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Wasserrohrbruch im Haus Ich ging frühmorgens den schmalen Weg
zur Tür des schönen und freistehenden Einfamilienhauses
hinauf. Nach dem klingeln wurde die Tür von einer
kurzhaarigen jungen Dame geöffnet. Sie ließ mich hinein
und zeigte mir den Schaden welche ich begutachten und
erkennen sollte. Im unteren teil des Hauses war der
Schaden sichtbar und im oberen sollte ich also suchen wo
genau der Wasserrohrbruch war. Ich hatte an diesem
warmen Sommermorgen natürlich viel mehr Augen für diese
Schönheit als für den Schaden, und nach dem normalen
Smalltalk hatte ich dann auch so ein Bild von Ihr
gemacht. Sie dürfte so gegen die dreißig gewesen sein
und hatte einen herrlichen Körperbau. In Ihrer
Radlerhose welche ihren Körper wie eine zweite Haut
umspannte und dem T-Shirt was auch sehr eng anlag konnte
ich das deutlich erkennen. Sie hatte keinen BH an und
einen schönen großen festen Busen, ca 80a, aber wirklich
nicht hängend. Sie war etwa 170 groß und die Portionen
alle so verteilt als wäre Sie das Vorbild einer jeden
Traumfrau. Nicht zu dünn und auch nicht zu dick und
alles super verteilt ohne Pölsterchen. Es stellte sich
heraus dass wir alleine im Hause waren und so musste Sie
mir den Schadensort und den eventuellen Herd zeigen. Wie
ich später von Ihr erfuhr war Sie seit mehr als einem
Jahr geschieden lebte hier bei Ihren Eltern seitdem
völlig ohne Mann und vergrub sich nur noch zuhause. Ging
nicht aus und empfing auch niemanden. Ihre Eltern waren
seit zwei Tagen verreist und so war Sie auf sich selbst
gestellt. Ich ging hinter Ihr die Treppe hoch und nun
sah ich den herrlich gewachsenen Po vor mir wiegend jede
Stufe nehmend. Ihre strammen fesseln aus der Hose heraus
nackt zu sehen die bedeckten Oberschenkel und den
herrlichen Po welcher durch die Hose sich deutlich
abzeichnete so das auch ich erkennen konnte das sie wenn
überhaupt nur einen String drunter anhatte. Unter meiner
Jeans zeichnete sich auch so langsam etwas ab beim dem
Anblick. Im Bad angekommen verschwand Sie wieder und ich
konnte mich entspannen und meiner Arbeit nachgehen. Ich
öffnete die Revisionsklappe der Badewanne legte ich auf
dem Boden und leuchtete darunter alles aus nur um mich
abzulenken. Die Gedanken kreisten zwar immer noch um
diese herrliche Frau aber Sie war verschwunden und so
konnte ich in aller Ruhe den Schaden suchen. Denkste.
Auf dem Rücken liegend einen Arm unter der Wanne den
Andere halb mit der Lampe in der Hand hörte ich Ihre
Stimme von der Tür her und ich drehte meinen Kopf in
Ihre Richtung. Was hatte Sie vor? Doch das war mir im
Moment egal, denn das was ich sah stellte alle meine
Sinne auf Sex. Sie hatte sich umgezogen und sah einfach
nur geil aus. Sie war barfuß und Ihre herrlichen
geformten Beine waren bis zum Ansatz des Minis nackt.
Leider konnte ich aus der Entfernung nur Ahnen wo sie
endeten und Mini...naja, der Rock war nicht breiter war
als ein Gürtel.. Darüber der gebräunte Bauch mit einem
Top das nur noch den Busen bedeckte und unten offen war,
sodass ich die herrlichen Titten-Ansätze sehen konnte
und auch die wunderbare Form von dem was ich jetzt
liebend gerne berührt hätte. Wie schon erwähnt war er
gigantisch aber straff, jetzt konnte ich deutlich
erkenne, der hätte jeden Bleistifttest bestanden.
