|
Neuen Arbeitsplatz bekommen Ich war froh, dass ich als Frau gegen
fünfzig noch einen neuen Arbeitsplatz bekommen hatte.
Durch die Insolvenz in meinem ehemaligen Unternehmen
stand ich für eine kurze Zeit ohne Job da. In der neuen
Firma herrschte ein sehr lockeres Arbeitsverhältnis, das
Betriebsklima war so gut, wie ich es mir nie erträumt
hatte. Anfangs war eigentlich alles so wie immer. Man
kommt als neue Arbeitskraft in eine neue Firma und alle
Kollegen sind sehr nett und aufmerksam. Vor allen die
männlichen Kollegen waren schon fast übertrieben
hilfsbereit. Mit der Zeit wurde das Verhältnis zu
einigen Mitarbeitern recht locker. So locker das ich
schon mal beim Fotokopieren am Po getätschelt wurde.
Einmal griff mir sogar ein Kollege während der
Mittagspause an meine Titten, wahrscheinlich eher
unabsichtlich aber man weiß ja nie. Irgendwann bei einem
Gespräch zwischen meiner Kollegin und mir kamen wir auch
auf dieses Thema. "Ach Mathilda mach dir nichts daraus,
dass ist hier gang und gebe in dieser Firma, hier wird
alles recht locker genommen.". "Na gut", dachte ich mir
dann will ich auch nicht weiter aus der Rolle fallen. In
nächster Zeit wurden die Annäherungsversuche und das
Fummeln immer dreister und ich wollte nicht unbedingt
als Freiwild in diesem Unternehmen verschrien werden.
Ganz besonders schlimm war ein Abteilungsleiter, der
kurz vor der Pensionierung stand. Auf einem Seminar, an
dem wir beide teilnahmen, passierte es dann. Mein Mann,
der es gar nicht gut fand, dass ich eine Woche mit einem
Kollegen im Hotel wohnte, war erst beruhigt, als er
hörte, dass der Mann schon über sechzig ist. Am ersten
Tag unseres Aufenthaltes fing er an, während einer
Konferenz meine Schenkel zu streicheln. Ich
protestierte, aber nach einigen Minuten spürte ich, wie
er mit einem Bleistift die Innenseite meiner Beine
entlang fuhr. Immer höher, bis unter meinen kurzen
Minirock, langsam an meinem Slip reibend und dann
seitlich hinein zu meiner Möse! Da bewegte er ihn
rhythmisch rein und raus! In Gegenwart von mindestens 25
anderen Teilnehmern masturbiert zu werden, war mir
natürlich neu. Es geilte mich dermaßen auf, dass ich es
geschehen ließ. Dem Bleistift folgte seine Hand, der ich
es bereitwillig erlaubte in mich einzudringen. Nach
einiger Zeit flüsterte er mir zu, dass ich in der
nächsten Kaffeepause doch auf der Toilette meinen Slip
ausziehen soll. Antworten konnte ich nicht, also nickte
ich. In der Kaffeepause geschah, was er verlangte.
