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Fünf Böcke auf einmal
Ich bin Lilly und habe mich dieses
Jahr entschlossen, alleine in Urlaub zu fahren, nachdem
ich mich gerade von meinem Freund getrennt habe.
Entspannen wollte ich mich ja, aber doch nicht zu Tode
langweilen! Drei Tage rum und noch niemanden
kennengelernt, mit dem man Abends mal einen Cocktail
schlürfen könnte. Ein Urlaub ohne Urlaubsflirt ist echt
für nichts!
Ich döse am Strand vor mich hin, als plötzlich ein
Schatten auf mich fällt. Ich öffne die Augen und vor mir
steht ein riesiger Mann. Ich meine richtiger Mann. Groß,
braungebrannt, durchtrainiert, mit langen kräftigen
Beinen und einem blendenden Lächeln. Fast schon zu
schön.. aber besser als zu hässlich, denke ich mir und
richte mich leicht auf, lächele ihn an und warte, was
kommt. Der wäre der passende Urlaubsflirt und vielleicht
auch -Fick.
"Hi", eröffnet er das Gespräch. "Meine Kumpels und ich
haben dich schon eine ganze Weile beobachtet. Du
scheinst ganz alleine hier zu sein, möchtest du dich
nicht zu uns gesellen?" Sein Blick wandert etwa 20 Meter
nach links und dort liegen noch vier Typen, die etwa der
Ausführung dessen entsprechen, was da vor mir steht. Ich
grinse und statt einer Antwort springe ich erst einmal
auf.
"Gerne, ich habe schon gedacht, ich würde hier nie einen
netten Mann kennenlernen. Und dann gleich fünf Böcke auf
einmal... das wird ein guter Tag. Ich bin übrigens die
Lilly." "Hallo Lilly, ich bin der Lukas." Inzwischen
sind wir bei den anderen angekommen. "Und das sind Phil,
Benno, Andreas und Carsten."
Ich setze mich zwischen die fünf auf die Decke und wir
machen eine Weile Smalltalk. Wir unterhalten uns gut und
ich beginne den Tag wirklich zu genießen. Wir verbringen
den weiteren Tag mit Frisbee, Volleyball und Plantschen
im Meer, bis sich die Sonne schließlich senkt und das
Ende des Strandtages ankündigt. "Wir wollen heute Abend
bei uns am Ferienhaus eine kleine Grillorgie starten.
Liegt ganz einsam und da können wir sogar Feuer am
Strand machen. Hast du nicht Lust zu kommen?"
Ich willige ein und die fünf versprechen mir, dass sie
mich am Abend mit dem Wagen abholen kommen. Ich freue
mich auf einen Abend in äußerst angenehmer
Männergesellschaft, dusche und style mich ausgiebig und
ziehe ein luftiges Sommerkleid an, drunter keinen BH,
nur einen Stringtanga, der eigentlich nichts verdeckt.
Aber ich habe ja ein Kleid drüber, denke ich mir.
Um 19 Uhr ruft mein Urlaubsflirt Phil mich unten von der
Rezeption aus an, ich husche runter und bin überrascht,
dass sie mich gleich zu viert abholen. Nur Andreas ist
nicht dabei, der heizt das Feuer schon mal an, berichten
mir die anderen. Ich komme in der Mitte der Rückbank zu
sitzen. Der Wagen ist ziemlich klein und wir sitzen
dichtgedrängt.
Plötzlich legt Benno seinen Arm um meine Schultern. Ich
denke mir nichts weiter dabei und es ist mir auch nicht
unangenehm, so hat er sicherlich eine bequemere
Sitzposition. Aber seine Hand bleibt nicht ruhig liegen,
sondern er streichelt mir über meine Brust. Ich drehe
den Kopf zu ihm und blitze ihn giftig an, aber er grinst
nur.
"Sag bloß, du magst das nicht.. ist doch geil, oder? Und
das hier ist noch viel geiler. Er greift mir mit der
anderen Hand frech in meinen Ausschnitt und schiebt den
weichen Stoff meines Kleides einfach runter und legt
meine Brüste frei. Ich will protestieren, das geht mir
jetzt aber doch zu weit, da zieht Carsten meinen Kopf zu
sich rum und schiebt mir brutal seine Zunge in den Mund.
Dabei ziehen die beiden meine Beine auseinander, so dass
ich jeweils ein Bein auf ihren Beinen liegen habe und
ich spüre, wie von jeder Seite eine Männerhand sich
unter meinen Slip schiebt. Ich winde und drehe mich,
will mich befreien, aber wie soll das hier gehen? Von
vorne höre ich die anderen lachen.
