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Lust auf gute Erotik
Gaby und ihre beste Freundin Teresa
hatten Bier und Wein getrunken und saßen nun spät abends
noch alleine in einer sich langsam leerenden gemütlichen
Bar. Niemand konnte Ihr Gespräch durch die angenehme
Musik und das Stimmengewirr an den anderen Tischen
mitbekommen, so dass man sich beschwipst über Männer,
alte Zeiten und alles mögliche unterhielt, Teresa die
schon seit Ewigkeiten aus Überzeugung Solo ist erzählte,
dass der Kerl den sie kurz vorher für eine Nacht gehabt
hatte nicht so der Bringer war und dass Sie mal wieder
Lust auf richtig gute Erotik oder etwas verrücktes
hätte, nicht nur auf diesen "normalen" Sex.. Und Gaby
machte den Fehler und erzählte, dass Sie in ihrer
Beziehung zwar regelmäßig aber auch nur noch relativ
langweiligen Sex hatte. Teresa war neugierig geworden
und hatte dann mit einem schelmischen Grinsen behauptet,
dass Sie schon wüsste was Gaby richtig "heiß" machen
würde. Gaby kam aus dem Gekicher gar nicht mehr raus und
fragte nach, was sie denn meinte, irgendwie war ihr das
Gespräch gleichzeitig witzig und aufregend zugleich
vorgekommen, im Nachhinein war es wohl sogar keine Auf-
sondern Erregung.
Auf die Frage, was Teresa genau meinte, grinste diese
nur und fragte mit einem dieser Gaby bereits bekannten
herausfordernden Blicke: "Vertraust Du mir?"
Gaby lachte weiter und sagte selbstverständlich "Na
klar!" und blickte herausfordernd zurück...bemüht , Ihr
Grinsen in den Griff zu bekommen...
"ok, dass ist gut" sagte Teresa langsam ohne Gaby dabei
aus den Augen zu lassen, und nach einer kurzen Pause
fuhr Sie fort: "Wenn Du mir nächstes Wochenende die
Gestaltung des Freitagabends und des Samstags überlässt,
wette ich dass Du am Sonntag morgen zu mir sagen wirst
das es das geilste Wochenende Deines Lebens war.. und
mit geilste meine ich geil in genau dem einen Sinn..."
endete Sie vielsagend....Gaby wollte wieder lachen, aber
der Blick von Teresa ließ sie ernst werden, sie spürte
dass sie so eine Situation auch mit Ihrer besten
Freundin noch nie erlebt hatte... was war nur los? Sie
spürte ihr Herz pochen....
Sie konnte nur fragen: "Was hast Du denn vor?"
Teresa schüttelte den Kopf: "Nein, das verrate ich Dir
nicht... aber vertrau mir... Du müsstest allerdings...
"sie zögerte einen Augenblick und taxierte Ihre Freundin
und wartete auf ein Zeichen, dass diese auch wirklich
weiterhören möchte... Gaby schaute sie an und Ihre
Gedanken rasten... sie wollte wissen was Ihre Freundin
vorhatte, aber an deren Blick sah sie auch das es etwas
war, dass Ihre Freundin sagen wollte, was sie auch
vielleicht erschüttern oder aus der Fassung bringen
würde. Sie kannte Teresa zu gut um nicht auch zu spüren
dass diese vor den jetzt vielleicht folgenden Worten
nervös war.
Doch Ihre Neugier und Erregung (sie merkte dass sie
feuchte Hände hatte und dass Ihr Herz bis zum Hals
schlug) siegten und sie nickte kaum merklich Teresa zu
und fragte fast zaghaft "ja...ich müsste?"
Teresa atmete tief durch "Du müsstest ab ... sagen
wir... Freitag Mittag alles tun was ich Dir sage und mir
einfach vertrauen... " Gaby ließ diese Worte auf sich
wirken, sie war baff... aber dann kam Ihre angeschwipste
Seite wieder zum Vorschein und kichernd brachte sie
heraus "was meinst Du denn damit? Ich mache keinen
Blödsinn oder sowas mit... "während sie redete merkte
sie schön , dass sie mit dem Kichern nur Ihre steigende
Nervosität kaschieren wollte "...keine Sachen wie in
eine Peepshow gehen oder Männerstrip....vergiss es".
Teresa schaute etwas empört, und Gaby war klar, dass
Ihre Freundin niemals so etwas vorgehabt hätte, kaum
dass Sie den Satz ausgesprochen hatte.... Teresa schaute
Ihr wieder fest in die Augen und sagte dann nochmal ganz
langsam fast beschwörend: " Überlege es Dir, ich werde
Dich Mittwoch Abend wie immer anrufen und Dich fragen
was wir am Wochenende machen, und dann werde ich Dich
fragen ob Du die Wette mit Sonntagmorgen annehmen
willst, wenn ja sagst Du einfach ja, ich vertrau Dir,
wenn Du "nein" sagst, können wir uns wie immer
verabreden und werden ein schönes Woche mit Partys und
Spaß verbringen und ich werde Dich auf das heutige
Gespräch nicht mehr ansprechen, versprochen.Wenn Du
allerdings mal etwas neues ausprobieren möchtest, sag
mir, dass Du mir vertraust und alles tun wirst um was
ich dich ab Freitag Mittag bitte...wenn Du dich darauf
wirklich voll und ganz einlässt und einfach alles tust
und geschehen lässt, würden wir s sicher sehr viel Spaß
haben und ich verspreche Dir..." wieder zögerte Sie
kurz"... es wird alles unter uns beiden bleiben, ich
werde Dich nur um Dinge bitten, die ich selber tun würde
und wenn ich sehe dass Dir etwas nicht gefällt werde ich
sofort damit aufhören." Sie sah Ihrer Freundin fest in
die Augen...und fuhr dann lächelnd und beruhigend fort
da Gaby keine Regung zeigte und sie nur mit offenen
Augen anstarrte... "Keine Angst, ich will Dich nicht
verführen, Du bist meine beste Freundin, ich werde Dir
nur sagen was Du selber machen sollst und wenn Du es bis
zu einem bestimmten Punkt tust, werden wir sehen wie
weit Du selber gehst, um einen schönen Abend zu
haben..." Gaby schaute weiter nur verdutzt und wusste
nicht mehr richtig was Ihre Freundin da sagte. Sie
versuchte Ihre Gedanken zu ordnen ... tun was Teresa
sagt... verführen... nein, sie würde selber bestimmen
wie weit sie mitmacht...
Sie schüttelte nur ungläubig den Kopf und sagte sich
innerlich "was soll passieren, sie ist die Person der
ich fast alles anvertraue..."
Sie nahm noch einen Schluck Wein und sagte dann schnell
bevor sie es sich anders überlegen konnte "ok lass mich
bis Mittwoch überlegen..." Der Abend ging dann bald zu
ende und beide fuhren leicht beschwipst mit dem Rad
heim. Die ganze Zeit musste Gaby an diesen Teil des
Gesprächs denken ,, sie plauderten noch über belangloses
Zeug bis sie bei Teresa vorm Haus angekommen waren, Gaby
fuhr allein heim und war seltsam aufgekratzt, sie wollte
erfahren was Teresa für Gedanken hatte und plante, aber
dazu musste Sie wohl der Wette zustimmen. Sie wusste,
wenn Sie Teresa am Mittwoch mit Fragen bohren würde oder
gar ablehnen würde, würde sie wirklich nie erfahren was
Ihre Freundin vorgehabt hätte. Ein Hochgefühl, dass Sie
etwas "neues" tun würde ließ sie innerlich jubeln als
Sie spät nachts durch das Treppenhaus des schicken
Mehrfamilienhauses zu Ihrer Wohnung hinaufging, nach der
zweiten Treppe merkte sie plötzlich auch das die bis
jetzt unterschwellig und durch die Aufregung und
Verwirrtheit in ihr brodelnde Erregung sich stark
bemerkbar machte... sie war feucht... nein nicht feucht
sondern klitschnass, sie spürte deutlich bei jeder
Treppenstufe, dass Ihre Schamlippen an Ihrem Slip
klebten... puh sowas hatte sie so noch nie gespürt...!
Als Sie an der Wohnungstür ankam, biss sie sich auf die
Unterlippe bei dem wunderschönen Gefühl... wenn Teresa
wüsste was sie angerichtet hatte... Gaby wusste es
selbst (noch) nicht...!
Sie schlüpfte leise in die Wohnung, Ihr Freund Raphael
hatte den Abend mit Freunden verbracht und schlief
bestimmt schon... halb 3 ... kein Wunder! Leise legte
Sie die Jacke ab, Schuhe aus und dann leise ab ins Bad..
dort zog sie schnell Ihren Pulli und die darunter
getragene Bluse aus und schlüpft aus Ihrer Jeans, Socken
aus und dann sieht sie an sich herunter und bemerkt
wieder den unglaublich feuchten Slip. Es ist ein
einfacher hellblauer Baumwollslip, aber dort wo er Ihr
intimstes verdeckt ist er deutlich dunkler und feucht...
