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Erste Frau meines Lebens
Clara war quasi die erste Frau meines
Lebens und war um die dreißig als ich ihr zum ersten mal
begegnete. Allerdings kannte ich sie schon seit meiner
Kindheit und in meinen ersten feuchten Träumen spielte
sie die Hauptrolle. Ich hatte sie beim Sonnenbaden
beobachtet und ihre großen Titten verfolgten mich bis in
den Schlaf.
Sie war zwar verheiratet, aber ihre Ehe lief schlecht.
Und die Kombination aus untreuem Ehemann und meiner
mitfühlenden Art stürzte uns beide in den Beginn einer
leidenschaftlichen Affäre. Gelegentlich konnte Clara
keinen passenden Babysitter für ihre kleinen Töchter
finden und ich übernahm den Job, auf sie aufzupassen,
nachdem sie von ihrer Mutter ins Bett gebracht worden
waren. Sie machten mir nie Schwierigkeiten und wachten
auch nur sehr selten auf. Claras Beziehung zu ihrem
Ehemann war miserabel. Mehr als einmal kam Clara alleine
nach Hause zurück und am nächsten Morgen konnte ich
ihren Ehemann aus einem fremden Auto steigen sehen –
meistens in Begleitung einer Frau.
Ich war gerade achtzehn geworden – im letzten Jahr hatte
ich den letzten Schub meiner Pubertät erlebt. Und wie –
viele hielten mich für zwanzig. Ich war ein groß
gewachsener junger Mann, mit tiefer werdender Stimme und
dem ersten Dreitagebart auf den Wangen. Meine sexuellen
Erfahrungen erschöpften sich in wilden Zungenküssen und
ein bisschen Petting. Fast drei Jahre lang war ich mit
Anika gegangen und nie hatten wir es weitergebracht.
Leider bin ich extrem schüchtern und hatte es deshalb
nicht gewagt, mehr Sex von ihr zu verlangen. Vor drei
Wochen hatte sie mir den Laufpass gegeben – mit der
Begründung, ich wäre ihr zu langweilig.
Clara kam gegen 9.00 Uhr abends überraschend nach Hause
und sie wirkte völlig fertig. Ich fragte sie: "Kann ich
irgendetwas für dich tun?" Dabei sah ich ihr in die
tränenerfüllten Augen. Sie antwortete leise: "Es ist
eine lange Geschichte und eigentlich ist sie es nicht
wert, zu heulen. Für meine Schwierigkeiten kannst du
nichts." Doch plötzlich zitterte ihre Unterlippe, dann
konnte sie die Tränen nicht mehr zurück halten.
Instinktiv nahm ich sie in den Arm.
Sie schmiegte sich plötzlich an mich und weinte an
meiner Schulter. Meine Gedanken rasten. Ich spürte den
warmen, lebendigen Körper dieser phantastischen Frau. Da
es tagsüber bis zu 40 Grad heiß wurde, trug ich nur eine
Lederweste und die hatte ich beim Fernsehschauen
geöffnet. Clara hatte eine hautenge schwarze
Lederkombination aus Mini und Bustier, mit einer
passenden Jacke darüber an.
Die nackte Haut ihres Bauches streifte über meinen und
allein diese Berührung ließ mein Glied steif werden. Ich
roch ihr Parfum, spürte ihre langen blonden Haare an
meinem Gesicht. Es war einfach wunderbar. Sie musste die
Beule in meiner Hose gespürt und meine Erregung erkannt
haben, denn ihr Schluchzen hörte schlagartig auf.
Stattdessen atmete sie tief ein und aus. Überrascht
stellte ich fest, dass meine Hand auf ihrem Busen lag
und ihn sanft streichelte. Etwas in dem engen
Lederbustier verhärtete sich und wurde langsam größer.
Heftigeres Atmen, als ich gegen den Widerstand drückte.
Clara schob ihre Hand langsam zwischen unsere Körper und
rieb meinen Ständer durch die Jeans hindurch. Ich japste
kurz, als ich ihre Berührung spürte. Nach einigen
Augenblicken inniger Umarmung sah sie mich an und
fragte: "Bleibst du noch ein bisschen und leistest mir
Gesellschaft ? Du bist so verständnisvoll und zärtlich.
Immer wenn ich dich brauche, bist du da, ohne
aufdringlich zu werden, fragst du mich, wie es mir geht.
Ich will dir wenigstens etwas von deiner Liebe
zurückgeben und dir zeigen, wie schön Sex sein kann.
Wenn du nur 5 Jahre älter wärst ... Ich kann verdammt
viel Ärger bekommen, wenn irgendjemand etwas davon
erfährt. Das ist dir doch klar, oder?"
Meine Gedanken rasten. Einerseits wollte ich so schnell
wie möglich weg. Andererseits nahm mir die Aussicht auf
Sex mit dieser wundervollen Frau fast den Atem. In
Gedanken sah ich uns bereits durch die Kissen toben,
Ihre Brüste über mir auf- und ab hüpfen, während wir uns
liebten. Was, wenn ihr Mann ... Obwohl ich Angst hatte,
behielt die Erregung die Oberhand. Ich schluckte den
Frosch aus meiner Kehle und antwortete: "Völlig klar.
Meine Eltern würden einen ziemlichen Aufstand machen,
wenn sie spitz kriegen, dass ihr kleiner Bubi inzwischen
ein Mann ist und mit der Nachbarin eine Orgie abgezogen
hat. Ich verspreche dir, dass es höchstens meine Frau in
der Hochzeitsnacht erfährt und bis dahin haben wir noch
viel Zeit."