Mittlerweile war ich nur geil, wollte zum Orgasmus
gebracht werden! Das passierte auch, vor allen Leuten
fickte er mich mit seinem Fingere unter dem
Konferenztisch. Mit einem unterdrückten Stöhnen und
Zittern entlud ich mich in seiner Hand.. Während des
Mittagessens saß er mit zwei anderen wesentlich jüngeren
Herren an einem Tisch, ich aß mit einigen anderen Damen
auf der gegenüberliegenden Seite. Zurück im Seminarraum
tastete sich nach ein paar Minuten die Hand wieder an
meinen Schenkeln entlang. Voller Schrecken bemerkte ich,
dass sie diesmal von der anderen Seite herkam! Neben mir
saß einer der Herren, die beim Essen an dem Tisch von
meinem Kollegen Hans gegessen hatten. Als ich ihn
anblickte, zwinkerte er mir zu. Seine Finger befanden
sich schon in meiner Fotze und bewegten sich hin und
her; wieder konnte ich nicht widerstehen, öffnete meine
Beine, um mich befingern zu lassen. So ging es den
ganzen Nachmittag lang! Mal von der rechten Seite dann
wieder von der linken, dann auch mal zusammen. Ich weiß
nicht wie oft ich an diesem Nachmittag von den beiden
Herren zum Orgasmus gefingert wurde. Ich weiß nur noch
dass ich völlig ausgetrocknet war und beim Verlassen des
Seminarraumes recht wacklige Beine hatte. Ohne ein Wort
mit den beiden zu wechseln, ging ich dann auf mein
Zimmer; um mich für das Abendessen umzuziehen. Bewusst
wählte ich mein schwarzes kurzes und sehr enges Kleid
aus Stretch, einen ebenfalls schwarzen langärmligen
Bodystocking, dazu Schaftstiefel mit hohem Absatz, die
ich sonst nur zu Jeans trug. Im Hotelrestaurant galt
dieselbe Tischordnung wie Mittags, aber Hans stand auf
und führte mich an ihren Tisch. Die anderen Herren waren
Oliver ca. 20 Jahre alt; der mich nachmittags befingert
hatte, und Philipp ca. Mitte 20, ein etwas molligerer
Jüngling. Wir unterhielten uns zwanglos über alles
Mögliche, aber ich ließ durchblicken, dass ich
verheiratet bin. Später besuchten sie einige Bars und
luden mich dazu ein. Auf der Rückfahrt zum Hotel saß ich
im Fond des Wagens neben Theo und Oliver; Philipp fuhr.
Die beiden begannen meine Brüste durch das Kleid zu
streicheln, ihre Hände schoben mein Kleid hoch und
massierten meine Möse. Es wurde immer heftiger bis ich
mein Kleid auszog und Theos steifen Schwanz in den Mund
nahm, unterdessen leckte Oliver meine nasse Fotze. Auf
dem Hotelparkplatz musste ich erst wieder mein Kleid
anziehen. Wir gingen in mein Zimmer und die anderen
zogen sich alle nackt aus. Mir wurde nur gestattet, mein
Kleid auszuziehen, Body und Stiefel musste ich
anbehalten! Gerade als ich Olivers Schwanz in meiner
Fotze hatte, klingelte das Telefon, mein Mann war am
Apparat und erkundigte sich, wie der Tag war. Ich
erzählte belangloses Zeug, während Oliver mich weiter
kräftig von hinten durchfickte. Theo langte mit seinem
Finger in das auf dem Nachtisch stehende Cremedöschen
und ich spürte auf einmal, wie er seinen Finger in mein
Arschloch bohrte. Dauernd musste ich ein Stöhnen
unterdrücken. Mit einer Hand hielt ich den Hörer; mit
der anderen wichste ich den Schwanz von Philipp. Ich
hielt es kaum noch aus. Philipp nahm meine wichsende
Hand von seinem Schwanz und wichste allein weiter. Er
deutete mir an, dass ich meinen Mund öffnen sollte. Von
dem Gespräch mit meinem Mann nahm ich kaum noch Notiz.
Wie denn auch. Ich murmelte immer mein obligatorisches
"Ja, nein, ach was." Ich fragte meinen Mann, wie denn
sein Tag so gewesen ist, um Zeit zu gewinnen. Kurze Zeit
später bekam ich die volle Ladung von Philipp in den
Mund. Dieser geile Sack hatte mir eine solche Menge in
den Mund gespritzt, wie ich es von meinem Mann gar nicht
gewohnt war. Ich hatte Mühe alles zu schlucken! Mein
Mann fragte, ob der Geräusche noch, ob ich etwas am
Essen bin, was ich bejahte. Stimmte ja auch. Oliver
fickte mich immer noch. Und der Finger von Philipp
vollzog die ganze Zeit ein Fick-Stakkato in meinem
Arsch. Das war zu viel! Ich hielt die Hand fest über die
Sprechkapsel und schrie meinen Orgasmus heraus! Kurz
darauf sprach ich wieder mit meinem Mann, der wissen
wollte, was denn auf einmal los gewesen sei. Ich
erzählte ihm, dass ich mir gerade den Fuß am Bett
angestoßen habe. Und Oliver fickte mich immer noch! Ich
machte dann Schluss, denn dieses Mal wollte ich
ungestört laut stöhnen können beim Orgasmus. Theo
wechselte mit Oliver; Philipp blies ich seinen Schwanz
hart. Als Theo abspritzte, setzte ich mich auf Philipp
und bekam von ihm die schönsten Orgasmen meines Lebens.
