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Eine Stunde Extraunterricht
Ich war gerade eben volljährig
geworden, aber hatte außer harmlose Doktorspielchen noch
keine sexuelle Erfahrungen gemacht. Es war morgens, der
Wecker klingelte. Oh man. Sieben Uhr. Schon wieder
aufstehen und zur Schule. Und es war gerade mal ein
Dienstag, die Woche also noch vor mir. So ein Mist. Also
unter die Dusche, angezogen, rauf aufs Fahrrad und
hingeradelt. Die Stunden zogen sich so dahin. Erst
Mathe, dann Physik, dann Deutsch.
Endlich große Pause. In der Pause eilte ich wie immer
zur Kantine, um als erster da zu sein. Diesmal hat es
auch fast geklappt. Es waren nur zwei Schüler vor mir.
Oh man, da war sie wieder. Das Mädchen, das mein
Hormonhaushalt völlig durcheinanderbringt. Lange
schwarze Haare, schlanke Figur, ansehnliche Oberweite
und das Gesicht... einfach ein Traum. Ich behielt sie in
den Pausen immer im Auge. Ich hatte schon
herausbekommen, dass sie ein Jahr älter als ich war und
sie ging in die Parallelklasse. Sie war anscheinend
einmal sitzengeblieben. Aber was mich am meisten freute,
war die Tatsache, dass sie wohl keinen festen Freund
hatte. Leider war ich zu schüchtern, um sie
anzusprechen, aber ab und zu kreuzten sich unsere Blicke
und sie lächelte dabei. Das war dann immer der Moment,
wo ich weiche Knie bekam.
An diesem Tag lächelte sie mir wieder zu und da
klingelte es auch schon wieder. Ich ging also wieder in
meine Klasse und träumte vor mich hin. Ich hatte sie im
Schwimmunterricht gesehen und auch schon beim onanieren
an das Bild gedacht, dass sich mir dort bot... aber naja
schüchtern eben. Während die Stunde Latein so an mir
vorüberzog, dachte ich mal wieder an sie. Da klingelte
es auch schon wieder. Oh schön noch eine Stunde und dann
endlich wieder nach hause.
Geschichte. So ein langweiliges Thema... ich glaub
französische Revolution... Und ich gab mich wieder
meinen Tagträumen hin. Da dachte ich an Szenen, die ich
heimlich am heimischen Videorekorder gesehen hatte.
Französisch ein bißchen anders, und ich bekam auch
sofort eine Beule in der Hose. Dazu sollte ich erwähnen,
dass ich von der Natur nicht gerade schlecht bestückt
worden war. Es wurde verdammt eng.
Kurz vor Ende der Stunde wurde es ruhig. Ich schaute auf
und meine Lehrerin starrte mich an. Alle schauten mich
an. Ups. Hatte sie mir eine Frage gestellt? Mist. Ich
hatte nichts mitgekriegt. "Also gut! Wenn Du meinst,
Dich nicht am Unterricht beteiligen zu müssen, dann
musst Du eben eine Extra-Runde drehen. Nach dieser
Stunde habe ich eine Nachlernstunde anberaumt und Du
wirst auch mein Gast sein."
In Ihrem Gesicht war ein triumphierendes Lächeln, als
sie mein entsetztes Gesicht sah. "Aber Frau Steger...
das geht doch nicht... ich... muß doch..." stammelte
ich, verlegen nach einer Ausrede suchend. "Und ob das
geht." platzte sie mitten in mein Gestammel.
Da kam die erlösende Klingel. "In einer Viertelstunde im
Raum 227!" sagte sie nur. Oje... und das mir. Tja.
Wehren konnte ich mich leider nicht, aber was soll's.
Eine Stunde extra. Ich hab ja sonst nichts vor.
Irgendwie war ich sauer. Logisch. Ich ging also los und
stieg in das letzte Stockwerk. Raum 227.
Fünf Minuten später kam auch Frau Steger herein. "Da
bist Du ja. Tja, so wie es aussieht, sitzt Du ganz
alleine hier. Das kommt davon, wenn man im Unterricht
schläft." sagte sie grinsend. "Tut mir ja leid, muss das
denn sein..." fragte ich kleinlaut.
Als Antwort kam nur : "Nimm schonmal dein Heft raus und
mach Dich zum schreiben bereit."
