doch meine
Nachbarin hatte inzwischen den Rollladen herunter
gelassen, so das es nichts interessantes mehr zu sehen
gab. Vermutlich war sie inzwischen ebenfalls längst zum
Höhepunkt gekommen, so dass ich ohnehin nicht erwartet
hatte, sie immer noch masturbierend anzutreffen. Also
hob ich meine Jeanshose und meinen nassen Slip vom Boden
auf, brachte ihn ins Bad und machte mich fertig fürs
Bett.
Am nächsten Abend ging ich nach der Arbeit noch schnell
zum Supermarkt gleich um die Ecke um noch ein paar
Lebensmittel einzukaufen. Ich hatte gerade bezahlt und
schob meinen Einkaufswagen aus dem Laden, als mir
plötzlich meine Nachbarin, die mich gestern beim Spannen
erwischt hatte, entgegen kam.
Wir hatten uns wohl im selben Moment erkannt und sie
steuerte geradewegs auf mich zu, so dass ich keine
Chance mehr hatte, ihr aus dem Weg zu gehen.
Ich erwartete schon, dass sie sich nun wohl über mein
gestriges Spannen beschweren wollte, doch sie kam
freundlich lächelnd auf mich zu und streckte mir ihre
Hand zur Begrüßung entgegen und rief: "Hi, ich bin Zoey,
ihre Nachbarin - sie wissen schon..."
"Hallo freut mich! Ich bin Leonie... und wegen gestern,
das tut mir wirklich Leid! Ich wollte Dir wirklich nicht
zusehen - ich hatte nur gerade die Vorhänge zugezogen
und..." stotterte ich verlegen.
"... und dann konntest Du einfach nicht mehr weg sehen
stimmt's?" grinste sie mich neckisch an, was mich noch
mehr aus dem Konzept brachte.
"Oh, nein, nein! Ich habe dann... Ich wollte..."
stammelte ich etwas panisch.
"Schon gut! Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen! Ich
hätte ja die Vorhänge zu ziehen können! Aber es stört
mich nicht, dass Du mir zugesehen hast - im Gegenteil es
hat mich ehrlich gesagt sogar ziemlich angetörnt! Wenn
Du verstehst was ich meine!?" erklärte sie.
"Oh!" brachte ich nur völlig überrascht hervor.
"Ja, ich schätze, ich bin wohl ein kleiner perverser
Exhibitionist! Ich steh' drauf, wenn mir jemand dabei
zusieht!" lachte sie mit einem breiten Grinsen im
Gesicht.
"Oh, ok, wenn das so ist, dann bin ich ja beruhigt. Ich
dachte schon, ich hätte Dich gestört."
"Nein, ganz im Gegenteil! Ich fand's geil!" grinste sie
mir frech ins Gesicht.
"Ok, also dann... ich muss jetzt leider los! War nett
Dich kennen zu lernen!" beendete ich eine lange
peinliche Pause.
"Ja, hat mich auch sehr gefreut! Bis bald dann mal, ja?"
verabschiedete sich Zoey freundlich.
"Ja, bis bald!" rief ich noch und machte, dass ich
schleunigst nach Hause kam.
Zuhause angekommen musste ich erst mal meine Gedanken
sortieren.
Meine Nachbarin eine Exhibitionistin?
Was meinte sie damit? Wird sie etwa jetzt öfters mit
offenen Vorhängen bei beleuchtetem Zimmer masturbieren?
Und scheinbar, will sie sogar, dass man sie dabei
beobachtet. Viel mehr, dass ich sie beobachte, da mein
Apartment das einzige ist, von dem man aus in ihr
Schlafzimmer sehen kann! Es schien ihr dabei auch nichts
auszumachen, dass ich eine Frau bin. Vielleicht ist es
ihr egal, ob ihr ein Mann oder eine Frau zusieht? Oder
vielleicht ist sie auch bisexuell veranlagt, so wie ich?
Oder sie ist sogar eine richtige Lesbe, immerhin hat sie
scheinbar keinen Freund, obwohl sie umwerfend aussieht
und einen echt sexy Körper hat!
Während ich mir mein Abendessen machte und mich dann
gemütlich vor dem Fernseher niederließ, kreisten meine
Gedanken und Fantasien immer wieder um meine sexy
Nachbarin. Ich hoffte inständig, dass sie mir wirklich
in Zukunft noch öfters eine so heiße Show wie gestern
geben würde! Und ich würde ihr dabei zusehen - denn
immerhin hatte sie ja gemeint, es würde sie "antörnen" -
also warum nicht! Schon der Gedanke daran erregte mich
und ich spürte wie ich schon wieder langsam feucht
wurde.
Je später es wurde, umso öfters stand ich kurz auf und
schaute hinüber zum Schlafzimmerfenster meiner
Nachbarin. Doch noch war alles dunkel.
Gerade, als ich langsam die Hoffnung aufgab, heute
wieder eine "Show" von ihr zu bekommen, bemerkte ich
plötzlich Licht in ihrem Zimmer.
Schnell machte ich den Fernseher und das Licht aus und
versteckte mich hinter dem Vorhang und starrte gebannt
hinüber.
Einige quälende Minuten war nichts zu sehen, doch dann
trat sie plötzlich ins Zimmer. Sie hatte ein großes
Badetuch um ihren Körper gewickelt und trocknete sich
die nassen Haare ab. Offensichtlich hatte sie gerade
geduscht.
Zu meiner großen Freude dauerte es nicht lange und sie
öffnete das Badetuch und legte es über eine Stuhllehne
und stand nun nackt in ihrem Zimmer und trocknete sich
noch immer die langen, blonden Haare ab.
Ihr schöner, schlanker Körper war braun-gebrannt und
offensichtlich gut durchtrainiert. Sie hatte kleine aber
trotzdem wunderschöne, spitze Brüste mit großen Nippeln.
Ihr knackiger Hintern war einfach zum Reinbeißen. Aber
vor allem ihre komplett kahl-rasierte, dunkel-rote
Muschi ließ mich erschauern vor Erregung.
Bei ihrem unglaublich erotischen Anblick konnte ich
nicht anders und begann instinktiv meine Brüste durch
mein T-Shirt zärtlich zu kneten.
Ich hatte mir in weiser Voraussicht nur ein weites
T-Shirt und einen kleinen Baumwoll-Slip angezogen.
Meine Nachbarin war inzwischen dazu übergegangen sich
ihre Arme und Beine mit einer Lotion einzucremen. Dann
wanderten ihre Hände weiter über ihren schlanken Bauch
bis hinauf zu ihren Brüsten. Erneut träufelte sie etwas
Lotion in ihre Hand und verrieb sie langsam und
genüsslich mit beiden Händen über ihre schönen Brüste.
Aus dem Eincremen wurde jedoch zusehends ein Streicheln
und schließlich ein zärtliches Kneten - offensichtlich
genoss sie es und ich glaubte sogar aus dieser
Entfernung erkennen zu können, dass ihre Brustwarzen
steif und geschwollen waren. Genau so wie meine eigenen,
die nun sehr deutlich durch mein T-Shirt hervor stachen.
Kurzerhand zog ich mir das T-Shirt über den Kopf und
nahm meine harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger
und begann sie hin und her zu zwirbeln.
Meine Nachbarin stellte ein Bein auf die Bettkante,
spreizte die Beine weit auseinander, träufelte sich
wieder etwas Lotion in die Hand und begann sich nun
tatsächlich auch ihre Muschi einzucremen oder vielmehr
genüsslich zu massieren.
Dabei bemerkte ich plötzlich, dass sie zu mir rüber in
meine Richtung blickte. Vermutlich hatte sie mich noch
nicht entdeckt, da ich ja kein Licht an hatte und mich
hinter dem Vorhang versteckt hielt. Aber vielleicht
hoffte sie ja, dass ich sie beobachten würde!?