Wir fickten, bis ich nicht mehr konnte vor Erschöpfung.
Die Kerle waren immer noch topfit! Man kann sich
vorstellen, dass wir die ganze Woche über wie die Wilden
gebumst haben! Am letzten Tag wollte jeder noch einmal
alleine mit mir eine Stunde lang vögeln. Dann küssten
wir uns lange zum Abschied. Vor allem wegen Philipp tat
es mir leid, aber sie wussten ja, wie sie mich erreichen
konnten. Beim Auspacken zu Hause fiel mir ein Umschlag
entgegen, darin war eine Karte, auf der sie sich alle
bedankten und zwei 500-Euro-Scheine! Von dem Geld kaufte
ich mir eine Menge neuer Klamotten, auch ziemlich geile
Dessous. Mit Theo bumste ich fast jede Woche, obwohl er
inzwischen in Rente gegangen ist. Sein Nachfolger ist
ein junger Mann, der es zwar auch schon bei mir
versuchte, aber abgeblitzt ist. Durch Theo lernte ich
aber noch einige andere meist jüngere Herren kennen, mit
denen ich viel Spaß hatte. Leider wohnen sie alle weiter
weg. Wie schon erwähnt, bumste ich mit Theo jede Woche.
Eines Abends, ich saß gerade mit meinem Mann vor dem
Fernseher, klingelte das Telefon. Ich nahm das
schnurlose Telefon sodann vom Tisch und meldete mich.
"Ja." meinte ich. "Hallo, ich bin's, Theo", hörte ich
die Stimme. "Ah, Karin, was gibt es denn", fragte ich
diebisch zurück und ärgerte mich, dass er bei mir zu
Hause anrief. Karin fiel mir gerade noch im letzten
Moment ein; sie ist eine gute Arbeitskollegin von mir.
"Habe gerade ein Bild von dir hier liegen und wichse mir
einen darauf ab, wollte dich nur teilhaben lassen",
sagte Theo schlicht und ich vernahm sein mir schon
vertrautes Keuchen und Stöhnen. Ich drückte das Telefon
ganz dicht an mein Ohr, damit sowenig wie möglich nach
außen drang. Mein Mann saß nämlich lediglich einen Meter
von mir weg! "Klar, kann ich dich morgen mit zur Arbeit
nehmen", sprach ich eigentlich vielmehr zu meinem Mann
als zu Theo. Ich wechselte noch einige unbedeutsame
Sätze, als Theo auch schon kam. Ich vernahm sein tiefes
Stöhnen, welches ich so oft hörte, wenn er mir seine
unglaubliche Menge Sperma in die Fotze oder in den Mund
spritze. Er meinte anschließend noch, dass er mich
morgen in der Mittagspause am gewohnten Platz abholen
würde. Dieser gewohnte Platz war die Tiefgarage, wo ich
mehr oder weniger unentdeckt hingehen konnte. Am
nächsten Tag traf ich ihn auch und nachdem ich ihm erst
mal im Auto den Schwanz leer geblasen hatte, sagte er,
dass er eine Überraschung für mich hätte. Diese
Überraschung war, dass er am Wochenende seinen 65.
Geburtstag feiern wollte und sowohl Philipp, als auch
Oliver dabei wären. Ich freute mich riesig, da ich die
zwei seit langem nicht mehr gesehen hatte. Allein von
dem Gedanken, was wir alles im Hotelzimmer getrieben
haben, wurde ich noch feuchter als ich sowieso schon
war! Ich solle mir auf jeden Fall Dessous anziehen und
die Fußnägel rot lackieren. Als es Samstag wurde und
mein Mann und ich uns fertig machten um zu Theo zu
fahren, obwohl mein Mann ja nicht begeistert war, kam
ich auf die Idee, dass mein Mann mir doch die Fußnägel
lackieren könnte. Dies tat er dann auch, wobei ich
insgeheim grinsen musste, dass gerade er mir die Nägel
lackierte, um andere noch mehr in Fahrt zu bringen!