Sie küsste mich und ihre Zunge drängte sich in meinen
Mund. Das Gefühl kannte ich und antwortete mit schnellen
Zungenschlägen. Schließlich löste sie sich, Luft holend
von mir, und meinte: "Wow, nicht schlecht. Aber was wird
deine Freundin dazu sagen?" "Ich habe zur Zeit keine.
Außerdem bist du die erste Frau, wenn du weißt, was ich
meine. Andere Frage: Was wird dein Mann dazu sagen?"
antwortete ich selbstsicherer, als ich mich fühlte.
Sie sah mich erstaunt an und sagte: "Entweder waren die
Mädchen bisher blind oder du extrem schüchtern. Willst
du tatsächlich mit mir schlafen, sei ehrlich, bitte!"
Ein wenig stotternd versicherte ich ihr: "Du bist die
schönste Frau, die ich kenne. Und wenn du mir zeigst,
was ich machen muss, werde ich mir alle Mühe geben, dich
zu befriedigen. Aber dein Mann ..." "Vergiss ihn. Wir
saßen in einem Restaurant und ich hatte ihn gerade wegen
einer seiner Geliebten zur Rede gestellt. Da klingelte
sein Handy. Anschließend musste er ganz schnell weg –
wegen eines Kunden, sagte er. und ich sollte nicht auf
ihn warten. Sein Flieger ginge ihn 30 Minuten nach
Seattle. Das Gespräch könnten wir ja später nochmal
führen ... Garantiert vögelt er wieder seine Assistentin
..."
Ich erstickte jeden weiteren Kommentar mit einem
Zungenkuss. Eine Woge heißer Lust ließ mich jede
Zurückhaltung vergessen. Meine Hände glitten über ihren
Rücken, streichelten die bloße Haut, glitten tiefer. Der
Minirock störte mich, deshalb drückte ich das lästige
Ding einfach nach unten und spürte plötzlich den Beginn
von Claras Pofalte. Doch er ließ sich beim besten Willen
nicht mehr tiefer schieben.
Frustriert wandte ich mich einem neuen Ziel zu und hatte
mehr Erfolg. Die Träger des Bustiers glitten sofort von
ihren Schultern und als ich daran zog, konnte ich ihre
nackten Brüste an meinem Oberkörper spüren. Was für ein
herrliches Gefühl. Clara, die anfangs meiner
Begeisterung gefolgt war und meine Jacke abgestreift
hatte, schob mich plötzlich von sich und sagte: "Nicht
hier. Komm mit." Sie nahm mich bei der Hand und führte
mich in ihr Schlafzimmer. Ein riesiges französisches
Bett füllte den Raum. Die Wände waren voller bunter
Fresken – toskanischer Stil, erinnerte ich mich. In
unserer Nachbarschaft waren einige Häuser so gebaut
worden. Clara deutete auf das Bett und sagte süffisant:
"Hier drin habe ich mit diesem Casanova unsere Kinder
gezeugt. Und hier werde ich ihn mit dir betrügen. Eine
gerechte Rache – meinst du nicht?"
Irgendwie kam ich mir benutzt vor. Claras Gedanken waren
immer noch bei ihrem Mann – ich war nur Mittel zum
Zweck, um ihm weh zu tun. Sie schmiegte sich wieder an
mich, mit dem Rücken zu mir. Ich starrte auf ihre
vollen, milchig weißen Brüste mit den kleinen rosa
Brustwarzen. Clara sah phantastisch aus – lange blonde
Haare – feste, große Brüste, denen man nicht ansah, dass
sie die Mädchen gestillt hatte – lediglich zwei dünne,
helle Streifen auf ihrem Bauch waren von ihren
Schwangerschaften geblieben – weiblich runde Hüften –
endlos lange Beine. Der Anblick ließ meinen Ständer noch
mehr anschwellen. Mein Fluchtinstinkt verschwand
schlagartig und männliche Hormone übernahmen das
Regiment.
Plötzlich löste sich Clara aus unserer Umarmung, griff
unter ihren Rock, zog ihren Slip aus, schaltete das
Licht ein und beugte sich über das Bett. Die
Halogenlampen der Decke waren alle auf das Bett
gerichtet und das gelbe Licht modellierte jede
verführerische Kurve von Claras Körper. Zwar hatte ich
schon Playboy-Models gesehen, aber live war eine völlig
neue Dimension. Clara genoss meine hungrigen Blicke –
spreizte ihre Schenkel, streichelte ihre Muschi, die
feucht glitzerte – wackelte mit ihrem Po, während ihre
Finger zwischen den Schenkeln die Schamlippen
auseinander spreizten. Eine Peepshow nur für mich,
dachte ich und erinnerte mich an die Frau in einer
Kabine in Seattle, die ich mit meinen Freunden
angestarrt hatte. Das hier war weit mehr!
Jetzt war es soweit – ich würde jetzt endlich mit dieser
phänomenalen Frau schlafen. Ich öffnete hastig den
Reißverschluss meiner Jeans. Doch Clara meinte: "Komm zu
mir, Liebling. Bevor wir miteinander schlafen, zeige ich
dir, was Frauen anmacht. Willst du mir helfen, einen
Orgasmus zu bekommen?" Klar wollte ich. Zuerst ließ sie
mich ihren Busen streicheln. Dazu musste ich mich auf
das Bett legen und Clara ließ ihre riesigen, vollen
Brüste über mein Gesicht baumeln. Ich griff mit beiden
Händen zu und massierte das weiche Fleisch. Ihre
Brustwarzen waren so empfindlich, dass sie leise
aufstöhnte, wenn ich sie berührte. Mit der Zeit
verwandelten sie sich in harte, kleine Steine, die gegen
meine Hand kratzten. Warum nicht daran saugen, dachte
ich mir und nahm einen der Nippel vorsichtig in den
Mund. Clara schien ein Stromschlag getroffen zu haben.