Da fasste ich einen spontanen Entschluss: Ich ging zum
Couchtisch und knipste die Lampe wieder an, dann ging
ich zurück zum Fenster und zog den Vorhang zur Seite und
stellte mich mit nacktem Oberkörper direkt vor das
Fenster und blickte hinab zu meiner Nachbarin.
Unsere Blicke trafen sich und ich hob kurz die Hand und
winkte ihr zu. Ohne aufzuhören ihre Muschi mit der
rechten Hand zu massieren, hob sie ihre linke Hand und
winkte kurz zurück.
Mein Herz schlug mir bis zum Hals, während ich ihr
weiter dabei zusah, wie sie mit ihrer einen Hand ihre
Muschi in Kreisen massierte und mit ihrer anderen Hand
ihre Titten knetete und dabei keinen Moment ihren Blick
von mir abwendete.
Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und legte ebenfalls
meine Hände auf meine Brüste und begann sie auch langsam
zu streicheln und zu kneten, so dass sie es sehen
konnte.
Sie legte sich schließlich mit dem Rücken auf ihr Bett,
mit ihrer Möse direkt in meiner Richtung. Dann winkelte
sie die Beine an und stellte die Füße aufs Bett und
spreizte ihre Beine weit auseinander, so dass ich einen
perfekten Blick auf ihre geile Muschi hatte. Sie legte
beide Hände links und rechts neben ihre Spalte und zog
ihre Schamlippen weit auseinander und präsentierte mir
ihr feuchtes Loch! Ein heißer Schauer durchlief meinen
Körper bei diesem unglaublich geilen Anblick!
Hastig streifte ich mir meinen feuchten Slip herunter
und kickte ihn zur Seite. Vollkommen nackt stand ich nun
vor dem Fenster und begann - zeitgleich mit meiner
Nachbarin - mit der rechten Hand nun meine Klit in
kleinen Kreisen zu massieren.
Vom Winkel und der Höhe meines Fensterrahmens her, war
ich mir sicher, dass Zoey, mich nur bis ungefähr zum
Bauchnabel sehen konnte, so dass sie wohl nur erraten
konnte, was ich gerade zwischen meinen Schenkeln tat.
Doch das wollte ich ihr nicht vorenthalten! Ich wollte,
dass sie mich sieht! Ich wollte, dass sie auch sehen
kann, wie ich meinen feuchte Muschi verwöhne!
Kurz entschlossen holte ich einen großen, flachen Karton
in dem sich noch einige Bücher befanden, die ich noch
nicht ins Regal geräumt hatte und stellte ihn vor das
Fenster und stieg darauf. Ich stand nun gut 50cm höher,
so dass ich mir sicher war, dass Zoey nun auch meine
Muschi gut sehen konnte, was sie mir auch sofort
bestätigte, indem sie kurz einen Daumen nach oben
streckte.
Erneut begann ich meine Klit leidenschaftlich zu
massieren, während Zoey nun ihre Spalte hoch und runter
streichelte und mit ihrer anderen Hand ihre Nippel
verwöhnte.
Als sie schließlich zwei Finger langsam in ihr geiles
Loch schob, tat ich es ihr gleich und begann mich
ebenfalls mit zwei Fingern genüsslich selbst zu ficken!
Es war einfach unfassbar, wie sehr es mich erregte, Zoey
nicht nur beim Masturbieren zu beobachten, sondern zu
wissen, dass sie mir auch dabei zusah! Ich wurde immer
geiler! Und meine Säfte flossen bereits in Strömen über
meine Hand und meine Schenkel hinab, als Zoey sich
plötzlich aufrichtete, sich umdrehte und mir auf allen
Vieren ihren knackigen Arsch entgegen streckte und dabei
über ihre Schulter weiter zu mir herüber sah und sofort
wieder damit begann sich mit den Fingern ihrer rechten
Hand zwischen den Beinen durch selbst zu ficken. Mit
ihrer linken Hand streichelte sie zunächst ihre Pobacken
und ihre Ritze. Schließlich massierte sie mit ihrem
Mittelfinger ihre deutlich sichtbare Rosette und drang
schließlich langsam immer tiefer in sie hinein.
Der Anblick wie sie sich gleichzeitig die feuchte Muschi
und ihren geilen Arsch fingerte, war schließlich zu viel
für mich und ein unglaublicher Orgasmus durchzuckte
meinen Körper, so dass ich mich kaum auf der Schachtel
halten konnte.
Während ich noch dabei war, meinen eigenen Mösensaft von
meinen Fingern zu lecken, war es schließlich auch bei
meiner Nachbarin so weit! Sie bäumte sich kurz auf und
fiel dann von einigen heftigen Zuckungen geschüttelt,
vorn über aufs Bett und rührte sich eine Weile nicht
mehr.
Nach einer kurzen Erholungspause, richtete sie sich auf
und drehte sich wieder zu mir herum und schaute zu mir
herüber und begann nun auch ihre Finger abzulecken.
Ich hauchte ihr einen kurzen Luft-Kuss hinüber und wir
verabschiedeten uns beide mit einem kurzen Wink.
Ich brauchte dringend eine Dusche und ging danach völlig
erschöpft ins Bett.
Am nächsten Abend klingelt es an der Tür. Ich öffnete
und Zoey, meine Nachbarin, stand davor, bekleidet in
sehr knappen Hotpants und einem engen T-Shirt, unter dem
sie offensichtlich keinen BH trug, da man ihr Nippel
deutlich erkennen konnte.
Ich begrüßte sie etwas überrascht und bat sie freundlich
zu mir herein.
"Ich wollte mich nur bei Dir für gestern bedanken! Ich
fand es super geil, wie Du mir zugesehen hast und es Dir
dabei auch selbst besorgt hast!" erklärte sie, während
sie mir ins Wohnzimmer folgte.
"Ja, ich weiß auch nicht, was da plötzlich über mich
kam. Eigentlich bin ich ja nicht so." erwiderte ich.
"Es hat mich echt tierisch angetörnt und ich bin schon
lange nicht mehr so heftig gekommen!" meinte sie
euphorisch.
"Ich muss gestehen, mein Orgasmus war auch nicht ohne!"
gab ich etwas verschämt zu, obwohl es vermutlich die
Untertreibung des Jahrhunderts war.
"Ich hoffe, Du masturbierst noch häufiger für mich und
lässt mich dabei zusehen?" fragte sie sehr direkt.
"Oh! Ich weiß nicht." Ihre Frage überrumpelte mich, da
ich mir darüber noch gar keine Gedanken gemacht hatte.
Ich hatte es eigentlich eher als etwas einmaliges
angesehen.
"Hat es Dir denn gefallen, dass ich Dir dabei zugesehen
habe?" bohrte sie nach.
"Um ehrlich zu sein: Ja, sehr sogar!" musste ich offen
zugeben.
"Und es hat Dich doch auch tierisch aufgegeilt, zu
wissen, dass ich Dir dabei zusehe, wie Du es Dir selbst
mit den Fingern machst und es mir dabei auch selbst
besorge, oder?" wollte sie weiter wissen.
"Allerdings! Ich bin selbst erstaunt, wie sehr es mich
erregt hat!" musste ich erneut zugeben.
"Siehst Du! Da geht es Dir genau wie mir!!" strahlte sie
mich an.
"Ok! Ich geb's ja zu. In mir steckt wohl auch ein
kleiner Exhibitionist!" lachte ich.
"Und ein Voyeur!" lachte sie ebenfalls.
"Stimmt, dass auch noch!" kapitulierte ich.
Nach einer längeren Pause, meinte sie plötzlich:
"Nun, wenn wir uns gerne gegenseitig dabei zusehen, wie
wäre es, wenn wir es einfach direkt voreinander tun. Die
Distanz ist ja schon etwas lästig."
Ich verstand nicht sofort was sie meinte, bis sie
hinzufügte: "Wir könnten es einfach hier jetzt sofort
tun! Wir ziehen uns aus und sehen uns gegenseitig dabei
zu!" schlug sie vor.