Nachdem er im Bad verschwunden war, griff ich in den
hinteren Teil meines Schrankes und entnahm dort meine
weißen halterlosen Strümpfe und den Body, den Theo mir
mal geschenkt hatte. Dazu trug ich meinen
pastellfarbenen Rock. Als endlich das Bad frei wurde,
hatte ich schon alles angezogen, so dass mein Mann
nichts davon bemerkte. Am Schluss zog ich noch meine
circa vier Zentimeter hohen Sandaletten an, wobei man
wunderbar die lackierten Fußnägel sah! Theo wohnte etwas
außerhalb der Stadt in einem alten Zweifamilienhaus,
welches jedoch nur er und seine Frau bewohnten. Im
ersten Stock hatte er seine große Eisenbahn aufgebaut,
welche ich meist jedoch, wenn seine Frau nicht da war,
nur von unten sah. Die Freude war riesig, als ich
Philipp und Oliver entdeckte. Wir fielen uns in die Arme
und küssten uns freundschaftlich. Mein Mann nahm das
eher gelassen hin; denn was hatten schon diese jungen
Böcke von einer Frau im fortgeschrittenen Alter gewollt!
Dass ich jedoch in den wenigen Wochen mehr Fremdsperma
in Mund, Fotze und Arsch von den jungen Böcken bekommen
hatte, als in unserer Ehe, wusste er natürlich nicht!!!
Unter den circa 30 anwesenden Personen fiel mir auch
noch Johann auf. Er war der Controller Chef in unserer
Firma, so Anfang 30 und hatte mich auf einem
Betriebsfest auch schon mal gebumst. Mein Mann
unterhielt sich angeregt über die nun rot-grüne
Regierung und nannte das alles Anarchie. Bei ihm stand
unter anderem auch eine andere Arbeitskollegin von mir.
Sie hieß Linda, war so um die 37 und war im wahrsten
Sinne des Wortes der Kassenschlager. Sie hatte ihrem
Mann schon mindestens 50 Hörner aufgesetzt und der
6jährige Sohn war natürlich nicht von ihm! Ich gesellte
mich zu einer anderen Gruppe, als ich sah, wie Oliver
und Philipp mir einen Blick zuwarfen und dann
verschwanden. Theo blieb jedoch bei seiner Frau, um
zumindest den Schein zu wahren. Mir war klar, wohin die
beiden gegangen waren. Ich tat so, als würde ich zur
Toilette gehen, ging den Flur entlang und gelangte
ungesehen zu der Treppe zum ersten Stock. Als ich oben
ankam, erwarteten die zwei mich schon. Ohne lange
Umschweife gingen wir in das Eisenbahnzimmer von Theo,
wo wir uns dann auch sofort küssten. Als ich bei Philipp
die Zunge in seinem Mund vergrub, merkte ich, wie Oliver
mir den Rock hochhob, die Beine entlang streichelte und
dann ganz vorsichtig meinen Kitzler rieb. Ich war
aufgrund von der jetzigen Situation schon so nass, dass
er Schwierigkeiten hatte, mir den Body unten zu öffnen!
Er spreizte mir die Beine und ich verspürte seinen
heißen Atem, und als er auch noch den Kitzler in den
Mund nahm, stöhnte ich laut auf. Da im Erdgeschoss der
Geburtstagstrubel in vollem Gange war, hörte mich
sowieso keiner. Oliver legte mich dann rücklings auf
einen angrenzenden Tisch und während ich nun den
entpackten Schwanz von Philipp saugte, entfernte mir
Oliver meinen rechten Schuh und saugte seinerseits nun
an meinen Zehen! Ich sah kurz herunter und dachte daran,
dass mein Mann wirklich gute Arbeit geleistet hatte!
Dieses gab mir noch mehr einen Kick und ich lutschte
Philipp erst die dicke Eichel und dann den ganzen
Schwanz. Oliver leckte mir immer noch den Fuß und war
nun mit der Innenseite beschäftigt. Mittlerweile hatte
er schon seinen Schwanz ausgepackt und war wie ein
Weltmeister am Wichsen. Auf einmal hörte ich ein Grunzen
und lautes Stöhnen von ihm. Er drehte sich kurz und
wichste mir mit voller Wucht auf die Innenseite von
meinem bestrumpften Fuß! Ich dachte ich wurde in ein
heißes Wasserbad treten, so warm wurde es auf einmal. Im
gleichen Moment hörte ich auch Philipp stöhnen. 'Oh,
je.', dachte ich, denn ich wusste der hatte immer eine
kaum zu schluckende Menge an Samen in seinem dicken
Sack! Heiß spürte ich den ersten Strahl meine Kehle
treffen. Ich schluckte sofort mit einem glucksenden Ton.
