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Offenherzige neue Kollegin

Marika hoffte das es einer dieser Tage werden würde an dem man sich auch viele Jahre später noch gerne zurück erinnert, weil er den Beginn eines neuen Lebensabschnitts markiert. Sie war in die Arbeitslosigkeit gerutscht und hatte eine schwierige Zeit, die sie nur Dank der Unterstützung ihrer Eltern gut überstanden hatte. Zu allem Überfluss musste sie in den letzten sechs Wochen auch noch ohne Unterstützung durch das Arbeitsamt über die Runden kommen, da sie eine von dort vermittelte Stelle bereits nach zwei Tagen wieder aufgegeben hatte. Das der dortige Geschäftsführer die Stellenbeschreibung seiner persönlichen Assistentin so interpretierte, dass ihm diese auch stets zu Diensten sein sollte wenn er mal wieder Lust hatte etwas zu befummeln und Marika die Stelle nur aus diesem Grund gleich nach zwei Tagen wieder kündigte, hatte die Dame auf Arbeitsamt absolut nicht interessiert.

"Vielleicht hätten sie mal einen etwas längeren Rock anziehen sollen Mädchen" hatte die fassungslose Marika von der Sachbearbeiterin zu hören bekommen.

Als der verärgerten Marika dann auch noch ein "Vielleicht hätten Sie mal ein paar Stützstrümpfe gegen ihre Krampfadern anziehen sollen.." herausrutsche war sie Sache gelaufen und ihr Arbeitslosengeld wurde erstmal während der Sperrfrist auf Eis gelegt.

Marika spürte heute noch eine ohnmächtige Wut wenn sie an diese alte Zicke dachte. Natürlich achtete sie auf ihr Äußeres und trug im Büro auch mal einen engen Rock aber sie hatte es im Arbeitsleben niemals darauf angelegt sich mit ihrem Aussehen Vorteile zu verschaffen, obwohl es ihr durchaus möglich gewesen wäre.

Sie war 25 Jahre alt und obwohl übermäßiger Sport nie so recht ihr Ding gewesen war, konnte sie auf ihren schlanken Körper und die wohlgeformten Beine zu Recht stolz sein. Ihre blonden Haare reichten bis zu den Schultern und umrahmten ihr helles, freundliches Gesicht mit den strahlend blauen Augen.

Ohne die Unterstützung durch das Amt war die Situation in den letzten Wochen für Marika langsam aber sicher brenzlig geworden und gerade als sie schon anfing mit dem Gedanken zu spielen ihre geliebte kleine Wohnung aufzugeben und zurück zu ihren Eltern zu ziehen, da war sie über diese Stellenanzeige gestolpert.

Die zwei Vorstellungsgespräche liefen prima und auch ihr zukünftiger Chef den sie beim zweiten Gespräch kennengelernt hatte machte einen ganz anderen Eindruck als dieser ekelhaft schleimige Typ den sie beim letzten Job erwischt hatte. Marika spürte innerlich das diesmal alles stimmte und das es nur an ihr selbst lag ob dieser Tag der Start in eine halbwegs sorgenfreie Zukunft werden würde.

Nur eine Sache bereitete ihr jetzt noch leichte Sorgen... Sie hatte im zweiten Vorstellungsgespräch erfahren, dass ihr neuer Chef aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit im Unternehmen das Privileg genoss gleich zwei Assistentinnen zu haben. Marika würde mit dieser bis jetzt noch unbekannten Kollegin also sehr eng zusammen arbeiten müssen. "Wenn das so eine Zicke Typ Chefsekretärin ist die nichts von ihrem Revier freiwillig preis gibt, dann kann die Sache ja heiter werden" dachte sich Marika, aber letztendlich hatte sie in ihrer Lage gar keine andere Wahl als dieses Abenteuer einzugehen.

Marika meldete sich überpünktlich am Empfang und wurde schon Minuten später von der für sie zuständigen Personalsachbearbeiterin abgeholt und in ihr zukünftiges Büro geführt.

"Lauren.... ich habe Dir jemanden mitgebracht" rief die Personalfrau lautstark durch den Raum.

Marika bemerkte wie sich auf der Gegenüberliegenden Seite des Büros eine große dunkelhaarige Person von einer Tischgruppe erhob und ihnen entgegen kam. Noch bevor Marika auch nur ein Wort mit ihrer neuen Kollegin gewechselt hatte da wusste sie irgendwie schon, dass alle ihre Befürchtungen absolut Grundlos gewesen waren.

"Hi ich bin die Lauren freut mich echt Dich kennenzulernen"

Die beiden schüttelten sich kurz die Hände und Marika bemerkte sofort das freundliche und offenherzige Wesen ihrer neuen Kollegin. Sie schätze Lauren auf knapp 30 Jahre und war im ersten Moment ein wenig erstaunt über ihr mit Jeans und Freizeitbluse recht legeres Outfit. Im Gegensatz zu Marika war Lauren eher ein dunkler Typ mit langen schwarzen Haaren und dunklen Augen. Sie war noch mal gute 5 Zentimeter größer als Marika obwohl diese mit 1,75 für eine Frau auch nicht gerade ein Zwerg war. Ein Großteil dieser Körpergröße entfiel dabei auf Laurens Beine die in der eng anliegenden Jeans schlichtweg atemberaubend aussahen.

Lauren führte Marika kurz durch das Büro das sich die beiden noch mit drei älteren Damen aus der Kreditorenbuchhaltung teilen mussten und machte sie mit den Damen bekannt. Dann führte sie Marika zu der Tischgruppe die jetzt also ihre neue Heimat werden sollte. Die Tischgruppe bestand aus zwei großzügigen sich genau gegenüber stehenden Schreibtischen die links neben einer Trennwand mit Glasfenster standen hinter der sich offensichtlich das Büro ihres neuen Chefs befand.

"Dr. Theißen ist noch bis Übermorgen in London, ich kann Dir hier also alles ganz entspannt zeigen".

"Prima, dann legen wir doch los" antwortete Marika die sich jetzt auf den kommenden Wochen richtig freute, denn sie war sich sicher hier am richtigen Fleck gelandet zu sein.

Nach einigen Wochen hatte sich die Angelegenheit allerdings nicht ganz so entwickelt wie Marika es erwartet hatte...es war sogar noch viel besser geworden... Ihr Chef entpuppte sich als absolut liebenswürdiger alter Herr der sich herzlichst um seine zwei "Mädels" kümmerte und dem es fast schon unangenehm war wenn er den Beiden Aufgaben delegieren musste.