"Wie Du meinst, wir sollten hier jetzt einfach
voreinander masturbieren?" fragte ich ungläubig.
"Ja genau! Wäre das nicht total geil? Schon beim
Gedanken daran, werde ich total feucht!" meinte sie
sichtlich begeistert von ihrer Idee.
Ich überlegte lange, was ich sagen sollte. Auf der einen
Seite kam mir der Gedanke völlig absurd vor und ich
kannte sie ja eigentlich auch gar nicht. Auf der anderen
Seite, fand ich die Vorstellung ehrlich gesagt aber auch
ziemlich geil und was konnte schon großartig passieren?
"Also gut. Warum nicht!" stimmte ich schließlich zu.
"Super! Das wird bestimmt total geil!" rief sie
begeistert.
"Ok, wie sollen wir es machen? Setzt Du Dich auf die
Couch und ich mich in den Sessel, Dir gegenüber!" schlug
sie vor.
"Ja, ok!" stimmte ich zu und während ich noch dabei war,
den Sessel vor die Couch zu schieben, zog sie sich flink
die Kleider aus, von denen sie ohnehin nicht viele an
hatte. Ehe ich es mir versah, saß sie schon
splitter-nackt vor mir auf der Couch und hatte ihre
Beine weit gespreizt. Für einen kurzen Moment war ich
sprachlos.
"Oh Mann, ich bin schon den ganzen Tag tierisch geil,
seit dem ich die Idee hatte, dich zu fragen, ob wir es
voreinander tun! Ich komme bestimmt sehr schnell, so
feucht wie ich schon bin!" erzählte sie, während ich
mich nun ebenfalls auszog und mich nackt ihr gegenüber
in den Sessel setzte.
Sie lehnte sich zurück, zog ihre Beine an und stellt
ihre Füße auf die Kante der Couch, so dass ich einen
direkten Blick auf ihre weit geöffnet Spalte hatte. Und
wie ich deutlich sehen konnte, glänzte sie tatsächlich
bereits vor Nässe und ihre Klit war auch schon deutlich
sichtbar hervor getreten!
"Du hast echt geile Titten!" meinte sie, als sie mich
musterte.
"Danke! Deine sind aber auch nicht zu verachten." gab
ich das Kompliment zurück.
"Ja, aber sie könnten ruhig etwas größer sein, so wie
Deine."
"Mir gefallen Deine, so wie sie sind." versicherte ich
wahrheitsgemäß.
"Wirklich? - Und wie gefällt Dir meine feuchte Muschi?"
fragte sie, während sie beide Hände auf ihren
Oberschenkel legte und jeweils mit einem Finger jeder
Hand ihre äußeren Schamlippen auseinander zog, so dass
sich ihre dunkel-rote Spalte noch weiter öffnete.
"Ich finde sie wunderschön!" gab ich offen zu.
"Ach, ja? Du stehst wohl auf feuchte Muschis, oder?" Ich
zögerte, dann nickte ich zur Antwort.
Ich war gespannt, wohin das noch führen würde.
"Dann macht es Dich wohl geil, wenn ich mich so
streichle und meine harte Klit massiere?" stöhnte sie,
während sie gleichzeitig begann mit ihrer rechten Hand
ihre nasse Spalte hoch und runter zu streicheln und mir
den Fingern ihrer linken Hand in Kreisen um ihre harte
Klit zu kreisen.
Offensichtlich stand sie wohl auch auf etwas
"Dirtytalk", aber auch da spielte ich sehr bereitwillig
mit.
"Ja, das macht mich geil!" bestätigte ich
wahrheitsgemäß.
"Warum zeigst Du mir dann nicht auch Deine geile Möse
und machst es Dir auch selbst? Ich steh nämlich drauf
Dir zuzusehen, wie Du Dich selbst fickst!"
Ich tat, was sie verlangte, spreizte meine Beine weit
auseinander und legte sie über die Armlehnen des
Sessels, so dass sie nun ebenfalls einen direkten Blick
auf meine Spalte hatte.
"Zieh Deine Schamlippen auseinander!" verlangte sie und
ich tat, was sie wollte und zog mit beiden Händen meine
Schamlippen auseinander, so dass meine Spalte weit offen
stand für sie.
"Oh ja! Du hast so eine herrliche Fotze! Ich steh total
auf Deine Muschi! Du machst mich echt rattig!" stöhnte
sie, während sie dabei zwei ihrer Finger tief in sich
hinein stieß.
"Sieh mir zu, wie ich mich für Dich ficke und mach's Dir
dabei auch!" keuchte sie, während sie sich immer
schneller mit ihren Fingern fickte. Auch ich begann nun
meine Spalte rauf und runter zu streicheln und in
Kreisen um meine immer härter werdende Klit zu
massieren.
"Oh ja! Das ist so geil!" stöhnte sie laut und zog ihre
Finger aus ihrem inzwischen tropfenden Loch und steckte
sie sich beide in den Mund und lutschte an ihnen.
"Oh Gott, ich bin so nass! Ich steh auf geilen
Mösensaft!" stöhnte sie, während sie erneut ihre Finger
in ihr triefendes Loch getaucht hatte.
"Erregt es Dich, wenn ich mir meinen eigenen Saft vom
Finger lecke?" wollte sie keuchend wissen, während sie
bereits zum zweiten Mal ihre Finger abschleckte.
"Oh ja und wie!" gab auch ich inzwischen keuchend zu,
während ich immer schneller meine steinharte Klit rieb.
"Du stehst wohl auch auf Mösensaft, so wie ich, oder?"
wollte sie neugierig wissen.
"Ja total!" raunte ich.
"Zeig's mir! Zeig mir Deinen geilen Saft! Ich will
sehen, wie feucht Du bist!"
Meinen Zeige- und Mittelfinger meiner rechten Hand
tauchte ich immer tiefer in meine ebenfalls schon
feuchte Grotte ein und zog sie langsam wieder heraus.
Meine beiden Finger glänzten nass von meinen Säften und
ich streckte sie hoch, damit sie sie sehen konnte.
"Ja! Leck sie sauber!" keuchte sie und ich tat es.
Ich leckte genüsslich beide Finger einzeln für sie ab,
tauchte sie erneut in mein nasses Loch und leckte sie
erneut ab.
"Du machst mich so tierisch geil! Ich bin schon kurz
davor zu kommen!" stöhnte sie immer lauter, während sie
sich immer schneller mit den Fingern fickte und ihre
Klit mit schnellen hin und her Bewegungen rubbelte.
Auch ich kam immer schneller in Fahrt und begann mich
nun ebenfalls mit zwei Fingern kräftig zu ficken. Der
Raum wahr erfüllt von unserem Stöhnen und dem
klatschenden und gurgelnden Geräusch unserer nassen
Muschis. Ein schwerer Duft von Sex und Geilheit hing in
der Luft.
Und nach einer Weile war Zoey schließlich so weit!
"Oh ja! Ich komme... schrie sie förmlich und mit einem
letzten tiefen Stöhnen bäumte sie sich auf und ihr
Körper durchliefen mehrere wilde Zuckungen, während ein
Schwall ihres Mösensaftes auf meine Couch tropfte.
Ich sah ihr gebannt zu, wie sie direkt vor mir von einem
wirklich heftigen Orgasmus geschüttelt wurde, der kaum
mehr aufzuhören schien.
Erst nach einer ganzen Weile sank ihr Körper zusammen
und sie sah mich zwischen ihre Beine durch mit rotem
Gesicht an und meinte: "Oh, wow! Das war echt ein geiler
Orgasmus!"
Und mit einem frechen Grinsen fügte sie hinzu: "Und hat
es Dir gefallen, wie ich für Dich gekommen bin!"
Ich massierte meine Klit wieder schneller und stöhnte
außer Atem: "Oh Gott, ja und wie!"