Sie bäumte sich auf und keuchte. Erschrocken ließ ich
die Brustwarze wieder los.
Doch damit war sie auch nicht zufrieden und sagte, tief
Luft holend: "Leck weiter daran, Liebling, aber
vorsichtig. Deine Hand kannst du auf meine Muschi legen
und sie streicheln!" Ich spürte feuchte Hitze, als meine
Finger Claras Schamlippen berührten. Sie spreizte ihre
Schenkel ein bisschen und meine Fingerspitzen tasteten
über die offene Höhlung ihrer Scheide. "Fühl meine
Muschi. Dort hinein will dein Schwanz. Aber zuerst musst
du lernen, wie man damit spielt. Steh auf und schau dir
genau an, was du bisher versäumt hast." Sie griff sich
zwischen die Beine und führte meine Hand über ihr
Geschlecht. Ein kleines, hartes Knöpfchen tauchte
zwischen den unzähligen feuchten Hautfalten auf. Clara
presste meine Fingerspitzen darauf.
Ich verstand sofort, was sie wollte und rieb über das
winzige Organ. Wow! Claras Reaktion war mehr als heftig.
Stöhnend presste sie ihre Hüften gegen meine Finger.
Neugierig schob ich den Rest der Hand in das nasse Tal
zwischen ihren Schamlippen und presste zwei Finger in
ihre Scheide. Claras Stöhnen wurde zum Keuchen und die
Bewegungen ihrer Hüften ließen meine Hand in ihrem
Geschlecht auf- und abgleiten. Sie stammelte: "Ja, Baby,
so ist es gut ... mach weiter ... das ist so geil ..."
Ihre wachsende Erregung sprang auf mich über. Meine
Handfläche drückte sich gegen ihren Kitzler und ich
rammte zwei, dann drei Finger in ihre pulsierende
Scheide.
Clara begann zu schreien, feuerte mich weiter an. Ihr
Busen bedeckte sich mit glitzernden Schweißperlen.
Es war purer Wahnsinn. Ihr Unterleib presste sich immer
wieder gegen meine Finger und schließlich presste ich
wieder meinen Mund auf die steinharte Brustwarze direkt
über mir. Zuerst leckte ich nur, doch dann biss ich
vorsichtig zu. Schlagartig verkrampfte sich Claras
ganzer Körper, ihr Mund stand weit offen und meine
Finger in ihrer Scheide schienen in einen Schraubstock
geraten zu sein. Die Muskeln zogen sich ruckartig
zusammen und Clara zitterte, bebte und hielt schließlich
völlig still. Hey, du hast sie zu einem Orgasmus
gebracht, dachte ich begeistert. Mein Ständer war völlig
vergessen. Ich wagte nicht mehr, meine Finger zu
bewegen.
Es dauerte Stunden – meinte ich – bis sich die Frau über
mir wieder regte. Tief Luft holend, strahlte sie mich an
und meinte: "Das war phantastisch, Liebling. Mein erster
Orgasmus seit vier Jahren."
Wir küssten uns wieder und ich dachte, dass ich jetzt
endlich mit ihr schlafen würde. Doch weit gefehlt. Clara
hatte noch mehr mit mir vor. Lüstern lächelnd, sagte
sie: "Jetzt bist du dran, Liebling." Ich setzte mich auf
und Clara kniete sich zwischen meine Schenkel. Mein
Reißverschluss war bereits offen. Sie küsste meinen
Bauch. Plötzlich spürte ich ihre Zunge in meinem Nabel,
aber nicht lange. Ihre Zähne fassten nach dem Gummiband
des Slips und rissen ihn mit einem entschlossenen Ruck
nach unten. Endlich – die Spannung ließ meinen Ständer
mit einem Ruck nach vorne springen.
Sofort schnappte sie mit den Lippen danach und nahm ihn
in ihren Mund, während ihre Hand den unteren Teil
streichelte. Das intensive Gefühl kam für mich völlig
unvorbereitet. Meine Eier hüpften, als Clara an meiner
Eichel zu saugen begann. Ich zischte, den Höhepunkt mit
aller Kraft verhindernd: "Wenn du nur einen Augenblick
weitermachst, komme ich in deinem Mund!" Statt
aufzuhören, schob sie ihre Lippen immer weiter an meinem
Schwanz entlang, leckte und saugte, warf ihren Kopf mit
großer Wucht vor und zurück. Während ich mit den völlig
neuen Empfindungen fertig zu werden versuchte, spürte
ich Claras Finger zwischen meine Beine gleiten – tiefer,
bis an meinem Hintern. Sie presste einen Finger gegen
meinen Anus. Das Gefühl war extrem erregend und ich
rutschte weiter nach vorne, um ihr den Zugang zu
erleichtern. Langsam umkreiste sie die empfindliche
Stelle, während ihre andere Hand meine Eier streichelte.