Und mit Lauren lag Marika so derart auf einer Wellenlänge wie sie es bisher nur sehr selten erlebt hatte. Es dauerte nicht lange bis sich die beiden nur anschauen mussten und zu wissen was die Andere dachte und bald schon waren die Beiden auch nach der Arbeitszeit zusammen unterwegs und machten die diversen Bars, Restaurants und Läden unsicher.

Lediglich das Verhältnis mit den drei Buchhalterinnen im Büro war etwas angespannt, weil diese keine Gelegenheit ausließen sich über die zwei "ständig kichernden Hühner" zu beschweren. Eine der Damen hatte sich sogar bei Personalchef beschwert der Lauren und Marika mit einem dicken Augenzwinkern bat sich den älteren Kolleginnen gegenüber doch etwas rücksichtsvoller zu benehmen. Ihm war deutlich anzumerken was von dieser Beschwerde hielt und verabschiedete die zwei mit einem breiten Lächeln auf den Lippen.

Es war in der Zwischenzeit Juni geworden und die Temperaturen im Büro wurden nachmittags langsam aber sicher unangenehm. Das Büro verfügte zwar über eine Klimaanlage, aber diese durfte (wenn überhaupt) nur auf der niedrigsten Stufe laufen, da sich Marikas und Laurens liebe Kolleginnen über die "unerträgliche" Zugluft beschwert hatten. Herr Theißen war mal wieder für einige Tage auf Geschäftsreise wodurch Lauren und Marika einen recht ruhigen Tagesablauf hatten.

In Marikas Posteingang erschien eine neue Mail von Lauren, obwohl sich die Beiden direkt gegenüber saßen führten sie einen Großteil ihrer Konversation über E-Mail um den drei Damen nicht noch mehr Anlass für Beschwerden zu bieten.

"Man das darf nicht wahr sein, die Schulte rennt bei dem Wetter noch immer im langen Kostüm rum und tut so als würde sie gleich erfrieren, die muss doch schon tot sein, wenigstens riecht sie so."

Marika schmunzelte während sie die Antwort tippte

"Na na na ..das ist doch ihr höllisch teures Parfum auf das sie so stolz ist, sei froh das sie so weit weg sitzt, heute morgen war ich mit ihr zusammen im Aufzug und bin beinahe umgekippt. Puh das ist aber auch eine schwüle Luft heute ich reiß mir gleich die Klamotten vom Leib und mach hier nackig weiter..."

"Na dann mach doch Du geiles Stück.."

Marika musste laut kichern als sie die Antwort von Lauren las, was ihr mal wieder missbilligende Blicke von der anderen Tischgruppe bescherte. Sie tippte ihre Antwort.

"Das hättest Du wohl gerne was? Aber eines sag ich Dir, morgen lass ich die Unterwäsche weg ..."

Als Lauren die Mail von Marika las machte sie einen amüsierten Gesichtsausdruck während sie die Antwort tippte.

"Stell Dir vor die Idee hatte ich heute Morgen schon"

Marika schaute mit großen Augen zu Lauren rüber

"Und hast Du?? Äh ich meine hast Du nicht?? "

Lauren grinste während sie tippte

"Nein ich habe heute nichts drunter"

"Ach komm Du verarschst mich"

Lauren zögerte einen Moment bevor sie die Antwort schrieb.

"Schau doch nach wenn Du mir nicht glaubst"

Lauren rutschte auf ihrem Stuhl ein wenig nach vorne und schaute Marika herausfordernd an.

Marika war in diesem Augenblick ziemlich baff, sie hatte Lauren in den letzten Wochen sehr gut kennen gelernt, aber diese Seite hatte sie an ihrer Kollegin bisher noch nicht gekannt. Sie konnte in Laurens Gesicht lesen welch diebische Freude es ihr machte sie so zu verwirren.

"Ich kann doch jetzt nicht unter den Schreibtisch krabbeln und ihr unter den Rock schauen" dachte Marika aber sie spürte gleichzeitig auch ein gewisses Kribbeln in der Magengegend und sie konnte nicht leugnen, dass es sie reizte dieses Spiel mit zu spielen.

Gedankenverloren spielte sei mit ihrem Kugelschreiber der ihr plötzlich aus den Fingern glitt und unter dem Schreibtisch landete. Marika erschrak sich richtig und sie war sich selbst nicht so ganz sicher, ob sie den Stift absichtlich hatte fallen lassen oder nicht.

"Ich glaube Dir ist da was runter gefallen Marika" sagte Lauren etwas lauter als es nötig gewesen wäre. Marika warf ihr einen bösen Blick über den Schreibtisch "na toll jetzt lenkt sie auch noch die Aufmerksamkeit der drei Hexen auf uns" dachte sie sich während sie den Bürostuhl ein Stück zurück schob um sich nach dem Stift zu bücken.

Der Stift war nur ein kleines Stück unter den Schreibtisch gerollt und Marika hätte ihn auch in sitzender Position aufheben können aber trotzdem rutschte sie langsam von ihrem Stuhl bis sie auf allen vieren unter ihrem Schreibtisch kniete. Sie richtete den Blick auf den Boden und griff nach dem Kugelschreiber während sie langsam den Kopf hob.

Lauren war mit dem Hintern ganz an den vorderen Rand das Stuhls gerutscht und hatte die Beine so weit geöffnet wie es ihr kurzer Rock zuließ. Marika erstarrte als sie zum ersten Mal zwischen die Beine ihrer Kollegin schaute. Laurens Pussy war komplett rasiert und ihre Venushügel waren deutlich zu erkennen. Marika hätte nie gedacht das sie der Anblick der intimsten Stelle einer anderen Frau jemals so faszinieren könnte denn schließlich hatte sie in ihrem Leben oft genug nackte Frauen gesehen ohne dabei irgendwas Besonderes zu empfinden. Aber diesmal war es irgendwie anders.....

Marika musste sich förmlich von diesem Anblick losreißen und krabbelte wieder unter ihrem Schreibtisch hervor. Sie suchte umständlich nach einem Platz auf ihrem Schreibtisch wo sie den Kugelschreiber ablegen könnte, denn sie traute sich im Moment irgendwie nicht Lauren in die Augen zu schauen. In ihrem Posteingang befand sich bereits eine neue Mail von Lauren.

"Na hat es Spaß gemacht?? Ich dachte Du kommst gar nicht mehr hoch"

"Ha ha sehr witzig, ich konnte nur den Kugelschreiber nicht gleich finden"

Marika war die ganze Sache jetzt irgendwie peinlich und ihr viel keine bessere Antwort ein, aber in der Sekunde in der sie die Mail verschickte, da wusste sie schon das Lauren ihre Lüge sofort durchschauen würde.

Lauren grinste als sie Marikas Mail las und darauf antwortete.