Sie zog erneut ihre Schamlippen auseinander und meinte:
"Sie nur, meine Muschi tropft immer noch!" Sie wischte
mit drei Finger über ihr nasses Loch und verteilte ihren
Saft über ihren Schamhügel und ihren Bauch.
"Es hat Dich angetörnt, zu sehen wie meine Fotze zuckt
und bebt, während ich für Dich komme, nicht wahr?". Ich
nickte stöhnend zur Antwort.
Sie beugte sich vor und starrte auf meine Muschi. "Du
kommst auch gleich, stimmt's!" wollte sie wissen.
"Oh, ja!" hechelte ich.
"Ja, komm für mich! Zeig mir Dein zuckendes Loch!" bei
diesen Worten rutschte sie von der Couch und kroch auf
allen Vieren auf mich zu.
"Ich will sehen, wie Du kommst! Zeig es mir!" feuerte
sie mich an, während sie direkt vor mir kniete und ihr
Gesicht nur noch ca. 20cm von meiner Muschi entfernt
war.
"Oh, Zoey! Ich komme... schrie ich als es geschah. Ein
unglaublicher Orgasmus überrollte mich und mein Körper
zuckte heftig zusammen und ein dünner Strahl meines
Mösensaftes spritzte heraus und traf Zoey mitten im
Gesicht.
"Ja, komm für mich! Spritz mich voll mit Deinem geilen
Saft!" freute sich Zoey offenbar über dieses unerwartete
"Geschenk".
Noch zwei weitere Mal traf sie mein Saft im Gesicht und
auf der Zunge, die sie schnell heraus gestreckt hatte.
Dann ebbte mein Orgasmus langsam ab.
"Oh Mann, war das geil!" rief Zoey begeistert.
Sie wischte sich mit der Hand meinen Mösensaft von ihrer
Backe und ihrem Kinn: "Sieh nur, Du hast mich total
vollgespritzt!" Dann leckte sie sich - zu meiner großen
Überraschung - tatsächlich meinen Mösensaft von ihren
Fingern und raunte: "Lecker! Dein Saft schmeckt
köstlich!"
Mir war das Ganze etwas peinlich, da ich noch nie zuvor
vor einer anderen Person so heftig ejakuliert hatte und
schon gar nicht vor einer Frau! Bisher war mir das nur
beim Masturbieren ein paar Mal passiert, aber auch da
nur sehr selten, wenn ich extrem stark erregt war.
"Sorry! Das passiert mir sonst eigentlich nicht."
entschuldigte ich mich mit rotem Kopf.
"Wirklich? Dann hab ich Dich wohl besonders geil
gemacht! Stimmt's!" grinste sie mich wieder frech an.
"Sieht ganz so aus!" gab ich verschämt zu.
"Wow! Cool! Das ist echt der Hammer!" schwärmte Zoey und
nach einer kurzen Pause meinte sie: "Das müssen wir
unbedingt bald mal wiederholen! Oder wie siehst Du das?"
Sie blickte mich fragend an. Ich zögerte etwas, meinte
aber dann: "Ok, warum nicht!"
"Super!" strahlte sie und fragte dann, wo das Badezimmer
sei.
Ich erklärte es ihr und während sie, nackt wie sie war,
im Badezimmer verschwand, zog ich mich schnell wieder
an. Als sie kurz darauf wieder aus dem Badezimmer
auftauchte und im Begriff war, sich ebenfalls wieder
anzuziehen, fragte sie: "Wie sieht's mit Freitag aus?
Hättest Du da Zeit? Sagen wir so gegen acht?"
Ich überlegt kurz und willigte dann ein: "Ja, um acht
wäre ok."
"Cool! Dann komme ich einfach wieder rüber! Aber jetzt
lasse ich Dich mal wieder alleine." Sie gab mir einen
kurzen Kuss auf die Backe und wandte sich zur Tür. "Also
dann bis Freitag! Ich freue mich schon drauf!"
verabschiedete sie sich.
"Ja, ich mich auch!" erwiderte ich.
Und als sie schließlich verschwunden war und ich mich im
Wohnzimmer auf die Couch setzte und den feuchten Fleck
von ihrem Mösensaft neben mir betrachtete, fragte ich
mich halblaut: "Oh mein Gott! Bis Freitag sind es noch
ganze drei Tage! Wie soll ich das nur aushalten? Ich bin
ja jetzt schon wieder geil!"
Kurzerhand stand ich auf und stieg unter Dusche. Kaum
spürte ich das prickelnde Wasser auf meiner Haut, spürte
ich, wie meine Brustwarzen schon wieder hart wurden und
als mir dann das gerade Erlebte noch mal durch den Kopf
ging, konnte ich nicht anders und fingerte mich erneut
zu einem schnellen Höhepunkt, während ich mir Zoeys
geile Muschi vorstellte.
An den beiden folgenden Tagen nach Zoeys überraschendem
Besuch bei mir, konnte ich nicht anders und masturbierte
jeden Abend beim Gedanken an den unvergesslichen Abend
mit Zoey! Vor allem die Erinnerung an ihre wunderschöne,
feuchte Muschi, brachten mich immer sofort auf Touren!
Doch in meiner Fantasie ging ich noch um einiges weiter.
Ich stellte mir vor, ihre heiße Möse zu lecken oder von
ihr geleckt zu werden, was mich immer sehr schnell zu
einem heftigen Höhepunkt brachte.
Voller gespannter Vorfreude wartete ich ungeduldig auf
den kommenden Freitag, an dem wir uns verabredet hatten,
um wieder gemeinsam zu masturbieren.
Am Donnerstagabend, vor unserem Treffen, hatte ich mich
gerade vor den Fernseher gesetzt und zappte gelangweilt
durch die Kanäle, als ich plötzlich bemerkte, dass im
gegenüber liegenden Fenster, in Zoeys Schlafzimmer Licht
angegangen war.
Neugierig geworden stand ich auf, lief zum Fenster und
schob den Vorhang ein Stück zur Seite und schaute
hinüber, in der Hoffnung, wenigstens einen kurzen Blick
auf das Objekt meiner Begierde zu erhaschen.
Als erstes sah ich Zoey und kurz darauf tauchte noch
eine zweite junge Frau auf, ungefähr im selben Alter wie
sie, nur mit langen schwarzen Haaren.
Beide hatten enge Jeanshosen an und ein modisches Top.
Sie sahen beide echt heiß und sehr sexy aus. Die
Schwarz-Haarige hatte etwas mehr Kurven als Zoey, obwohl
auch sie einen echt knackigen Hintern besaß, was man
durch die hautenge Jeans klar erkennen konnte.
Kaum hatte Zoey ihnen beiden etwas zu trinken
eingeschenkt und sich zugeprostet, als sie sich - zu
meiner großen Überraschung - sofort eng aneinander
schmiegten und begannen sich gegenseitig
leidenschaftlich zu küssen. Sie stellten ihre Gläser
wieder weg und dann dauerte es auch nicht lange, bis sie
begannen sich gegenseitig auszuziehen.
Ich war überrascht, eifersüchtig und erregt - alles
gleichzeitig!
Auf der einen Seite törnte es mich natürlich an, den
beiden bei ihrem lesbischen Liebesspiel zuzusehen und
ich war gespannt, wie weit sie gehen würden. Auf der
anderen Seite befürchtete ich aber, dass Zoey vielleicht
schon ihr Interesse an mir verloren haben könnte und wo
möglich sogar morgen gar nicht mehr bei mir auftauchen
würde.
Doch meine Eifersucht wurde zum Glück gleich zerstreut,
als Zoey plötzlich über die Schulter ihrer Freundin, die
mit dem Rücken zum Fenster stand, hin weg zu mir hoch
schaute und als sie mich am Fenster erblickte, mir
lächelnd kurz zuwinkte, ohne das es ihre Freundin
bemerken konnte.
