|
|
Offenherzige neue Kollegin
Marika hoffte das es einer dieser
Tage werden würde an dem man sich auch viele Jahre
später noch gerne zurück erinnert, weil er den Beginn
eines neuen Lebensabschnitts markiert. Sie war in die
Arbeitslosigkeit gerutscht und hatte eine schwierige
Zeit, die sie nur Dank der Unterstützung ihrer Eltern
gut überstanden hatte. Zu allem Überfluss musste sie in
den letzten sechs Wochen auch noch ohne Unterstützung
durch das Arbeitsamt über die Runden kommen, da sie eine
von dort vermittelte Stelle bereits nach zwei Tagen
wieder aufgegeben hatte. Das der dortige Geschäftsführer
die Stellenbeschreibung seiner persönlichen Assistentin
so interpretierte, dass ihm diese auch stets zu Diensten
sein sollte wenn er mal wieder Lust hatte etwas zu
befummeln und Marika die Stelle nur aus diesem Grund
gleich nach zwei Tagen wieder kündigte, hatte die Dame
auf Arbeitsamt absolut nicht interessiert.
"Vielleicht hätten sie mal einen etwas längeren Rock
anziehen sollen Mädchen" hatte die fassungslose Marika
von der Sachbearbeiterin zu hören bekommen.
Als der verärgerten Marika dann auch noch ein
"Vielleicht hätten Sie mal ein paar Stützstrümpfe gegen
ihre Krampfadern anziehen sollen.." herausrutsche war
sie Sache gelaufen und ihr Arbeitslosengeld wurde
erstmal während der Sperrfrist auf Eis gelegt.
Marika spürte heute noch eine ohnmächtige Wut wenn sie
an diese alte Zicke dachte. Natürlich achtete sie auf
ihr Äußeres und trug im Büro auch mal einen engen Rock
aber sie hatte es im Arbeitsleben niemals darauf
angelegt sich mit ihrem Aussehen Vorteile zu
verschaffen, obwohl es ihr durchaus möglich gewesen
wäre.
Sie war 25 Jahre alt und obwohl übermäßiger Sport nie so
recht ihr Ding gewesen war, konnte sie auf ihren
schlanken Körper und die wohlgeformten Beine zu Recht
stolz sein. Ihre blonden Haare reichten bis zu den
Schultern und umrahmten ihr helles, freundliches Gesicht
mit den strahlend blauen Augen.
Ohne die Unterstützung durch das Amt war die Situation
in den letzten Wochen für Marika langsam aber sicher
brenzlig geworden und gerade als sie schon anfing mit
dem Gedanken zu spielen ihre geliebte kleine Wohnung
aufzugeben und zurück zu ihren Eltern zu ziehen, da war
sie über diese Stellenanzeige gestolpert.
Die zwei Vorstellungsgespräche liefen prima und auch ihr
zukünftiger Chef den sie beim zweiten Gespräch
kennengelernt hatte machte einen ganz anderen Eindruck
als dieser ekelhaft schleimige Typ den sie beim letzten
Job erwischt hatte. Marika spürte innerlich das diesmal
alles stimmte und das es nur an ihr selbst lag ob dieser
Tag der Start in eine halbwegs sorgenfreie Zukunft
werden würde.
Nur eine Sache bereitete ihr jetzt noch leichte
Sorgen... Sie hatte im zweiten Vorstellungsgespräch
erfahren, dass ihr neuer Chef aufgrund seiner
langjährigen Tätigkeit im Unternehmen das Privileg
genoss gleich zwei Assistentinnen zu haben. Marika würde
mit dieser bis jetzt noch unbekannten Kollegin also sehr
eng zusammen arbeiten müssen. "Wenn das so eine Zicke
Typ Chefsekretärin ist die nichts von ihrem Revier
freiwillig preis gibt, dann kann die Sache ja heiter
werden" dachte sich Marika, aber letztendlich hatte sie
in ihrer Lage gar keine andere Wahl als dieses Abenteuer
einzugehen.
Marika meldete sich überpünktlich am Empfang und wurde
schon Minuten später von der für sie zuständigen
Personalsachbearbeiterin abgeholt und in ihr zukünftiges
Büro geführt.
"Lauren.... ich habe Dir jemanden mitgebracht" rief die
Personalfrau lautstark durch den Raum.
Marika bemerkte wie sich auf der Gegenüberliegenden
Seite des Büros eine große dunkelhaarige Person von
einer Tischgruppe erhob und ihnen entgegen kam. Noch
bevor Marika auch nur ein Wort mit ihrer neuen Kollegin
gewechselt hatte da wusste sie irgendwie schon, dass
alle ihre Befürchtungen absolut Grundlos gewesen waren.
"Hi ich bin die Lauren freut mich echt Dich
kennenzulernen"
Die beiden schüttelten sich kurz die Hände und Marika
bemerkte sofort das freundliche und offenherzige Wesen
ihrer neuen Kollegin. Sie schätze Lauren auf knapp 30
Jahre und war im ersten Moment ein wenig erstaunt über
ihr mit Jeans und Freizeitbluse recht legeres Outfit. Im
Gegensatz zu Marika war Lauren eher ein dunkler Typ mit
langen schwarzen Haaren und dunklen Augen. Sie war noch
mal gute 5 Zentimeter größer als Marika obwohl diese mit
1,75 für eine Frau auch nicht gerade ein Zwerg war. Ein
Großteil dieser Körpergröße entfiel dabei auf Laurens
Beine die in der eng anliegenden Jeans schlichtweg
atemberaubend aussahen.
Lauren führte Marika kurz durch das Büro das sich die
beiden noch mit drei älteren Damen aus der
Kreditorenbuchhaltung teilen mussten und machte sie mit
den Damen bekannt. Dann führte sie Marika zu der
Tischgruppe die jetzt also ihre neue Heimat werden
sollte. Die Tischgruppe bestand aus zwei großzügigen
sich genau gegenüber stehenden Schreibtischen die links
neben einer Trennwand mit Glasfenster standen hinter der
sich offensichtlich das Büro ihres neuen Chefs befand.
"Dr. Theißen ist noch bis Übermorgen in London, ich kann
Dir hier also alles ganz entspannt zeigen".
"Prima, dann legen wir doch los" antwortete Marika die
sich jetzt auf den kommenden Wochen richtig freute, denn
sie war sich sicher hier am richtigen Fleck gelandet zu
sein.
Nach einigen Wochen hatte sich die Angelegenheit
allerdings nicht ganz so entwickelt wie Marika es
erwartet hatte...es war sogar noch viel besser
geworden... Ihr Chef entpuppte sich als absolut
liebenswürdiger alter Herr der sich herzlichst um seine
zwei "Mädels" kümmerte und dem es fast schon unangenehm
war wenn er den Beiden Aufgaben delegieren musste.