"So so, na der muss ja in einer sehr tiefen Spalte verschwunden sein"

Beide schauten sich an und lachten laut los was wieder ein lautes Geräusper und Kopfschütteln aus der anderen Ecke des Büros zur Folge hatte.

Den Rest des Nachmittags erledigten die beiden noch ihre restlichen Aufgaben bevor sich Marika mit der Unterschriftenmappe in Richtung Finanzbuchhaltung aufmachte.

"Ich gehe mal schnell runter und gebe die letzte Reisekostenabrechnung unseres Chefs ab"

"Alles klar Marika, wenn Du wieder kommst bin ich wahrscheinlich schon weg, nachher kommt doch meine Vermieterin wegen der Renovierung des Bades vorbei"

"Stimmt das hast Du ja erzählt. Dann mach Dir mal einen schönen Abend und wir sehen uns Morgen meine Süße"

Die beiden gaben sich noch ein Küsschen rechts und links auf die Backe bevor sich Marika auf den Weg in die Finanzbuchhaltung machte. Als sie später ins Büro zurückkehrte war Lauren tatsächlich schon gegangen, doch als sich Marika wieder an ihren Schreibtisch setzte da sah sie im Posteingang noch eine neue Mail von ihr. Sie öffnete die Mail und bemerkte das diese nur aus einem Satz bestand.

"Du morgen auch ohne???"

Sofort spürte Marika wieder dieses undefinierbare Kribbeln in der Magengegend und sie kaute auf ihrer Unterlippe. "Hättest Du wohl gerne..." dachte sie bei sich während sie alle Anwendungen auf ihrem Rechner schloss bevor sie diesen ausschaltete.

Marika hatte beschlossen sich einen schönen ruhigen Abend zu machen und ihre Lieblingsserie im TV zu schauen, aber so gerne sie diese Serie auch sah ihre Gedanken wanderten immer wieder zu den Ereignissen das Tages zurück. Als sie schließlich ins Bett ging hatte sie sich fest entschlossen auch morgen ihre Unterwäsche zu tragen. Dieses Spielchen mit Lauren war ja unheimlich spannend gewesen, aber damit sollte es auch bleiben bevor das alles zu weit führte.

Am nächsten Morgen stand Marika vor dem Kleiderschrank und begutachtete noch mal ihr Spiegelbild bevor sie die Wohnung in Richtung Firma verlassen wollte. Da ihr Chef nach wie vor nicht im Haus war und auch sonst kein Termin vor ihr lag, hatte sie sich für einen legeren Jeansrock mit rotem T-Shirt entschieden. Sie begutachtete sich von vorne und hinten und wand sich dann in Richtung Tür. Sie hatte die Schlafzimmertür fast schon erreicht als sie plötzlich stehen blieb und ein paar Sekunden überlegte.

"Ach Scheiß drauf .." dachte sie sich als sich wieder Richtung Bett umdrehte und sich im Gehen schon das T-Shirt über den Kopf zog. Sie öffnete ihren BH und warf diesen auf das Bett bevor sie das T-Shirt wieder überstreifte. Marika atmete noch einmal tief durch bevor sie unter ihren Rock griff und auch ihr Höschen nach unten über ihre Beine streifte. Sie warf nochmals einen kurzen Kontrollblick in den Spiegel und stellte beruhigt fest, dass ihr T-Shirt blickdicht war. Nur bei genauer Betrachtung verrieten die undeutlichen Umrisse ihrer Brustwarzen dem aufmerksamen Betrachter, dass ihre festen Brüste heute ohne BH ihre Freiheit genießen durften. Bevor sie Gelegenheit hatte es sich nochmals anders zu überlegen schnappte sich Marika schnell Schlüssel und Handtasche und verließ ihre Wohnung.

Wie im Berufsverkehr üblich war die U-Bahn schon ziemlich gut besetzt als sie in Marikas Station einfuhr. Obwohl sogar einige Sitzplätze frei wurden entschied sich Marika wie fast immer dazu die 3 Stationen in der Nähe der Türen stehen zu bleiben. Doch durch das ungewohnte Gefühl der fehlenden Unterwäsche war es heute doch anders als sonst.

Marika beobachtete die anderen Fahrgäste aufmerksam. Gab es auffällige Blicke?? Wurde sie begutachtet??

"Oh man jetzt komm mal wieder runter" dachte sich Marika "das T-Shirt ist relativ weit geschnitten und um durch einen Jeansrock zu schauen bräuchte man schon eine Röntgenbrille. Es ist alles so wie immer und niemand starrt dich an"

Insgeheim verfluchte sie ihre Kollegin Lauren dafür, dass diese mit diesem kindischen Spiel angefangen hatte. Oder war sie ihr doch dankbar? Marika war verunsichert aber sie konnte nicht leugnen, dass die ganze Situation doch einen gewissen Kitzel hatte und davon hatte sie in den letzten Monaten nicht wirklich viel gehabt.

Im Westend angekommen verließ Marika die U-Bahn und schlenderte die restlichen Meter zur Firma. Als sie den Empfang passiert hatte und die Stufen in den zweiten Stock in welchem sich ihr Büro befand emporstieg, da wurde ihr mit einen Schlag klar das es jetzt kein Zurück mehr gab. Sie holte noch einmal tief Luft und betrat dann das Büro....

Einige Stunden später war Marikas Aufregung fast schon so etwas wie Enttäuschung gewichen. Lauren hatte während der morgendlichen Begrüßung mal kurz auf ihre Oberweite geschaut, hatte sich aber jeglichen Kommentar verkniffen und auch sonst im Laufe das ganzen Tages kein Wort mehr über "das Spiel" verloren.

Jetzt war es bereits halb 4 Uhr Nachmittags und die Gesprächsthemen im Büro drehten sich bereits um den nahenden Feierabend. Marika wusste nicht so recht wie sie mit diesem Gefühl der Enttäuschung umgehen sollte, was hatte sie eigentlich erwartet? Da die Temperaturen im Büro allerdings schon wieder jenseits des Erträglichen lagen war sie trotzdem absolut nicht unglücklich darüber heute nur das absolut Nötigste am Körper zu tragen.

Plötzlich murmelte Lauren so etwas wie "jetzt reicht es mir" vor sich hin, erhob sich von ihrem Stuhl und schaltete die Klimaanlage an. Marika schmunzelte sie an und schieb ihr per Mail.

"Du bist meine Heldin, mal schauen wie lange es dauert bis unsere drei Damen anfangen zu meckern."