"Na, das gefällt dir doch, oder? Du wolltest doch einen
etwas aufregenderen Urlaub und den bekommst du jetzt,
versprochen. Benno und Carsten haben mittlerweile ihre
Hosenschlitze geöffnet und ihre recht stattlichen
Schwänze herausgeholt. Sie nehmen beide eine Hand von
mir und legen sie auf ihre schon steifen Schwänze,
führen die Hand, so dass ich sie wichse. Benno hat
mittlerweile seine Finger ein paar Mal mit Spucke
befeuchtet und reibt mit den feuchten Händen in meiner
Muschi rum, schiebt hin und wieder einen Finger in meine
Möse und fickt mich damit.
Ich kann mir ein Stöhnen nicht verkneifen und ernte
höhnisches Gelächter. "Na, also, wusste ich doch, dass
unsere Lilly so ein richtig geiles Luder ist, dass es
mal von uns fünf Böcken besorgt haben will." Ich winde
und sträube mich anstandshalber noch ein wenig, aber
schon bald bemerkt Phil, der sich nach hinten gebeugt
hat und mir jetzt an der Möse rumfummelt, dass ich
richtig erregt bin.
Schließlich kommen wir an einem kleinen Strandhaus an.
Sie zerren mich aus dem Auto und nehmen mich in die
Mitte, so dass ich nicht fortlaufen kann. Wo soll ich
schon hinlaufen, ich habe ja gar keine Ahnung, wo ich
bin. Aber ich beschließe, weiterhin einen auf
widerspenstig zu machen.. so haben wir alle unseren
Spaß.
Ich bocke und versuche immer wieder, aus ihrer
Umzingelung fort zu kommen, was natürlich wenig Sinn
hat. Im Haus angekommen, erwartet Andreas uns grinsend.
"Ah, ihr habt sie. Und? Habt ihr sie schon angestochen
unterwegs?" "Nein, nur mal einen Finger reingesteckt,
den großen Spaß wollen wir hier haben."
Fünf oder sechs Hände zerren an mir und ziehen mir das
Kleid und den Slip runter. Dann schubsen sie mich in die
hintere Ecke des Wohnzimmers. Ich glaube es nicht, da
steht ein richtiger Bock, so wie ich ihn eigentlich vom
Sportunterricht in der Schule her kenne. Allerdings sind
hier noch diverse Schlaufen angebracht und Schalen, die
wohl als Hufeisen dienen sollen.
Sie werfen mich auf den Bauch auf das Ding und drücken
mir die Knie in die Halbschalen an den Seiten. Dann
binden sie mir die Arme an den Beinen des Bocks fest. So
liege ich da, habe Möse und Po weit gespreizt und kann
mich nicht rühren. Ich höre, wie Kleidung raschelt,
wahrscheinlich ziehen die fünf sich gerade aus. Dann
spüre ich etwas kaltes an meinen Löchern, und kurz
darauf wird mir Öl über die Rosette und die Fotze
verteilt.
"So, nehmen wir erst alle die Möse? Oder fangen wir
direkt mit dem geilen Arsch an?" "Warum in die Fotze
ficken? Da hat sie am Ende noch richtig Spaß dran. Sie
wird ihren Spaß haben, wenn wir es wollen, aber nicht
vorher. Ich würde sagen, wir stoßen alle mal kurz in die
Fotze und dann direkt in den Arsch, da ist doch so schon
eng."
Und schon spüre ich den ersten Schwanz am Eingang meiner
Lustgrotte, gut geschmiert bin ich durch Öl und
mittlerweile auch durch meinen eigenen Saft. Der Pint
drückt sich unaufhaltsam bis zum Anschlag in mich hinein
und dann folgen ein paar harte, heftige Stöße.
Schon bald ist meine Möse wieder leer und ich spüre den
gleichen ? Schwanz an meiner Rosette. Ich versuche, mich
zu entspannen, damit es mir nicht weh tut. Zum Glück bin
ich schon mal anal gefickt worden. Der Schwanz drückt
sich in meinen Anus und ich schaffe es tatsächlich, mich
zu entspannen, trotzdem stoße ich wegen der Show einen
kleinen Schmerzensschrei aus.
Sollen ruhig denken, ich genieße das hier nicht, die
geilen Säcke. Der Schwanz in meinen Arsch hat
erstaunlich wenig Kondition und schon bald spüre ich,
wie ihn ein Zucken durchfährt und er sich in meinem
Hintern entlädt. "Schön, wenn die Ficksahne so aus dem
Arsch herausquillt," höre ich Andreas. "Jetzt bin ich
dran, ich gehe direkt in den Arsch, ist ja gut
geschmiert."
Und so nehmen mich alle der Reihe nach und ficken mich
hart und grob in den Anus. Ich schreie und keuche,
teilweise weil es mir wirklich auf Dauer ein wenig weh
tut, teilweise, weil ich einfach unendlich geil bin.