"oh, was ist mit Dir los denkt sie..." schüttelt den
Kopf und während sie weiter gedankenverloren auf Ihr
Spiegelbild mit dem Dunklen Fleck im Schritt starrt,
legt Sie Ihren BH ab und wirft ihn achtlos auf den
Wäschekorb.
Schöne ziemlich große Brüste mit recht kleinen Knöpfen
als Brustwarzen schauen ihr im Spiegel entgegen. Die
Brüste waren Ihr früher immer ein wenig zu groß aber
mittlerweile war sie zufrieden mit Ihnen und war stolz ,
dass Sie nur kleine Vorhöfe hatte, diese großen "Teller"
wie manch andere hatten mochte sie nicht. Sie spürte
wieder dieses Kribbeln und war kurz versucht, Ihre Hand
in den feuchten Slip zu schieben, doch dann besann sie
sich, so müde wie sie war, würde sich heute kein der
Situation angemessener Orgasmus einstellen, dass spürte
und dachte sie! Bei dem Gedanken musste sie lächeln,
denn wann hatte sie überhaupt schon mal so etwas
gedacht?
Also warf Sie sich kurzentschlossen das
Nachthemdoberteil über (eigentlich ein Herrenpyjama
Oberteil) und setzte sich wie in Trance nochmal auf die
Toilette. Als Sie denn feuchten Stoff des Slips spürte
streifte Sie ihn entgegen Ihrer üblichen Gepflogenheiten
nicht nur über die Oberschenkel, sondern hinunter bis zu
den Knöcheln und sah fasziniert wie feucht der Slip von
innen aussah. Nun spreizte sie Ihre Beine weit und
schaut auf Ihren kleinen Busch und ihr darunter
hervorschauendes Geschlecht, das bis auf besagten
kleinen Busch dunklen Haares komplett rasiert ist.
Leicht streicht sie mit den Fingern über die wenigen
Härchen, auch diese sind noch leicht feucht, dann
streichelt sie doch nochmal über Ihre feuchten, sich
wundervoll seidig anfühlenden Schamlippen, dann zieht
Sie Ihre Hände zurück und lässt endlich Ihrer drückenden
Blase freien Lauf und beobachtet fasziniert wie zwischen
Ihren Lippen sich ein starker Strahl seinen Weg bahnt
und eine Ewigkeit plätschernd aus ihr herausspritzt.
Lächelnd kommt Ihr in den Sinn , dass sie ja auch
einiges getrunken haben heute Abend...
Während dessen streichelt Sie mit der Hand
gedankenverloren über die feuchte Innenfläche Ihres
Slips... als der Strahl langsam versiegt reißt sie sich
aus Ihren Gedanken los, tupft Ihre Schamlippen mit ein
wenig Papier trocken zieht das Höschen wieder hoch und
atmet nochmal tief durch bevor sie innerlich glühend
aber doch unglaublich müde sich neben Ihren fest
schlafenden Freund ins Bett rollt und mit einem sehr
schönen Gefühl der Vorfreude einschläft.
Am nächsten Morgen musste Ihr Freund früh aufstehen und
Gaby wachte mit einem kleinen Kater so gegen Mittag
auf... nachdem Sie im Nachthemd gefrühstückt hatte ging
Sie ins Bad um zu Duschen, während des Frühstücks hatte
Sie auch schon über den Abend und die Wette nachgedacht
und war sich keines Wegs mehr so sicher, dass sie die
wette wollte, nein eigentlich war sie sich sogar
ziemlich sicher, dass Sie es nicht wollte... was war nur
in Sie gefahren? Als Sie dann vor dem Duschen aus dem
Slip stieg nahm Sie unweigerlich den Geruch Ihres
Geschlechts war, so dass Sie wie zur Bestätigung das
kleine Stück Stoff etwas näher an Ihr Gesicht führte.
Vorsichtig zog Sie Ihren Duft ein... dass hatte Sie
bestimmt das letzte Mal vor 20 Jahren oder mehr in der
Pubertät aus Neugier gemacht..., Sie war jetzt 35,
verdammt! Und eine kleine anzügliche Unterhaltung mit
Ihrer Freundin hatte sie so aus dem Ruder laufen lassen!
Sie würde absagen, oder Freitag einfach krank sein! Aber
gleichzeitig spürte Sie tief in sich, dass Sie dann eine
sehr schöne Sache verpassen würde und sie später Teresa
nicht mehr in die Augen schauen könnte... und Sie
registrierte es mit Ungläubigkeit und gleichzeitig Stolz
auf Ihren Körper.... sie war schon wieder feucht... wo
sollte das alles noch hinführen? Sie schwankte zwischen
mehreren Möglichkeiten zwischen den Extremen "bei Teresa
anrufen und erstmal vorsichtig fragen ob diese sich
überhaupt erinnert und dann alles auf den Alkohol
schieben..." bis hin zu Sie ebenfalls sofort anrufen und
Sie fragen ob Sie nicht sofort mit der Wette anfangen
können...". Statt dessen stieg Sie einfach nur unter die
(ziemlich kalte) Dusche wusch sich und zog sich dann für
den Sonntag an. Kurz dachte sie daran die aufgestaute
Erregung endlich durch Ihre Finger oder den im
Nachtschrank liegenden Vibrator abzubauen, aber sie
konnte irgendwie nicht, sie wollte diese Erregung
unterschwellig behalten...
Der Rest des Sonntages verging dann mit einem Besuch
Ihrer Eltern und als Ihr Freund nachhause kam schauten
Sie noch zusammen ein wenig fern bevor sie ins Bett
gingen.
Der Montag war mal wieder langweilige und dennoch
stressige Arbeit pur, danach ging Sie noch kurz im
örtlichen Naherholungsgebiet joggen, das tat sie
regelmäßig. Während dem Joggen dachte Sie wieder an die
Wette aber weitaus weniger angeregt als noch am Sonntag
morgen: mal sehen ob Teresa am Mittwoch geschweige denn
Freitag auf der Piste überhaupt etwas sagen würde...
So vergingen die Tage bis Mittwoch. Am Dienstag hatten
Sie und Raphael kurzen heftigen Sex, Sie hatte nach dem
Joggen geduscht und nur mit Bademantel bekleidet den
Abendessenstisch in der Küche vorbereitet als er
plötzlich hinter Ihr stand und Sie etwas grob auf den
Tisch drückte und die Kordel des Bademantels löste.
Sofort spürte Sie die aufgestaute Erregung in Sich und
verharrte mit gespreizten Beinen vor dem Tisch und
dachte "oh, ja ich brauche es dringend" ... dann nahm er
Sie von hinten und Sie bereitete Sich auf den kurzen
Schmerz des Eindringens vor doch wider Erwartens war sie
in wenigen Sekunden so feucht geworden das er mühelos in
sie eindrang. Wortlos stieß er sie auf dem Küchentisch
und in Ihr entlud sich die ganze Anspannung der letzten
3 Tage so dass Sie sich heftig auf die Unterlippe bis um
nicht laut zu stöhnen da erstens das Küchenfenster zum
Balkon offenstand und sie seltsamerweise dachte, Raphael
würde misstrauisch werden wenn sie so heftig stöhnend
kommen würde, da sie dies schon ewig nicht mehr so
intensiv getan hatte... sie wusste dass es zum großen
Teil die aufgestaute Geilheit der letzten Ereignisse war
die sich nun entlud. Während Sie auf einen heftigen
Orgasmus zusteuerte wurde Ihr bewusst , dass Sie Ihr
Leben ab jetzt wieder viel sexueller ausrichten
würde...Sie wollte einfach wieder den unbekümmerten Spaß
, denn man damals als junges experimentierfreudiges
Mädchen hatte, wenn es auch vielleicht nur für ein paar
Stunden oder Tage war... sie würde sich auf alles
einlassen was in den nächsten Tagen kam und als Sie
pulsierend kam, während der Schwanz in Ihr sein Sperma
in Sie spritzte, stöhnte sie doch laut auf... Sie
verharrte in dieser Stellung noch einige Zeit schwer
atmend während Sie spürte, wie das Sperma gemischt mit
Ihrem eigenen Säften aus Ihr heraustropfte teilweise
Ihren Oberschenkel kitzelnd hinablief und teilweise auf
den Boden der Küche tropfte...Eigentlich hätte Sie
sofort die Beine zusammengepresst und versucht diese
Sauerei möglichst in Grenzen zu halten, jetzt dachte sie
einfach nur "na und?" Und gewährte Raphael lange zeit
einen geilen Anblick Ihrer weit geöffneten Fotze aus der
es unvermindert heraustropfte".