Schon bald hatten die beiden sich, bis auf die
Unterwäsche ausgezogen und Zoey zog ihre Gespielin auf
ihr großes Bett vor dem Fenster. Dort knieten beide
voreinander und öffneten sich gegenseitig den BH,
während sie sich weiter wild küssten. Kaum kamen Zoeys
nackte Brüste zum Vorschein, beugte sich die
Schwarz-Haarige nach vorn und begann sie zu küssen, zu
lecken und an ihren Nippeln zu saugen. Zoey hielt mit
beiden Händen ihr ihre Brüste entgegen und schaute dabei
genießerisch lächelnd zu mir hoch.
Ganz offensichtlich gefiel es ihr sehr, von mir
beobachtet zu werden, während sie es mit ihrer Freundin
trieb.
Ich fragte mich, ob Zoey wohl wirklich eine reine Lesbe
war? Beim Gedanken daran, durchlief mich ein heißer
Schauer und ich spürte, wie das Blut in meine Muschi
schoss! Vielleicht würde sie es ja auch mal mit mir
treiben! Ja vielleicht sogar morgen schon!?
Ich wäre auf jeden Fall zu allem bereit!!! Ich würde
mich ihr bedingungslos hingeben und würde alles tun, was
sie von mir verlangt. Hauptsache ich dürfte auch ihre
geile Möse lecken und ihren Saft kosten, von dem ich die
letzten Tage ständig geträumt habe!
Inzwischen hatte Zoey ihre Hand in den Slip ihrer
Gespielen geschoben und fingerte ihre Muschi, während
sie noch immer an Zoeys Titten saugte.
Auch meine Möse stand inzwischen völlig in Flammen und
meine Säfte begannen bereits meinen Slip zu durchnässen,
als ich hastig begann, mich meiner Kleidung zu
entledigen.
Als ich endlich nackt vor dem Fenster stand, sah ich,
wie Zoey ihre Freundin auf den Rücken gelegt hatte und
gerade dabei war, ihr den Slip auszuziehen. Kaum hatte
sie das erledigt, legte sie sich zwischen die weit
gespreizten Beine ihrer Gespielin und tauchte ihre Zunge
in die rot geschwollene Muschi, die vor ihr lag. Ihre
Freundin knetete ihre beiden Brüste, während sie dabei
zusah, wie sie von Zoey ihre feuchte Spalte
ausgeschleckt bekam.
Ich hatte mir inzwischen zwei Finger in mein heißes Loch
gesteckt und fickte mich mit schnellen Stößen, während
ich mit meiner anderen Hand meine Klit massierte. Meine
Säfte flossen in Strömen, während ich weiter die beiden
Lesben gegenüber bei ihrem Treiben beobachtete. Die
Schwarz-Haarige hatte inzwischen ihre Beine angezogen
und warf ihren Kopf wild hin und her, während sie mit
beiden Händen Zoeys Kopf in ihre Muschi presste.
Offensichtlich stand sie bereits genau so kurz vor ihrem
Orgasmus, wie ich.
Als sie sich dann schließlich plötzlich aufbäumte und
offensichtlich von einem heftigen Höhepunkt geschüttelt
wurde, kam es auch mir fast gleichzeitig und ein ganzer
Schwall meines heißen Mösensaftes ergoss sich über meine
Hand und tropfte auf den Parkettboden.
Ich hatte mich noch kaum erholt, als ich beobachtete,
wie Zoey sich auf ihren Knien aufgerichtet hatte und
über ihre Freundin empor kletterte, bis ihre Möse direkt
über ihrem Gesicht schwebte. Dann spreizte sie langsam
ihre Beine weiter auseinander und senkte sich so auf das
Gesicht ihrer Freundin herab, die ihr bereitwillig ihre
Zunge entgegen streckte. Zoey zog mit beiden Händen ihre
Schamlippen auseinander und begann erst in langsamen und
dann in immer schneller werdendem Tempo ihre feuchte
Spalte über die Zunge, die Nase und das Gesicht ihrer
Gespielin zu reiben, während sie dabei direkt zu mir
hoch sah.
Auch wenn sie es nicht sehen konnte, so erriet sie
sicherlich, dass ich bereits schon wieder dabei war,
meine nasse Muschi zu reiben, während sie
leidenschaftlich das Gesicht ihrer Freundin fickte.
Wie gerne wäre ich jetzt an der Stelle ihrer Freundin
gewesen und würde Zoeys heiße Möse auf meinem Gesicht
spüren und mit meiner Zunge ihren geilen Muschisaft aus
ihrer Fotze schlecken!!!
Inzwischen massierte Zoey mit beiden Händen ihre Brüste,
während die Schwarz-Haarige im schnellen Rhythmus ihre
Zunge tief in ihr feuchtes Loch stieß und sie so kräftig
mit der Zunge fickte. Im selben Rhythmus stieß ich mir
wieder drei meiner Finger in meine heiße Möse und rieb
in Kreisen um meine inzwischen kirschgroße Klit mit den
Fingerspitzen der anderen Hand.
Ich musste mich etwas bremsen, da ich schon wieder kurz
vor meinem zweiten Höhepunkt angekommen war, als Zoey
plötzlich vom Gesicht ihrer Freundin herunterstieg, ein
Bein von ihr anhob und sich überkreuz auf dem Schoß der
Schwarzhaarigen herabließ, bis ihre beiden Mösen direkt
aufeinanderlagen.
Dann begann sie ihre Freundin wild zu reiten. In
schnellem Tempo rieben die beiden ihre geilen Muschis in
kurzen Vor- und Zurück-Bewegungen ihres Becken
aneinander.
Als ich mir vorstellte, wie geil es sich anfühlen
müsste, Zoeys nasse Fotze an meiner zu reiben, konnte
ich mich nicht mehr bremsen und kam erneut in einem noch
heftigeren Orgasmus als zuvor. Noch mehr meiner heißen
Säfte tropften auf den Boden, während ich mich kaum auf
den Beinen halten konnte.
Mit zitternden Knien blieb ich vor dem Fenster stehen
und hielt mich am Fensterrahmen fest, da ich keinen
Augenblick von Zoeys geiler Lesben-Show verpassen
wollte.
Und es dauerte auch nicht lange, bis schließlich auch
Zoey von ihrem Höhepunkt erschüttert wurde und so den
Ritt auf der Möse ihrer Freundin beendete. Sie hatte
sich rücklings aufs Bett fallen lassen und nun lagen die
beiden heißen Mädels da und erholten sich nur langsam
von ihrem leidenschaftlichen Fick. Es war ein Bild für
die Götter wie diese beiden nackten, verschwitzten,
unglaublich geilen Lesben mit ihren rot geschwollenen
Muschis schwer atmend auf dem Bett lagen und sich von
ihrem Orgasmus erholten! Alleine schon von diesem
unglaublich geilen Anblick, kam ich beinahe noch ein
drittes Mal.
Ich war völlig erschöpft und auch die beiden gegenüber
regten sich lange Zeit nicht mehr.
Dann richtete sich Zoey auf und stützte sich auf ihre
Ellbogen, musterte ihre Freundin und als sie sah, dass
diese ihre Augen noch geschlossen hatte, winkte sie mir
kurz zu und gab mir einen Luft-Kuss, was wohl als
Verabschiedung gedacht war.
Ich winkte ihr kurz zurück und machte mich, mit weichen
Knien auf in Richtung Badezimmer. Unter der Dusche
gingen mir ständig die heißen Lesben-Szenen von gerade
durch den Kopf - doch ich war zu erschöpft, um es mir
noch einmal zu besorgen. Aber ich hoffte inbrünstig,
dass ich etwas ähnliches morgen auch selbst erleben
würde.
Am nächsten Tag war ich die ganze Zeit furchtbar
aufgeregt und in meinem Bauch hatte ich Schmetterlinge,
wie beim ersten Date. Ich schaute alle 5 Minuten auf die
Uhr und wartete sehnsüchtig auf meinen Feierabend. Punkt
18 Uhr verließ ich fluchtartig das Büro und fuhr schnell
nach Hause. Dort angekommen, machte ich mir nur eine
Kleinigkeit zu Essen, räumte noch ein bisschen auf und
stieg dann mit meinem Ladyshave unter die Dusche.