Und mit Lauren lag Marika so derart auf einer
Wellenlänge wie sie es bisher nur sehr selten erlebt
hatte. Es dauerte nicht lange bis sich die beiden nur
anschauen mussten und zu wissen was die Andere dachte
und bald schon waren die Beiden auch nach der
Arbeitszeit zusammen unterwegs und machten die diversen
Bars, Restaurants und Läden unsicher.
Lediglich das Verhältnis mit den drei Buchhalterinnen im
Büro war etwas angespannt, weil diese keine Gelegenheit
ausließen sich über die zwei "ständig kichernden Hühner"
zu beschweren. Eine der Damen hatte sich sogar bei
Personalchef beschwert der Lauren und Marika mit einem
dicken Augenzwinkern bat sich den älteren Kolleginnen
gegenüber doch etwas rücksichtsvoller zu benehmen. Ihm
war deutlich anzumerken was von dieser Beschwerde hielt
und verabschiedete die zwei mit einem breiten Lächeln
auf den Lippen.
Es war in der Zwischenzeit Juni geworden und die
Temperaturen im Büro wurden nachmittags langsam aber
sicher unangenehm. Das Büro verfügte zwar über eine
Klimaanlage, aber diese durfte (wenn überhaupt) nur auf
der niedrigsten Stufe laufen, da sich Marikas und
Laurens liebe Kolleginnen über die "unerträgliche"
Zugluft beschwert hatten. Herr Theißen war mal wieder
für einige Tage auf Geschäftsreise wodurch Lauren und
Marika einen recht ruhigen Tagesablauf hatten.
In Marikas Posteingang erschien eine neue Mail von
Lauren, obwohl sich die Beiden direkt gegenüber saßen
führten sie einen Großteil ihrer Konversation über
E-Mail um den drei Damen nicht noch mehr Anlass für
Beschwerden zu bieten.
"Man das darf nicht wahr sein, die Schulte rennt bei dem
Wetter noch immer im langen Kostüm rum und tut so als
würde sie gleich erfrieren, die muss doch schon tot
sein, wenigstens riecht sie so."
Marika schmunzelte während sie die Antwort tippte
"Na na na ..das ist doch ihr höllisch teures Parfum auf
das sie so stolz ist, sei froh das sie so weit weg
sitzt, heute morgen war ich mit ihr zusammen im Aufzug
und bin beinahe umgekippt. Puh das ist aber auch eine
schwüle Luft heute ich reiß mir gleich die Klamotten vom
Leib und mach hier nackig weiter..."
"Na dann mach doch Du geiles Stück.."
Marika musste laut kichern als sie die Antwort von
Lauren las, was ihr mal wieder missbilligende Blicke von
der anderen Tischgruppe bescherte. Sie tippte ihre
Antwort.
"Das hättest Du wohl gerne was? Aber eines sag ich Dir,
morgen lass ich die Unterwäsche weg ..."
Als Lauren die Mail von Marika las machte sie einen
amüsierten Gesichtsausdruck während sie die Antwort
tippte.
"Stell Dir vor die Idee hatte ich heute Morgen schon"
Marika schaute mit großen Augen zu Lauren rüber
"Und hast Du?? Äh ich meine hast Du nicht?? "
Lauren grinste während sie tippte
"Nein ich habe heute nichts drunter"
"Ach komm Du verarschst mich"
Lauren zögerte einen Moment bevor sie die Antwort
schrieb.
"Schau doch nach wenn Du mir nicht glaubst"
Lauren rutschte auf ihrem Stuhl ein wenig nach vorne und
schaute Marika herausfordernd an.
Marika war in diesem Augenblick ziemlich baff, sie hatte
Lauren in den letzten Wochen sehr gut kennen gelernt,
aber diese Seite hatte sie an ihrer Kollegin bisher noch
nicht gekannt. Sie konnte in Laurens Gesicht lesen welch
diebische Freude es ihr machte sie so zu verwirren.
"Ich kann doch jetzt nicht unter den Schreibtisch
krabbeln und ihr unter den Rock schauen" dachte Marika
aber sie spürte gleichzeitig auch ein gewisses Kribbeln
in der Magengegend und sie konnte nicht leugnen, dass es
sie reizte dieses Spiel mit zu spielen.
Gedankenverloren spielte sei mit ihrem Kugelschreiber
der ihr plötzlich aus den Fingern glitt und unter dem
Schreibtisch landete. Marika erschrak sich richtig und
sie war sich selbst nicht so ganz sicher, ob sie den
Stift absichtlich hatte fallen lassen oder nicht.
"Ich glaube Dir ist da was runter gefallen Marika" sagte
Lauren etwas lauter als es nötig gewesen wäre. Marika
warf ihr einen bösen Blick über den Schreibtisch "na
toll jetzt lenkt sie auch noch die Aufmerksamkeit der
drei Hexen auf uns" dachte sie sich während sie den
Bürostuhl ein Stück zurück schob um sich nach dem Stift
zu bücken.
Der Stift war nur ein kleines Stück unter den
Schreibtisch gerollt und Marika hätte ihn auch in
sitzender Position aufheben können aber trotzdem
rutschte sie langsam von ihrem Stuhl bis sie auf allen
vieren unter ihrem Schreibtisch kniete. Sie richtete den
Blick auf den Boden und griff nach dem Kugelschreiber
während sie langsam den Kopf hob.
Lauren war mit dem Hintern ganz an den vorderen Rand das
Stuhls gerutscht und hatte die Beine so weit geöffnet
wie es ihr kurzer Rock zuließ. Marika erstarrte als sie
zum ersten Mal zwischen die Beine ihrer Kollegin
schaute. Laurens Pussy war komplett rasiert und ihre
Venushügel waren deutlich zu erkennen. Marika hätte nie
gedacht das sie der Anblick der intimsten Stelle einer
anderen Frau jemals so faszinieren könnte denn
schließlich hatte sie in ihrem Leben oft genug nackte
Frauen gesehen ohne dabei irgendwas Besonderes zu
empfinden. Aber diesmal war es irgendwie anders.....
Marika musste sich förmlich von diesem Anblick losreißen
und krabbelte wieder unter ihrem Schreibtisch hervor.
Sie suchte umständlich nach einem Platz auf ihrem
Schreibtisch wo sie den Kugelschreiber ablegen könnte,
denn sie traute sich im Moment irgendwie nicht Lauren in
die Augen zu schauen. In ihrem Posteingang befand sich
bereits eine neue Mail von Lauren.
"Na hat es Spaß gemacht?? Ich dachte Du kommst gar nicht
mehr hoch"
"Ha ha sehr witzig, ich konnte nur den Kugelschreiber
nicht gleich finden"
Marika war die ganze Sache jetzt irgendwie peinlich und
ihr viel keine bessere Antwort ein, aber in der Sekunde
in der sie die Mail verschickte, da wusste sie schon das
Lauren ihre Lüge sofort durchschauen würde.
Lauren grinste als sie Marikas Mail las und darauf
antwortete.