Schließlich haben alle fünf Böcke einmal in mir
abgespritzt. "Und nun?"
"Jetzt soll die Sau uns die Schwänze sauberlecken und
dann sehen wir weiter."
Ich werde losgebunden und muss vor den Fünfen, die fein
säuberlich in einer Reihe stehen, ihre Schwänze in der
Hand halten, auf die Knie gehen. Eine Fickstange nach
der anderen muss ich fein säuberlich ablecken. Es
schmeckt nach Sperma und auch ein wenig nach meinem
Anus, aber ich erfülle meine Aufgabe gewissenhaft.
"So, du rotes Miststück, jetzt werden wir mal schauen,
was du sonst noch so drauf hast." "Los, schnalle sie
wieder auf den Bock." Ich wurde in etwa der gleichen
Position wieder auf den Bock geschnallt und mittlerweile
taten mir die Knie schon weh. "Jetzt wirst du richtig
schön ausgefüllt," hörte ich Benno hinter mir und spürte
etwas kaltes am Eingang meiner Möse. Ich konnte spüren,
wie sie noch ein wenig Öl auf den Gegenstand träufelten,
dann schob sich das dicke Ding unaufhaltsam in meine
Fotze hinein. Es war ziemlich groß und dehnte mich ganz
gewaltig, es schmerzte leicht und mehrere Male wurde Öl
nach-geträufelt, bis "es" schließlich ganz bis zum
Anschlag drin zu sein schien. Ich fühlte mich, als würde
ich gleich platzen.
Dann plötzlich begann es zu kribbeln und ich wusste,
dass mir ein wirklich riesiger Vibrator in die Möse
geschoben worden war. Ich hörte ein Reißen und dann
spürte ich, wie das Ding mit Klebeband festgeklebt
wurde, damit ich es nicht mehr rausdrücken konnte. Wie
lange sollte das Ding in mir drinbleiben? Als ich noch
über diese Frage nachsann, spürte ich schon einen Druck
an der Rosette, wieder Öl und dann wurde mir wieder ein
Vibrator, wie ich dachte, eingeführt. Zum Glück nicht
ganz so groß wie der erste, aber er dehnte mich trotzdem
ganz gewaltig.
Aber es schien nur ein Dildo zu sein, denn als er ganz
drin war, wurde ich noch einige Male heftig damit
gefickt, dann klebten sie auch dieses Ding fest. Ich
versuchte, mich in eine bequemere Stellung zu bringen,
aber ich war so fest an den Bock gebunden, dass ich
keine Chance hatte. Plötzlich bemerkte ich, dass es ganz
ruhig um mich herum war. Waren die alle weg? "Hey, wo
seid ihr?" Keine Antwort, aber ich hörte von irgendwo
her ein Tellerklappern.
Klasse, nun lag ich hier mit einem wild rotierenden
Vibrator in der Möse und einem Dildo im Arsch und keiner
erfreute sich an meinem Anblick. Ich spürte, dass der
Vibrator bereits seine Wirkung tat, ich näherte mich
ziemlich schnell einem Orgasmus, wie es schien. Es
dauerte noch einige Minuten und ich stöhnte und schrie
immer heftiger, als ein irrer Orgasmus über mich herein
brach. Ich konnte mich nicht bewegen, den Zuckungen
meines Körpers nicht nachgeben, das war das schlimmste
an der Sache.
Ich hörte immer noch nichts von den Fünfen und das Ding
sirrte weiter in mir. Kurz bevor ich meinen zweiten
Orgasmus erleben sollte, gab die Batterie ihren Geist
auf und ich lag obergeil festgeschnallt auf diesem Bock
und konnte nichts tun, um mir Befriedigung zu
verschaffen. Dann endlich hörte ich sie wieder. Ich
flehte und bettelte sie an, mich zum Orgasmus kommen zu
lassen. "Was bietest du dafür, kleines geiles Luder?"
Ich versprach ihnen alles, was sie wollten, in diesem
Moment hätte ich nichts ausgeschlagen. "Gut, wenn wir
nachher mit dir fertig sind, wirst du hier zur Straße
gehen und das erstbeste Auto anhalten. Den Fahrer wirst
du anflehen, dich in den Arsch zu ficken. Und wenn der
erste nicht will, hältst du den nächsten an, so lange,
bis dich einer in den Arsch ficken will. Machst du das?"
Wie gesagt, ich hätte in diesem Moment alles versprochen
und meine eigene Mutter verkauft, so geil war ich. Ich
stimmte zu, vielleicht hatte ich ja noch eine Chance, da
wieder raus zu kommen. Sie banden mich los und Benno
leckte mich mit flinker Zunge innerhalb von höchstens
einer Minute zum Orgasmus. Endlich war ich erlöst und
ich sank erschöpft in mich zusammen.