Während er überrascht und erschöpft diesen Anblick
genoss und sich selbst provisorisch mit einem Küchentuch
reinigte und danach seine Hose wieder verschloss
richtete Sie sich ganz langsam wieder au, hob den
Bademantel auf um in sich zwischen die Beine zu drücken
und und ging dann ins Bad um sich wieder gründlich zu
reinigen , einen frisches Höschen anzuziehen und dann
doch wieder "normale Alltagsklamotten" überzuziehen, da
der Bademantel jetzt überall feucht und klebend war...
er wanderte sofort in die Wäsche. Als Sie wieder in die
Küche kam, waren von Raphael bereits alle Spuren auf dem
Fußboden beseitigt worden. Er umarmte Sie kurz, küsste
Sie zärtlich und raunte Ihr ins Ohr dass er Sie lange
nicht mehr so geil erlebt hätte... Sie lächelte Ihn nur
an und ´Sie sprachen kein Wort während des leckeren
Abendbrots... Sex macht hungrig...!
Die ganze Zeit ging Gaby Ihren Gedanken nach... und
konnte danach kaum schlafen, sie kam nach reichlicher
erregender und gleichzeitig irgendwie seltsamer
Überlegung zu dem Schluss, dass Sie es wagen würde und
das Wochenende auch in Ihr "normales Sexleben" mit
Raphael wieder mehr Nervenkitzel und Spaß bringen
konnte, wenn man ein paar "Geheimnisse" hatte. Raphael
und Teresa waren mittlerweile auch gute Freunde geworden
und verstanden sich seit Jahren prächtig... er würde
niemals auf die Idee kommen dass Teresa und Sie etwas
außer den üblichen "Frauensachen" der harmlosen Art vor
ihm verbergen würden, und wenn Teresa und Sie eins
konnten war es sowas für sich zu behalten....
Am Mittwoch Abend war Gaby sehr nervös und wartete mehr
als gespannt auf Teresas Anruf, trotzdem wollte Sie auf
keinen Fall das man dies bemerkt. Wenn Teresa fragen
würde redete Sie sich immer wieder ein, würde sie nicht
zurückziehen egal was diese wollte... sie würde
einwilligen...
Dann kam der Augenblick , das Telefon klingelte und da
Gaby sich absichtlich Zeit ließ und langsam zum Telefon
ging, spürte Sie wie Ihr Atem erst recht schneller
ging... aber Raphael war erst am Telefon, Gaby bemerkte
gleich dass es nicht Teresa sondern nur einer von
Raphaels Freunden war , trotzdem spürte Sie dass Sie
schweißnasse Hände hatte, dann sah Sie zur Ablenkung ein
bisschen fern und faulenzte auf dem Sofa aber die innere
Unruhe blieb, dann klingelte erneut das Telefon, Raphael
kam herein, gab Ihr nach einigen Worten mit der anderen
Seite und einem "Ja , tschüss wir sehen uns demnächst
ich geb Sie dir..." den Hörer... in Ihrer Richtung
weiter und sagte nur "Teresa..."und ging dann aus dem
Raum, wahrscheinlich in sein Büro. Sie begrüßten Sich
herzlich,.
Obwohl Gaby fast die Stimme versagte brachte Sie ein
fröhliches unverfängliches "Hi!" über die Lippen. Ihr
Puls raste: Jetzt gilt es! Fragt Teresa? Und wenn ja...
würde sie den Mut aufbringen und "Ja" sagen?
"Hallo! Na Du? Wie ist es bei Dir so?" fragte Teresa im
Plauderton...
"Gut, und selbst? Wie waren die letzten drei Tage
während des Lehrgangs?" versuchte Gaby das Thema auf den
Lehrgang den Teresa seit Montag besuchte, zu lenken.
"Ach ja, das übliche, langweilige Theorie und eine viel
zu kalte Klimaanlage..."
Teresa wechselte schnell dass Thema: "Du, ich hab
gedacht wir gehen am Freitag wie immer tanzen und dann
Samstag zum Shoppen in die Stadt wie wir es schon vor
einiger Zeit besprochen haben?"
Gaby brauchte einen kleinen Augenblick um diesen Satz zu
verstehen... "...ok , dachte sie sich, "dann war Teresa
wohl doch betrunken und weiß nichts mehr von Ihrem
Angebot bzw. der Wette... "
"Äh... ja gern, wir können uns wie immer Freitag treffen
und einige Drinks nehmen und dann zur Rocknacht gehen um
ein wenig zu tanzen und ein paar Bier oder Cocktails zu
trinken...
Teresa antwortete "ja, so gegen 8 treffen und dann geht
es los, diesmal treffen bei mir, ok?"
"Ja gut" sagte Gaby, die komischerweise etwas enttäuscht
war, dass Teresa so gar nicht ein wenig das gewünschte
Thema angeschnitten hatte. Doch dann räusperte sich
Teresa am anderen Ende der Leitung und fragte mit einer
ganz veränderten leicht bebenden Stimme: "und? Hast Du
Dir überlegt ob Du meine kleine Wette mitmachst?"
Gaby stockte der Atem... sie versuchte Ihre Gedanken zu
ordnen und Zeit zu gewinnen... Ihr viel nichts besseres
ein als zu fragen "welche Wette?"
Teresa lachte leise "Och, Gaby, tue nicht so, du weißt
es genau... wie ist Deine Antwort?"
"Ich verstehe nicht, ich dachte Du erinnerst Dich nicht,
da Du jetzt den Abend so normal geplant hast..."
"He, Du solltest mich kennen" sagte Teresa "das eine hat
nichts mit dem anderen zu tun... wir machen ein ganz
normales Party/Shopping Wochenende nur dass ich ab und
zu mal eine kleine Überraschung oder Aufgabe für Dich
habe..."
Gaby schluckte...sie wurde nicht schlau aus dem
ganzen...trotzdem spürte Sie ein aufgeregtes Kribbeln,
sie zitterte und fröstelte, obwohl ihr warm war...
Sie fing an leiser zu sprechen "Du meinst wir gehen
normal abends weg und ich muss aber tun was du sagst?"
"Ja , alles ohne wenn und aber" bestätigte Teresa.
"Überlege nicht lange sondern lass Dich einfach mal
fallen, niemand außer dir und mir wird wissen was los
ist und wenn ich merke dass es Dir partout nicht gefällt
werden wir einen normalen ebenfalls schönen Abend
zubringen... ich kenne Dich schon so viele Jahre ich
glaube ich weiß was Du magst und was nicht..."
Gaby atmete schwer...Teresa setzte noch einen obendrauf
um Ihr die Entscheidung erstmal zu vereinfachen: "Hör
zu, ich hab ja gesagt ab Freitag Mittag tust Du was ich
sage", ich werd Dir Freitag Mittag mitteilen was Du als
erste Aufgabe am Abend zu tun hast... wenn Du dass dann
ablehnst , du hast ja dann noch ein paar Stunden zum
Überlegen, kommst Du einfach bei mir vorbei und wir
machen uns einen schönen Abend wie immer und vergessen
alles, ok? Sei kein Frosch , ich glaube Du hast Lust
darauf, endlich mal wieder etwas verrücktes zu
machen..."
Gaby atmete nochmal tief durch und sagte dann "OK, ich
werde am Freitag nach der Arbeit so gegen 4 auf Deinen
Anruf warten... und bin ehrlich gesagt sehr gespannt was
Du vorhast."
"Ok , vertrau mir, aber nicht um 4 sondern kurz nach 1
mittags werde ich Dir entweder eine Mail oder eine SMS
schicken oder Dich anrufen oder mehrere Dinge davon,
also vergiss bloß nicht dein Handy! Und lass Dein
Mailprogramm in der Firma auf..., also bis dann, ich
hoffe Du stehst wie immer zu Deinen Versprechen "
verabschiedete sich Teresa fröhlich. Während Sie
sprachlos hörte wie der Hörer aufgelegt wurde dachte
Gaby über die letzte Bemerkung nach: "Teresa würde Ihr
bestimmt ein Kneifen übelnehmen... aber in diesem
Augenblick wusste Sie auch schon, dass dies bei der
ersten Aufgabe auch keine Option war, eventuell bei
einer der folgenden könnte Sie das Spiel beenden wenn
Sie es versucht hatte, das würde Teresa verstehen...
aber sie würde erstmal mitspielen!
Also verging der Rest des Mittwochs und der Donnerstag
wie im Flug... am Freitag wachte Gaby ziemlich aufgeregt
nach einer unruhigen Nacht auf und machte sich schnell
für die Arbeit fertig, duschen, legere Kleidung für das
Büro und wie immer los...