"So so, na der muss ja in einer sehr tiefen Spalte
verschwunden sein"
Beide schauten sich an und lachten laut los was wieder
ein lautes Geräusper und Kopfschütteln aus der anderen
Ecke des Büros zur Folge hatte.
Den Rest des Nachmittags erledigten die beiden noch ihre
restlichen Aufgaben bevor sich Marika mit der
Unterschriftenmappe in Richtung Finanzbuchhaltung
aufmachte.
"Ich gehe mal schnell runter und gebe die letzte
Reisekostenabrechnung unseres Chefs ab"
"Alles klar Marika, wenn Du wieder kommst bin ich
wahrscheinlich schon weg, nachher kommt doch meine
Vermieterin wegen der Renovierung des Bades vorbei"
"Stimmt das hast Du ja erzählt. Dann mach Dir mal einen
schönen Abend und wir sehen uns Morgen meine Süße"
Die beiden gaben sich noch ein Küsschen rechts und links
auf die Backe bevor sich Marika auf den Weg in die
Finanzbuchhaltung machte. Als sie später ins Büro
zurückkehrte war Lauren tatsächlich schon gegangen, doch
als sich Marika wieder an ihren Schreibtisch setzte da
sah sie im Posteingang noch eine neue Mail von ihr. Sie
öffnete die Mail und bemerkte das diese nur aus einem
Satz bestand.
"Du morgen auch ohne???"
Sofort spürte Marika wieder dieses undefinierbare
Kribbeln in der Magengegend und sie kaute auf ihrer
Unterlippe. "Hättest Du wohl gerne..." dachte sie bei
sich während sie alle Anwendungen auf ihrem Rechner
schloss bevor sie diesen ausschaltete.
Marika hatte beschlossen sich einen schönen ruhigen
Abend zu machen und ihre Lieblingsserie im TV zu
schauen, aber so gerne sie diese Serie auch sah ihre
Gedanken wanderten immer wieder zu den Ereignissen das
Tages zurück. Als sie schließlich ins Bett ging hatte
sie sich fest entschlossen auch morgen ihre Unterwäsche
zu tragen. Dieses Spielchen mit Lauren war ja unheimlich
spannend gewesen, aber damit sollte es auch bleiben
bevor das alles zu weit führte.
Am nächsten Morgen stand Marika vor dem Kleiderschrank
und begutachtete noch mal ihr Spiegelbild bevor sie die
Wohnung in Richtung Firma verlassen wollte. Da ihr Chef
nach wie vor nicht im Haus war und auch sonst kein
Termin vor ihr lag, hatte sie sich für einen legeren
Jeansrock mit rotem T-Shirt entschieden. Sie
begutachtete sich von vorne und hinten und wand sich
dann in Richtung Tür. Sie hatte die Schlafzimmertür fast
schon erreicht als sie plötzlich stehen blieb und ein
paar Sekunden überlegte.
"Ach Scheiß drauf .." dachte sie sich als sich wieder
Richtung Bett umdrehte und sich im Gehen schon das
T-Shirt über den Kopf zog. Sie öffnete ihren BH und warf
diesen auf das Bett bevor sie das T-Shirt wieder
überstreifte. Marika atmete noch einmal tief durch bevor
sie unter ihren Rock griff und auch ihr Höschen nach
unten über ihre Beine streifte. Sie warf nochmals einen
kurzen Kontrollblick in den Spiegel und stellte beruhigt
fest, dass ihr T-Shirt blickdicht war. Nur bei genauer
Betrachtung verrieten die undeutlichen Umrisse ihrer
Brustwarzen dem aufmerksamen Betrachter, dass ihre
festen Brüste heute ohne BH ihre Freiheit genießen
durften. Bevor sie Gelegenheit hatte es sich nochmals
anders zu überlegen schnappte sich Marika schnell
Schlüssel und Handtasche und verließ ihre Wohnung.
Wie im Berufsverkehr üblich war die U-Bahn schon
ziemlich gut besetzt als sie in Marikas Station einfuhr.
Obwohl sogar einige Sitzplätze frei wurden entschied
sich Marika wie fast immer dazu die 3 Stationen in der
Nähe der Türen stehen zu bleiben. Doch durch das
ungewohnte Gefühl der fehlenden Unterwäsche war es heute
doch anders als sonst.
Marika beobachtete die anderen Fahrgäste aufmerksam. Gab
es auffällige Blicke?? Wurde sie begutachtet??
"Oh man jetzt komm mal wieder runter" dachte sich Marika
"das T-Shirt ist relativ weit geschnitten und um durch
einen Jeansrock zu schauen bräuchte man schon eine
Röntgenbrille. Es ist alles so wie immer und niemand
starrt dich an"
Insgeheim verfluchte sie ihre Kollegin Lauren dafür,
dass diese mit diesem kindischen Spiel angefangen hatte.
Oder war sie ihr doch dankbar? Marika war verunsichert
aber sie konnte nicht leugnen, dass die ganze Situation
doch einen gewissen Kitzel hatte und davon hatte sie in
den letzten Monaten nicht wirklich viel gehabt.
Im Westend angekommen verließ Marika die U-Bahn und
schlenderte die restlichen Meter zur Firma. Als sie den
Empfang passiert hatte und die Stufen in den zweiten
Stock in welchem sich ihr Büro befand emporstieg, da
wurde ihr mit einen Schlag klar das es jetzt kein Zurück
mehr gab. Sie holte noch einmal tief Luft und betrat
dann das Büro....
Einige Stunden später war Marikas Aufregung fast schon
so etwas wie Enttäuschung gewichen. Lauren hatte während
der morgendlichen Begrüßung mal kurz auf ihre Oberweite
geschaut, hatte sich aber jeglichen Kommentar verkniffen
und auch sonst im Laufe das ganzen Tages kein Wort mehr
über "das Spiel" verloren.
Jetzt war es bereits halb 4 Uhr Nachmittags und die
Gesprächsthemen im Büro drehten sich bereits um den
nahenden Feierabend. Marika wusste nicht so recht wie
sie mit diesem Gefühl der Enttäuschung umgehen sollte,
was hatte sie eigentlich erwartet? Da die Temperaturen
im Büro allerdings schon wieder jenseits des
Erträglichen lagen war sie trotzdem absolut nicht
unglücklich darüber heute nur das absolut Nötigste am
Körper zu tragen.
Plötzlich murmelte Lauren so etwas wie "jetzt reicht es
mir" vor sich hin, erhob sich von ihrem Stuhl und
schaltete die Klimaanlage an. Marika schmunzelte sie an
und schieb ihr per Mail.
"Du bist meine Heldin, mal schauen wie lange es dauert
bis unsere drei Damen anfangen zu meckern."
