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Appetitanregender Vierer
"Gleich kommen Anni und Kay und ich
könnte mich jetzt sofort ins Bett legen und bis morgen
durchschlafen," sagte Lucia zu Roman. "Ach, Süße, keine
Panik, leg Dich einfach in die Wanne und ich kümmere
mich ums Essen, dann bist du nachher wieder topfit." Wie
sie diesen Kerl liebte! Einen verständnisvolleren Mann
hätte sie wohl kaum heiraten können.
Sie trollte sich ins Bad, schüttete eine halbe Flasche
duftendes Orangenblütenbad in die Wanne und drehte das
heiße Wasser auf. Im Schlafzimmer zog sie sich aus und
legte die Sachen, die sie nachher anziehen wollte,
heraus. Pudelnackt huschte sie in die Küche und
schmiegte sich von hinten an Roman. Dabei glitten ihre
Hände automatisch, sozusagen aus alter Gewohnheit in
seinen Schritt. Und dort wurde es trotz ihrer 10jährigen
Ehe sofort hart.
"Ich denke, du bist müde? Willst du noch einen Quickie,
bevor unser Besuch kommt?!" Er schmunzelte. "Dann
könnten wir den Salat ja mit Sperma-Dressing machen."
"Schwein," sie schlug ihm zärtlich auf den Hintern und
verzog sich ins Bad, wo die Wanne schon fast voll
gelaufen war. Sie glitt vorsichtig in das heiße Wasser
hinein und spürte, wie sich ihre angespannten Muskeln
entspannten. Sie schloss die Augen und döste vor sich
hin, ließ den Tag Revue passieren.
Unwillkürlich glitten ihre Hände an ihre Scham zupften
an den kurzen gestutzten Härchen an ihrem Bären herum.
Ein angenehmes Gefühl, deshalb glitten ihre Finger
weiter hinunter und sie spielte zärtlich mit ihrem
Kitzler. Sie seufzte vor Wohlbehagen. Ein Quickie wäre
jetzt wirklich nicht schlecht, heißes Wasser regte sie
immer ungemein an.
Aber dazu war es wohl zu spät, sie würde sich ungern von
der Türglocke mitten in der Nummer überraschen lassen.
Sie schob sich einen Finger in ihr enges Löchlein und
spielte halbherzig an ihrem Kitzler weiter.
Und plötzlich klingelte es!
So ein Mist, die zwei waren zu früh! Sie hörte Roman zur
Tür gehen und Anni und Kay begrüßen. "Ja, ich weiß, wir
sind zu früh, aber es lohnte sich nach dem Shoppen nicht
mehr, noch nach Hause zu fahren. Stören wir sehr?" hörte
sie Kay sagen. Lucia ließ den Finger aus ihrer Muschi
gleiten, sie hätte gerne noch weitergespielt. So aber
stand sie in der Wanne auf und griff gerade nach dem
Handtuch, als die Badezimmertür aufgerissen wurde. Anni
stand im Rahmen und starrte auf ihre mit Badeschaum
bedeckten Brüste.
"Oh, hallo, entschuldige, ich wusste nicht, dass Du
nicht mehr in der Wanne liegst. Wollte dir gerade den
Rücken einseifen kommen, wo dein Mann schon nicht dran
gedacht hat," grinste Anni. "Mann, ich muss immer wieder
auf deine tollen Titten starren. Solche Möpse hätte ich
auch gerne."
Hinter ihr trat Kay in den Türrahmen. "Und ich auch!"
"Hau ab, Du Schuft, meine reichen dir wohl nicht,"
verjagte Anni Kay wieder aus dem Eingang des Bads.
Die beiden waren auch schon bald zehn Jahre verheiratet
und gingen nach wie vor so liebevoll miteinander um.
Während Lucia sich abtrocknete, sah sie völlig ungeniert
auf Annis Bluse. "Du hast doch auch ganz tolle Möpse,
finde ich", und trat einen Schritt näher an Anni heran.
"Findest du?" Lucia griff Anni an die Brust und knetete
sie sanft durch. Als Anni aufstöhnte, wurde ihr bewusst,
was sie da getan hatte.
Musste wohl die Nachwirkung der Hitze des Bades sein.
Als sie ihre Hand wegziehen wollte, hielt Anni sie
zurück und drückte sie fest auf ihre selbst durch den
Stoff warmen Brüste. Dieses Zeichen war wohl ziemlich
eindeutig und Lucia begann, ihre Bluse aufzuknöpfen.
Sie schob den BH beiseite und strich sanft mit der Zunge
über die Brustwarzen. Es war ein völlig neues,
aufregendes Gefühl, Lucia hatte noch nie an den Brüsten
einer Frau geleckt. Die Nippel fühlten sich so
vollkommen anders an als die eines Mannes.