Am Vormittag war sie immer wieder abgelenkt und musste
überlegen was Teresa vorbereitet hatte... keinen
Schimmer, die wildesten Gedanken schossen Ihr durch den
Kopf...
plötzlich war die Mittagspause und das Kribbeln
verstärkte sich... kurz danach würde Ihr Handy piepen
oder Ihr Mailprogramm eine neue Mail melden..oder wollte
Teresa Ihr eventuell nur einen Streich spielen?
Als Sie zurück zu Ihrem Arbeitsplatz kam durchschaute
Sie unruhig die Mails , dass Handy lag neben dem
Bildschirm-->keine Nachricht. Der Kollege von Gegenüber
wollt etwas wissen... völlig fahrig gibt Sie ihm einige
Infos, die Ihm vermutlich nur bedingt weiterhelfen,
genauer kann Sie es jetzt nicht erklären-- keine Zeit
wichtige Kundenprojekte noch bearbeiten...die Ausrede
zieht immer , sie hat wieder Ihre Ruhe und rutscht doch
nervös auf dem Stuhl hin und her, eigentlich müsste Sie
auch mal dringend pinkeln, aber wer weiß, nachher meldet
sich Teresa in diesem Augenblick...
Oh nein, jetzt schellt auch noch das Firmentelefon,
bitte kein Kollege oder schlimmer Kunde!
Die Sekretärin ist dran: Hallo Gaby! Da ist für Dich
eine Frau Paulus!"
Kurz ist Gaby versucht zu sagen "Ich kann gerade nicht,
da merkt Sie dass es ja Teresas Nachname ist...! Sie
atmet kurz durch und sagt dann möglichst locker "ja,
danke, kannst Du mir geben"
Unbewusst macht sich Gaby hinter Ihrem Bildschirm etwas
kleiner. In diesem Büro sitzen noch 3 Kollegen und
Teresa ruft hier an!
"Hallo! Na , wie geht es Dir?" fragt Teresa am anderen
Ende der Leitung.
"Och, ganz gut..." bringt Gaby gerade noch zustande...
"hey, also Ich erzähl Dir jetzt ein bisschen und damit
Deine Kollegen nichts mitkriegen brauchst Du nur immer
ja oder nein sagen, ok?"
"Ja , ok" versucht Gaby im möglichst lockeren
geschäftlichen Ton zu antworten, vermutet aber, dass sie
gerade knallrot ist...
"Bist Du aufgeregt?
"ja"
"ok, das sollst Du auch sein... ich werde Dir gleich
wenn ich wieder aufgelegt habe eine Mail an Deine
Firmenadresse senden, du wirst sie dann direkt und
sofort lesen und tun was in Ihr steht, ok?Ich hoffe es
sind keine Kollegen da die Dir auf den Bildschirm
gucken"
Gaby kann nur sprachlos zuhören...und blickt sich
vorsichtig um... nein auf Ihren Bildschirm kann man nur
gucken wenn man direkt hinter Ihr steht und da hinter
Ihr das Büro zu ende ist, kommt jeder der zu Ihr will
erst von vorne auf sie zu und sieht nicht den
Bildschirminhalt...
"Entweder wirst du wirklich alles so tun wie es in
dieser Mail steht oder mir in den nächsten 10min. Eine
Mail zurücksenden, dass Du nicht mitmachst... lies sie
Dir durch und überlege es Dir... wenn Du dich
entschließt alles zu tun möchte ich keine Mail oder ein
anderes Zeichen von Dir bis Ich mich wieder bei Dir
melde und Dir neue Anweisungen gebe... alles klar?"
Teresa sagt dies alles zuckersüß, aber in Ihrer Stimme
schwingt mit , dass Sie keine Widerrede duldet... "Ja
ok, ... in Ordnung kann Gaby nur antworten und fühlt wie
Ihr heiß wird... und ihr wird auch wieder bewusst, dass
Sie dringend mal muss...es kribbelt ihr in der
Beckengegend und sie rutscht unruhig auf dem Stuhl hin
und her...
"Also ich sende jetzt die Mail, mach's gut, ich warte
auf Dich und ich weiß, dass Du ein braves Mädchen sein
wirst und Deiner besten Freundin und auch Dir einige
Wünsche erfüllen wirst... bis dann ich melde mich wieder
auf deinem Handy."
Gaby kann gerade noch : "ok bis dann , tschüss!" mit
zittriger Stimme in das Telefon sagen, da hört Sie schon
dass, Teresa aufgelegt hat.
Keine 20 Sekunden später hat sie eine neue Mail im
Posteingang.
Der Absender ist Teresa und im Betreff steht
"Anweisungen an ein braves(?) Mädchen"
"Oh man, sollte sie jetzt besser erst auf die Toilette
gehen und dann die Mail lesen?
Nein, die Neugier siegt: Erst die Mail lesen und dann
auf Toilette und darüber nachdenken..."
und schon hat sie auf den Betreff zweimal geklickt und
die Mail öffnet sich
von: Teresa....
an Gaby...
Betreff: Anweisungen an ein braves(?) Mädchen
Hallo Gaby!
Jetzt geht es los, also lies Dir diese Mail genau durch
und tue dann alles genau wie ich es beschrieben habe.
Solltest Du dies nicht wollen, schreib mir bis 14.45
eine Mail, dass Du nicht möchtest und wir vergessen dass
alles. Ich glaub aber, Du möchtest dass...
Also meine Liebe, als erstes wirst Du jetzt sofort auf
die Toilette gehen und Dein Höschen ausziehen.... soweit
ganz einfach, oder?
Ich weiß leider nicht, was Du heute an hast, das habe
ich in meiner Planung vergessen ... aber vermutlich
einen knielangen Rock mit schwarzer Strumpfhose drunter
und Stiefel oder einfach eine normale Jeans?... na wie
auch immer... darunter wirst Du für den Rest des
Nachmittags kein Höschen mehr tragen... zumindest nicht
"normal"...
Was ich damit meine? Du wirst Dir das Höschen nachdem Du
es ausgezogen hast, ganz langsam in Deine bestimmt schon
nasse ... Vagina, Scheide oder Fotze? Nein, ich glaube
ich werde Sie, du wirst mir bestimmt zustimmen...
triefend nasse Möse nennen) also in Deine triefend nasse
Möse verschwinden lassen. Ja , Du hast richtig
gelesen... schieb Dein Höschen in Dich bis man es nicht
mehr zwischen Deinen schönen Schamlippen sieht... es
soll Dir ein schönes Gefühl beim Gehen geben und Deine
Feuchtigkeit aufsaugen... (nicht das Du Deinen teuren
Bürostuhl einsaust, hihi) Du wirst es solange in Dir
tragen bis Du andere Anweisungen von mir bekommst. Glaub
mir, wenn Du nach Hause radelst wirst Du innerlich vor
Erregung glühen...
Also, das waren meine ersten Anweisungen an Dich für
einen aufregenden Abend... ach ja, außer dies bitte
nichts tun... nicht das Du die Erregung schon
loswirst... denk gar nicht dran Dich irgendwie zu
berühren oder zu befriedigen...
Alles Liebe, Deine Teresa
Gaby starte völlig entgeistert auf die Mail... "Spinnt
die? Das ist doch ein Scherz von jemand anderem, dass
würde Teresa nie schreiben oder von Ihr verlangen...oder
doch?" Sie las die Mail nochmal... oh man, was sollte
Sie nur tun?
Aber egal, auf die Toilette musste sie jetzt erstmal,
schnell schloss sie die Mail und sperrte den Bildschirm
Ihres Computers, dann ging sie schnellen Schrittes
Richtung Damen-WC.
Sie fühlte sich wie benebelt... sie hatte tatsächlich
einen bis fast zu den Knien gehenden Rock und da drunter
eine dunkle Strumpfhose an, als Slip hatte sie einen
normalen weißen Baumwollslip angezogen. Als Sie endlich
auf der Damentoilette angekommen war, war es höchste
Eisenbahn... sie ging in eine der beiden Kabinen,
verschloss die Tür raffte den Rock, zog die Strumpfhose
samt Slip herunter und ließ es erstmal los-plätschern.
Nachdem sie fertig war richtete sie sich auf, tupfte
sich kurz sauber, warf das Papier in die Toilette und
zog die Spülung. Gerade als sie die Strumpfhose und den
Slip wieder hochziehen wollte, fand Sie den Gedanken,
dieses Stück Stoff in sich zu spüren, total erregend.
Plötzlich ging alles sehr schnell: es machte Klick...
Sie würde es Teresa schon zeigen... schnell zog Sie die
Stiefel aus rollte die Strumpfhose kurz ab und legte Sie
auf den Toilettendeckel.
"Hoffentlich kommt jetzt niemand auf die Toilette"
schoss es Ihr noch durch den Kopf... selbst wenn...