Ich schnaufte und keuchte. Plötzlich drängte sich ihr
Finger in meinen Hintern, langsam und immer tiefer. Es
war einfach wunderbar. Das war zu viel für mich und ich
spritzte meine Ladung Sperma in Claras heißen feuchten
Mund. Aus Angst, das könnte das Ende unserer Liebesnacht
sein, versuchte ich mein Glied aus ihrer Reichweite zu
bringen, doch sie hielt meinen Schwanz fest umklammert
und drängte ihn noch tiefer in ihren Mund. Sie schluckte
und pumpte weiter, bis nichts mehr kam. Ich war mir
sicher, sie würde mich nach dieser beschämenden
Vorstellung rausschmeißen.
Nachdem Clara die letzten Tropfen salziger Flüssigkeit
aus mir gesaugt hatte, ließ sie ihn aus ihrem Mund
gleiten und sagte mit lüsternem Lächeln: "Danke für die
Ladung Sperma. Es schmeckt so ähnlich wie Kaviar und ich
liebe Kaviar." Sie schien mir die Befürchtung vom
Gesicht ablesen zu können, denn sie sagte beruhigend:
"Keine Angst, das war sicher noch nicht alles. Entspann
dich erstmal. Wir haben genügend Zeit, die nächste
Auferstehung des Fleisches abzuwarten. Nanu, der kommt
ja schon von alleine wieder hoch! Aber zuerst bin ich
wieder dran. Schau dir doch genauer an, was du all die
Jahre versäumt hast. Und denk dran, es gibt beim Sex
kein Tabu, außer du willst es."
Clara küsste mich – aber nicht wie vorher. Ihre heiße
Zungenspitze erkundete meinen Mund, berührte die Zähne,
tanzte über meine Zungenspitze. Ihre Lippen, die gerade
meinen Schwanz befriedigt hatten, pressten sich gegen
meine. Es schmeckte nicht schlecht. Vielleicht sollte
ich bei Gelegenheit Kaviar probieren.
Clara schob mich zurück, stand auf und beugte sich
wieder über das Bett. Ich stürzte mich geradezu auf sie.
Ihren prallen Hintern mit Küssen bedeckend, griff ich
zwischen ihre Beine und presste zuerst einen, dann den
anderen Finger in das feuchte, glitschige Geschlecht.
Nur diesmal konnte ich zusehen, wie sich die Schamlippen
unter dem Druck teilten und den Eingang zu ihrer Scheide
freigaben. Zum ersten Mal in meinem Leben sah ich
weibliche Geschlechtsteile live und in Großaufnahme. Ich
ließ mir Zeit und genoss den ungewöhnlichen Anblick.
Glitzernde Feuchtigkeit bedeckte die rosa Innenseite
ihrer Schamlippen, die sich in einer Doppellinie nach
oben krümmten und auf das gefältelte, dunkelbraune
Eindollarstück ihres Anus zu deuten schienen. Auf der
anderen Seite lugte ihr Kitzler als rosa Perle hervor.
Als ich so Claras Intimbereich betrachtete und den
erregenden Duft ihres Geschlechts wahrnahm, wusste ich,
dass es mir Spaß machen würde, sie überall zu lecken und
mit meiner Zunge ihre innersten Geheimnisse zu
erforschen und streckte deshalb meine Zunge aus, bis ich
den erstaunlich harten Kitzler erreichen konnte. Ihr
Intimgeruch war im ersten Moment – nun ja –
gewöhnungsbedürftig. Aber meine Erregung ließ das leicht
würgende Gefühl im Magen sofort verschwinden. Als sich
meine Lippen um ihr Lustzentrum schlossen, stöhnte Clara
auf: "Oh... ja ... bitte ... auch meinen ... Po..." Mir
war zuerst nicht klar, was Clara wollte. Erst als sie
mit beiden Händen ihre Hinterbacken auseinanderzog, ging
mir ein Licht auf. Das war wirklich krass. Aber warum
nicht? Meine Finger weiter in ihre Muschi rammend,
leckte ich über die prallen Halbkugeln, tauchte mit
meinem Gesicht in die Spalte und berührte schließlich
mit der Zungenspitze Claras Anus.
Sie keuchte unter dem Ansturm wilder Lust und wurde noch
lauter, als ich sogar ein Stück in ihren Hintern
eindrang. Man muss sich das vorstellen: Ich fickte Clara
gleichzeitig in Arsch und Scheide, ohne dass mein
Schwanz etwas damit zu tun hatte! Ihr kam es nach
wenigen Augenblicken mehrmals hintereinander. Ihre
Höhepunkte spürte ich an meinen Fingern, die immer
wieder mit großer Kraft zusammengedrückt wurden, bis
Clara schließlich erschöpft und glücklich auf das Bett
sank. Jedes mal wenn sie tief Luft holte, hoben und
senkten sich ihre großen Brüste. Fasziniert starrte ich
auf ihren Busen. Am liebsten hätte ich mich auf meine
Liebhaberin geworfen und sie gefickt.
Aber Clara, älter und erfahrener als ich, stand auf und
bat mich: "Zieh mich aus, Liebling. Ich will deinen
nackten Körper an meinem spüren." Mit ungeschickten
Fingern öffnete ich den Verschluss des Bustiers, der
fast bis zu ihrem Bauchnabel gerutscht war. Jetzt war
Clara tatsächlich nackt. Sie lehnte sich rückwärts an
mich. Ihr heißer Körper berührte meinen, ihre vollen
Brüste lagen wunderbar weich in meinen Händen und mein
steif aufragendes Glied war in ihrer Pofalte gefangen.
Ich dachte, ich würde sofort wieder abspritzen, als ich
ihre nackte warme Haut an meinem Bauch und Brust spürte.