Annis Hände wanderten an ihrem Rücken entlang und sie
drückte Lucia dichter an sich. Lucias Hände wanderten
weiter zu Annis Hose, rieben ihr den Schritt. Annis
Stöhnen wurde immer lauter und sie schob ihre Hände
ebenfalls ins Lucias Schritt.
"Aha, ihr habt hier Spaß und wir warten vergebens mit
dem Essen auf euch, das haben wir ja gerne," hörten sie
plötzlich Kays Stimme. Erschrocken lösten sich die
beiden Frauen voneinander. "Nur nicht aufhören," feixte
Roman "aber wir würden schon gerne mitmachen. Kommt ins
Schlafzimmer, dort ist Platz für uns alle."
Kay packte seine Anni und zog sie liebevoll in Richtung
Schlafzimmer, während Roman Lucia einfach auf den Arm
nahm und den beiden nachlief. Eh die beiden Frauen sich
versahen, lagen sie nebeneinander auf dem Bett und die
beiden Männer konnten gar nicht schnell genug aus ihren
Klamotten herauskommen.
"Komm, Lucia, ich helfe Dir, ich kann meine Anni am
schnellsten ausziehen" und innerhalb kürzester Zeit lag
Anni genauso nackt dort wie ihre Freundin Lucia. Anni
rutschte halb auf Lucia und drückte ihr einen
leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen.
Sie streichelte zärtlich ihren Busen und Bauch, Lucia
spreizte vor Erregung die Beine. Kay hatte sich hinter
Anni gesetzt und seine Finger spielten in ihrer
klatschnassen Spalte, während Roman sein Gesicht
zwischen Lucias Beine senkte und begann, seine furchtbar
nasse Frau trockenzulecken.
"Hey, das möchte ich machen," mokierte sich Anni und sie
legte sich in der 69er Stellung auf Lucia. Lucia ließ
sich das nicht zweimal sagen und zog sie so weit
hinunter, dass sie bequem mit der Zunge an den Kitzler
reichen konnte.
Die beiden Männer, zunächst einmal zur Untätigkeit
verdammt, saßen auf dem Bett, rieben genüsslich ihre
kleinen Freunde und sahen den Mädels bei ihrem geilen
Treiben zu. Anni schob sanft einen Finger in Lucias Loch
und staunte über die enorme Feuchtigkeit der anderen.
Lucia hatte sich so tief in Annis Spalte gegraben, dass
sie gar nicht mehr sprechen konnte und wollte.
Sie genoss den Duft dieser fremden Muschi, den
herrlichen Geschmack der anderen Frau. Irgendwann schob
sie sachte einen Finger in ihr Loch, um ihn gleich
darauf sanft in Annis Anus einzuführen. Das war
offensichtlich zu viel. Anni hörte auf, Lucia zu lecken
und bäumte sich auf, schrie ihre Lust heraus.
Kay kam hinzu und leckte seiner Frau die Brüste, reizte
sie zusätzlich zu Lucias Zunge noch mit dem Finger
zwischen den Beinen. Als Annis Orgasmus kam, zuckte sie
heftig, dass Lucia es kaum schaffen konnte, mit ihrer
Zunge weiter zwischen den Beinen zu bleiben. Danach sank
sie erschöpft auf der anderen zusammen.
"So, und nun werden wir es dir gemeinschaftlich
besorgen," grinste Anni ihre Freundin an. "Komm, Roman,
steck ihr dein Ding rein und ich lecke sie dabei. Roman
warf sich aufs Bett und hielt seinen Riemen auffordernd
in die Höhe. Lucia setzte sich mit dem Po zu ihrem Mann
mit einem kräftigen Ruck auf den dargebotenen
Freudenspender.
Dann lehnte sie sich ein wenig zurück, während sie das
Becken anhob und Roman sich in ihr zu bewegen begann.
Anni hockte sich neben die beiden und ihre Zunge begann
erneut ihr geiles Spiel mit dem Kitzler. Kay, völlig
unbeachtet, schob seiner Frau kurzerhand sein bestes
Stück ins Loch und begann sie sanft zu vögeln. Einige
Minuten hörte man nur Stöhnen, das Schmatzen von Zungen
und Löchern, die gebumst wurden.
Schließlich wurden Lucias Schreie spitzer und Roman
kündigte den Orgasmus seiner Frau an. Das war auch für
die beiden Männer das Zeichen, dass sie sich endlich
gehen lassen konnten. Fast gleichzeitig mit Lucias nicht
zu überhörendem Orgasmus spritzten die beiden Männer in
ihren Frauen ab. Erschöpft sank das Knäuel Mensch in
sich zusammen.
Nach einigen Minuten meinte Kay: "Hast du eigentlich so
schlecht gekocht, Roman, dass Deine Frau uns mit Sex
ablenken muss? Obwohl so ein Flotter Vierer ja durchaus
appetitanregend sein kann..."
Kichernd gingen die vier dann schließlich doch in
Richtung Esszimmer, voller Vorfreude auf den Nachtisch,
der sicherlich folgen würde.
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