Noch mindestens sechsmal entlud er sich. Auch dieses Mal
schaffte ich es nicht alles zu schlucken. Einiges lief
mir an den Mundwinkeln herunter. Philipp putzte es ab
und verteilte mir den Rest im Haar. Philipp packte
seinen Schwanz wieder ein, küsste mich noch kurz und
ging dann wieder nach unten. Zwei Minuten später kam
dann Theo. Ich sagte noch "Mein Mann wird
misstrauisch.", aber Theo entkräftete dies damit, dass
er immer noch über Politik reden würde. Es waren ja auch
höchstens 10 Minuten vergangen. Oliver zog mir die Bluse
aus, während Theo schon seinen dicken steifen Schwanz
bei mir ansetzte. Ich war so nass, dass sein dicker
Schwanz, mit dem ich meist Probleme beim Einführen
hatte, mit dem ersten Stoß bis zum Anschlag bei mir drin
war! Mir wurde fast schwarz vor den Augen, so intensiv
war mein Orgasmus, der unerwartet und so hart wie nie,
mich schüttelte!! Ich bekam nur noch entfernt mit, wie
Oliver mir den Body nach unten zog und alles auf meine
Titten spritzte. Indes fickte mich Theo weiter und
Oliver massierte mir noch den Kitzler. Ich kam ein
zweites Mal innerhalb kurzer Zeit!! Ich spürte
zusätzlich noch, wie Theo mir mit heißen und kräftigen
Stößen seinen Saft gegen meine Gebärmutter schoss. Ich
war nur noch am Zittern und am Stöhnen. Ich wollte alles
herausschreien, aber zum Glück hielt mir Oliver den Mund
zu. Nachdem alles abgeebbt war, erhob ich mich. Der Saft
von Oliver lief mir dabei bis zum Bauchnabel. Theo
stopfte mir mein Seidenhöschen in meine immer noch
pulsierende Fotze, so dass ich fast den nächsten
Orgasmus bekommen hätte. Dann zog ich meine Sandalette
wieder an. Das Sperma von Oliver war natürlich noch
nicht getrocknet und es war ein seltsames Gefühl. Bis
auf einen kleinen Rest konnte man von dem Saft nichts
mehr sehen. Ich zog meine Bluse wieder an, gab Oliver
noch einen Kuss und gesellte mich dann wieder nach unten
zu den anderen Gästen. Es war schon ein prickelndes
Gefühl, meinem Mann so gegenüber zu stehen!! Mit Sperma
auf den Titten, an der Fußsohle und in der Fotze!! Kurze
Zeit später verabschiedeten wir uns, wobei allen klar
war, dass es ein Wiedersehen geben würde. Zu Hause
angekommen, ritt mich der Teufel, denn ich dachte immer
noch an die Fickerei von vor anderthalb Stunden. Ich zog
die Strümpfe und den Body aus, den Slip hatte ich immer
noch in der Fotze, und zog eine weiße Strumpfhose an.
Ich ging kurz ins Wohnzimmer und sagte zu meinem Mann
"Schau mal, Schatz, was ich gestern extra für dich
gekauft habe." Mein Mann war ganz hin und weg. Ich ging
kurz ins Schlafzimmer und zog die gleichen Sachen wieder
an, in welchen ich vor kurzem erst gefickt wurde! Das
Sperma auf meinen Titten war mittlerweile getrocknet,
aber der Body und vor allem mein rechter Strumpf hatten
schon ein paar kleine Flecken! Mir war das jetzt egal!
In demselben Dress wie vorher ging ich nun ins
Wohnzimmer! Den Slip hatte ich vorher ausgezogen und in
der Wäsche vergraben. Es sickerte immer noch aus mir
heraus! Mein Mann nahm mich kurzerhand auf dem Teppich.