Clara hielt mich einfach fest, bis meine Erregung
nachließ und ich ihren nackten Körper zu streicheln
begann. Vor allem ihre Brüste hatte es mir angetan. Ich
knetete die vollen Halbkugeln und konnte nicht aufhören,
den fantastischen Körper in meinen Armen mit allen
Sinnen zu bewundern. Sie schmiegte sich noch mehr an
mich. Was musste ihr Mann für ein Trottel sein, wenn er
diese Frau vernachlässigte! Clara unterbrach meine
Gedanken, als sie sagte: "Du bist ein fantastischer
Liebhaber. Zuerst wollte ich nur an meinem Mann rächen
und du solltest mir dabei helfen. Doch jetzt ... Ich
genieße jeden Moment mit dir. Deine starken Hände machen
mich total an. Halt mich einfach fest und streichle
meine Brüste weiter, Liebling."
Mehrere Minuten vergingen. Clara brummte vor
Wohlbehagen. Meine Erregung war kaum mehr zu überbieten.
Mein Schwanz war so steif, wie nie zuvor.
Schließlich entließ ihn Clara aus seinem Gefängnis,
stellte ein Bein auf die Bettkante und presste das nach
oben federnde Glied gegen ihre Schamlippen. Wohlige
Wärme umfing meine Eichel. Doch statt mich in ihre
Scheide eindringen zu lassen – was in der Position auch
nicht gegangen wäre – rieb sie ihr feuchtes Geschlecht
an meinem Ständer. Sie keuchte auf, als er über ihren
Kitzler glitt. Irgendwann hatte sie ein Einsehen mit
mir, drehte sich herum, sah mir tief in die Augen und
fragte: "Willst du immer noch mit mir schlafen?" Ich
nickte nur stumm. Die Erregung hatte meinen Hals
zugeschnürt.
Stöhnend umklammerte ich ihren Nacken und drückte meinen
Kopf in ihre Haare. Clara kam es immer noch. Ihre Muschi
presste sich wieder gegen meinen Schwanz, molk ihn, bis
auch der letzte Tropfen Sperma heraus gesaugt war. Ihr
Gesicht strahlte satte Zufriedenheit aus und ich fühlte
mich stolz wie ein König, dass ich diese erfahrene Frau
bei meinem ersten Mal so erfolgreich gebumst hatte.
Endlich löste sich auch die Klammer über meinem Hintern
– für sie war es anscheinend vorbei – und ich bekam
Bewegungsfreiheit.
Mein Glied war immer noch halbsteif und probehalber zog
ich es ein Stück aus der nassen Muschi und rammte es
erneut hinein -tatsächlich wurde es wieder hart. Clara
war genauso überrascht wie ich und meinte mit lüsternem
Grinsen: "Unglaublich! Dein Schwanz will noch mehr.
Okay, aber in einer anderen Stellung."
Neugierig geworden, was die erfahrene Frau wollte, zog
ich mein mit Feuchtigkeit bedecktes Glied aus ihrer
Scheide und lehnte mich zurück. Clara drehte sich auf
den Bauch, erhob sich auf Knie und Arme, präsentierte
mir ihre geilen Arschbacken und meinte total cool: "Fick
mich von hinten, Liebling!" Ich beugte mich nach vorne,
leckte ihre Schamlippen, zwischen denen weiße
Spermaspuren zu sehen waren und presste den Daumen auf
die winzige Rosette ihres Anus. Meine Berührungen
schienen sie sofort wieder in Erregung zu versetzen,
denn Clara zischte nach wenigen Augenblicken: "Steck
deinen großen Schwanz endlich in meine Muschi!"
Brav krabbelte ich hinter sie, mein Becken auf Höhe
ihres Hintern. Sie griff zwischen ihren Schenkeln
hindurch nach meinem halb aufgerichteten Penis und
drückte die Eichel gegen ihre nasse Spalte. Halb über
ihren Rücken gelehnt rammte ich ihn bis zum Anschlag in
sie. Sofort war wieder die innige Verbindung spürbar –
ich wich zurück, sie folgte mir – ich warf mich nach
vorne – sie wich zurück. Schließlich hatte ich genug von
diesem Spiel und hielt ihre Hüften mit beiden Händen
fest. Jetzt bestimmte ich das Tempo und mit einem
rhythmischen Klatschen wurden meine Stöße von ihren
wohlgeformten Pobacken aufgefangen. Dazu kam noch Claras
leises Stöhnen, im Gleichklang mit meinen Stößen... es
war so geil!
Ich vögelte eine Sexgöttin. Die Haut ihres Hintern
kräuselte sich, wenn mein Becken dagegen prallte. Als
ich mich ein wenig zur Seite beugte, konnte ich ihre
baumelnden Brüste vor und zurück schaukeln sehen. Von
mir aus hätte es stundenlang so weitergehen können. Doch
Clara keuchte schließlich: "Lass mich auch mitspielen,
Baby. Bleib einfach so wie du jetzt bist." Nur
widerwillig gab ich meine Freiheit auf – aber Clara
hatte die größere Erfahrung. Ich wurde zu einer Art
Mauer hinter ihr – mit einem besonderen Erker. Sie
rammte ihre Hüften vor und zurück und spießte dabei ihre
nasse Muschi auf mein steifes Fleisch. Wenn sie
zurückwich, konnte ich ihre Fingerspitzen sehen, die wie
wild den geschwollenen Kitzler massierten. Es konnte ihr
nicht schnell genug gehen – anscheinend war sie wieder
knapp vor einem Orgasmus.