...da sie nur 4 Kolleginnen überhaupt waren war die
Chance relativ gering,
Jetzt zog Sie sich den Slip komplett aus und stand nun
"unten ohne" , sie ließ den Stoff des Höschens durch die
Finger gleiten..."wird sich bestimmt gut anfühlen..."
dachte sie noch und registrierte auch die leichte
Feuchtigkeit des Stoffes... und diese Feuchtigkeit
sollte er jetzt überall bekommen!
Sie streichelte sich mit der anderen Hand über Ihre
Schamlippen..."oh, bin ich empfindlich..." sie spürte
die Berührungen wie Blitze und Ihre Vagina war
tatsächlich triefend nass..."wenn ich dies jetzt tue...
akzeptiere ich alles was Teresa gesagt hat...also auch ,
dass ich sozusagen eine "Möse" habe..." ging Ihr versaut
durch den Kopf, aber in diesem Augenblick war sie stolz
auf diesen Gedanken.... Kurzentschlossen stellte Sie
einen Fuß auf den Toilettendeckel., spreizte dessen Knie
etwas ab und schob das Becken im stehen so weit wie
möglich vor. Dann zog mit der Linken Ihre Schamlippen
noch ein wenig auseinander und begann mit dem
Zeigefinger der Rechten langsam den Stoff in kleinen
Schüben in sich einzuführen. Zentimeter für Zentimeter
schob Sie den jetzt leicht kühlen Stoff in Ihre heiße
Spalte... sie spürte wie sich der Stoff in Ihr in Falten
legte und wie besonders die Nähte und das Bündchen sich
langsam in sie schoben... aber es machte sie so "geil",
Sie biss sich auf die Unterlippe um ein Stöhnen zu
verhindern und begann langsam mit dem Becken zu
kreisen...dann war sie beim letzten Bisschen Stoff
angelangt und schob es vorsichtig so zwischen Ihre
Schamlippen, dass man nur durch die noch geöffneten
Lippen erahnen konnte, dass gerade etwas darin
verschwunden war.
Prüfend fühlte sie nochmals mit dem Finger nach, dass
sie den Stoff noch erreichen konnte...ja jederzeit!
Aus dieser prüfenden Berührung beginnt sie ein heftiges
Streicheln Ihrer Klitoris, sie schließt die Augen, leckt
sich über die Lippen und fühlt sich so versaut... "was
für ein Kick, hier zu masturbieren..." geht es Ihr durch
den Kopf, während Sie auf einen heftigen Orgasmus
zusteuert...Ihre Knie werden langsam weich und das
Gefühl des Stoffes in Ihr macht sie unglaublich geil.
Doch gleichzeitig spürt sie dass durch das Höschen Ihr
Saft fast vollständig aufgesaugt wird, so dass Sie total
erregt irgendwie aber trocken nicht zum Orgasmus kommt
"ist auch gut so" denkt sie und lässt die kreisenden
Finger langsamer werden "ich darf ja nicht kommen" denkt
sie grinsend... dann zieht sie sich wieder die
Strumpfhose, den Rock und die Stiefel an und verlässt
die Kabine, wäscht sich und schaut nochmal kurz in den
Spiegel "... na mit diesem Ausdruck in den Augen kann
bestimmt jeder erkennen dass ich gerade Spass hatte"
denkt sie erschrocken aber auch ein wenig stolz. "Egal"
Schon bei den ersten Schritten zurück in Ihr Büro spürt
Sie den Stoff in sich "oh, hoffentlich fällt nichts auf,
geh ganz normal" denkt sie noch als Ihr bereits zwei
Kollegen auf dem Flur entgegen kommen. Beide grinsen Sie
kurz an und Gaby spürt wie sie knallrot wird , grinst
aber zurück."die haben gar nichts bemerkt, bleib ruhig,
hier grinsen alle immer so wenn Sie sich auf dem Flur
begegnen" und genauso war es auch, als Gaby sich wieder
an Ihren PC setzte machte Sie noch ein bisschen
Smalltalk mit den Ihr gegenübersitzenden Kollegen und
die nächste Stunde am PC verging unendlich langsam, aber
durch das Sitzen, spürte sie bald den Slip nicht mehr,
er war jetzt bestimmt auch ganz nass, so dass er weniger
in Ihr rieb. Dass waren Ihre Gedanken bis kurz vorm
Feierabend... Sie dachte über Teresa und über den noch
folgenden Abend nach, oh man, was würde wohl noch alles
passieren? War sie sauer auf Teresa wegen dieser extrem
versauten Wortwahl oder sogar dankbar? Wie weit würde
Teresa und vor allem: wie weit würde sie selbst gehen?
Als sie gerade dabei war Ihren Computer herunterzufahren
und sich auf den Heimweg zu machen, piepte Ihr Handy...
eine SMS, sie schaute auf das Handy: Teresa! Mit
zittrigen Händen drückt sie auf "lesen" sofort spürt sie
auch wieder dass sie noch "etwas in sich hat" und das
seltsame Gefühl des luftigen Nylons direkt auf Ihren
Schamlippen.
Die SMS war relativ kurz: Braves Mädchen!
Kaum war Gaby aus dem Büro und schloss Ihr Fahrrad auf,
fühlte Sie sich einfach toll und Ihr wurde bewusst dass
Sie bereit ist für das Wochenende, was auch immer
passieren mag.
Als Sie so schnell wie möglich nach Hause radelte konnte
Sie sich kaum auf den Verkehr konzentrieren und fuhr
bewusst teilweise unerlaubt auf dem Fußweg. Und nach der
ersten roten Ampel besann sie sich dann und fuhr
wesentlich gemütlicher weiter.
Richtung Innenstadt wurde es immer belebter und
schlagartig spürte Gaby wie sie wieder feucht wurde. Sie
war hier mitten unter Leuten und spürte, dass sie "es
brauchte", am liebsten hier und jetzt!
Sie war inzwischen abgestiegen und ging, ihr Fahrrad
schiebend eine verkehrsreiche Straße mit vielen
Geschäften und jeder Menge Menschen auf den Gehwegen
entlang.
Vom Gefühl her musste Ihre Nylonstrumpfhose an Ihren
Schamlippen kleben... bloß nach Hause...!
Und dann am besten gleich ... schon beim Gedanken an
Ihre Finger auf Ihrer Klit musste Sie sich schon vor
Lust auf die Unterlippe beißen um nicht hier auf der
Straße leise zu stöhnen... Oh Teresa, was hast Du nur
mit mir gemacht?"
Jetzt musste Gaby in den Stadtpark abbiegen und ihn
durchqueren, hier waren zwar auch noch jede Menge Leute
beim angenehmen Wetter des Tages aber auf dem breiten
Schotterweg zwischen den Parkflächen entlang entschied
Sie sich doch wieder zu radeln.
Kaum hatte Sie 100 Meter zurückgelegt, rief jemand Ihren
Namen "Gaby!" "Gaby!". Langsam bremsend und sich
umschauend stoppte Gaby. Rechts, ca. 20 Meter entfernt
unter einem großen Baum saß Teresa auf einer Parkbank
und schaute Ihr entgegen. Gaby war so überrascht, dass
Sie gar nicht anders konnte als hinüber zu lächeln und
ein fröhliches "Hallo!" zu rufen. Erst als Sie mit dem
Fahrrad auf Ihre Freundin zu schob wurde Ihr bewusst,
dass Teresa jetzt irgendeine Reaktion von Ihr erwartete.
Und Sie selbst? Was sollte Sie zu Ihrer Freundin sagen?
Sauer sein?
Oder ... tja was?
Gaby stellte das Fahrrad direkt neben der Bank ab
schaute dabei aber nicht zu Teresa, bis sie deren Stimme
hörte: "Und? Sprichst Du noch mit mir?"
Gaby blickte auf und es platzte aus ihr heraus :"Sag
mal, hast Du sie noch alle??"
Der Ton in dem Sie dies sagte war wesentlich
freundlicher als es sein sollte und schon beim sich auf
die Bank setzen musste sie lachen "Du blöde Kuh!"
Auch Teresa fiel in das Lachen mit ein, schaute Gaby
dann aber ernst an "Das heißt wohl Du bist zumindest
nicht sauer... aber Du... ich meine.. hast Du es
getan?". Gaby schaute auf den Boden vor sich und
schwieg. Sie konnte Ihrer Freundin nicht verheimlichen,
dass diese Ihren "Punkt" getroffen hatte. Also atmete
sie einmal durch, schaute dann sie ihre Freundin fest an
und sagte "Ja, ich habe alles getan...".
Die beiden Frauen sahen sich für Sekunden in die Augen
ehe Gaby sich leicht zu Teresa vorbeugte und etwas leise
mit zitternder Stimme hinzufügte .