Als er seinen Schwanz bei mir drin hatte, meinte er
noch, dass ich wirklich scharf bin, da ich so nass
sei!!! Klar, das war noch das Sperma von Theo!!! Er
fickte mich gut und als ich mein rechtes Bein anhob, sah
ich noch die Spermaspuren, als Oliver mir auf die
Innenseite meines Fußes gespritzt hatte. Obwohl ich
mittlerweile bei meinem Mann weniger fühle, da sein
Schwanz nicht so groß und so dick ist wie bei Theo,
überrollte mich der Orgasmus zum dritten Mal! Dabei
streichelte ich mit der rechten Innenseite meines Fußes
die Wade von meinem Mann. Wenn der wüsste!!! Nach dem
tollen Fick, verschwand natürlich schnellstens das ganze
Beweismaterial in der Wäschetonne. So, das war der
Geburtstag von Theo. Wenn ich wieder daran denke,
überkommt es mich fast schon wieder! Es war wieder einer
von diesen grauenvollen Montagen. Eine ganze
arbeitsreiche Woche lag nun wieder vor mir. Ich
sortierte gerade ein paar Rechnungen und wollte sie
einbuchen, als Johann, unser Controller, mit einem
breiten Grinsen zu uns in das Zimmer kam. "Tach,
Mädels", meinte er lapidar. Er brauchte ein paar
Unterlagen für seine Kostenrechnung. Ich stand auf und
begab mich in das kleine angrenzende Zimmer, welches uns
als Archiv diente und fummelte dort irgendwelche
Unterlagen heraus, von denen ich annahm, dass diese die
Richtigen sein müssten. Johann stand auf einmal hinter
mir und umfasste meine Hüfte. Ich schaute schnell zur
Tür, bemerkte jedoch, dass meine Kollegin uns von ihrem
Platz aus nicht sehen konnte. Unversehens griff ich nach
hinten und knetete durch den Hosenstoff den mittlerweile
auf Vollgröße gewachsenen Schwanz von Johann. Da ich
diesen Schwanz schon einmal gespürt hatte und ich
wusste, welche Freuden er spenden konnte, wurde ich
sofort feucht zwischen meinen Beinen. Aber die Gefahr
entdeckt zu werden, war selbst mir zu groß, so dass ich
ihm zuflüsterte: "Später!" Meine Kollegin hatte nämlich
um 14.00 Uhr einen Arzttermin. Ich war dann mehr oder
weniger allein in unserem Bürozimmer. "Komm um Fünf noch
mal rein", raunte ich ihm ins Ohr, obwohl ich um 16.30
Uhr schon Dienstschluss hatte. Nur zu der Zeit war die
Buchhaltung nicht mehr besetzt. "Danke", meinte er, nahm
die Unterlagen und verschwand. Nachdem sich meine
Kollegin kurz vor Zwei Uhr verabschiedete, rief ich
meinen Mann im Büro an und erzählte ihm, dass es heute
ein bisschen später werden würde, da wir irgendwelche
Fehlbeträge suchen mussten. Da er mich meist nach seinem
Dienstschluss um 16.00 Uhr abholte, war er natürlich
nicht sonderlich begeistert. "Lass dir für die zwei
Kilometer dann ruhig etwas Zeit, wird so Fünf werden",
bemerkte ich dreist. Kurz vor Fünf sah ich, wie mein
Mann auf dem fast leeren Parkplatz erschien und sich
genau vor unseren Block stellte. Da wir im zweiten Stock
arbeiteten, hatte ich eine gute Sicht auf ihn und sein
Auto. Ich wich zurück und zog mir erst mal das Höschen
aus, welches seit heute Mittag ganz feucht war! Ein paar
Minuten später kam Johann rein und sagte, dass er es
kaum erwarten könnte, nachdem er sich versichert hatte,
dass wir allein waren. "Wir haben nicht viel Zeit,
draußen wartet mein Mann", sagte ich sichtlich erregt.
"Dann winke ihm doch mal zu", bemerkte Johann daraufhin.
Ein Grinsen überflog erst sein und dann mein Gesicht.
Ich stellte mich vor das Fenster und schaute nach unten.