Um ihr zu helfen, beugte ich mich ein Stück nach vorne,
griff nach ihrem baumelnden Busen und fing an, ihre
steinharten Nippel zu zwirbeln. Dieser kleine Kick hatte
Clara noch gefehlt. Ihre Scheidenmuskeln zogen sich
ruckartig zusammen und stöhnend sank ihr Oberkörper auf
das Bett. Doch ich hörte nicht auf. Mit neuer Kraft und
erhöhter Geschwindigkeit stieß ich meinen Ständer in ihr
zuckendes Fleisch. Tief in ihr drin wollte ich meinen
Samen verspritzen. Eine Art Wahnsinn hatte mich
ergriffen. In diesem Moment war mir Clara völlig egal.
Ich bestand nur noch aus meinem Schwanz, der mit
brutaler Kraft ihre Spalte auseinanderdrängte.
Der Druck in meinen Hoden wuchs und der Stau konnte sich
jeden Moment lösen. Clara, die immer wieder von
orgiastischen Krämpfen geschüttelt wurde, zischte: "Komm
schon, Baby, füll mich mit deinem heißem Sperma!" Der
Ausbruch meines inneren Vulkans kam immer näher. Clara
lag inzwischen flach auf dem Bett. Der Winkel, um in sie
einzudringen, war viel ungünstiger. Trotzdem stieß ich
meinen Ständer in ihre Muschi. Meine Hoden klatschten
gegen ihre Pobacken. Es schienen Stunden zu vergehen –
in Wirklichkeit waren es nur Sekunden – während ich sie
vögelte, immer knapp an der Grenze meines Orgasmus.
Schließlich zog sich ihre Muschi zusammen, presste die
feuchten heißen Wände mit großer Kraft gegen meinen
Schwanz und ich explodierte. Schwarze Sterne flimmerten
vor meinen Augen. Welle um Welle schoss durch mein Glied
in ihre Scheide. Wir stöhnten gemeinsam und endlich war
es vorbei.
Ich zog meinen völlig leergepumpten Penis aus ihrer
feuchten Umklammerung und ließ mich keuchend neben Clara
auf das Bett fallen. Sie war ebenfalls viel zu fertig,
um weiter zu machen. Stattdessen nahm sie mich in den
Arm und wir genossen gemeinsam die Nachwehen unserer
Höhepunkte. Wir streichelten und küssten uns – zuerst
nur zärtlich, doch mit der Zeit immer
leidenschaftlicher. Das Gefühl ihres nackten Körpers in
meinen Armen, der Geruch nach purer Lust den sie
verströmte, ihre Hände auf meinem Rücken, waren total
erregend. Nach wenigen Minuten spürte ich, wie sich mein
Glied wieder mit Blut zu füllen begann.
Die beginnende Erektion blieb der erfahrenen Frau nicht
lange verborgen. Ungläubig sah sie mich an, legte ihre
Hand auf meinen Schwanz und sagte: "Ich war noch nie mit
einem derart unersättlichen Mann im Bett." Froh darüber,
dass die Nacht noch nicht vorbei war, leckte ich ihre
Brüste.
Aber Clara wollte mehr. Sie drehte sich herum, so dass
ihr Kopf neben meinem Glied war und ihr rasiertes
Geschlecht direkt vor meinen Augen lag. Ihre Lippen
schlossen sich um meine Eichel, während ich ihre Finger
zuerst an meinen Eiern und dann an meinem Hintern spüren
konnte. Ihre Muschi vor mir war ein verführerischer
Anblick. Ich zog ihre Schenkel auseinander und begann an
den feuchten Schamlippen zu saugen – wechselte die
Richtung und leckte den Kitzler. Zwei Finger der einen
Hand presste ich in ihre Scheide – es war mir egal, dass
ständig Sperma herauslief. Die andere Hand legte ich auf
ihre Pobacken, streichelte sie und erkundete jedes
Fältchen ihres Anus. Minuten vergingen, während wir uns
gegenseitig mit Mund und Händen große Lust bereiteten.
Schließlich hob Clara ihren Kopf und meinte: "Es gibt
noch etwas, das ich dir heute Nacht beibringen möchte
-wenn du willst." "Ich bin zu allem bereit!" antwortete
ich sofort. Sie sah mich einen Moment lang an und sagte
dann: "Okay, Baby, ich will deinen geilen Schwanz in
meinem Arsch spüren!"
"Dann komm!" Clara legte sich auf das Bett. Jetzt war
endlich die Gelegenheit da. Sie spreizte bereitwillig
ihre Schenkel, als ich mich auf sie legte und meinen
zitternden Ständer zwischen ihre nassen Lippen schob.
Die Eichel fand problemlos ihr Ziel und ich spürte sie
in Claras Scheide gleiten. Da kam sie mir entgegen. Wie
ein Wildpferd bockte Clara unter mir und ich rammte von
der Bewegung überrascht meinen Schwanz komplett in sie.
Keiner von uns konnte seine Lust, sein Verlangen mehr
zügeln. Ihre Schamlippen berührten die Wurzel meines
Gliedes und meine Eichel traf gegen unerwarteten
Widerstand tief in ihr. Ich hatte ihre Gebärmutter
angestoßen, wie sie später erklärte. Ich konnte ihre
warme feuchte Vagina spüren, die meinen Schwanz umgab,
der tief in ihr steckte. Und sie spürte die stählerne
Härte, die in sie eindrang, sie ausfüllte. Ihre Arme
lagen um meinen Nacken und sie presste mich gegen ihren
weichen, warmen Körper, während wir uns küssten.