Zunächst rasierte ich mir die Beine und dann kam meine
Muschi dran. Schon beim Einseifen spürte ich, wie
tierisch erregt ich war. Schon den ganzen Tag über,
spürte ich immer wieder, wie mir das Blut in die Vagina
schoss und ich langsam feucht wurde. Ich hatte dann
immer versucht mich schnell mit etwas anderem
abzulenken. Es dauerte aber nicht lange und schon wieder
waren meine Gedanken bei Zoey und unserem Treffen heute
Abend.
Ganz vorsichtig rasierte ich erst meinen Schamhügel und
dann meine bereits leicht geschwollene Muschi. Je mehr
ich mich berührte umso geiler wurde ich. Schließlich war
auch das letzte Härchen abrasiert und meine Schamlippen
fühlten sich glatt wie ein Baby-Popo an. Als ich mit der
Brause den letzten Rest Seife abspülte, traf mich der
harte Wasserstrahl direkt auf meine Klit. Oh Gott,
fühlte sich das gut an! Da konnte ich nicht widerstehen
und stellte am Brausekopf auf den Massage-Strahl um und
hielt mir den starken, pulsierenden Strahl direkt an
meine harte Klit. Oh ja! Das fühlte sich wahnsinnig geil
an!
Schon oft hatte ich es mir so unter Dusche selbst
besorgt. Aber als ich mir vorstellte, es wäre Zoeys
Zunge, die meine Klit verwöhnte, wäre ich schon um ein
Haar gekommen. Doch das wollte ich noch nicht!
Schließlich wollte ich mir meine Geilheit bewahren, bis
Zoey kommt. Und wer weiß, vielleicht bekomme ich ja dann
Zoeys Zunge auch in Wirklichkeit noch zu spüren!?
Zumindest hoffte ich das sehr!
Also stellte ich die Dusche schnell aus, trocknete mich
ab und rieb meinen ganzen Körper mit einer wohl
duftenden Lotion ein. Natürlich sparte ich dabei auch
meine frisch rasierte Muschi nicht aus. Das Gefühl der
samt-weichen, glatten Haut meiner geschwollenen
Schamlippen war herrlich und erneut konnte ich mich nur
mit Mühe davon abhalten, es mir auf der Stelle
ordentlich selbst zu besorgen.
Ich ging ins Schlafzimmer und suchte mir ein besonders
heißes Spitzenhöschen und einen passenden BH raus und
zog mich an.
Als ich schließlich fertig war, war es 19:30 Uhr. Also
tigerte ich die letzte halbe Stunde nervös durch meine
Wohnung und räumte noch ein bisschen auf und schaute
erneut alle paar Minuten ungeduldig auf die Uhr.
Ein Klingeln an der Tür erlöste mich endlich!
Ich öffnete und Zoey drückte mir ohne Umschweife sofort
einen dicken Kuss auf den Mund und meinte:
"Na, ich hoffe Du bist auch schon so geil wie ich?"
"Ja ich schätze das bin ich!" lachte ich, während ich
sie herein ließ und wir hintereinander ins Wohnzimmer
liefen.
"Gut, denn ich bin auch schon total feucht und brauche
es jetzt ganz dringend!" meinte Zoey und begann sofort
damit sich auszuziehen.
Ich stand einen Moment da und schaute ihr zu, wie sie
sich aus ihrer engen Jeans pellte. Als sie meine Blicke
bemerkte, meinte sie: "Was ist? Worauf wartest Du? Lass
es uns tun!"
In nullkommanichts war sie splitternackt und setzte sich
wieder breitbeinig auf die Couch und sah mir zu, wie ich
mich ebenfalls nervös auszog.
Als ich gerade dabei war mir den BH zu öffnen, bemerkte
sie lächelnd: "Wow, heiße Dessous! Hast Du die etwa nur
für mich angezogen!"
Ich nickte etwas verschämt und spürte, wie ich rot
anlief.
"Wäre nicht nötig gewesen. Du machst mich auch so schon
tierisch geil!" flüsterte Zoey fast zärtlich.
Als ich mir auch noch den Slip herunter streifte, fragte
sie schließlich: "Und, hat Dir meine Show gestern
gefallen?"
"Ja und wie! Aber wer war denn das eigentlich?" platzte
ich neugierig heraus, während ich mich nackt in den
Sessel fallen ließ.
Zoey lachte kurz und erzählte dann schmunzelnd: "Tanja?
Das ist eine alte Freundin, die ich noch von der Uni her
kenne. Wir hatten uns mal auf einer Studenten-Party
kennen gelernt und als wir beide leicht angetrunken
waren, hatte ich sie mit zu mir nach Hause
abgeschleppt."
Zoey machte eine kurze Pause und grinste dabei frech.
"Und dann hab ich sie die ganze Nacht lang gefickt!! Es
war ihr erstes Mal mit einer Frau, aber offensichtlich
muss es ihr wohl gefallen haben. Denn obwohl sie schon
seit einigen Jahren einen festen Freund hat, meldet sie
sich regelmäßig bei mir und will, dass ich es ihr wieder
so richtig ordentlich besorge! Ich schätze, sie steht
eben nicht nur auf Schwänze, sondern auch auf feuchte
Muschis! Aber ihr Freund, weiß davon natürlich nichts."
"Und Du, stehst Du auch auf Schwänze oder nur auf
Muschis?" bohrte ich neugierig weiter.
"Tja, ich schätze, ich bin wohl das Musterbeispiel einer
reinen Lesbe. Für Männer hab ich mich noch nie
sonderlich interessiert. Ich hab's zwar auch ein paar
Mal mit Jungs versucht, aber seit dem ich mit 14 Jahren
meine erste Muschi geleckt habe, kann ich davon nicht
genug bekommen! Wovon Du Dich ja gestern selbst
überzeugen konntest." lachte sie und spreizte ihre Beine
weiter auseinander und streichelte langsam über ihre
Schamlippen.
"Ja, allerdings! Das war eine echt heiße Show!" lachte
auch ich und spreizte meine Beine ebenfalls.
Zoey zog ihre bereits feucht glänzenden Schamlippen
auseinander und streichelte mit ihrem Zeigefinger um
ihre Klit, die bereits deutlich hervor schaute und
raunte mit tiefer Stimme: "Und, hat es Dich angemacht,
mir zuzusehen, wie ich Tanja ficke!"
"Oh Gott, und wie! Ich bin zweimal dabei heftig
gekommen!" stöhnte ich leise, während ich nun ebenfalls
meine feuchte Spalte rauf und runter streichelte.
Zoeys Finger umkreisten immer schneller ihre größer
werdende Klit.
"Dann stehst Du wohl auch auf geilen Lesben-Sex, oder?"
wollte sie von mir wissen.
"Ich schätze schon. Ich hab es zwar bisher noch nie
selbst ausprobiert, aber es ist schon lange ein Traum
von mir, es auch mal mit einer Frau zu treiben!" gab ich
offen zu und war gespannt wohin das führen würde. Ich
nahm meinen ganzen Mut zusammen und fügte hinzu: "Um
ehrlich zu sein, wäre ich gestern liebend gerne an
Tanjas Stelle gewesen!"
Ohne ein Wort stand Zoey plötzlich auf, kam zu mir rüber
und stellte sich direkt vor meinen Sessel und stellte
ihr linkes Bein auf meine Armlehne, so dass ihre Möse
direkt vor meinem Gesicht schwebte. Dann zog sie mit
beiden Händen ihre Schamlippen auseinander und meinte:
"Dann würdest Du also gerne meine geile Muschi lecken,
oder?"
Ohne meinen Blick von ihrer feucht glänzenden, rosa
Spalte abwenden zu können, nickte ich nur stumm.