"...und ich will das Du weitermachst! Ehe ich es mir
anders überlege...!"
Teresa schaute Sie kurz mit weit aufgerissenem Mund an
dann schüttelte Sie sich als wenn Sie feststellen wollte
das Sie nicht träumt.
Sofort hatte Sie Ihre Fassung wieder und verschmitzt
lächelnd hauchte Sie zu Gaby:
"Du bist wunderbar, Gaby, Du wirst alles genießen, dass
weiß ich jetzt!"
"Also wenn Du alles so gemacht hast, bedeutet das ja das
Du noch..." Teresa war selbst noch viel zu euphorisch um
das gerade alles zu glauben, deswegen zögerte Sie immer
noch "...deinen Slip in... Dir hast?" Gaby schluckte
kurz, nickte dann aber "Ja!"
"Ok, zeig mir das Du ihn nicht an hast!"
"Hier?"Gaby machte große Augen
"Ja hier! Teresa schaute Gaby herausfordernd an... diese
blickte sich um , überall auf den Wegen und teils auf
der Wiese waren Leute! Allerdings die nächsten so circa
20-25 Meter entfernt auf einer Bank und niemand schien
in Ihre Richtung zu schauen oder sie sonst irgendwie zu
beachten.
Gaby stand also auf, stellte sich vor die Bank, blickte
sich nochmal kurz um und zog den Rock vorne einfach nach
oben. Leider war der Rock zu eng geschnitten, dass sie
ihn nicht soweit hoch streifen konnte, dass Teresa
direkt auf Ihr Intimstes schauen konnte. Die musste
daraufhin lachen und nach einem kurzen Blick nach oben
in Gabys Augen beugte sie sich seelenruhig vor und
schaute Ihr einfach von schräg unten unter den Rock.
Gaby wusste nicht, wie viel Teresa so von Ihr sehen
konnte, aber der Gedanke, dass diese jetzt mehr oder
minder deutlich durch die Strumpfhose ihre mit
Sicherheit stark geschwollenen feuchten Schamlippen
betrachtete, erzeugten in Ihr ein nie dagewesenes Gefühl
der Erregung und ließ sie am ganzen Körper leicht
frösteln. Nachdem Teresa so einige wenige Sekunden, die
Gaby wie Minuten vorkamen, verharrt hatte,blickte Sie
mit einem zufriedenen Lächeln an Gaby hoch "komm, setz
dich wieder neben mich, ich habe genug gesehen...".
Gaby glättete Ihren Rock und während sie sich wieder
setzte schaute sie nochmal um sich, aber anscheinend war
das ganze Gott sei Dank niemandem aufgefallen.
Keine von beiden wusste jetzt eine Zeit lang etwas zu
sagen, bis Teresa plötzlich in Ihrem neben der Bank
stehenden Rucksack kramte und Ihre Geldbörse hervor
holte.
"Ich glaube, wir könnten beide erstmal eine Abkühlung
gebrauchen, oder?" holte Sie Gaby aus ihren Gedanken und
stand auf.
"Soll ich Dir auch ein Eis mitbringen? Oder etwas zu
trinken?"
Fröhlich ging sie bereits einige Schritte Richtung des
ca. 80 m entfernten Park-Kiosks.
"Ja gern, such irgendetwas leckeres aus...". Während
Teresa zum Kiosk ging blickte Gaby ihr nach. Die legere
Jeans und der schicke dunkelblaue Top passten
hervorragend zu Ihr, seit frühester Kindheit waren sie
miteinander vertraut, aber so wie gerade hatte Gaby sie
noch nie betrachtet.Woher wusste Teresa von Ihren
geheimsten Wünschen und konnte sie zu solchen Dingen
bringen? Waren die beiden sich so vertraut? Natürlich
haben sie sich über Männer, Sex usw. seit dem es damals
mit den ersten "Erfahrungen" los ging unterhalten, aber
die ganz intimen Einzelheiten über Sex waren eigentlich
nie Thema gewesen. Und doch war da in Gaby dieses
Gefühl, dass hier gerade etwas passierte, das die
richtige nächste Stufe auf Ihrer ohnehin schon
wunderbaren Freundschaft angebrochen war und ihr wurde
klar, dass sich tief in Ihrem Innersten etwas meldete,
das sagte "Ja! Endlich keine Tabus mehr!"
Beim weiteren Betrachten Ihrer Freundin meldete sich
wieder das Pochen in Ihrem Unterleib stärker. Wie sehr
hat bis hierher wohl Teresa alles erregt?
Beim Gedanken daran, dass Ihre Freundin ja ebenfalls
erregt sein musste, fragte sie sich unweigerlich, wie
sich Teresa wohl anfühlen würde.., wie es wohl wäre, sie
zu küssen und sie nicht nur freundschaftlich zu
streicheln, sondern so, wie sie sich selbst streicheln
würde...
So in Gedanken auf Ihre Freundin starrend realisierte
sie, dass Teresa schon fast wieder bei Ihr war.
Ob Teresa aufgefallen war, das Gaby sie zwar angeschaut
hatte, aber statt Blickkontakt zu suchen, ihr auf den
Letzten Metern eindeutig auf das Dreieck zwischen Ihren
Beinen geschaut hatte, ohne es zu bemerken, während sie
sich vorstellte wie sich Teresa dort anfühlt?
Diese lächelte sie aber nur an ohne sich etwas anmerken
zu lassen, drückte Ihr ein Fruchteis in die Hand und
dann setzte sie sich wieder neben Gaby. So lutschten
beide Ihr Eis und Gaby musste immer wieder grinsend zu
Teresa blicken... "Hast Du hier nur auf mich gewartet?"
"Ja, ich wollte besser gleich hier herausfinden ob alles
ok ist, ich hatte Bammel, Du radelst wutentbrannt nach
Hause und meldest Dich nie wieder..." Teresas Lächeln
konnte nicht so ganz vertuschen, dass sie wohl deswegen
richtig Angst gehabt hatte.
"Aha, und wozu der große Rucksack, ich dachte du warst
Schwimmen oder so?"
"Nein nein, da hab ich für heute Abend einige Sachen zum
Umziehen drin, dann brauche ich nicht nochmal nach
Hause. Komm, wir fahren zu Dir". Beide gingen zu Ihren
Fahrrädern.
Gaby kam sich irgendwie vor wie damals, als sie das
erste Mal einen Jungen mit nach Hause genommen hatte und
es klar war, das "es" diesen Abend passieren würde.
Dabei fehlte aber dieses mulmige Gefühl von damals, nur
Freude, Nervosität und Erregung waren in Ihren Gedanken.
Heute Abend würde sich einiges verändern, das spürte
sie...
Teresa fühlte sich nicht viel anders, aber sie hatte
schon noch ein wenig flaues Gefühl im Magen... würde
Gaby tatsächlich die Ihr zugedachte Rolle annehmen und
würden ihr das Wochenende gefallen? Nun gab es aber kein
Zurück mehr, die Chance würde es kein zweites Mal
geben...
Als sie den relativ schweren Rucksack auf den Rücken
hob, pochte ihr Herz nochmals schneller und auch sie
spürte Ihre Erregung überdeutlich. Sie musste sich
selbst ermahnen: "Sachte Teresa... eins nach dem
anderen... wenn Du es richtig anstellst wird es
wunderschön und ein unvergessliches Wochenende..."
Gemeinsam radelten sie beide gemütlich Richtung Gabys
Wohnung, Nachdem sie beide ihre Fahrräder angeschlossen
hatten, hasteten sie das Treppenhaus hinauf. Auf halber
Höhe begegnete ihnen Frau Höcker, die nette Nachbarin
Gabys aus der Wohnung unter Ihr. Auch Teresa kannte die
ca. 50 Jährige schlagfertige und noch sehr jung wirkende
Dame bereits von einigen Gelegenheiten.
Normalerweise unterhielten sich Gaby und Teresa sehr
gern mit Ihr, allerdings warfen sich beide immer wieder
während der Unterhaltung über das schöne Wetter usw.
etwas ungeduldige Blicke zu. Endlich schaffte Gaby zu
sagen "Schönen Abend noch Frau Höcker, wir müssen uns
noch für heute Abend fertig machen," und schon waren die
beiden bereits auf der nächsten Treppe zu Gabys Wohnung.
Frau Höcker rief Ihnen noch hinterher "Ach ja Freitag
Abend, da macht ihr beide ja immer die Stadt
unsicher,viel Spaß dabei!"
Darauf rief Teresa über die Schulter zurück: "Ja, auf
Wiedersehen, den Spaß werden wir haben, jetzt geht es
erstmal auf "Schatzsuche!"
Erst nach 2-3 Sekunden verstand auch Gaby wie diese
Bemerkung vermutlich gemeint war... ihr fiel nur eine
Sache ein, die gerade "versteckt" war!