Widerwillig holte ich das Geschichtsheft aus dem Koffer
und meine Federtasche folgte. Sie ging zur Tafel und
fing an sie vollzukritzeln. Da sie mit dem Rücken zu mir
stand konnte ich ihren eigentlich ganz nett anzusehenden
Hintern sehen, wie er schon wackelte. Sie trug, der
Jahreszeit entsprechend einen knielangen Rock und ein
Sweatshirt. Für ihre wahrscheinlichen 40 Jahre hat sie
sich aber gut gehalten, dachte ich noch so bei mir. Sie
hatte eine ziemlich große Oberweite und ein
hochgesteckte Frisur.
"So mein lieber,... Was kannst Du mir denn nun über die
französische Revolution erzählen? Mit anderen Worten,
was ist bei Dir im Unterricht hängengeblieben?" Sie ging
hinter mich und schaute sich die vollgeschrieben Tafel
an. Ich wollte gerade noch die Gedanken an das Video
vertreiben, aber ich hatte schon wieder eine
Mörder-Latte.
Ich fing an zu erzählen. Nach kurzer Zeit sagte sie:
"Und nun schreib das von der Tafel ab." Sie ging wieder
nach vorne und setzte sich auf den Tisch ganz vorne an
der Tafel. Ihre Beine waren makellos. Das hatte ich
schon gemerkt, aber was ich nun sah, war für meine Beule
in der Hose zu viel. Sie saß auf dem Tisch mit einer
Arschbacke und ließ ihr anderes Bein über die Kante
Baumeln. Mit einem Bein stand sie noch auf dem Boden und
somit konnte ich schemenhaft ihr Höschen erkennen. Ich
schluckte. Ich konnte so halbwegs unter ihren Rock
schielen, da zur Tafel hin immer ein kleiner Podest in
den Klassenräumen war. Hoffentlich hat sie es nicht
gemerkt, dachte ich. Aber anscheinend nicht.
Zu meiner Verwunderung setzte sie sich auf den Stuhl und
rückte dabei nicht ihren Rock zurecht. Unter dem Tisch
konnte ich nun ganz deutlich ihr Höschen erkennen und
auch ihr Dreieck, was frech an den Seiten herausragte.
Mann ich krieg die Krise. Sie schaute auf ihren Zettel
auf dem Tisch und ich sah ihr unter den Rock. Ich
versuchte mehr zu erkennen und sah, das ihr Höschen
durchsichtig sein musste. Ich konnte deutlich ihre Scham
sehen. Meine Beule wurde unerträglich. Ich schaute an
ihr weiter nach oben. Diese Brüste... Und dann dieser
Mund... Ups ! Mund ? Mist !
Sie hat mich beobachtet. Ich wurde sofort rot und tat so
als würde ich nichts bemerken. Sie stand auf und ging
mit ihren Zetteln durch die Klasse. Hinter mir blieb sie
stehen. Ich konnte mich kaum auf das Schreiben
konzentrieren. Aber Hallo...wie sie ging. Schön betont
und verführerisch. Mein Ständer fing langsam an weh zu
tun. Ich erschreckte, weil sie mich auf einmal an den
Schultern anfasste. Ich ließ mir nichts anmerken und
schrieb weiter.
Dann flüsterte sie auf einmal. "Anscheinend hat Dir
gefallen, was Du gesehen hast... Ich schaute nach oben
und sah, dass sie mir direkt auf meine Hose starrte.
"Ich ...eh... das tut mir...leid..." stammelte ich nur
verlegen mit hochrotem Kopf. Sie schüttelte nur leicht
ihren Kopf und wanderte mit ihren Händen ganz schnell an
meine Hose und griff mir mit einer gekonnten Bewegung
genau zwischen die Beine.
"Oha! Das fühlt sich ja gut an. Meinst Du nicht, dass er
einen Schaden bekommt, wenn er so eingesperrt ist?"
säuselte sie. Mit einem gut angelegtem Griff hatte sie
flugs meine Hose offen und hielt meinen Schwanz in der
Hand. Mann hatte sie warme Hände. Mein Schwanz war wie
elektrisiert und ich war völlig baff.
Sie rückte den Tisch einfach zur Seite und wichste dabei
meinen Schwanz ganz langsam. Ich war so geladen, ich
dachte jeden Moment kommts mir. Aber weit gefehlt. Sie
presste einmal ganz hart an der Wurzel die Finger
zusammen und es ging wieder. Wow. Das war ein Gefühl.
Während sie mit einer Hand an meinem Schwanz wichste
griff sie mit der anderen Hand an ihren Riesenbusen und
knetete ihn sanft. Der Anblick machte mich megageil und
auf einmal ergriff sie meine Hand und führte sie zu
ihren Titten. "Gefällt Dir das?" Sie stöhnte sie leicht,
als meine Hand ihren Vorbau berührte.