Laurens Antwort erschien prompt auf Marikas Bildschirm
"Die können mich heute echt mal, ich sehe es nicht
länger ein, dass wir hier kaputt gehen und die Klima vor
sich hin staubt, nur weil die drei Grazien da drüben
chronisch frieren"
"Recht hast Du, also ich werde bestimmt nicht frieren so
tief kannst Du die Klima gar nicht runter drehen."
"Hm das glaube ich, und wenn Du anfängst zu frieren dann
werde ich das bestimmt rechtzeitig an deinen Nippeln
erkennen."
Marika errötete als sie diese Mail von Lauren las, Sie
hatte es also doch bemerkt... Da kam schon die nächste
Mail von Lauren
"Du brauchst jetzt nicht rot zu werden, wenn ich so
Hammerteile hätte wie Du, dann würde ich wahrscheinlich
nur noch oben ohne rum laufen. Ich dachte immer Du
würdest Push-up's tragen, aber die hast Du wohl nicht
nötig."
"Äh danke für die Blumen .."
"Und der Rest??"
"Was meinst Du"
"Na jetzt tu mal nicht so ....ich meine unten auch
ohne???"
Marikas Finger schwebten über der Tastatur, sollte sie
die Antwort wirklich schreiben die ihr gerade durch den
Kopf ging.... schließlich tippte sie ...
"Schau doch nach..."
Lauren grinste sie an und ließ im selben Moment ihren
Kugelschreiber unter den Tisch fallen. Sie rutschte von
ihrem Stuhl und begann unter den Tisch zu krabbeln.
Marika hatte das Gefühl als würde ihr Kopf kochen und
gleich explodieren. "Mein Gott ich bin bestimmt rot wie
eine Tomate" dachte sie sich, rutschte aber trotzdem
langsam mit dem Hintern bis an die Vorderkante des
Stuhls und öffnete die Schenkel, ganz so wie es Lauren
gestern getan hatte.
Lauren schien eine Ewigkeit unter dem Tisch zu bleiben
während Marikas Gedanken und Gefühle Purzelbäume
schlugen.
"Oh man Lauren komm da raus....das fällt doch auf."
Gerade als Marika sich überlegte ob sie nicht einfach
aufstehen und Alibi halber mal zum Kopierer gehen
sollte, erschien Laurens grinsendes Gesicht wieder auf
der anderen Seite der Schreibtischgruppe. Sie setzte
sich wieder auf ihren Stuhl und begann sofort zu tippen.
"Wow was für eine süße rasierte Muschi, da läuft einem
ja das Wasser im Mund zusammen"
Marika durchzuckte ein Gedanke der ihr bisher
eigenartigerweise noch gar nicht gekommen war. Lauren
hatte zwar einen festen Freund aber das musste ja nichts
heißen.... Aber konnte Sie das ihre Kollegin und
Freundin wirklich so einfach fragen? Ihre Finger
zitterten als sie tippte..
"Lauren...sag mal bist Du neuerdings lesbisch???"
Lauren grinste über das ganze Gesicht während sie die
Antwort tippte
"Nö, Du etwa??"
"Äh nein natürlich nicht?"
"Siehst Du, aber macht doch trotzdem Spaß oder??"
Marika konnte und wollte nicht leugnen, das es ein sehr
angenehmer Kitzel war den sie gerade in ihrem Körper
spürte.
"Stimmt da hast Du recht, ist irgendwie verdammt
spannend"
"Spannend ist die Umschreibung für: ,Es macht mich
geil'?? Deine Nippel sehen jedenfalls so aus"
Marika sah erschrocken an sich herunter und bemerkte,
dass ihre steifen Nippel jetzt tatsächlich deutlich
gegen den Stoff ihres Shirts drückten. Da kam schon die
nächste Nachricht von Lauren
"Braucht Dir nicht peinlich sein, ich fühle mich im
Moment auch verdammt rattig, ich glaube ich gehe jetzt
mal auf das Klo und besorge es mir"
Marikas Augen weiteten sich als sie diese Nachricht las.
Noch bevor sie irgendwas antworteten konnte hatte sich
Lauren schon erhoben und war auf dem Weg zur Tür
Plötzlich drehte sie sich allerdings noch einmal um nahm
sich einen großen Edding Stift von Marikas Schreibtisch
und verschwand schließlich aus dem Büro.
Marika musste jetzt erstmal tief durchatmen ..."oh man
wenn mir jemand so ne Story erzählt hätte, dann hätte
ich kein Wort geglaubt, so was gibt es doch gar nicht"
Ihre Gedanken kreisten darum was Lauren jetzt gerade auf
der Toilette trieb falls sie wirklich dorthin gegangen
war und nicht nur geflunkert hatte. Sie spielte sogar
kurz mit dem Gedanken nachzusehen, entschied sich aber
dann doch dafür hier auf sie zu warten.
Nach etwa 10 schier endlosen Minuten öffnete sich die
Tür und Lauren trat wieder ins Büro. Ihre Gesichtsfarbe
war leicht gerötet und ihre Frisur nicht mehr ganz so
gut in Form wie sie es noch vor einigen Minuten gewesen
war. Marika begann sofort zu schreiben.
"Na hat es Spaß gemacht ;-)"
"Nicht so richtig, da war ständig jemand in der
Nachbarkabine, ich konnte mich gar nicht austoben :-("
"Du Ärmste, na zum Glück ist ja nicht mehr lange bis
Feierabend. Und übrigens...bekomme ich meinen Stift auch
wieder zurück?"
"Oh, ich fürchte den musst Du dir schon holen"
"Was soll das heißen?"
"Na das er noch in meiner Pussy steckt"
Marika die gerade einen Schluck aus ihrer Wasserflasche
nehmen wollte konnte nur mit Mühe verhindern sich zu
verschlucken.
"Du verarschst mich oder?"
"Schau doch nach wenn Du mir nicht glaubst.... "
Marika starrte ungläubig auf die andere Seite des
Schreibtischs, das war doch alles total verrückt, aber
auf der anderen Seite auch sehr spannend. Marika blickte
unauffällig über ihre Schulter in Richtung der drei
Buchhalterinnen die allerdings alle aufmerksam in ihre
Monitore starrten und weder Lauren noch Marika im Moment
eines Blickes würdigten.
Marika atmete noch mal tief durch bevor sie langsam von
ihrem Stuhl rutschte und unter den Schreibtisch
krabbelte. Lauren war wieder bis an die vorderste Kante
ihres Stuhls gerutscht und hatte die Beine gespreizt.
Hier unter dem Tisch schien die Temperatur noch einige
Grad höher zu sein als im Rest des Büros und auf Marikas
Stirn begannen sich einige kleine Schweißperlen zu
bilden. Sie wollte so hier so schnell wie möglich wieder
raus bevor jemand merkte was sich hier abspielte, aber
alles um sie herum schien sich in dieser unwirklichen
Situation wie in Zeitlupe abzuspielen.