Frau Höcker konnte mit dieser Bemerkung natürlich rein
gar nichts anfangen und schloss Kopf schüttelnd ihre Tür
auf, während die beiden Freundinnen ebenfalls an Gabys
Wohnungstür ankamen.
Kaum hatten sie die Tür geschlossen und Ihre Taschen und
den Rucksack abgestellt, stellte sich Teresa ganz nah
vor Gaby, faste sie an den Schultern und fragte: "Bereit
für den nächsten Schritt?" Gaby spürte wie ihr das Blut
sowohl in die Wangen als auch in den Unterleib schoss,
als sie wie selbstverständlich fragte "Vermutlich die
Schatzsuche?"
Teresas Augen funkelten..."Ja, komm", sie nahm Gaby bei
der Hand und zog sie nicht wie erwartet Richtung
Schlafzimmer oder Richtung Bad, sondern in Richtung
Küche. Auf halbem Weg hielt Gaby sie jedoch
zurück:"warte, warte bitte, aber ich bin so aufgeregt,
ich muss dringend vor was auch immer jetzt geschieht,
nochmal für kleine Mädchen". Doch Teresa ließ entgegen
Gabys Erwartung nicht los und zog sie weiter Richtung
Küche und antwortete dabei nur lapidar: "Das hättest Du
dir früher überlegen sollen, da wirst Du dich jetzt
etwas gedulden und zusammen nehmen müssen.."
Ohne weiteren Protest zu dulden, schob sie Gaby in die
Küche hinein und das zweite Mal innerhalb der letzten
Tage befand sich Gaby plötzlich wieder mit dem Rücken
zur Küche an den Küchentisch gelehnt, nur das sie
diesmal statt Raphaels steifem Schanz an Ihrem Po
Teresas heißen Atem auf Ihrem Nacken spürte. Diese
raunte Ihr jetzt mit vor Erregung heiserer Stimme zu
"So, dann wollen wir mal schauen wo Du den Schatz
versteckt hast..." Während dessen, spürte Gaby bereits
wie Teresa Ihre Hüfte umfasste um Ihren Rock vorne auf
zu knöpfen. Willenlos ließ sie es geschehen und der Rock
fiel auf den Boden.
Die ganze Situation war so unwirklich erregend für Gaby,
jetzt stand sie hier noch in ihren Stiefeln am Leib nur
noch die Strumpfhose, Bluse und BH und knöpfte sich
selber bereits die Bluse auf um diese achtlos weg zu
werfen, kaum hatte sie dies getan, öffnete Teresa Ihren
BH-Verschluss, ließ auch diesen achtlos zu Boden gleite.
Danach drehte Teresa die immer noch mit dem Rücken zu
Ihr stehende Freundin sanft herum und bedeutete Ihr mit
sanften Druck sich auf die Tischkante zu setzen.
Gaby konnte in Teresas Augen einen verlangenden Blick
erkennen, der Ihr eine Gänsehaut auf den Körper
zauberte. Sie blickte erwartungsvoll auf Ihre Stiefel,
da sie glaubte, das Teresa ihr diese nun ausziehen
würde, damit sie sich danach ihrer Strumpfhose
entledigen könnte, doch statt dessen bedeutete ihr diese
mit leichtem Druck gegen ihre Knie die Beine zu
spreizen.
Während sie dies tat, lehnte sich Gaby etwas weiter auf
dem Tisch zurück und stützte sich mit den Ellenbogen auf
der Tischplatte ab. Jetzt konnte sie fasziniert
beobachten wie ihre Freundin sich langsam zwischen Ihre
Beine kniete und jetzt genau mit ihrem Gesicht auf Höhe
ihres vor Erregung glühenden Geschlechts wieder
Blickkontakt mit Ihr suchte. Gaby wollte etwas sagen...
aber sie brachte es nur zu einem stummen kurzen Nicken.
Ohne genau zu wissen wofür sie jetzt ihre Einwilligung
gegeben hatte... sie musste sich gestehen, das sie zu
allem bereit war...!
Teresa lächelte kurz zu ihr hinauf und fuhr leicht mit
Ihren Händen über die Innenseiten von Gabys Schenkeln.
Dabei übte sie erneut etwas Druck aus, merkte aber
gleich, das dies gar nicht nötig war, da Gaby in diesem
Augenblick von sich aus bereits versuchte ihre Schenkel
so weit wie möglich zu spreizen.Die enge an Ihren
Schamlippen klebende Strumpfhose wurde durch die
Spannung leicht von diesen angehoben und in diesem
Augenblick spürte Gaby wieder Ihre mittlerweile extrem
gefüllte Blase. Egal, es musste jetzt einfach gehen, sie
wollte diesen magischen Moment nicht unterbrechen und
sich ganz allen anderen auf sie einprasselnden neuen
Gefühlen hingeben.
Ihr bleib zum Denken auch nicht viel Zeit, da Teresa nun
mit Ihrem Gesicht sich noch näher Ihren durch die
Strumpfhose zu erahnenden bereits geöffneten Schamlippen
näherte und dann keine 5 Zentimeter von diesen entfernt
einen tiefen Atemzug nahm um dann mit einem entrückten
Gesichtsausdruck zu Gaby hinauf zu blicken und ihr
verträumt zu zu säuseln: "Du duftest wunderbar...".
Statt eine Antwort zu geben konnte Gaby nur leicht
aufstöhnen, schloss die Augen und wartete so blind und
ungeduldig auf die nächsten Dinge, die Teresa mit Ihr
anstellen würde. Sie wollte angefasst und berührt
werden! Sie wollte endlich diese Erregung abbauen und
trotzdem wünschte sie, dass diese süße Anspannung nie zu
Ende gehen würde.
Doch statt einer Berührung spitzte Teresa noch völlig
überwältigt vom wunderbar erregenden Duft der vor ihr
schimmernden Möse ihre Lippen. Dann blies sie ganz sanft
und vorsichtig einen langen, nicht enden wollenden
Lufthauch direkt auf diese. Sie registrierte den dadurch
verursachten lauten Seufzer, der dann in ein immer
schneller werdendes tiefes Atmen von Gaby überging. Noch
mehrmals holte sie tief Luft um diesen Duft in die Nase
zu bekommen und dann wieder und wieder über die
Schamlippen und die Klitoris vor ihr zu pusten... ganz
sanft... dabei schaute sie an Gaby hinauf, sah wie sich
deren Bauch sowie Ihre Brüste aufgeregt hoben und
senkten.
Gaby, hatte immer noch den Kopf zurück geworfen und
stöhnte ab und zu leise.
Auch Teresas Erregung war mittlerweile ins unermessliche
gestiegen, Sie, die ja immer noch vollständig bekleidet
war, spürte, dass innerhalb Ihrer Jeans alles
klatschnass sein musste. Trotzdem verschwendete sie in
diesem Augenblick keinen Gedanken an Ihren Körper,
einzig und allein Gaby zählte jetzt für sie.
Diese blickte jetzt wieder an sich herunter und aus
ihren Augen las Teresa die stumme Aufforderung: Tue
etwas! Berühre mich! Dieser so verlangende verklärte
Blick konnte nicht anders gemeint sein....
Ohne an die Konsequenzen zu denken hatte sie plötzlich
eine verrückte Idee, schnell stand sie zwischen Gabys
Beinen auf und ging zwei Schritte zur Küchenzeile. Hier
griff sie schnell nach der der hier am Regal hängenden
Küchenschere und kniete sich schnell wieder vor die
jetzt überrascht schauende Gaby... Noch ehe diese etwas
sagen konnte spürte sie kurz den kalten Stahl der
Schneide an Ihren Schamlippen und "Schnipp" hatte Teresa
vorsichtig einen kleinen Schnitt in die Strumpfhose
gemacht. Durch die Spannung des Nylons an Ihren
Oberschenkeln entstand sofort ein etwas größeres ovales
Loch in dieser. Dadurch war ganz plötzlich Gabys Möse
völlig freiliegend und Ihre dunkelrot schimmernden
geöffneten Schamlippen sowie ihre bereits sehr
geschwollene Klit und Ihre helle Haut stachen eingerahmt
durch den dunklen Stoff unglaublich erregend hervor.
Gabys überraschtes "Teresa... was tust Du nur mit mir?"
erwartete keine Antwort mehr.
Gebannt sah sie nur Bruchteile einer Sekunde später auf
Ihre Freundin die ganz langsam wie in Zeitlupe Ihre Hand
die eben noch die Schere achtlos auf den Boden hatte
fallen lassen, Richtung Ihres weit geöffneten
Geschlechts bewegte und dann ganz sanft mit dem
Zeigefinger in diese ein wenig eintauchte um dann
langsam nach oben Richtung Ihrer Klit durch diese zu
gleiten.