Plötzlich schlang Clara ihre kräftigen Schenkel um
meinen Hintern und drückte meinen Schwanz noch tiefer in
ihre heiße Muschi. Ihre Beinklammer ließ mir keinerlei
Spielraum um mich in ihr zu bewegen. Ich stemmte mich
gegen den Druck, doch Clara lockerte sie nicht.
Ich war verwirrt. Bei allen Filmen, die ich gesehen
hatte, fickten sich die Paare, indem der Mann seine
Hüften bewegte. Clara bemerkte mein Erstaunen, küsste
mich zärtlich und sagte: "Es ist alles in Ordnung. Ich
zeige dir nur einen Trick für fortgeschrittene
Liebhaber, den ich von einem japanischen Freund gelernt
habe. Spüre mal!" Ihre Scheide wurde plötzlich enger,
presste sich gegen meinen Ständer, umarmte ihn mit
feuchter Wärme. Das wunderbare Gefühl ließ mich leise
stöhnen. Dann war es vorbei. Clara lächelte mich an und
sagte: "So dauert es viel länger bis zu einem Orgasmus.
Du kannst das auch. Konzentriere dich auf dein Glied und
spann die Muskeln an, dann hallte die Spannung, bis es
nicht mehr geht...."
Noch während sie sprach, probierte ich es aus. Der
Effekt war unbeschreiblich. Mein Schwanz schien größer
zu werden und drückte gegen das weiche Fleisch von
Claras Vagina. Es war, als ob sie ihn von allen Seiten
gleichzeitig streicheln würde. Schließlich ergab sich
ein gemeinsamer Rhythmus aus Kontraktionen und wir
tauchten gemeinsam in die Tiefen der Leidenschaft. Meine
Hände fanden ihre und unsere Finger verschränkten sich
ineinander.
Von außen betrachtet, müssen wir ein seltsames Bild
abgeben, dachte ich. Ein nackter achtzehnjähriger liegt
auf einer wunderschönen Blondine, die fast doppelt so
alt ist wie er. Ihre langen Beine sind über seinem
Hintern verschränkt. Die beiden sind nahezu regungslos.
Abgesehen von erregten Küssen und dem Keuchen, das hin
und wieder zu hören ist, passiert eine Viertelstunde
lang gar nichts. Unsichtbar für den Betrachter liebten
wir uns. Nach einer Ewigkeit zunehmender Leidenschaft,
stemmte ich mich ein Stück hoch und zog eine von Claras
Brüsten nach oben, bis ich sie mit dem Mund erreichen
konnte. Ich leckte ihre Brustwarzen, die noch immer
feucht schimmerten, küsste die steinharten Nippel,
saugte sie in den Mund und ließ meine Zunge darüber
tanzen.
Wieder zog sich der Ringmuskel an der Wurzel meines
Gliedes zusammen, schien mich festhalten zu wollen.
Clara holte hörbar Luft und stöhnte: "Oh das ist so
schön ... Baby ... hör nicht auf ...." Sie versuchte
mich noch enger an sich zu pressen – ihre Scheide schien
zu pulsieren, um ein vielfaches enger zu werden. Mein
Ständer in ihr antwortete, indem er anschwoll. Die
Erektion tat inzwischen weh. Clara begann in meinen
Armen zu zittern, dann schrie sie plötzlich auf und ein
explosionsartiger Ruck ging durch ihre Vagina, saugte
mein Glied noch tiefer in ihren Unterleib, presste sich
wie ein Schraubstock gegen seine Flanken und warf mich
über die Grenze des eigenen Höhepunkts. Bis zur Wurzel
in ihrer feuchten Höhle begraben, verwandelte er sich in
einen Geysir.
Mein Sperma ergoss sich in Claras Unterleib und ihr kam
es erneut, als sie meinen Orgasmus spürte.
Ich dachte daran, wie eng sich ihr Anus gegen meine
Finger presste und bezweifelte, dass ich meinen Ständer
in so einen engen Eingang zwängen könnte. Aber Clara
hatte mit ihren Vorschlägen bisher immer recht behalten.
Warum also nicht? Ganz überlegener Mann, antwortete ich:
"Geile Idee. Aber du übernimmst die Führung. Ich will
dir nicht weh tun."
"Leg dich zurück, Liebling und genieße!" sagte Clara,
beugte sich über meinen Schwanz, nahm ihn in den Mund
und saugte so lange daran, bis er senkrecht nach oben
zeigte. Es fühlte sich an, als ob er in eine Vakuumpumpe
geraten war. Er war jetzt eisenhart und zitterte, als
Clara von ihm abließ. Sie kauerte sich über mich, von
mir abgewandt, und begann meine Eichel über ihre Muschi
zu reiben, dann nach hinten über ihren Po und wieder
zurück. Zwei- oder dreimal senkte sie sich komplett auf
meinen Ständer, ließ ihn bis zur Wurzel in ihre feuchte
Scheide gleiten, um sich sofort wieder zurück zu ziehen.
Dabei verlor sie fast das Gleichgewicht. Ich stützte mit
beiden Armen ihren geilen Hintern ab.
Clara drehte ihren Kopf und lächelte mich an: "Danke,
Liebling. Ich denke, jetzt haben wir genug Gleitmittel
an den richtigen Stellen verteilt. Was nun kommt, kann
uns beiden ein bisschen weh tun. Aber das Gefühl danach
ist so wunderbar, dass man es kaum beschreiben kann."