"Äh..." mehr als das konnte ich nicht stammeln, weil mir
in dem Moment ein ziemlich lauter Stöhner entlockt
wurde. Mit ihrer freien Hand griff sie sich selbst an
ihr Höschen und schob es zur Seite. Sie nahm ihren
Zeigefinger und wühlte damit in ihrer Spalte.
Mittlerweile wurde ich mutiger und griff mit meiner Hand
unter ihr Sweatshirt. Ich fühlte, das sie keinen BH trug
und so spürte ich ganz deutlich ihre harten Knospen. Ich
hatte schon ein paar Videos gesehen, und so nahm ich
ihre Knospen zwischen meine Finger und drückte sie
vorsichtig zusammen. Sie stöhnte laut auf. Ich drückte
fester und sie wurde lauter.
Ich knetete ihre Titten mit beiden Händen, da stand sie
plötzlich auf und zog ihr Sweatshirt aus. Ich erblickte
zwei herrliche Titten, die so manch eine 20-jährige
haben wollen würde. Dann kniete sie sich vor mich,
grinste mich an und nahm meinen Prügel in die Hand. Sie
führte meinen Schwanz an ihre vollen Lippen. Ihr Mund
war geschlossen und sie küsste meine Eichel. Dann
öffnete sie ihren Mund und umschloss mit ihren Lippen
meine Eichel. Mann war das ein Gefühl. Ich konnte kaum
noch zurückhalten, doch sie presste wieder ihre Finger
an meiner Wurzel zusammen.
Mit einem Ruck verschwand mein Schwanz in ihrem Mund.
Ihre Zunge umspielte den ganzen Prügel. Er war ihr
anscheinend ein bißchen zu groß, denn sie saugte nur am
halben Schwanz und umschloss mit ihren Händen den Rest.
Sie lutschte auf einmal los wie eine besessene und hörte
auch abrupt wieder auf.
"Nun will ich es aber richtig." stöhnte sie. Sie zog
ihren Rock hoch und ich konnte zum ersten mal ein
Frauendreieck sehen. Ihre Schamhaare glänzten von ihrem
eigenen Saft und ihr Höschen war nur zur Seite
geschoben. Sie nahm meine Stange in die Hand und
kletterte breitbeinig über ihn. Dann führte sie den Kopf
an ihre Spalte. Mein Schwanz pochte vor Erregung. Dann
war es soweit. Sie setzte sich ganz langsam auf mich und
spießte sich regelrecht auf. Ich konnte ganz deutlich
ihren Gebärmutterrand spüren. Sie saß auf mir und
bewegte sich nicht. Sie stöhnte nur. Ich konnte mit
meinen Händen weiter an ihren Prachttitten spielen.
Auf einmal fing sie an zu zucken. Sie stöhnte lauter und
ihr entfuhr ein leiser Schrei. Dann merkte ich, wie sich
ihre Schamlippen zusammenzogen und sie hatte anscheinend
einen Orgasmus. Sie stöhnte und auf einmal begann sie
mit auf und ab Bewegungen. Ihr Arsch schwang auf und ab
und sie zog sich soweit hoch, bis nur noch meine Eichel
in ihr steckte. " Nimm meinen Arsch und führ mich..."
stöhnte sie.
Ich packte mit beiden Händen an ihre Arschbacken und hob
sie auf und ab. Mein Zucken wurde immer stärker und ich
stöhnte ... "ich kann nicht mehr...!" Mit einem Ruck
sprang sie auf. Mein Schwanz flutschte nur so aus ihrer
klatschnassen Möse und sie kniete sich sofort vor mich
und nahm ihn in den Mund. Sie saugte und lutschte und
dann kam ich. Sie hielt meinen Schwanz vor ihr Gesicht
und ich pumpte mein Sperma in ihren offenen Mund. Ihre
Zunge schleckte meine Eichel ab und ich hörte sie
kräftig schlucken.
Dann stand sie auf, rückte ihr Höschen zurecht, zog
ihren Rock glatt, nahm ihr Sweatshirt und wischte sich
ihr Gesicht ab. Dann zog sie es wieder an und versteckte
ihre Titten wieder in dem Sweatshirt. Mein Prügel stand
immer noch, wurde aber langsam kleiner. Sie grinste :
"So schön kann nachsitzen sein". Ich war noch völlig
baff und konnte nichts erwidern. Ich zog mich wieder an
und sie sagte: "So, ich glaube nun weißt Du genug über
die französische Revolution! Wir können dann für heute
Schluss machen." Sie grinste immer noch und ich sammelte
meine Sachen ein und verließ fluchtartig das
Klassenzimmer.
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