Laurens Antwort erschien prompt auf Marikas Bildschirm "Die können mich heute echt mal, ich sehe es nicht länger ein, dass wir hier kaputt gehen und die Klima vor sich hin staubt, nur weil die drei Grazien da drüben chronisch frieren"

"Recht hast Du, also ich werde bestimmt nicht frieren so tief kannst Du die Klima gar nicht runter drehen."

"Hm das glaube ich, und wenn Du anfängst zu frieren dann werde ich das bestimmt rechtzeitig an deinen Nippeln erkennen."

Marika errötete als sie diese Mail von Lauren las, Sie hatte es also doch bemerkt... Da kam schon die nächste Mail von Lauren

"Du brauchst jetzt nicht rot zu werden, wenn ich so Hammerteile hätte wie Du, dann würde ich wahrscheinlich nur noch oben ohne rum laufen. Ich dachte immer Du würdest Push-up's tragen, aber die hast Du wohl nicht nötig."

"Äh danke für die Blumen .."

"Und der Rest??"

"Was meinst Du"

"Na jetzt tu mal nicht so ....ich meine unten auch ohne???"

Marikas Finger schwebten über der Tastatur, sollte sie die Antwort wirklich schreiben die ihr gerade durch den Kopf ging.... schließlich tippte sie ...

"Schau doch nach..."

Lauren grinste sie an und ließ im selben Moment ihren Kugelschreiber unter den Tisch fallen. Sie rutschte von ihrem Stuhl und begann unter den Tisch zu krabbeln.

Marika hatte das Gefühl als würde ihr Kopf kochen und gleich explodieren. "Mein Gott ich bin bestimmt rot wie eine Tomate" dachte sie sich, rutschte aber trotzdem langsam mit dem Hintern bis an die Vorderkante des Stuhls und öffnete die Schenkel, ganz so wie es Lauren gestern getan hatte.

Lauren schien eine Ewigkeit unter dem Tisch zu bleiben während Marikas Gedanken und Gefühle Purzelbäume schlugen.

"Oh man Lauren komm da raus....das fällt doch auf."

Gerade als Marika sich überlegte ob sie nicht einfach aufstehen und Alibi halber mal zum Kopierer gehen sollte, erschien Laurens grinsendes Gesicht wieder auf der anderen Seite der Schreibtischgruppe. Sie setzte sich wieder auf ihren Stuhl und begann sofort zu tippen.

"Wow was für eine süße rasierte Muschi, da läuft einem ja das Wasser im Mund zusammen"

Marika durchzuckte ein Gedanke der ihr bisher eigenartigerweise noch gar nicht gekommen war. Lauren hatte zwar einen festen Freund aber das musste ja nichts heißen.... Aber konnte Sie das ihre Kollegin und Freundin wirklich so einfach fragen? Ihre Finger zitterten als sie tippte..

"Lauren...sag mal bist Du neuerdings lesbisch???"

Lauren grinste über das ganze Gesicht während sie die Antwort tippte

"Nö, Du etwa??"

"Äh nein natürlich nicht?"

"Siehst Du, aber macht doch trotzdem Spaß oder??"

Marika konnte und wollte nicht leugnen, das es ein sehr angenehmer Kitzel war den sie gerade in ihrem Körper spürte.

"Stimmt da hast Du recht, ist irgendwie verdammt spannend"

"Spannend ist die Umschreibung für: ,Es macht mich geil'?? Deine Nippel sehen jedenfalls so aus"

Marika sah erschrocken an sich herunter und bemerkte, dass ihre steifen Nippel jetzt tatsächlich deutlich gegen den Stoff ihres Shirts drückten. Da kam schon die nächste Nachricht von Lauren

"Braucht Dir nicht peinlich sein, ich fühle mich im Moment auch verdammt rattig, ich glaube ich gehe jetzt mal auf das Klo und besorge es mir"

Marikas Augen weiteten sich als sie diese Nachricht las. Noch bevor sie irgendwas antworteten konnte hatte sich Lauren schon erhoben und war auf dem Weg zur Tür Plötzlich drehte sie sich allerdings noch einmal um nahm sich einen großen Edding Stift von Marikas Schreibtisch und verschwand schließlich aus dem Büro.

Marika musste jetzt erstmal tief durchatmen ..."oh man wenn mir jemand so ne Story erzählt hätte, dann hätte ich kein Wort geglaubt, so was gibt es doch gar nicht" Ihre Gedanken kreisten darum was Lauren jetzt gerade auf der Toilette trieb falls sie wirklich dorthin gegangen war und nicht nur geflunkert hatte. Sie spielte sogar kurz mit dem Gedanken nachzusehen, entschied sich aber dann doch dafür hier auf sie zu warten.

Nach etwa 10 schier endlosen Minuten öffnete sich die Tür und Lauren trat wieder ins Büro. Ihre Gesichtsfarbe war leicht gerötet und ihre Frisur nicht mehr ganz so gut in Form wie sie es noch vor einigen Minuten gewesen war. Marika begann sofort zu schreiben.

"Na hat es Spaß gemacht ;-)"

"Nicht so richtig, da war ständig jemand in der Nachbarkabine, ich konnte mich gar nicht austoben :-("

"Du Ärmste, na zum Glück ist ja nicht mehr lange bis Feierabend. Und übrigens...bekomme ich meinen Stift auch wieder zurück?"

"Oh, ich fürchte den musst Du dir schon holen"

"Was soll das heißen?"

"Na das er noch in meiner Pussy steckt"

Marika die gerade einen Schluck aus ihrer Wasserflasche nehmen wollte konnte nur mit Mühe verhindern sich zu verschlucken.

"Du verarschst mich oder?"

"Schau doch nach wenn Du mir nicht glaubst.... "

Marika starrte ungläubig auf die andere Seite des Schreibtischs, das war doch alles total verrückt, aber auf der anderen Seite auch sehr spannend. Marika blickte unauffällig über ihre Schulter in Richtung der drei Buchhalterinnen die allerdings alle aufmerksam in ihre Monitore starrten und weder Lauren noch Marika im Moment eines Blickes würdigten.

Marika atmete noch mal tief durch bevor sie langsam von ihrem Stuhl rutschte und unter den Schreibtisch krabbelte. Lauren war wieder bis an die vorderste Kante ihres Stuhls gerutscht und hatte die Beine gespreizt. Hier unter dem Tisch schien die Temperatur noch einige Grad höher zu sein als im Rest des Büros und auf Marikas Stirn begannen sich einige kleine Schweißperlen zu bilden. Sie wollte so hier so schnell wie möglich wieder raus bevor jemand merkte was sich hier abspielte, aber alles um sie herum schien sich in dieser unwirklichen Situation wie in Zeitlupe abzuspielen.