"Wir sind noch nicht fertig mit dir, brauchst nicht
meinen," ranzte Andreas mich an. "Jetzt werden wir uns
an deiner Mundfotze gütlich halten." Sie ließen mich auf
dem Boden liegen und dann kam einer nach dem anderen
über mich und fickte mich in den Mund, so, als würden
sie auf einer Frau liegen und sie richtig ficken. Ich
musste oft würgen und bekam kaum Luft. Einer nach dem
anderen spritzte mir den größten Teil seines Spermas in
den Hals und den Rest übers Gesicht, ich war total
besudelt und mir war schlecht von der wenigen Luft und
dem bitteren Sperma.
Als der letzte seine Sahne auf mein Gesicht gesprüht
hatte, durfte ich mir das Gesicht waschen gehen. Dann
musste ich auf die Straße, sie machten ihren Plan
wirklich war. Ich durfte mir nur mein Kleid anziehen
ohne Wäsche drunter und musste mich dann an die relativ
stark befahrene Straße stellen und die Autos zum Halten
bringen. In den ersten beiden Autos saßen Frauen, die
nicht anhielten, als sie mich so leicht beschürzt und
winkend da stehen sahen.
Im dritten schließlich saßen drei junge Typen, wohl
gerade erst den Führerschein gemacht. Sie hielten an und
wie mir aufgetragen war, bettelte ich sie um einen
Arschfick an. Sie kicherten ein wenig und schauten sich
um, als würden sie irgendwo eine versteckte Kamera
erwarten. Als ich mich dann schließlich über die
Motorhaube beugte und einfach meinen Rock hochzog,
meinen Po freilegte und mir die Pobacken auseinanderzog,
schienen sie zu kapieren, dass ich es ernst meine.
Sie holten gleich alle drei ihre Schwänze aus der Hose
und stellten sich der Reihe nach hinter mir auf, dann
nahm der erste, der Fahrer, beherzt seinen Schwanz in
die Hand und drückte ihn mir in den Anus.
Er schien überrascht zu sein, dass ich dort so weit war.
Kein Wunder, ich hatte ja auch schon fünf Schwänze und
einen Dildo gehabt an diesem Abend. Der Kleine brauchte
nur ein paar Stöße, da spürte ich schon, dass er Sperma
aus sich herauspumpte. Kaum hatte er sich aus mir
zurückgezogen, da spürte ich schon den nächsten, etwas
dickeren Riemen in meinem Anus. Dieser konnte länger,
ich spürte schmerzlich, dass ich an diesem Abend schon
zu viele Arschficks hatte. Schließlich kam auch er und
entlud seine Ficksahne auf meinen Pobacken, wo er das
Sperma dann genüsslich verrieb.
Der dritte war wieder nur eine Sache von einigen Stößen,
wahrscheinlich hatte er sich beim Warten zu heftig
gewichst. Als der dritte sich aus mir zurückgezogen
hatte, verabschiedete ich mich mit einem saloppen "Ciao"
und ging ins Haus zurück. Dort empfingen mich die fünf
mit lautem Hallo. Sie lobten mich und ich durfte mich
abduschen gehen. Danach durfte ich mich auf die Couch
legen und einer nach dem anderen brachte mich mit
Fingern und Zunge ungewohnt zärtlich zum Höhepunkt. Kurz
nach dem letzten Orgasmus schlief ich erschöpft ein.
Ich erwachte am nächsten Morgen, als ölige Finger an
meiner Möse herumfummelten. Ich räkelte mich und schon
hatte Benno mich gepackt und mir seinen Schwanz ins Loch
getrieben. Er fickte seine Morgenlatte mit einigen
kräftigen Stößen weg und ließ mich dann in der
Sperma-Lache liegen.
Ich war noch kaum wach, da kam Phil mit einem großen
Becher Kaffee und Croissants herein. Ja, ich hatte einen
Bärenhunger. Aber ich kam kaum zum Essen, denn auch die
anderen Vier wollten mich noch mal ficken.
Als alle ein letztes Mal ihr Sperma in mich
hineingepumpt hatten, fuhren Phil und Lukas mich zurück
in mein Hotel, das Sperma lief mir noch an den Beinen
herunter, und ich versuchte notdürftig, die Spuren
dieser Ficknacht zu verwischen, bevor wir da waren.
Als ich in die Hotelhalle kam, hatte ich das Gefühl,
alle würden mich anstarren und sehen, was mit mir
geschehen war. In meinem Zimmer fiel ich aufs Bett und
schlief erschöpft bis zum späten Nachmittag. Ich werde
diese Nacht nie vergessen, wenn ich sie auch nicht
unbedingt noch einmal erleben möchte. Ab jetzt achte ich
ein bisschen darauf, mit wem ich mich bei meinen
Urlaubsflirts einlasse...
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