Währenddessen stellte Johann mir das rechte Bein auf den
Bürostuhl, welchen er herbei geschoben hatte. Er raffte
mir den Rock hoch und nachdem er erstaunt festgestellt
hatte, dass ich kein Höschen trug, strich er mit einem
Finger von hinten über meine feuchte Spalte. Ein Zittern
ging durch meinen Körper. Er ging in die Knie, kam unter
meine Beine und zog mir mit beiden Händen die
Schamlippen auseinander, welche schon vor Geilheit
feucht waren. Dann spürte ich, wie seine Zunge durch
meinen nassen Spalt ging und mein Kitzler von ihm ganz
zart angesaugt wurde. Ich schnaubte voller Wohlbehagen
und mein Atem ging schneller. In diesem Moment schaute
auch mein Mann mal nach oben und als er mich sah, winkte
er mir zu. Ich winkte zurück und er deutete auf die Uhr.
Ich drehte den Kopf nach hinten und fragte Johann, wie
lange es noch dauern würde, bis er mir seinen Saft
reinspritzen würde. Mein Mann dachte wohl, dass ich
meine Kollegin befragen wurde, der Dummkopf!! Johann
kroch unter meinen Beinen mit schleimverschmierten Mund
hervor und meinte nur ganz trocken: "Fünf Minuten." 'Das
ist ja heute eine magische Zahl, die 5!', dachte ich
noch bei mir, als ich meinem Mann alle fünf Finger
zeigte. Im selben Moment bemerkte ich, wie Johann seinen
dicken Schwanz von hinten bei mir ansetzte. Und als er
mit einem Stoß in meine aufnahmebereite und vor
Liebesschleim triefende Fotze vordrang, sah ich wie mein
Mann den Daumen hochhob, als ein OK-Zeichen! Ich stöhnte
jetzt laut. Erst mal war nun keiner mehr in diesem Trakt
und zweitens konnte mein Mann auf 80 Meter Entfernung
auch nicht alles erkennen und schon gar nicht hören.
Johann fickte mich wie ein Tier, fest umschlossen seine
Hände meine Hüften und zogen mich immer wieder über die
gesamte Länge seines Schwanzes. Ich gab mir Mühe nicht
soviel zu wackeln, damit es nicht auffallen würde, aber
jetzt war mir auch alles gleichgültig. Ich hörte nur das
animalische Keuchen von Johann, das stoßweise Stöhnen
von mir und die schmatzenden Geräusche, die es jedes Mal
gab, wenn Johann ihn rauszog oder wieder reinsteckte.
Angetörnt durch diese ungewöhnliche Situation fühlte ich
meinen Orgasmus nahen und als es soweit war, schaute ich
dabei meinen Mann an, winkte ihm noch und brüllte in
Ekstase, dass ich jetzt kommen würde. Auch Johann röhrte
hinter mir auf einmal auf und pumpte mir mit heißen
Wogen seinen Saft in meinen Bauch. Mein Mann dachte,
dass ich ihm etwas sagen wollte und legte seine Hand an
das Ohr, um zu signalisieren, dass er nicht verstanden
hat. 'Armer Trottel.', dachte ich, während ich merkte,
wie mir das Sperma von Johann aus meiner Möse herauslief
und am Bein entlang sickerte. Ich drehte mich um, trat
einen Meter vom Fenster weg, ging auf die Knie und
lutschte den Schwanz erst mal sauber. Ich liebe es,
meinen Mösensaft und das Sperma nach einem guten Fick
abzulecken. Mittlerweile tropfte der Samen auf den
Boden. Ich zog mein Höschen an, wischte kurz mit einem
Taschentuch über den Boden und gab Johann noch einen
Kuss. "Danke", meinte ich, noch mit erhöhtem Atem und
leicht roten Wangen. "Kein Problem, bis demnächst",
bemerkte Johann. Ich stieg dann in den Wagen zu meinem
Mann, der wissen wollte, was ich ihm denn zugerufen
habe. "Dass ich gleich komme", antwortete ich
wahrheitsgemäß! Während der ganzen Fahrt bemerkte ich,
dass mein Höschen noch ganz nass von dem raus fließenden
Sperma war. Meine Innenschenkel klebten immer noch von
meinem und Johanns Liebessaft! Wieder zu Hause ging ich
erst mal unter die Dusche um die klebrigen Säfte zu
entfernen und mich von diesem Fick zu entspannen. |