Marika kroch langsam auf Laurens gespreizte Schenkel zu und konnte bald sehen, dass Lauren tatsächlich nicht geflunkert hatte, denn etwa 2 Zentimeter des dicken Filzstifts lugten zwischen Laurens Schamlippen hervor. Obwohl sie es eilig hatte hier wieder raus zu kommen, konnte sie doch nicht anders als diesen Anblick für einige Sekunden gespannt zu bewundern. Dann streckte sie langsam ihre Hand aus und schaffte es trotz ihren zitternden Fingern die Spitze des Stifts zu greifen.

Gerade als sie den Stift vorsichtig aus Laurens Pussy ziehen wollte schloss diese ihre Beine, so dass Marikas Hand zwischen ihren Schenkeln eingeklemmt war. Lauren presste ihre Beine nicht besonders fest zusammen aber Marika spürte trotzdem deutlich das heiße Fleisch von Laurens Oberschenkeln auf beiden Seiten ihrer Hand. Marika zog ihre Hand etwas kräftiger zurück und zog diese so an Laurens Schenkeln entlang zwischen ihren Beinen hervor.

Es schien ihr als wäre sie schon eine Ewigkeit unter diesem Tisch und vor ihrem geistigen Auge malte sie sich schon aus wie die anderen Kolleginnen bereits neugierig um den Schreibtisch herum standen um zu sehen was hier vor sich ging. Und trotzdem tat es ihr irgendwie leid die warme und weiche Haut ihrer Kollegin nicht noch länger berühren zu dürfen als sie schnell rückwärts unter dem Tisch hervor kroch.

Lauren grinste sie von gegenüber an und tippte bereits die nächste Nachricht.

"Na hast Du gefunden wonach Du gesucht hast??"

"Na klar, die Auswahl an rasierten Muschis in denen ein Stift steckt war nicht gerade sehr riesig da unten".

"Deine Hand zwischen meinen Beinen hat sich übrigens toll angefühlt"

Marikas Hals war trocken und sie nahm nochmals einen tiefen Schluck aus ihrer Wasserflasche bevor sie antwortete.

"Deine Schenkel haben sich auch toll angefühlt...so weich und heiß...."

"Du glaubst gar nicht wie heiß ich gerade bin"

Marikas Finger schwebten wieder über der Tastatur und sie traute sich kaum die Frage zu tippen die ihr gerade auf der Zunge lag. Obwohl ihre Frage nur aus zwei Wörtern bestand kam es ihr vor als würde sie sich 10 mal vertippen, doch schließlich standen die zwei Wörter auf ihrem Bildschirm und sie drückte auf SENDEN

"Auf mich?"

Marika konnte beobachten wie Lauren kurz die Augen schloss und sich auch erst sammeln musste bevor sie antwortete.

"Ich hatte noch was mit einer Frau, aber wenn diese drei Schreckschrauben hier nicht im Büro wären, dann würde ich jetzt über Dich herfallen wenn Du mich machen lassen würdest."

Marika antwortete nicht sondern sah ihrer Kollegin gegenüber tief in die Augen. Sie konnte in den Gesichtszügen von Lauren so viel Verlangen erkennen, dass sie keine Sekunde daran zweifelte das diese es absolut ernst meinte. Marika tippte ihre Antwort

"Du dürftest mit mir machen was immer Du willst"

Gegenüber verdrehte Lauren die Augen und biss sich auf die Unterlippe während sie antwortete

"Ich glaube ich würde gerne mal an deinen Nippeln saugen, die lachen mich schon die ganze Zeit so an"

Marika lächelte und führte ihre Hand in Richtung ihres Halses. Für jemanden der sie nur flüchtig beobachtete sah es so aus als würde sie sich an ihrem Dekolletee leicht unterhalb ihres Halses kratzen, doch mit ihrem Ringfinger streichelte sie sich dabei über ihre rechte Brustwarze was nur Lauren von direkt gegenüber sehen konnte.

"Wenn Du so weiter machst dann stechen deine Nippel gleich durch den Stoff meine Süße"

Marika tippte ihre Antwort mit einer Hand um die andere Nicht von ihrem Dekolletee nehmen zu müssen.

"Ich glaube irgendwie nicht, dass Dich das stören würde"

In dieser Sekunde erhoben sich die drei Buchhalterinnen wie einem unsichtbaren Kommando folgend fast gleichzeitig von ihren Stühlen und begannen ihre Sachen zusammen zu packen. Marika schaute auf ihre Uhr und war verblüfft, dass es tatsächlich schon 16 Uhr geworden war. wie schnell die Zeit doch vergeht wenn man mit spannenden Dingen beschäftigt ist....

Marika und Lauren schauten sich in die Augen und zwischen ihnen lag dieser unausgesprochene Satz "Hoffentlich sind die bald weg..."

Nach schier endlosen Minuten hatte schließlich auch die letzte der drei Damen ihre riesige Tasche gepackt und verabschiedete sich mit einem kam hörbaren "Schönen Abend" aus dem Büro.

Als sich die Tür hinter ihr schloss herrschte auf einen Schlag atemlose Stille im Büro die nur durch das leise Brummen der Klimaanlage unterbrochen wurde. Marika und Lauren blickten sich noch immer in die Augen und schienen beide erstarrt zu sein. Schließlich war es Lauren die grinsend anfing von ihrem Stuhl zu rutschen und langsam unter den Tisch krabbelte.

Marika hielt unbewusst den Atem an und ihr Herz pochte heftig in ihrer Brust während sie förmlich spürte wie Lauren unter dem Tisch langsam näher gekrochen kam. Die Zeit um sie herum schien still zu stehen bis sie plötzlich spürte wie Laurens zarte Finger über ihre Waden streichelten.

Lauren streichelte langsam von Marikas Knöcheln bis zu den Knie und dann langsam wieder hinab. Marika hatte jetzt schon das Gefühl unter Strom zu stehen und Laurens Finger schienen heiß auf ihrer Haut zu brennen. Sie entspannte sich so gut es ging auf ihrem Stuhl und begann ihren beiden Brüste durch den Stoff ihres Shirts hindurch zu massieren.

Lauren streichelte nun auch über die Innenseite von Marikas Oberschenkeln und als Marika schon glaubte, dass es zu diesem Gefühl keine Steigerung mehr geben könne, da wurde sie eines besseren belehrt als Lauren begann Marikas Beine mit sanften Küssen zu bedecken.

Marika entwich ein leises Stöhnen als sie plötzlich hörte wie die Tür des Büros aufgerissen wurde. Die Tür lag von ihrer Position aus gesehen um eine Ecke gelegen, so dass der Eintretende Marikas und Laurens Schreibtischgruppe nicht sofort sehen konnte.