Marika kroch langsam auf Laurens gespreizte Schenkel zu
und konnte bald sehen, dass Lauren tatsächlich nicht
geflunkert hatte, denn etwa 2 Zentimeter des dicken
Filzstifts lugten zwischen Laurens Schamlippen hervor.
Obwohl sie es eilig hatte hier wieder raus zu kommen,
konnte sie doch nicht anders als diesen Anblick für
einige Sekunden gespannt zu bewundern. Dann streckte sie
langsam ihre Hand aus und schaffte es trotz ihren
zitternden Fingern die Spitze des Stifts zu greifen.
Gerade als sie den Stift vorsichtig aus Laurens Pussy
ziehen wollte schloss diese ihre Beine, so dass Marikas
Hand zwischen ihren Schenkeln eingeklemmt war. Lauren
presste ihre Beine nicht besonders fest zusammen aber
Marika spürte trotzdem deutlich das heiße Fleisch von
Laurens Oberschenkeln auf beiden Seiten ihrer Hand.
Marika zog ihre Hand etwas kräftiger zurück und zog
diese so an Laurens Schenkeln entlang zwischen ihren
Beinen hervor.
Es schien ihr als wäre sie schon eine Ewigkeit unter
diesem Tisch und vor ihrem geistigen Auge malte sie sich
schon aus wie die anderen Kolleginnen bereits neugierig
um den Schreibtisch herum standen um zu sehen was hier
vor sich ging. Und trotzdem tat es ihr irgendwie leid
die warme und weiche Haut ihrer Kollegin nicht noch
länger berühren zu dürfen als sie schnell rückwärts
unter dem Tisch hervor kroch.
Lauren grinste sie von gegenüber an und tippte bereits
die nächste Nachricht.
"Na hast Du gefunden wonach Du gesucht hast??"
"Na klar, die Auswahl an rasierten Muschis in denen ein
Stift steckt war nicht gerade sehr riesig da unten".
"Deine Hand zwischen meinen Beinen hat sich übrigens
toll angefühlt"
Marikas Hals war trocken und sie nahm nochmals einen
tiefen Schluck aus ihrer Wasserflasche bevor sie
antwortete.
"Deine Schenkel haben sich auch toll angefühlt...so
weich und heiß...."
"Du glaubst gar nicht wie heiß ich gerade bin"
Marikas Finger schwebten wieder über der Tastatur und
sie traute sich kaum die Frage zu tippen die ihr gerade
auf der Zunge lag. Obwohl ihre Frage nur aus zwei
Wörtern bestand kam es ihr vor als würde sie sich 10 mal
vertippen, doch schließlich standen die zwei Wörter auf
ihrem Bildschirm und sie drückte auf SENDEN
"Auf mich?"
Marika konnte beobachten wie Lauren kurz die Augen
schloss und sich auch erst sammeln musste bevor sie
antwortete.
"Ich hatte noch was mit einer Frau, aber wenn diese drei
Schreckschrauben hier nicht im Büro wären, dann würde
ich jetzt über Dich herfallen wenn Du mich machen lassen
würdest."
Marika antwortete nicht sondern sah ihrer Kollegin
gegenüber tief in die Augen. Sie konnte in den
Gesichtszügen von Lauren so viel Verlangen erkennen,
dass sie keine Sekunde daran zweifelte das diese es
absolut ernst meinte. Marika tippte ihre Antwort
"Du dürftest mit mir machen was immer Du willst"
Gegenüber verdrehte Lauren die Augen und biss sich auf
die Unterlippe während sie antwortete
"Ich glaube ich würde gerne mal an deinen Nippeln
saugen, die lachen mich schon die ganze Zeit so an"
Marika lächelte und führte ihre Hand in Richtung ihres
Halses. Für jemanden der sie nur flüchtig beobachtete
sah es so aus als würde sie sich an ihrem Dekolletee
leicht unterhalb ihres Halses kratzen, doch mit ihrem
Ringfinger streichelte sie sich dabei über ihre rechte
Brustwarze was nur Lauren von direkt gegenüber sehen
konnte.
"Wenn Du so weiter machst dann stechen deine Nippel
gleich durch den Stoff meine Süße"
Marika tippte ihre Antwort mit einer Hand um die andere
Nicht von ihrem Dekolletee nehmen zu müssen.
"Ich glaube irgendwie nicht, dass Dich das stören würde"
In dieser Sekunde erhoben sich die drei Buchhalterinnen
wie einem unsichtbaren Kommando folgend fast
gleichzeitig von ihren Stühlen und begannen ihre Sachen
zusammen zu packen. Marika schaute auf ihre Uhr und war
verblüfft, dass es tatsächlich schon 16 Uhr geworden
war. wie schnell die Zeit doch vergeht wenn man mit
spannenden Dingen beschäftigt ist....
Marika und Lauren schauten sich in die Augen und
zwischen ihnen lag dieser unausgesprochene Satz
"Hoffentlich sind die bald weg..."
Nach schier endlosen Minuten hatte schließlich auch die
letzte der drei Damen ihre riesige Tasche gepackt und
verabschiedete sich mit einem kam hörbaren "Schönen
Abend" aus dem Büro.
Als sich die Tür hinter ihr schloss herrschte auf einen
Schlag atemlose Stille im Büro die nur durch das leise
Brummen der Klimaanlage unterbrochen wurde. Marika und
Lauren blickten sich noch immer in die Augen und
schienen beide erstarrt zu sein. Schließlich war es
Lauren die grinsend anfing von ihrem Stuhl zu rutschen
und langsam unter den Tisch krabbelte.
Marika hielt unbewusst den Atem an und ihr Herz pochte
heftig in ihrer Brust während sie förmlich spürte wie
Lauren unter dem Tisch langsam näher gekrochen kam. Die
Zeit um sie herum schien still zu stehen bis sie
plötzlich spürte wie Laurens zarte Finger über ihre
Waden streichelten.
Lauren streichelte langsam von Marikas Knöcheln bis zu
den Knie und dann langsam wieder hinab. Marika hatte
jetzt schon das Gefühl unter Strom zu stehen und Laurens
Finger schienen heiß auf ihrer Haut zu brennen. Sie
entspannte sich so gut es ging auf ihrem Stuhl und
begann ihren beiden Brüste durch den Stoff ihres Shirts
hindurch zu massieren.
Lauren streichelte nun auch über die Innenseite von
Marikas Oberschenkeln und als Marika schon glaubte, dass
es zu diesem Gefühl keine Steigerung mehr geben könne,
da wurde sie eines besseren belehrt als Lauren begann
Marikas Beine mit sanften Küssen zu bedecken.
Marika entwich ein leises Stöhnen als sie plötzlich
hörte wie die Tür des Büros aufgerissen wurde. Die Tür
lag von ihrer Position aus gesehen um eine Ecke gelegen,
so dass der Eintretende Marikas und Laurens
Schreibtischgruppe nicht sofort sehen konnte.