"Geht's voran" waren Ihre Worte und ich entgegnete nur
kurz "Kann noch nichts erkennen" Mit zwei Schritten war
Sie bei mir stellte Ihre Füße rechts und links neben
meinem Kopf ging in die Hocke und Sprach ganz leise mit
sehr sanfter Stimme "Ist es denn da unten nass?" "Ja
leichte Feuchtigkeit ist zu erkennen" entgegnete ich mit
dem Blich zwischen Ihren Beinen. Sie hatte nichts mehr
an und so konnte ich sehen wo die Beine endeten. Ich
kann mich nur wiederholen sie hatte einen prima Body und
der Hintern in welchem die Beine endeten war komplett
gebräunt und wunder bar. Meine Hose beulte sich aus bei
dem Anblick. Sie trug keinen String mehr und so hatte
ich auch einen Blick auf ihr Lustzentrum das feucht
glänzend, glatt rasiert vor mit lag. Die Lippen leicht
geschwollen etwas geöffnet und mit der ersten Lustperlen
versehen. "Was nun?" unterbrach Sie jegliche
aufkommenden Gedanken. Den Blick noch immer auf diese
Spalte gerichtet entgegnete ich nur "Das muss ich näher
betrachten und erkunden" und zog Sie einfach auf die
Knie herunter. Bei der Berührung Ihrer warme haut
spannte sich meine Jeans erneut. Sie saß jetzt genau mit
Ihrer Spalte über meinen Mund und ich ließ meine Zunge
blitzschnell zwischen Ihre Lippen gleiten. Ein Zucken
ging durch ihren Körper und Sie stöhnte laut auf. Meine
Hand ging auf Wanderschaft zu ihrem super Po und ich
streichelte den herrlichen Po und suchte den weg zischen
den großen festen Backen. Derweilen ließ ich meine Zunge
weiter in der Spalte auf Erkundungspfad gehen was mit
noch mehr Stöhnen und Zucken begleitet wurde. Ihr Saft
lief mir schon an den Wangen entlang, ja Sie muss
ausgehungert sein so wie Sie reagiert. Mein Daumen hatte
die Lustspalte erreicht und so konnte ich die Lippen
etwas spalten um so mit meiner Zunge das Zentrum Ihrer
Lust besser zu finden. Bei der Berührung konnte ich
merken wie Ihr ein Schauer über Ihrem Körper lief. Ich
zog meine andere Hand unter der Badewanne hervor und
griff unter ihrem Top und fand zwei dicke aufgerichtete
Warzen, welche ich abwechseln mit den Fingern zwirbelte
wobei ich den Anschein hatte das sie noch größer wurden,
was Sie mit noch mehr Stöhnen erwiderte. Ihr Unterkörper
begann sich immer hektischer unter meiner Behandlung zu
bewegen. Mit beiden Händen umfasste ich Ihren Po und
öffnete schließlich ihre Muschi um nun den Kitzler,
welcher sich dick und prall mir entgegen strecke zu
verwöhnen. Ich vollführte ein Trommelfeuer mit meiner
Zunge auf dieser Knospe und steckte ihr einen Daumen bis
zum Anschlag in die Nasse Muschi. Sie verkrampfte sich
ganz kurz, ein spitzer Schrei entrang Ihrer Kehle und
der Saft schoss in meinem Mund welchen ich bis zum
letzten Tropfen aussaugte und leckte. Das war ein sehr
schneller und heftiger Orgasmus welchen ich Ihr bereiten
konnte. Mit leichten Daumenbewegungen und ablutschen
Ihres Kitzlers verebbte Ihr Orgasmus und sie ließ sich
einfach vornüber fallen genau auf meine Beule. "Aua"
entrang es mir nur kurz und ich widmete mich weiter der
Perle. Hechelnd entgegnete Sie ein "Sorry" und blieb auf
meiner Beule in der Hose liegen. Ich verwöhnte sie mit
Daumen und Zunge derweilen weiter und Ihr Atem wurde
dadurch nicht ruhiger. Nach einer kurzen Atempause
Ihrerseits hob sie nur kurz Ihren Kopf und stammelte
unter kreisenden Beckenbewegungen: "Ich habe dich ja
ganz vergessen" und mit diesen Worten öffnete Sie meine
Jeans und streifte alles bis zu den Knien, ich hob mein
Becken etwas an, herab. Ohne weiter Worte nahm Sie
meinen Sack in einer Hand und meinen zum zerbersten,
erregten Lümmel in die andere und ehe ich mich versah
stülpte sie Ihre Lippen darüber und schluckte Ihn bis
zum Ansatz. Mit beiden Händen meine Eier massierend und
mit dem Stimmband meine Eichel torpedierend merkte ich
wie mein Saft zum abspritzen bereit war. So tief hatte
noch keine Frau meinen Schwanz in ihrem Mund versenkt,
und das auch noch Deepthroat, ich war kurz vorm
explodieren. Dann konnte ich nicht anders und entlud
mich unter der intensiven oralen Behandlung in Ihrem
Mund und Sie schluckten alle bis auf den letzten
Tropfen. Meine Handlung an Ihrem Unterkörper hinterließ
allerdings auch ihre Wirkung. Meine Zunge absolvierte
erneut ein Trommelwirbel und mit meinem Daumen tief in
Ihrer Möse verursachte ich ein unbeherrschtes bewegen
Ihres Beckens. Bei jeder Bewegung meines Daumens ertönte
ein geiles Quieken neben den schmatzenden Geräuschen vom
Blasen. Kurz vor meinem eigenen Abgang steckte ich ihr
meinen Zeigefinger in die Möse der dort mit sehr viel
Nässe überschüttet wurde welchen ich Ihr dann ohne
Vorwarnung in den After steckte. Dann kam ich in Ihrer
Mundfotze und mit meinen Daumen in der Fotze, meinen
Finger im After, schrie sie vor geilem Schmerz auf und
ich hatte Angst dass Sie sich in meinem Lümmel verbeißt.
Doch bevor es soweit kommen konnten war ich fertig mit
meiner Ladung, entzog mich Ihr und trieb Sie mit meiner
Finger, Daumen und Zungenfertigkeit erneut in einem Mega
Orgasmus, noch nie hatte eine Frau soviel Flüssigkeit
abgesondert wenn es ihr kam. Auch für mich eine neue
Erfahrung wie heftig eine Frau reagieren kann. Völlig
erschöpft lagen wir in dieser 69 - 96 Stellung beisammen
und erholten uns von dem geschehenen. Sie kam als erstes
wieder so richtig bei sich und mit den Worten "Ich mach
uns jetzt erst ein mal einen guten Kaffee" stand Sie auf
und verschwand in der Küche. Ich zog meine Hosen hoch,
vollendete erfolgreich meine Arbeit und verkündete Ihr
mein Ergebnis im Wohnzimmer bei einer Tasse Kaffee. |