Erschrocken nahm Marika blitzschnell die Hände von ihrem Shirt, rollte ihren Stuhl ein Stück näher an ihren Schreibtisch und tat so als würde sie angestrengt in ihren Bildschirm schauen. Lauren hatte mit ihren Liebkosungen aufgehört, blieb aber unter dem Schreibtisch.

Frau Dittrich die noch mit Abstand die netteste der drei Buchhalterinnen war kam in das Büro und begann in den Schubladen ihres Schreibtischs zu wühlen.

"Mein Gott ich werde alt und schusselig, jetzt wäre ich beinahe zum Geburtstag meines Neffen gegangen und hätte sein Geschenk hier liegen lassen"

Ihr Schreibtisch stand seitlich zu Marikas und Laurens Tischgruppe an deren Seite zwei Rollcontainer standen die den Blick unter die Tischgruppe versperrten.

"Lauren ist wohl auch schon gegangen?"

"Äh.... ja gerade vor 2 Minuten" log Marika.

"Komisch ich habe sie im Treppenhaus gar nicht gesehen, na ja wahrscheinlich werde ich langsam auch noch blind".

Während Fr. Dittrich das verpackte Geschenk aus ihrer Schublade fischte und versuchte es umständlich in ihrer Handtasche zu verstauen, spürte Marika plötzlich wie Lauren unter dem Tisch wieder begann ihre Beine zu streicheln und zu küssen.

Marika schlug das Herz bis zum Hals aber so sehr sie auch Angst hatte das Fr. Dittrich etwas von diesem seltsamen Spiel mitbekommen würde, so sehr wünschte sie sich doch auch das Lauren weiter machen möge.

Fr. Dittrich hantierte noch immer mit ihrer Tasche während Lauren nun auch noch begann ihre Zunge langsam an Marikas Beinen auf und gleiten zu lassen. Marika ballte die Fäuste und brauchte unendlich viel Beherrschung und nicht aufzustöhnen.

Endlich hatte Fr. Dittrich das Geschenk in ihrer Tasche verstaut und verabschiedete sich mit einem "ich wünsche noch einen schönen Feierabend" aus dem Büro.

Sofort als sich die Tür geschlossen hatte entwich Marikas Lippen ein leises Stöhnen das sie einfach nicht mehr zurück halten konnte. Sie entspannte sich wieder in ihrem Stuhl und rollte ein kleines Stück vom Schreibtisch zurück.

Lauren küsste und leckte sich an Marikas Beinen langsam nach oben bis ihr Kopf schließlich zwischen Marikas Beinen hindurch unter dem Schreibtisch zum Vorschein kam. Sie ließ ihre Hände weiter nach oben wandern bis diese unter dem Saum von Marikas Shirt zu halten kamen.

Lauren blickte nach oben in Marikas Gesicht.

"Du bist vollkommen verrückt Lauren weißt du das?"

"Ja, ich bin verrückt nach deinem scharfen Body mein Schatz"

Lauren spielte ein wenig mit Marikas Shirt und schob ihre Finger dabei langsam darunter.

"Darf ich?"

"Bediene Dich meine Süße, der scharfe Body gehört Dir"

Das ließ sich Lauren nicht zweimal sagen und begann sofort Marikas Shirt nach oben zu schieben. Sie selbst kam dabei etwas unter dem Schreibtisch hervor gekrabbelt und kniete sich vor Marika wodurch ihr Kopf in etwa auf gleicher Höhe mit Marikas Brüsten war.

Als sie Marikas Shirt bis kurz unter ihre Brüste geschoben hatte hielt sich noch mal einen Moment inne, ganz als ob sie noch mal Mut schöpfen müsse bevor sie das Shirt schließlich über Marikas Brüste bis hoch zu ihrem Hals schob.

Marika zog sich das Shirt nicht über den Kopf sondern hielt es mit einer Hand fest, damit sie es schnell wieder überstreifen könnte falls sie noch mal überraschenden Besuch bekommen sollten.

Lauren begann beide Brüste ihrer Kollegin gleichzeitig zu streicheln und die Nippel mit ihren Fingern zu umrunden. Marika strecke ihre Beine rechts und links von Lauren aus, legte ihren Kopf in den Nacken und begann leise zu stöhnen während Lauren ihre Brüste immer intensiver streichelte und massierte.

Schließlich nährte sich Lauren langsam, streckte ihre Zungenspitze etwas aus und leckte ganz vorsichtig über Marikas linken Nippel. Dann wurde sie langsam etwas forscher, ließ ihrer Zunge Marikas Nippel umkreisen und begann dann schließlich daran zu saugen.

Mit der freien Hand streichelte Marika durch Laurens schwarze Haare und musste sich schon wieder beherrschen um angesichts dieser zärtlichen Berührungen nicht laut zu stöhnen. Es war zwar unwahrscheinlich, dass sie jemand auf dem Flur hören würde, aber sie wollte ihr Glück dann doch nicht zu sehr strapazieren.

"Fühlt sich das gut an?" fragt Lauren als sie kurz von Marikas Brüsten abließ.

Als Antwort packte Marika ihre Kollegin am Hinterkopf und drückte sie wieder fest an ihre Brüste was diese mit einem zufrieden Grunzen quittierte bevor sie wieder begann abwechselnd an beiden Nippeln zu saugen und gleichzeitig mit ihren Händen das zarte Fleisch zu massieren. Marika streichelte durch Laurens Haare während deren Zunge immer wilder und fordernder mit ihren Brüsten spielte.

Plötzlich spürte Marika wie Laurens Hände an ihren Beinen entlang nach oben glitten und dann langsam unter ihren kurzen Rock glitten. Kurz bevor ihre Finger das Zentrum von Marikas Lust erreicht hatten stoppte sie kurz und begann die Innenseite von Marikas Schenkeln mit ihren Fingernägeln zu bearbeiten bevor sie sich endlich das letzte Stück weiter nach oben arbeitete.

Als Laurens Finger zum ersten mal ihre feuchte und erregte Pussy berührten, hatte Marika das Gefühl als würde etwas zwischen ihren Beinen explodieren und ihr ganzer Körper erschauderte.

Lauren begann langsam über Marikas Kitzler zu streicheln während sich ihr Mund förmlich an Marikas Brustwarzen fest gesaugt hatte und sie auch immer wieder vorsichtig in Marikas Nippel biss, was diese immer wieder wohlig schaudern ließ.

Lauren nahm auch noch den Mittelfinger zur Hilfe und nachdem sie Marikas Kitzler noch eine Weile massiert hatte ließ sie die beiden Finger langsam zwischen Marikas Schamlippen gleiten wo diese sofort von der Feuchten Hitze ihres Körpers in Empfang genommen wurden.