Erschrocken nahm Marika blitzschnell die Hände von ihrem
Shirt, rollte ihren Stuhl ein Stück näher an ihren
Schreibtisch und tat so als würde sie angestrengt in
ihren Bildschirm schauen. Lauren hatte mit ihren
Liebkosungen aufgehört, blieb aber unter dem
Schreibtisch.
Frau Dittrich die noch mit Abstand die netteste der drei
Buchhalterinnen war kam in das Büro und begann in den
Schubladen ihres Schreibtischs zu wühlen.
"Mein Gott ich werde alt und schusselig, jetzt wäre ich
beinahe zum Geburtstag meines Neffen gegangen und hätte
sein Geschenk hier liegen lassen"
Ihr Schreibtisch stand seitlich zu Marikas und Laurens
Tischgruppe an deren Seite zwei Rollcontainer standen
die den Blick unter die Tischgruppe versperrten.
"Lauren ist wohl auch schon gegangen?"
"Äh.... ja gerade vor 2 Minuten" log Marika.
"Komisch ich habe sie im Treppenhaus gar nicht gesehen,
na ja wahrscheinlich werde ich langsam auch noch blind".
Während Fr. Dittrich das verpackte Geschenk aus ihrer
Schublade fischte und versuchte es umständlich in ihrer
Handtasche zu verstauen, spürte Marika plötzlich wie
Lauren unter dem Tisch wieder begann ihre Beine zu
streicheln und zu küssen.
Marika schlug das Herz bis zum Hals aber so sehr sie
auch Angst hatte das Fr. Dittrich etwas von diesem
seltsamen Spiel mitbekommen würde, so sehr wünschte sie
sich doch auch das Lauren weiter machen möge.
Fr. Dittrich hantierte noch immer mit ihrer Tasche
während Lauren nun auch noch begann ihre Zunge langsam
an Marikas Beinen auf und gleiten zu lassen. Marika
ballte die Fäuste und brauchte unendlich viel
Beherrschung und nicht aufzustöhnen.
Endlich hatte Fr. Dittrich das Geschenk in ihrer Tasche
verstaut und verabschiedete sich mit einem "ich wünsche
noch einen schönen Feierabend" aus dem Büro.
Sofort als sich die Tür geschlossen hatte entwich
Marikas Lippen ein leises Stöhnen das sie einfach nicht
mehr zurück halten konnte. Sie entspannte sich wieder in
ihrem Stuhl und rollte ein kleines Stück vom
Schreibtisch zurück.
Lauren küsste und leckte sich an Marikas Beinen langsam
nach oben bis ihr Kopf schließlich zwischen Marikas
Beinen hindurch unter dem Schreibtisch zum Vorschein
kam. Sie ließ ihre Hände weiter nach oben wandern bis
diese unter dem Saum von Marikas Shirt zu halten kamen.
Lauren blickte nach oben in Marikas Gesicht.
"Du bist vollkommen verrückt Lauren weißt du das?"
"Ja, ich bin verrückt nach deinem scharfen Body mein
Schatz"
Lauren spielte ein wenig mit Marikas Shirt und schob
ihre Finger dabei langsam darunter.
"Darf ich?"
"Bediene Dich meine Süße, der scharfe Body gehört Dir"
Das ließ sich Lauren nicht zweimal sagen und begann
sofort Marikas Shirt nach oben zu schieben. Sie selbst
kam dabei etwas unter dem Schreibtisch hervor gekrabbelt
und kniete sich vor Marika wodurch ihr Kopf in etwa auf
gleicher Höhe mit Marikas Brüsten war.
Als sie Marikas Shirt bis kurz unter ihre Brüste
geschoben hatte hielt sich noch mal einen Moment inne,
ganz als ob sie noch mal Mut schöpfen müsse bevor sie
das Shirt schließlich über Marikas Brüste bis hoch zu
ihrem Hals schob.
Marika zog sich das Shirt nicht über den Kopf sondern
hielt es mit einer Hand fest, damit sie es schnell
wieder überstreifen könnte falls sie noch mal
überraschenden Besuch bekommen sollten.
Lauren begann beide Brüste ihrer Kollegin gleichzeitig
zu streicheln und die Nippel mit ihren Fingern zu
umrunden. Marika strecke ihre Beine rechts und links von
Lauren aus, legte ihren Kopf in den Nacken und begann
leise zu stöhnen während Lauren ihre Brüste immer
intensiver streichelte und massierte.
Schließlich nährte sich Lauren langsam, streckte ihre
Zungenspitze etwas aus und leckte ganz vorsichtig über
Marikas linken Nippel. Dann wurde sie langsam etwas
forscher, ließ ihrer Zunge Marikas Nippel umkreisen und
begann dann schließlich daran zu saugen.
Mit der freien Hand streichelte Marika durch Laurens
schwarze Haare und musste sich schon wieder beherrschen
um angesichts dieser zärtlichen Berührungen nicht laut
zu stöhnen. Es war zwar unwahrscheinlich, dass sie
jemand auf dem Flur hören würde, aber sie wollte ihr
Glück dann doch nicht zu sehr strapazieren.
"Fühlt sich das gut an?" fragt Lauren als sie kurz von
Marikas Brüsten abließ.
Als Antwort packte Marika ihre Kollegin am Hinterkopf
und drückte sie wieder fest an ihre Brüste was diese mit
einem zufrieden Grunzen quittierte bevor sie wieder
begann abwechselnd an beiden Nippeln zu saugen und
gleichzeitig mit ihren Händen das zarte Fleisch zu
massieren. Marika streichelte durch Laurens Haare
während deren Zunge immer wilder und fordernder mit
ihren Brüsten spielte.
Plötzlich spürte Marika wie Laurens Hände an ihren
Beinen entlang nach oben glitten und dann langsam unter
ihren kurzen Rock glitten. Kurz bevor ihre Finger das
Zentrum von Marikas Lust erreicht hatten stoppte sie
kurz und begann die Innenseite von Marikas Schenkeln mit
ihren Fingernägeln zu bearbeiten bevor sie sich endlich
das letzte Stück weiter nach oben arbeitete.
Als Laurens Finger zum ersten mal ihre feuchte und
erregte Pussy berührten, hatte Marika das Gefühl als
würde etwas zwischen ihren Beinen explodieren und ihr
ganzer Körper erschauderte.
Lauren begann langsam über Marikas Kitzler zu streicheln
während sich ihr Mund förmlich an Marikas Brustwarzen
fest gesaugt hatte und sie auch immer wieder vorsichtig
in Marikas Nippel biss, was diese immer wieder wohlig
schaudern ließ.
Lauren nahm auch noch den Mittelfinger zur Hilfe und
nachdem sie Marikas Kitzler noch eine Weile massiert
hatte ließ sie die beiden Finger langsam zwischen
Marikas Schamlippen gleiten wo diese sofort von der
Feuchten Hitze ihres Körpers in Empfang genommen wurden.