Dies war zu viel für Gaby! Sie hielt den Atem an, nur um
diese dann mit einem lauten langgezogenen "Oh
Teresa...." wieder durch ihre Zähne zu pressen. Teresa
wiederholte dieses seichte Eintauchen der Spitze Ihres
Zeigefingers noch zweimal um jedes Mal dann mit dem
Zeigefinger vorsichtig um Gabys Klit zu kreisen, jedoch
ohne diese direkt zu berühren.
Statt dessen verteilte sie so großzügig deren eigenen
Saft auf Ihrem von dem kleinen Haarstreifen bedeckten
ansonsten fein rasierten Venushügel.
Gaby genoss diese Qualen und fühlte sich einfach nur
noch wie eine einzige zitternde lustvolle pulsierende
Ansammlung von Lust...wann würde Teresa sie endlich
direkt an Ihrer Knospe berühren? Oh welch süße Folter...
Trotzdem konnte sie keine Worte formen um diesen Wunsch
zu äußern.... Dann, beim vierten Mal tauchte der Finger
Teresas ein wenig tiefer in sie...
Teresa spürte den Finger mühelos in die auslaufende
Scheide Ihrer Freundin gleiten, dann zog sie ihn langsam
wieder heraus um ihn dann feucht glänzend neugierig vor
Ihre Nase zu heben und wieder Gabys wunderbaren salzig
aber doch süß-herben Geruch tief einzuatmen.
Weiter nach Berührung lechzend nahm Gaby dies alles
genau wahr und dann sah sie wie Teresa ihr wieder fest
in die Augen schaute und ganz langsam Ihren Finger mit
Ihren Lippen umschloss um Ihn dann genüsslich
abzuschlecken!
Das konnte doch alles nicht wahr sein!Laut stöhnend und
die Augen verdrehend sank sie wieder etwas zurück um
dann zu spüren wie sich plötzlich erneut etwas in ihr
Geschlecht schob. Während sie dieses neue Gefühl wahr
nahm, hörte sie wie Teresa sagte... "das war wunderbar,
der süßeste Honig den ich je probiert habe..."
Teresa hatte den Slip, der ja immer noch in Gaby sein
musste, fast vergessen, bis sie diesen beim ersten
tiefen Eintauchen Ihres Zeigefingers in die heiße Vagina
Ihrer Freundin kurz spürte. Jetzt, nachdem Sie den
Finger abgeleckt hatte, entschloss sie sich das Stück
Stoff wieder zum Vorschein zu holen. Gaby war wohl kurz
vor einem Orgasmus, aber auch wenn es bestimmt
wundervoll gewesen wäre, wollte Teresa ihr diesen noch
nicht schenken. Sie musste sich jedoch unglaublich
beherrschen, nicht der Versuchung nachzugeben und direkt
Gabys Klit zu streicheln oder was sie in Ihrem Kopf noch
lieber gemacht hätte... sofort Ihre Lippen auf diese zu
legen und diesen mit festen Zungenschlägen zu erlösen.
Statt dessen schob sie jetzt vorsichtig zwei Finger in
Ihre Freundin. Dies ging jedoch viel leichter als sie
vermutet hätte. Nachdem Sie dann ziemlich leicht einen
Teil des Stoffes zwischen Ihre Finger bekommen hatte,
zog sie dieses vorsichtig aus Gaby heraus, so dass das
völlig durchnässte Stück Baumwolle erstmal wieder ein
wenig aus Gabys nun weit geöffneter Vulva hervorschaute.
Triumphierend blickte Sie hinauf zu Ihrer Freundin
"Schau mal was ich gefunden habe...". Gaby blickte sie
aus glasigen Augen lächelnd aber auch flehend an und aus
den unruhigen Bewegungen Ihres Beckens konnte man leicht
erkennen, dass sie jetzt mehr brauchte... mehr
Berührungen und Erlösung!
Also zog Teresa jetzt das feuchte Spitzenhöschen
endgültig heraus nur um es in die Linke Hand zu nehmen
um es sich dann immer wieder vor Nase und Mund zu halten
während sie jetzt erneut begann, Gaby mit zwei Fingern
der rechten Hand zu ficken. Erst langsam, dann etwas
schneller bewegte sie die Finger in Gabys feuchte Höhle,
diese beschleunigte sofort wieder Ihre Atmung, stöhnte
langsam und begann sich nun mit dem Oberkörper komplett
auf die Tischplatte zu legen. Dadurch waren Ihre bereits
vom Aufstützen schmerzenden Arme freigeworden, so dass
sie nun immer wieder Ihren Oberkörper auf der
Tischplatte aufbäumte und ihn hin und her warf während
ihre Hände unablässig ihren eigenen Körper, den Bauch
und Ihre Brüste massierten.
Lustvolles völlig unkontrolliertes Stöhnen drang aus
Ihrer Kehle.
Wie aus weiter Ferne hörte sie immer wieder Teresas
Stimme: "Ja, meine Liebe, genieße es, lass dich
fallen... lass dich gehen..."
Und genau das tat sie. Jedoch war Teresa weiterhin eine
Meisterin darin, Ihre Freundin kurz vor einem gewaltigen
Orgasmus zu halten und die Bewegungen Ihrer Finger so zu
dosieren, dass Gabys so herbeigesehnter Orgasmus noch
nicht kam. Nach ca. einer Minute , die Gaby ewig vorkam
spürte sie zusätzlich Teresas linke Hand mit dem Höschen
kurz über Ihrem Venushügel über Ihren Bauch streicheln.
Dabei übte sie einen sanften Druck aus. Sofort meldete
sich bei Gaby das dringende Bedürfnis, dass sie bereits
seit vorhin hatte, zurück.
Sie versuchte die Hand dort weg zu schieben, doch Teresa
machte unbeirrbar weiter. Zwischen den sich immer
stärker ankündigenden Orgasmuswellen versuchte Gaby, die
Worte zu formen:
"Nicht... Teresa....bitte... ich muss..."
Gaby wusste aus einigen Erfahrungen mit Ihrem Körper was
geschehen würde: Wenn sie heftig kam, würde sie keine
Kontrolle mehr über Ihren Körper haben...
doch auch Teresa schien sie entweder verstanden zu haben
oder genau zu wissen was sie tat, denn ganz plötzlich
wurde sie viel langsamer und zärtlicher in Ihren
Bewegungen... Doch der Orgasmus war nicht mehr ganz
aufzuhalten... Gabys Stöhnen wurde zu einem leisen
Wimmern. Sie zog die Beine an, bäumte sich auf und kam
zuckend auf dem Küchentisch. Während dessen presste sie
beide Hände auf Ihre vom Orgasmus zuckende Möse die
Teresa jetzt freigegeben hatte und blieb dann so auf der
Seite liegen.
Teresa hatte den zuckenden Orgasmus Ihrer Freundin auf
dem Boden kniend nur noch passiv miterlebt. Dabei musste
sie aufpassen nicht irgendwie von Teresas Beinen
getroffen zu werden als die diese anzog. Sie hatte noch
nie etwas schöneres gesehen wie Ihre vor Lust vergehende
Freundin.
Gaby lag schwer atmend auf der Seite und realisierte
langsam, dass außer einem kleinen Schwall Flüssigkeit in
Ihren Händen doch kein Unglück passiert war und sie Ihre
Blase kontrolliert hatte, da Teresa anscheinend noch
rechtzeitig durch das Verlangsamen Ihrer Bewegungen den
Orgasmus abgeschwächt hatte. Trotzdem war dies der
unglaublichste Orgasmus in Ihrem Leben! Doch jetzt war
Eile geboten, sie spürte das Drängen in Ihrem Unterleib
und obwohl noch völlig außer Atem versuchte sie mit
weiter zwischen die Beine gepressten Händen hoch zu
kommen und so schnell wie möglich ins Bad zu kommen.
Gleichzeitig spürte Sie durch die Berührung Ihrer Hände,
dass die Erregung noch lange nicht durch diesen Orgasmus
gestillt war... auch Teresa rappelte sich jetzt auf und
erkannte Gabys Ziel und Problem. Diese stammelte nur
"oh Teresa... was machst Du mit mir? Uh... Hilfe, ich
muss so dringend....!"
Rasch taumelte Sie Richtung Bad und Teresa folgte Ihr
die drei Schritte eilig aus der Küche über den Flur
Richtung Bad. Ihr Herz schlug bis zum Hals und sie stand
ohne eine Berührung selbst kurz vor einem Orgasmus als
Sie dachte: "Was für eine Frau, jetzt erfüllt sie mir
gleich noch den nächsten Traum vieler Nächte..."
Gaby schaffte es nicht mehr, die Badezimmertür vor Ihr
zu verschließen, sie konnte es auch gar nicht mehr...
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