Marika bäumte sich auf als Laurens Finger langsam tiefer in ihre Pussy eindrangen und Lauren schließlich begann sie mit den beiden Fingern zu ficken. Ihre Bewegungen wurden immer schneller und als ein mächtiger Orgasmus Marika erfasste, da musste sie die Zähne zusammen beißen um ihre Lust nicht lauthals ins Büro zu schreien.

Lauren ließ ihre Finger noch ein wenig weiter aus Marikas Pussy rein und raus gleiten während sich Marika langsam wieder etwas entspannte. Schließlich zog Lauren ihre Finger langsam aus Marikas Pussy und schleckte die Finger die über und über mit Marikas Säften bedeckt waren genüsslich sauber.

"Hm... das schmeckt nach mehr. Willst Du auch meine Zunge in deinem Fötzchen spüren?"

Alleine bei dem Gedanken daran wie es sich wohl anfühlen würde wenn Laurens zarte Zunge in ihren Körper eindringen würde wäre Marika beinahe schon wieder gekommen, aber die Zeit war jetzt noch nicht reif dafür.

Als Lauren schon begann Marikas Rock weiter nach oben zu schieben um sich Zugang zwischen Marikas Beine zu verschaffen da hielt Marika ihren Rock fest und rutschte von ihrem Stuhl zu Lauren auf den Boden.

"Immer langsam mein Schatz, jetzt bin ich erstmal mit fummeln dran"

Sie drückte Lauren mit leichtem Druck nach hinten bis diese auf dem Rücken unter den Schreibtischen lag.

"Hier ist es zwar etwas eng aber wenn jemand rein kommt kann man uns wenigstens nicht gleich sehen und zweitens können wir dann immer noch behaupten das wir eine Kontaktlinse suchen" erklärte Marika als sie es sich neben Lauren so bequem wie möglich machte und begann deren Shirt langsam nach oben zu schieben.

Als sie Lauren das Shirt schließlich bis zum Hals nach oben geschoben hatte nahm sie sich einen Augenblick Zeit den flachen Bauch und die kleinen aber festen und perfekt geformten Brüste ihrer Kollegin zu bewundern. Während sie zärtlich über Laurens Bauch streichelte wurde ihr kurz bewusst wie unwirklich die Situation war in der sich gerade befand. Sie lag gerade in einem Bürogebäude voller Menschen mit ihrer Kollegin unter ihrem Schreibtisch und war dabei gleich weiß Gott was mit ihr anzustellen. Wollte Sie das wirklich tun?

Aber die Antwort war ihr schon klar noch bevor ihr die Frage durch den Kopf geschossen war. Sie wollte es tun und sie würde es tun....

Langsam wanderten ihre Finger über Laurens Bauch und näherten sich langsam ihren zarten Brüsten. Als Marika schließlich das zarte Fleisch von Laurens Busen unter ihren Fingern spürte und zum ersten Mal in ihrem Leben die Brüste einer anderen Frau in erotischer Absicht berührte, da wusste sie endgültig das sie es nicht bereuen würde sich auf dieses kleine Abenteuer eingelassen zu haben.

Marika beugte ihren Kopf langsam in Laurens Richtung und begann an deren Brüsten und Nippeln zu lecken und zu saugen ganz so wie Lauren es kurz zuvor bei Ihr getan hatte. Aus dem Augenwinkel bemerkte sie, dass sich Lauren eine Hand zwischen die Beine geschoben hatte und ihre Pussy langsam und genüsslich massierte. Sie ließ kurz von Laurens Nippel ab an schaute Lauren an.

"So haben wir nicht gewettet meine Liebe, das ist mein Job"

Mit diesen Worten schon sie Laurens Hand zu Seite und begann ihrerseits Laurens feuchte Pussy mit ihren Fingern zu bearbeiten während sie weiter an Laurens Brüsten saugte. Genau wie es Lauren zuvor mit ihr getan hatte konzentrierte sie sich zuerst auf Laurens Kitzler, bevor sie ihre Finger immer tiefer durch Laurens heiße und fechte Spalte gleiten ließ bis Zeige- und Mittelfinger schließlich in Laurens Körper eindrangen.

Marika glaubt das Lauren innerlich brennen müsse, so heiß war das Fleisch das ihre Finger sofort eng umschloss. Lauren begann immer tiefer und heftiger zu atmen und Marika passte den Rhythmus der Stöße ihrer Finger an Laurens Atem an.

"Oh das ist schön Marika mach weiter, komm fick mich fester"

Marika stieß ihre Finger immer heftiger und tiefer in Laurens Körper und nahm schließlich auch noch den Ringfinger dazu.

"Ah das ist so Geil, deine Finger füllen mich richtig aus, komm schon jetzt gib meiner Fotze was sie braucht"

Angestachelt durch den Dirty Talk ihrer Kollegin rammte sie Lauren ihre Finger immer heftiger in die Pussy, saugte an deren Brüsten und biss ihr in die Nippel bis sie plötzlich spürte wie sich Lauren unter ihr aufbäumte. Lauren konnte sich nicht so gut beherrschen wie Marika zuvor und ihrem vor Lust verzerrten Mund entkam ein Schrei als sie schließlich ihren Höhepunkt erreichte.

Marika verlangsamte die Bewegungen ihrer Hand immer mehr bis sie ihre Finger vorsichtig aus Laurens Pussy gleiten ließ. Fasziniert betrachtete sie die Feuchtigkeit auf ihren Fingern bevor sie vorsichtig mit ihrer Zunge über ihren Finger leckte. Ihren eigenen Saft hatte sie nach diversen Selbstbefriedigungen schon häufig und gerne geschmeckt, aber die intimsten Säfte einer anderen Frau auf ihrer Zunge zu spüren verschaffte ihr einen plötzlichen, ungeahnten Kick der fast zu einem weiteren Höhepunkt geführt hätte.

Gierig leckte sie auch die restliche Flüssigkeit von ihren Fingern und wusste sofort, dass sie unbedingt mehr davon haben wollte. Sie schwang ihr Bein vorsichtig über Laurens Gesicht und der Schreibtisch war zum Glück gerade noch hoch genug, so dass es sich die Beiden in einer perfekten 69 darunter gemütlich machen konnten.

Beide ließen keine Sekunde ungenutzt und begannen sofort den Rock der Anderen so weit möglich nach oben zu schieben. Marika war gerade dabei das letzte Stück von Laurens Rock bis hoch zu ihrem Becken zu ziehen, als sie plötzlich Laurens Zunge auf ihrer Pussy spürte. Sie musste kurz inne halten und biss sich auf die Lippen. Die Gefühle die ihr Laurens weiche Zunge an ihrer intimsten Stelle verschaffte waren mit nicht zu vergleichen was sie bisher je gespürt hatte.