Marika bäumte sich auf als Laurens Finger langsam tiefer
in ihre Pussy eindrangen und Lauren schließlich begann
sie mit den beiden Fingern zu ficken. Ihre Bewegungen
wurden immer schneller und als ein mächtiger Orgasmus
Marika erfasste, da musste sie die Zähne zusammen beißen
um ihre Lust nicht lauthals ins Büro zu schreien.
Lauren ließ ihre Finger noch ein wenig weiter aus
Marikas Pussy rein und raus gleiten während sich Marika
langsam wieder etwas entspannte. Schließlich zog Lauren
ihre Finger langsam aus Marikas Pussy und schleckte die
Finger die über und über mit Marikas Säften bedeckt
waren genüsslich sauber.
"Hm... das schmeckt nach mehr. Willst Du auch meine
Zunge in deinem Fötzchen spüren?"
Alleine bei dem Gedanken daran wie es sich wohl anfühlen
würde wenn Laurens zarte Zunge in ihren Körper
eindringen würde wäre Marika beinahe schon wieder
gekommen, aber die Zeit war jetzt noch nicht reif dafür.
Als Lauren schon begann Marikas Rock weiter nach oben zu
schieben um sich Zugang zwischen Marikas Beine zu
verschaffen da hielt Marika ihren Rock fest und rutschte
von ihrem Stuhl zu Lauren auf den Boden.
"Immer langsam mein Schatz, jetzt bin ich erstmal mit
fummeln dran"
Sie drückte Lauren mit leichtem Druck nach hinten bis
diese auf dem Rücken unter den Schreibtischen lag.
"Hier ist es zwar etwas eng aber wenn jemand rein kommt
kann man uns wenigstens nicht gleich sehen und zweitens
können wir dann immer noch behaupten das wir eine
Kontaktlinse suchen" erklärte Marika als sie es sich
neben Lauren so bequem wie möglich machte und begann
deren Shirt langsam nach oben zu schieben.
Als sie Lauren das Shirt schließlich bis zum Hals nach
oben geschoben hatte nahm sie sich einen Augenblick Zeit
den flachen Bauch und die kleinen aber festen und
perfekt geformten Brüste ihrer Kollegin zu bewundern.
Während sie zärtlich über Laurens Bauch streichelte
wurde ihr kurz bewusst wie unwirklich die Situation war
in der sich gerade befand. Sie lag gerade in einem
Bürogebäude voller Menschen mit ihrer Kollegin unter
ihrem Schreibtisch und war dabei gleich weiß Gott was
mit ihr anzustellen. Wollte Sie das wirklich tun?
Aber die Antwort war ihr schon klar noch bevor ihr die
Frage durch den Kopf geschossen war. Sie wollte es tun
und sie würde es tun....
Langsam wanderten ihre Finger über Laurens Bauch und
näherten sich langsam ihren zarten Brüsten. Als Marika
schließlich das zarte Fleisch von Laurens Busen unter
ihren Fingern spürte und zum ersten Mal in ihrem Leben
die Brüste einer anderen Frau in erotischer Absicht
berührte, da wusste sie endgültig das sie es nicht
bereuen würde sich auf dieses kleine Abenteuer
eingelassen zu haben.
Marika beugte ihren Kopf langsam in Laurens Richtung und
begann an deren Brüsten und Nippeln zu lecken und zu
saugen ganz so wie Lauren es kurz zuvor bei Ihr getan
hatte. Aus dem Augenwinkel bemerkte sie, dass sich
Lauren eine Hand zwischen die Beine geschoben hatte und
ihre Pussy langsam und genüsslich massierte. Sie ließ
kurz von Laurens Nippel ab an schaute Lauren an.
"So haben wir nicht gewettet meine Liebe, das ist mein
Job"
Mit diesen Worten schon sie Laurens Hand zu Seite und
begann ihrerseits Laurens feuchte Pussy mit ihren
Fingern zu bearbeiten während sie weiter an Laurens
Brüsten saugte. Genau wie es Lauren zuvor mit ihr getan
hatte konzentrierte sie sich zuerst auf Laurens Kitzler,
bevor sie ihre Finger immer tiefer durch Laurens heiße
und fechte Spalte gleiten ließ bis Zeige- und
Mittelfinger schließlich in Laurens Körper eindrangen.
Marika glaubt das Lauren innerlich brennen müsse, so
heiß war das Fleisch das ihre Finger sofort eng
umschloss. Lauren begann immer tiefer und heftiger zu
atmen und Marika passte den Rhythmus der Stöße ihrer
Finger an Laurens Atem an.
"Oh das ist schön Marika mach weiter, komm fick mich
fester"
Marika stieß ihre Finger immer heftiger und tiefer in
Laurens Körper und nahm schließlich auch noch den
Ringfinger dazu.
"Ah das ist so Geil, deine Finger füllen mich richtig
aus, komm schon jetzt gib meiner Fotze was sie braucht"
Angestachelt durch den Dirty Talk ihrer Kollegin rammte
sie Lauren ihre Finger immer heftiger in die Pussy,
saugte an deren Brüsten und biss ihr in die Nippel bis
sie plötzlich spürte wie sich Lauren unter ihr
aufbäumte. Lauren konnte sich nicht so gut beherrschen
wie Marika zuvor und ihrem vor Lust verzerrten Mund
entkam ein Schrei als sie schließlich ihren Höhepunkt
erreichte.
Marika verlangsamte die Bewegungen ihrer Hand immer mehr
bis sie ihre Finger vorsichtig aus Laurens Pussy gleiten
ließ. Fasziniert betrachtete sie die Feuchtigkeit auf
ihren Fingern bevor sie vorsichtig mit ihrer Zunge über
ihren Finger leckte. Ihren eigenen Saft hatte sie nach
diversen Selbstbefriedigungen schon häufig und gerne
geschmeckt, aber die intimsten Säfte einer anderen Frau
auf ihrer Zunge zu spüren verschaffte ihr einen
plötzlichen, ungeahnten Kick der fast zu einem weiteren
Höhepunkt geführt hätte.
Gierig leckte sie auch die restliche Flüssigkeit von
ihren Fingern und wusste sofort, dass sie unbedingt mehr
davon haben wollte. Sie schwang ihr Bein vorsichtig über
Laurens Gesicht und der Schreibtisch war zum Glück
gerade noch hoch genug, so dass es sich die Beiden in
einer perfekten 69 darunter gemütlich machen konnten.
Beide ließen keine Sekunde ungenutzt und begannen sofort
den Rock der Anderen so weit möglich nach oben zu
schieben. Marika war gerade dabei das letzte Stück von
Laurens Rock bis hoch zu ihrem Becken zu ziehen, als sie
plötzlich Laurens Zunge auf ihrer Pussy spürte. Sie
musste kurz inne halten und biss sich auf die Lippen.
Die Gefühle die ihr Laurens weiche Zunge an ihrer
intimsten Stelle verschaffte waren mit nicht zu
vergleichen was sie bisher je gespürt hatte.