"Wenn das so ist, warum tust Du es dann nicht einfach?"
und bei diesen Worten schob sie ihr Becken weiter nach
vorne und legte ihre rechte Hand hinter meinen Kopf und
drückte ihn langsam in Richtung ihres Schoßes.
Oh mein Gott! Oh mein Gott! Mein Traum ging in
Erfüllung! Ich streckte meine Zunge weit heraus und
leckte zum ersten Mal in meinem Leben die Möse einer
anderen Frau. Und es war herrlich! Zoeys Mösensaft
schmeckte ähnlich wie meiner, nur etwas süßlicher und
ihre Möse triefte förmlich schon davon, so feucht war
sie. Der Duft und der Geschmack ihrer Geilheit brachte
mich schier um den Verstand! Noch nie in meinem Leben
hatte ich etwas so geiles gekostet und ich leckte und
saugte an Zoeys nasser Fotze als wäre ich am verdursten,
während Zoey stöhnend ihren Schoß gegen mein Gesicht
presste.
Nach einer Weiler nahm Zoey plötzlich ihren Fuß von der
Sessellehne und ging einen Schritt zurück. "Lass uns in
Dein Schlafzimmer gehen. Ich will auf Deinem Gesicht
sitzen wenn ich komme!"
Sofort erinnerte ich mich daran, wie geil sie Tanjas
Gesicht gestern gefickt hatte.
Ich sprang auf, nahm ihre Hand und zog sie hinter mir
her in mein Schlafzimmer.
Wir warfen uns beide aufs Bett, ich legte mich auf den
Rücken und Zoey stieg sofort kniend über mein Gesicht.
Ihre wunderschöne, geile Möse schwebte direkt über mir.
Sie zog mit beiden Händen wieder ihre Schamlippen
auseinander und senkte sich langsam auf mich herab.
Begierig streckte ich ihr meine Zunge entgegen, bis ich
endlich wieder ihren geilen Saft zu schmecken bekam.
In langsamen, rhythmischen Bewegung rieb Zoey ihre nasse
Spalte über meine Zunge, mein Kinn und meine Nase vor
und zurück und stöhnte dabei immer lauter.
Als sie einen kurzen Moment inne hielt, ergriff ich die
Gelegenheit und schob ihr meine spitze Zunge tief in ihr
heißes Loch. Zoey zuckte kurz zusammen und stöhnte
lauthals: "Oh, ja! Das ist geil! Fick mich mit Deiner
Zunge!" Nur zu gerne tat ich, was sie wollte und stieß
immer wieder meine Zunge tief in sie hinein. Ihr
köstlicher Mösensaft floss in Strömen in meinen Mund und
über mein Gesicht. Ich trank davon so viel ich nur
konnte.
"Oh ja! Ich komme!" schrie plötzlich Zoey und zuckte
wild zusammen, während ein ordentlicher Schwall ihres
Saftes mein Kinn traf und meinen Hals hinab lief. Erneut
schob ich meine Zunge tief in sie hinein und spürte, wie
sich ihre Scheidenwände immer wieder ruckartig um meine
Zunge zusammen zogen, während sie von ihrem Orgasmus
geschüttelt wurde. Ich versuchte verzweifelt so viel wie
möglich von ihrem köstlichen Säften aufzuschlecken,
während Zoey immer wieder laut stöhnend zusammen zuckte.
Schließlich stieg sie von meinem Gesicht herunter,
rutschte etwas nach unten und legte sich auf mich mit
ihrem Kopf zwischen meinen Brüsten. Sie schnaufte noch
wild und ich spürte wie ihr heißer Atem über meine linke
Brust strich und meinen harten Nippel reizte.
Ich streichelte zärtlich ihre Haare und ihren Nacken,
als sie schließlich ihren Kopf hob und mich anlächelte.
"Bist Du Dir sicher, dass Du das noch nie gemacht hast?
Das war fürs erste Mal verdammt gut!" flüsterte sie und
gab mir einen zärtlichen Kuss.
"Ich muss gestehen, dass ich eine kleine Sammlung von
Lesben-Pornos besitze, die ich mir gerne beim
Masturbieren anschaue und mir dabei schon tausende Mal
vorgestellt habe, die Muschi einer Frau zu lecken!"
gestand ich ihr.
Zoey lachte und begann dann, ihren eigenen Mösensaft von
meiner Backe und meinem Kinn zu lecken und flüsterte mir
ins Ohr: "Und, war es so, wie Du es Dir erträumt
hattest!"
"Oh, NEIN! Es war tausend Mal besser, als ich es mir je
hätte vorstellen können!" stöhnte ich zärtlich in ihr
Ohr.
"Gut! Denn das war erst der Anfang!" flüsterte sie und
begann mich leidenschaftlich zu küssen und zu
streicheln. Unsere heißen, verschwitzten Körper bewegten
sich aufeinander und unsere Hände wanderten überall hin.
Wir streichelten und küssten uns immer
leidenschaftlicher und rieben unsere Brüste und unsere
harten Nippel gegeneinander.
Zoey rutschte etwas zur Seite und schob ihr rechtes Bein
zwischen meine Schenkel und drückte sanft ihren
Oberschenkel auf meine heiße Möse. Gleichzeitig spürte
ich ihre triefend nasse Vulva auf meinem rechten
Oberschenkel, den ich leicht anhob um noch besseren
Kontakt mit ihr zu bekommen. Instinktiv begannen wir
beide unsere Hüften rhythmisch zu bewegen und uns so
aneinander zu reiben.
Immer schneller wurden unsere leidenschaftlichen
Fickbewegungen während Zoey damit begonnen hatte meine
Titten zu kneten und an meinen harten Nippeln zu saugen,
während ich ihren knackigen Hintern knetete.
Das war so geil! Und ich spürte, wie unsere beiden
Oberschenkel immer glitschiger wurden von unseren
Mösensäften, als Zoey mir plötzlich in die Augen sah und
mich stöhnend fragte: "Und hast Du beim Masturbieren
auch davon geträumt, von einer Frau Deine geile Pussy
geleckt zu bekommen?"
"Unzählige Male!" stöhnte ich voller Vorfreude.
"Gut! Denn ich werde jetzt Deine geile Möse lecken und
Dich mit meiner Zunge ficken, bis Du explodierst und mir
Deinen geilen Saft ins Gesicht spritzt!" rief Zoey
lustvoll.
Dann gab sie mir einen kurzen Kuss auf den Mund und
rutschte an mir herunter. Als sie mit ihren Brüsten auf
Höhe meiner Scham angekommen war, machte sie eine kurze
Pause, nahm ihre linke Brust in ihre Hand und platzierte
sie direkt auf meiner Muschi. Ich spürte, wie sie ihren
harten Nippel einige Male der Länge nach durch meine
feuchte Spalte strich und dann mit ihm um meine
geschwollen Klit herum rieb.
Ein Schauer durchlief meinen Körper - doch es wurde noch
besser.
Zoey rutschte weiter hinunter, bis sie schließlich mit
ihrem Kopf zwischen meinen Beinen lag. Sie nahm ein
großes Kissen und schob es unter meinen Hintern. Ich zog
meine Beine an und spreizte sie so weit auseinander wie
ich konnte und bot ihr so meine Möse in ihrer ganzen
Pracht dar.
Und dann geschah es endlich, wovon ich schon so lange
geträumt hatte!! Zoey verlor keine Zeit mehr. Sie teilte
meine Schamlippen mit ihrer Zunge auseinander und
tauchte sie dann direkt hinein in mein weit offen
stehendes Loch! Ich spürte wie ihre spitze, warme Zunge
immer tiefer in mich eindrang und instinktiv zuckte
meine Scheidenwände lustvoll zusammen, fast so als
wollten sie ihre Zunge noch tiefer hinein saugen!