Lauren begann damit über Marikas Kitzler zu lecken und an ihm zu saugen bevor sie ihre Zunge durch Marikas feuchte Schamlippen gleiten ließ und sie schließlich tief in Marikas Körper schob. Marika reagierte darauf in dem sie ihr Becken fest auf Laurens Gesicht drückte und sich nun auch ihrerseits Laurens Pussy zuwand, nachdem sie deren Rock endlich weit genug über Laurens Schenkel ziehen konnte.

Marika ging diesmal nicht vorsichtig zu Werke sondern begann sofort gierig an Laurens Kitzler zu saugen und die Säfte die Lauren in der Zwischenzeit schon förmlich aus dem Körper liefen von ihren Schamlippen zu schlecken.

Lauren quittierte diese Behandlung mit einem zufriedenen grunzen. Wie von Sinnen begann sie Marikas Pussy mit ihrer Zunge zu ficken und ihre Zunge zwischendurch immer wieder von Marikas Kitzler bis hoch zu ihrem Hintern durch Marikas Schamlippen gleiten zu lassen.

"Magst Du es wenn ich deine kleine Fotze lecke? Du schmeckt einfach nur geil, ich könnte ewig so weiter machen und Dich mit meiner Zunge ficken"

Marika gehörte eher zu den stillen Genießern während Lauren mit steigender Lust immer schmutzigere Sprüche von sich gab was Marika allerdings durchaus als sehr erregend empfand.

Marika kam es vor als wäre die Temperatur unter dem Schreibtisch in den letzten Minuten auf Saunaniveau gestiegen und ihr lief der Schweiß in Strömen vom Körper. Sie genoss das Gefühl von Laurens heißem Atem und der weichen und feuchten Zunge die jeden Quadratzentimeter ihrer Pussy auf einmal zu verwöhnen schien. Besonders wenn Lauren ihre Zunge vom Kitzler aufwärts durch die ganze Länge ihrer Schamlippen drückte bis sie am Ende wir zufällig (oder doch absichtlich??) noch kurz über Marikas Arschloch leckte schien sie förmlich Sterne zu sehen.

Marika hätte sich vorstellen können so noch Stunden weiter zu machen und die Gefühle die Lauren ihr verschaffte zu genießen, doch sie spürte sich ihr innere Spannungsbogen immer weiter spannte wie ein Gummi der so lange in die Länge gezogen wird biss er irgendwann reißt.

Und dann kam dieser Moment viel früher als Marika es sich gewünscht hatte...

Es kam ihr vor wie eine innere Explosion die sich von ihrer Pussy ausgehend durch den ganzen Körper ausbreitete und als die Explosion ihren Höhepunkt erreichte, da konnte sie nur noch nach hinten greifen und Laurens Kopf fest zwischen ihre Beine drücken.

Unfähig sich zu bewegen verharrte Marika einige Sekunden in dieser Position während sie spürte wie Lauren mit ihrer Zunge weiter tief in Marikas Körper wühlte. Als Marika diese Schockstarre überwunden hatte gab sie Laurens Kopf schließlich frei und bemerkte, dass ihrer Kollegin erstmal hörbar nach Luft schnappen musste.

Marika beugte sich wieder nach unten, saugte fest an Laurens Kitzler und begann ihn mehr oder weniger vorsichtig mit den Zähnen zu bearbeiten während sie Lauren nun auch noch 2 Finger in die Pussy schob.

"Oh ja Du Miststück, fick mich und sauge an meiner Fotze...bring mich zum kommen...ja weiter ..."

Marika spürte wie Lauren sich unter ihr aufbäumte und wie sich ein richtiger Schwall von Feuchtigkeit über ihre Finger mit denen sie noch immer in Laurens Pussy stieß ergoss. Schnell zog sie ihre Finger aus Laurens Pussy und leckte mit ihrer Zunge durch Laurens Schamlippen um keinen Tropfen von Laurens Lust zu verschwenden.

Als auch Lauren sich wieder etwas entspannte ließ Marika langsam von ihrer Pussy ab und die beiden lagen noch eine Weile erschöpft, schwer atmend und schwitzend aufeinander. Widerwillig kletterte Marika irgendwann von Lauren, krabbelte unter dem Schreibtisch hervor und richtete ihre verschwitzten und zerknitterten Klamotten so gut es eben ging. Kurz nach ihr kam auch Lauren unter dem Tisch hervor und tat es ihr gleich.

Als sich die beiden anschauten und bemerkten in welch desolatem Zustand sich ihr Outfit jetzt befand fingen beide gleichzeitig an ungehemmt zu lachen und bemerkten fast nicht, dass die Tür zum Büro stürmisch geöffnet wurde.

Die Assistentin des Finanz-Managers stand in der Tür und schien durch das hemmungslose Gekicher der beiden ziemlich irritiert.

"Ach Lauren welch ein Glück das Du noch da bist, mein Chef hat in zehn Minuten einen Konferenz-Anruf und benötigt noch eine dringende Auskunft zu den Budgetzahlen Eurer Abteilung. Du hast die Planung doch zusammen mit Dr. Theißen gemacht und kennst dich aus oder?"

Lauren musste kurz durchatmen und unternahm noch mal einen letzten verzweifelten Versuch ihre Garderobe wieder glatt zu streichen während sie antwortete.

"Na ja alle Details kenne ich nicht, aber einen groben Überblick habe ich schon"

"Na prima, dann komm schnell mit hoch. Wahrscheinlich möchte Dr. Peters, dass Du während des Calls im Hintergrund bleibst falls zwischendurch Fragen auftauchen"

Lauren sah Marika in die Augen und diese konnte darin den unausgesprochenen Satz "Um Himmels willen und das auch noch in diesem Zustand" lesen, als Lauren sich auch schon einen Block und einen Kugelschreiber schnappte.

Marika und Lauren gaben sich noch schnell ein Abschiedsküsschen rechts und links auf die Backe und dann war Lauren auch schon mit der drängelnden Assistentin durch die Tür verschwunden und Marika blieb alleine im Büro zurück.

Gerne hätte sie mit Lauren noch ein paar Worte über das was gerade geschehen war gewechselt, aber auf der anderen Seite wusste sie auch nicht ob es dafür überhaupt passende Worte gab. Während sie ihre Sachen packte und den PC ausschaltete schwirrten ihr die Gedanken so wild durch den Kopf, dass sie sich im Moment über gar nichts mehr sicher war.

Über gar nichts? Doch.. das sie sich auf die nächste Mail ihrer Kollegin schon freute, darüber war sie sich ganz sicher...