Lauren begann damit über Marikas Kitzler zu lecken und
an ihm zu saugen bevor sie ihre Zunge durch Marikas
feuchte Schamlippen gleiten ließ und sie schließlich
tief in Marikas Körper schob. Marika reagierte darauf in
dem sie ihr Becken fest auf Laurens Gesicht drückte und
sich nun auch ihrerseits Laurens Pussy zuwand, nachdem
sie deren Rock endlich weit genug über Laurens Schenkel
ziehen konnte.
Marika ging diesmal nicht vorsichtig zu Werke sondern
begann sofort gierig an Laurens Kitzler zu saugen und
die Säfte die Lauren in der Zwischenzeit schon förmlich
aus dem Körper liefen von ihren Schamlippen zu
schlecken.
Lauren quittierte diese Behandlung mit einem zufriedenen
grunzen. Wie von Sinnen begann sie Marikas Pussy mit
ihrer Zunge zu ficken und ihre Zunge zwischendurch immer
wieder von Marikas Kitzler bis hoch zu ihrem Hintern
durch Marikas Schamlippen gleiten zu lassen.
"Magst Du es wenn ich deine kleine Fotze lecke? Du
schmeckt einfach nur geil, ich könnte ewig so weiter
machen und Dich mit meiner Zunge ficken"
Marika gehörte eher zu den stillen Genießern während
Lauren mit steigender Lust immer schmutzigere Sprüche
von sich gab was Marika allerdings durchaus als sehr
erregend empfand.
Marika kam es vor als wäre die Temperatur unter dem
Schreibtisch in den letzten Minuten auf Saunaniveau
gestiegen und ihr lief der Schweiß in Strömen vom
Körper. Sie genoss das Gefühl von Laurens heißem Atem
und der weichen und feuchten Zunge die jeden
Quadratzentimeter ihrer Pussy auf einmal zu verwöhnen
schien. Besonders wenn Lauren ihre Zunge vom Kitzler
aufwärts durch die ganze Länge ihrer Schamlippen drückte
bis sie am Ende wir zufällig (oder doch absichtlich??)
noch kurz über Marikas Arschloch leckte schien sie
förmlich Sterne zu sehen.
Marika hätte sich vorstellen können so noch Stunden
weiter zu machen und die Gefühle die Lauren ihr
verschaffte zu genießen, doch sie spürte sich ihr innere
Spannungsbogen immer weiter spannte wie ein Gummi der so
lange in die Länge gezogen wird biss er irgendwann
reißt.
Und dann kam dieser Moment viel früher als Marika es
sich gewünscht hatte...
Es kam ihr vor wie eine innere Explosion die sich von
ihrer Pussy ausgehend durch den ganzen Körper
ausbreitete und als die Explosion ihren Höhepunkt
erreichte, da konnte sie nur noch nach hinten greifen
und Laurens Kopf fest zwischen ihre Beine drücken.
Unfähig sich zu bewegen verharrte Marika einige Sekunden
in dieser Position während sie spürte wie Lauren mit
ihrer Zunge weiter tief in Marikas Körper wühlte. Als
Marika diese Schockstarre überwunden hatte gab sie
Laurens Kopf schließlich frei und bemerkte, dass ihrer
Kollegin erstmal hörbar nach Luft schnappen musste.
Marika beugte sich wieder nach unten, saugte fest an
Laurens Kitzler und begann ihn mehr oder weniger
vorsichtig mit den Zähnen zu bearbeiten während sie
Lauren nun auch noch 2 Finger in die Pussy schob.
"Oh ja Du Miststück, fick mich und sauge an meiner
Fotze...bring mich zum kommen...ja weiter ..."
Marika spürte wie Lauren sich unter ihr aufbäumte und
wie sich ein richtiger Schwall von Feuchtigkeit über
ihre Finger mit denen sie noch immer in Laurens Pussy
stieß ergoss. Schnell zog sie ihre Finger aus Laurens
Pussy und leckte mit ihrer Zunge durch Laurens
Schamlippen um keinen Tropfen von Laurens Lust zu
verschwenden.
Als auch Lauren sich wieder etwas entspannte ließ Marika
langsam von ihrer Pussy ab und die beiden lagen noch
eine Weile erschöpft, schwer atmend und schwitzend
aufeinander. Widerwillig kletterte Marika irgendwann von
Lauren, krabbelte unter dem Schreibtisch hervor und
richtete ihre verschwitzten und zerknitterten Klamotten
so gut es eben ging. Kurz nach ihr kam auch Lauren unter
dem Tisch hervor und tat es ihr gleich.
Als sich die beiden anschauten und bemerkten in welch
desolatem Zustand sich ihr Outfit jetzt befand fingen
beide gleichzeitig an ungehemmt zu lachen und bemerkten
fast nicht, dass die Tür zum Büro stürmisch geöffnet
wurde.
Die Assistentin des Finanz-Managers stand in der Tür und
schien durch das hemmungslose Gekicher der beiden
ziemlich irritiert.
"Ach Lauren welch ein Glück das Du noch da bist, mein
Chef hat in zehn Minuten einen Konferenz-Anruf und
benötigt noch eine dringende Auskunft zu den
Budgetzahlen Eurer Abteilung. Du hast die Planung doch
zusammen mit Dr. Theißen gemacht und kennst dich aus
oder?"
Lauren musste kurz durchatmen und unternahm noch mal
einen letzten verzweifelten Versuch ihre Garderobe
wieder glatt zu streichen während sie antwortete.
"Na ja alle Details kenne ich nicht, aber einen groben
Überblick habe ich schon"
"Na prima, dann komm schnell mit hoch. Wahrscheinlich
möchte Dr. Peters, dass Du während des Calls im
Hintergrund bleibst falls zwischendurch Fragen
auftauchen"
Lauren sah Marika in die Augen und diese konnte darin
den unausgesprochenen Satz "Um Himmels willen und das
auch noch in diesem Zustand" lesen, als Lauren sich auch
schon einen Block und einen Kugelschreiber schnappte.
Marika und Lauren gaben sich noch schnell ein
Abschiedsküsschen rechts und links auf die Backe und
dann war Lauren auch schon mit der drängelnden
Assistentin durch die Tür verschwunden und Marika blieb
alleine im Büro zurück.
Gerne hätte sie mit Lauren noch ein paar Worte über das
was gerade geschehen war gewechselt, aber auf der
anderen Seite wusste sie auch nicht ob es dafür
überhaupt passende Worte gab. Während sie ihre Sachen
packte und den PC ausschaltete schwirrten ihr die
Gedanken so wild durch den Kopf, dass sie sich im Moment
über gar nichts mehr sicher war.
Über gar nichts? Doch.. das sie sich auf die nächste
Mail ihrer Kollegin schon freute, darüber war sie sich
ganz sicher...
|
|