Clara ging ans Werk. Da sie alles mit der Mixtur aus
Sperma und Körperflüssigkeit eingerieben hatte,
glitschte und flutschte es, als mein Glied zwischen ihre
weit gespreizten Pobacken glitt. Sie presste die Spitze
fest gegen ihren Anus und ließ sich ganz langsam sinken.
Der Druck an meiner Eichel war enorm – ein stechender
Schmerz zuckte in mir auf – doch endlich gab ihr
Ringmuskel nach und mein Ständer drang in einen heißen
Schraubstock ein.
Probeweise zog sie ihn wieder ein Stück heraus und
drückte ihn dann wieder zurück. Allmählich verschwand
mein ganzer Ständer in ihrem bebenden Hintern. Zufrieden
brummend legte sie sich zurück auf mich, nahm meine
Hand, führte sie zu ihrer Muschi. Ich wusste, was sie
wollte und drängte drei Finger in ihre Scheide, während
mein Daumen ihren Kitzler berührte. Der Druck auf meinem
Schwanz war kaum auszuhalten, als Clara wie ein
Wildpferd zu bocken begann. Sie hob ihr Becken an, bis
nur noch meine Eichel in ihrem Anus steckte, dann ließ
sie sich wieder fallen und rammte ihn bis zum Anschlag
wieder zurück.
Ich war voll darauf konzentriert, den Kontakt zu ihrer
Muschi nicht zu verlieren, während sie immer schneller
auf und ab tobte. Sie schnaubte und keuchte. Ihre Brüste
sprangen hin und her. Stück für Stück rutschte sie von
mir herunter, ohne dass sie es bemerkte. Ich ergriff die
Gelegenheit beim Schopf, drehte sie zur Seite und hatte
jetzt soviel Bewegungsfreiheit, um aus meiner passiven
Rolle zu entkommen. Ich kam ihren wilden Stößen
entgegen, drückte meinen Schwanz mit aller Kraft in
ihren Hintern und zog ihn zurück, wenn sie zurückwich.
Langsam übernahm ich die Führung bei unserem wilden
Spiel. Clara konnte anscheinend nicht mehr. Sie hatte
auch nichts dagegen, dass ich sie schließlich auf den
Bauch kippte, sie an ihren Hüften in kniende Stellung
zog und mit kurzen schnellen Bewegungen ihren Arsch
fickte.
Ihre Finger hatten meine in ihrer Muschi abgelöst und
ich weiß bis heute nicht, ob es mein Schwanz in ihrem
Anus oder ihre Hand auf ihrem Kitzler war, deren einen
gigantischen, nicht enden wollenden Orgasmus auslöste.
Sie hatten den Kopf in ein Kissen gepresst, um ihre
Schreie zu unterdrücken und sie schrie wirklich. Was mir
vorher in ihrer Scheide gelungen war, stellte sich jetzt
als völlig unmöglich heraus.
Der Griff ihres Ringmuskels war im Moment ihres
Höhepunktes so stark, dass ich völlig hilflos war. Es
gab kein vor und kein Zurück mehr. Krampfartige Wellen
zogen durch ihren Hintern und pressten mein Glied mit
unglaublicher Kraft zusammen. Doch diese Kontraktionen
erregten mich derart, dass sich meine Hoden ohne
Vorwarnung zusammenzogen und einen kleinen Schwall
Sperma in Claras Hintereingang jagten.
Ihr Orgasmus dauerte mehrere Minuten und ihr Anus saugte
jeden Tropfen Flüssigkeit aus meinen Eiern. Stromschläge
schienen von meinem Schwanz in seinem feuchten Gefängnis
zu treffen und ich stammelte fast in Panik, dass sie
damit aufhören soll...
Irgendwie drang meine Stimme durch die dunklen Wolken
ihrer Höhepunkte und sie beruhigte sich schlagartig.
Schnell brachte ich mein schrumpfendes Glied aus der
Reichweite ihres Hintern und warf mich neben sie auf das
Bett. Tränen standen in meinen Augen, so intensiv waren
die Schmerzen gewesen. Clara streichelte mich beruhigend
und murmelte zärtliche Worte in mein Ohr. Als wir uns
beide wieder beruhigt hatten, meinte sie: "Tut mir leid,
Liebling, wenn ich dich überfordert habe. Ich vergesse
immer wieder, wie alt du erst bist. Du bist ein
phantastischer Liebhaber und eine Menge Frauen werden
sich darum reißen, mit dir ins Bett gehen zu dürfen!"
Nach einer Weile zärtlichen Schmusens, gingen wir
gemeinsam ins Bad und duschten. Keiner von uns wollte
mehr Sex. Davon hatten wir wirklich genug gehabt.
Als ich mich von ihr verabschiedete – es war inzwischen
fast Mitternacht – meinte sie neckend: "Du musst
unbedingt öfters Kindermädchen spielen. Und ich werde
mit großem Vergnügen meinem untreuen Ehemann einen
ganzen Strauß Hörner aufsetzen." Und genau das haben wir
gemacht.
Unsere Affäre dauerte noch zwei Jahre -bis ich aufs
College ging. Ich bin immer noch glücklich, dass sie
mich in die Geheimnisse des Sex eingeführt hatte und
unsere Beziehung half auch ihr, die Schwierigkeiten mit
ihrem Mann zu überstehen. Selbst als sie sich wieder
besser mit ihm verstand, trafen wir uns alle paar Wochen
– manchmal bei ihr zu Hause, hin und wieder in einem
Motel.
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