Immer wieder stieß sie ihre kräftige Zunge tief in mich
hinein oder umkreiste mit ihr zärtlich meine
geschwollene Klit. Sie legte ihre Lippen um meine harte
Knospe und saugte und lutschte an ihr, wie an einem
kleinen Penis, während sie mich mit zwei Fingern langsam
fickte. Ich stöhnte und wimmerte! Dann wurden ihre
Finger wieder durch ihre Zunge ersetzt und sie schleckte
und saugte meinen Mösensaft direkt aus ihrer Quelle, nur
um im nächsten Augenblick mit ihrer weichen Zunge die
ganze Länge, beginnend bei meiner Rosette bis hinauf zu
meiner Klit und wieder zurück, zu lecken und zu küssen.
Sie wusste wirklich, was sie tat! Noch nie hatte mich
ein Mann so fantastisch geleckt, wie sie es gerade tat!
Immer mehr meines Saftes quoll aus meiner heißen Quelle
hervor und lief über meinen Damm und tropfte auf das
Kissen unter mir und ich spürte, wie sich ein
unglaublicher Orgasmus rasend schnell näherte.
"Ja, spritz mir Deinen geilen Saft ins Gesicht!" freute
sich Zoey und stieß erneut ihre spitze Zunge tief in
mein bereits zuckendes Loch.
Und dann geschah es! Ein unfassbarer Orgasmus überrollte
mich und mein ganzer Körper geriet völlig außer
Kontrolle!! Meine Beine zitterten und mein Körper
verkrampfte, während sich mein ganzer Unterleib
ruckartig zusammen zog. Ein dünner Strahl meines
Mösensaftes spritzte heraus und traf Zoey direkt auf die
Stirn. Erneut zuckte ich zusammen und ein weiterer
Strahl traf sie auf den Mund und die Nase. Schnell
stülpte Zoey ihren offenen Mund über mein zuckendes
Loch, so dass ich ihr noch einige Male direkt in den
Mund spritzte!
Ich hatte keine Ahnung wie lange mein Orgasmus dauerte,
aber es schien mir, als würde er gar nicht mehr
aufzuhören. Immer wieder zuckte meine Möse wild zusammen
und meine Beine zitterten ohne Unterlass, während Zoey
versuchte so viel von meinen Mösensäften aufzuschlecken,
wie sie konnte.
Nach einer gefühlten Ewigkeit, ließen die Zuckungen
langsam nach und mein Orgasmus ebbte langsam ab.
Zoey hörte auf mich weiter zu lecken und kroch zu mir
nach oben und legte sich wieder auf mich.
Sie küsste mich und ich konnte deutlich meinen eigenen
Saft schmecken und sie roch stark nach meiner Möse. Ihr
ganzes Gesicht war nass von meinen Säften. Ich küsste
und leckte ihr meinen Saft vom Gesicht, so wie sie es
vorhin bei mir getan hatte.
"Na, wie war es?" hauchte sie zärtlich.
"In meinem ganzen Leben bin ich noch nie so heftig
gekommen! Du weißt wirklich, wie man eine Muschi leckt!"
musste ich zugeben.
"Gut! Denn ich liebe es, wenn Du mir Deinen köstlichen
Mösensaft in den Mund und ins Gesicht spritzt!" stöhnte
sie zärtlich in mein Ohr.
"Das hast bisher auch nur Du geschafft! Und das schon
zum zweiten Mal! So was ist mir vorher nie passiert!"
erklärte ich.
"Umso besser!" lachte Zoey.
Erneut küssten wir uns feurig, während unsere
schweiß-nassen Körper sich leidenschaftlich aufeinander
bewegten und unsere harten Nippel aufeinander rieben.
Ich hatte meinen rechten Oberschenkel wieder zwischen
ihre Beine geschoben und leicht angehoben, so dass ich
erneut ihre nasse Muschi auf meiner Haut spüren konnte.
Zoey wühlte mit ihren Händen in meinen Haaren und
küsste, leckte und biss mich zärtlich in den Hals,
während ich ihren knackigen Hintern massierte und mit
den Fingern meiner rechten Hand über ihre Rosette und
ihren Damm strich.
Dann ließ ich meine Finger tiefer gleiten und fuhr von
hinten durch ihre heißen, weichen Schamlippen. Als ich
schließlich meinen Mittelfinger immer tiefer in ihre
Lustgrotte gleiten ließ, stöhnte Zoey mir zärtlich ins
Ohr: "Uh ja, schieb ihn ganz rein! Ich will Dich in mir
spüren!"
Während ich sie leidenschaftlich erst mit einem und
schließlich noch mit einem zweiten Finger von hinten
fickte, rieb Zoey immer schneller ihre harte Klit über
meinen Oberschenkel, der bereits wieder herrlich
glitschig war, von ihren Säften.
Sie hatte sich mit den Armen hoch gestemmt und wir sahen
uns beide direkt in die Augen, während sie auf meinem
Bein ritt und ich sie immer schneller fingerte. Ihr
Gesicht war lustverzerrt und ihre schönen, strammen
Brüste wippten auf und ab, während sie sich immer
schneller an mir rieb.
Plötzlich richtete sie sich auf, hob mein linkes Bein an
und legte es auf ihre Schulter, während sie ihre heiße
Möse direkt auf meiner Klit platzierte. Und dann setzte
sie ihren Ritt auf mir fort, wobei sie ihre geile Fotze
direkt über meine sensible Klit und meine geschwollene
Möse rieb!
Das fühlte sich so unfassbar geil an - vor allem wenn
sich hin und wieder unsere harten Knospen trafen!! Immer
schneller rieben wir unsere glitschigen, geilen Mösen in
Kreisen und Vor- und Zurück-Bewegungen kräftig
aneinander und stöhnten dabei um die Wette.
Es dauerte nicht lange und ich spürte, dass nicht nur
ich schon wieder kurz davor war erneut einen Orgasmus zu
haben, sondern auch Zoey schien bereits wieder fast so
weit zu sein. Ich versuchte meinen Höhepunkt zurück zu
halten, da ich gemeinsam mit ihr kommen wollte. Und
gerade als ich meinen Orgasmus nicht mehr länger zurück
halten konnte, durchfuhren auch Zoeys Körper die ersten
Zuckungen als wir schließlich beide gleichzeitig
zusammen erneut heftig kamen! Unsere sprudelnden
Mösensäfte vermischten sich und flossen in Strömen über
meinen Damm und meine Rosette hinab und tropften auf die
Bettdecke.
Zuckend und hechelnd saß Zoey noch eine ganze Weile auf
meiner geschwollenen Möse, bis wir uns schließlich
langsam wieder beruhigten und Zoey von mir herab stieg
und sich neben mich aufs Bett fallen ließ.
Wir schnauften beide, als hätten wir gerade einen
Marathon absolviert.
"Puh! Das war echt mega-geil... aber jetzt brauch ich
erst mal eine Pause!" stöhnte Zoey erschöpft.
"Ich auch!" gab ich hechelnd zur Antwort.
Eine längere Pause entstand, in der wir beide nach Luft
schnappten.
"Wenn Du möchtest, bleibe ich heute Nacht hier und wir
können es später oder dann morgen Früh noch mal
miteinander treiben." flüsterte Zoey plötzlich.
Ich drehte mich zu ihr auf die Seite, legte meinen Kopf
auf ihre Schulter und kuschelte mich an sie.
"Das würde mich sehr glücklich machen! Ich will Dich
heute Nacht spüren..." flüsterte ich zärtlich und fügte
nach einer kurzen Pause leise kichernd hinzu: "... und
vor dem Frühstück, möchte ich noch mal von Deiner
feuchten Muschi kosten!"
"Keine Angst, Du darfst mich so lange vernaschen, wie Du
möchtest und wenn Du damit fertig bist, werde ich Dich
vernaschen!" kicherte Zoey.
"Und nach dem Frühstück treiben wir es dann noch mal
miteinander! Versprochen?" kicherte ich weiter.
"Ok, versprochen!" lachte Zoey.
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