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Zuvorkommend bedient worden Ich sitze hier in meinem Büro, mache
Schreibarbeiten und muss nebenher noch die
Laufkundschaft bedienen. Doch heute waren nur wenige
Kunden da, sodass ich schnell voran kam. Gegen Mittag
kam ein Kunde der mir besonders auffiel. Groß,
gepflegtes Gesicht, schöne große Hände. Ich schaue meist
zuerst auf die Hände eines Mannes, denn dran sieht man,
ob er sich ordentlich pflegt. Dieses Exemplar von
Prachtmann, hatte herrliche gepflegte Hände mit nicht
allzu langen Fingern. Ich ging zu ihm hin in und fragte
ihn, was er begehre. Er schaute mich an und mir wurde
ganz heiß unter seinen Blicken. Dann sagte er, er müsse
sich erst einmal umschauen hier. Seine Blicke wanderten
wieder an mir hoch und runter, dass ich mir schon fast
nackt vorkam so wie ich vor ihm stand. Ich hatte heute
ein enges Oberteil an und hatte meine eigentlich schon
großen Brüste extra noch mit einem Push-up - BH höher
geschallt. Meine Brüste sprengten fast mein Oberteil, so
straff wurden sie unter den Blicken des Mannes. Die
Nippel, die durch die Blicke hart wurden, drückten gegen
den dünnen Stoff meines BH´s und Oberteils und
zeichneten sich deutlich darunter ab. Dazu hatte ich
einen langen weiten Rock an, der meine pfundige Figur
umschmeichelte und meine Vorzüge besser hervorbrachte.
Ich fragte ihn, ob er etwas bestimmtes suche ,
vielleicht hätte ich es ja für ihn. Er überlegte eine
Weile und sagte dann: eigentlich hab ich schon gefunden,
was ich gesucht habe. Ich wusste nicht, was er meinte
und bohrte weiter. Er fing an zu lachen und machte einen
Schritt auf mich zu. Er nahm mich am Arm und hielt mich
fest. Ich dachte, was will er von Dir. Da er mir aber
gefiel, hielt ich still und ließ mich von ihm
festhalten. Trotzdem hatte ich etwas Angst vor dem, was
er vielleicht mit mir vorhatte, immerhin war ich ja
alleine im Laden und wer weiß, wann das nächste Mal
jemand kommen würde. Er drehte mich zu sich um und
schaute mir in die Augen. Da er nicht sehr viel größer
war ,brauchte ich nicht hoch zuschauen. Ich hielt seinen
Blicken stand. Mir wurde von diesen Blicken, die er mir
zu warf , ganz warm zu mute. Dann küsste er mich innig
auf den Mund. Seine Zunge drückte meine Zähne
auseinander und spielte mit der meinigen. Wohlige
Schauer durchzogen mich. Er ließ von mir ab und schaute
mir tief in die Augen, dass ich dachte seine versinken
in den meinen. Er fing an, meinen Busen mit seinen
großen Händen zu streicheln. Ich wollte mich wehren, ich
konnte es einfach nicht , so weich sind meine Knie davon
geworden. Meine Nippel streckten sich bei der herrlichen
Behandlung ihm entgegen und ich wurde ganz unruhig. Ich
schaute in seinen Schritt, seine Anzughose spannte sich
eng um seine Hüften und sein Schwanz hatte sich schon
gestreckt und war hart geworden. Ich schien ihm also zu
gefallen. Und was ich da sah gefiel mir auch. Was hab
ich wohl für eine Anziehungskraft auf diesen Fremden. Er
fing an, mir unter mein Oberteil zu gehen und an meinen
Nippeln zu spielen. Ich stöhnte auf, es gefiel mir, was
er da tat. Ich hatte aber immer noch einen klaren Kopf.
Ich sagte : komm lass uns die Tür abschließen damit wir
ungestört sind. Er selber hatte bis dahin immer noch
nichts gesagt und nickte nur als Zustimmung mit dem
Kopf. So schloss ich die Tür ab und nun waren wir
ungestört. Ich wurde langsam auch vorwitziger und wollte
sehen, was er in seiner Hose zu verbergen hatte.
Inzwischen war ich von dieser herrlichen Brustmassage
schon ganz schön geil geworden. In meinem Höschen
rebellierte es und verlangte nach mehr. Ich machte seine
Hose auf und zog sie ihm über seinen knackigen Arsch.
Seine enge Boxershorts spannte und sein Schwanz schien
sie fast zu zersprengen. So zog ich diese ihm auch
einfach über diesen herrlichen Po und befreite seinen
Schwanz, der mir sogleich entgegen sprang. Er wollte
aber noch nicht, dass ich ihn berühre und entzog sich
mir. Er wollte mich nun auch nackt sehen und entkleidete
mich schnell wie der Wind. Ich stand nun nur noch in
String und meinem BH vor ihm. Er schaute mich an, wie
ich so halbnackt vor ihm stand. Ich fühlte mich etwas
mulmig, denn ich war es nicht gewohnt so vor einem Mann
zu stehen. Zwischen meinen Beinen war es schon feucht,
an meinem Slip zeichnete sich schon ein nasser Fleck ab,
was er sogleich wahr nahm. Er hob mich hoch und setzte
mich auf einen Tisch. Ich hatte meine Beine leicht
gespreizt, so dass er meinen feuchten Slip sehen konnte.
Er stellte sich zwischen meine Beine und berührte mit
seinem Schwanz meinen Slip. Ich reagierte sofort in dem
ich mein Becken vorschob um seinen Schwanz näher zu
sein. Aber er dachte gar nicht daran, mich so einfach zu
nehmen. Nein, er wollte mich langsam und stetig
aufgeilen. Er zog an meinem BH und befreite meine Brüste
aus diesem Teil. Meine Nippel strahlten ihm entgegen als
würde sie ihn einladen, sie zu küssen und zu streicheln.
Liebevoll nahm er meine Nippel zwischen die Lippen und
fing an, leicht an ihnen zu saugen. Er zwirbelte mit den
Lippen die kleinen Zitzen bis sie richtig hart nach oben
standen. Meine Vorhöfe hatten sich zusammengezogen und
waren nun winzig klein. Seine Zähne knabberten zart an
den Nippeln und ich dachte, tausend Blitze würden mir in
Richtung Unterleib schießen. Ich fing an zu stöhnen und
wollte seinen Schwanz nehmen um auch ihn zu verwöhnen.
Er sagte aber : Nein, ich will, dass du hier die
schönsten Wonnen erlebst. Ich will es genießen, wenn du
meine Zärtlichkeit entgegen nimmst und will Dir alles
geben, damit du es schön hast. Also ließ ich es
geschehen, was er mit mir vor hatte. Er streichelte und
knetete meine Brüste, die immer straffer wurden von
dieser herrlichen Massage. Dann züngelte er sich
zwischen meinen Brüsten in Richtung meines Bauches.
Leichte Zungenküsse bedeckten meinen Bauch und meinen
Nabel und eine feuchte Spur war von meinen Brüsten in
Richtung meines fleischigen Schamhügels zu sehen. Ich
bekam eine Gänsehaut von dieser Behandlung. Seine Hände
waren inzwischen aber auch nicht untätig gewesen. Er
hatte meinen Slip beiseite geschoben und spielte an
meiner kleinen Knospe. Diese hatte mir schon herrliche
Gefühle in meinen Unterleib geschickt und schaute schon
aus ihrem kleinen Versteck heraus. Seine Zunge wurde
immer vorwitziger und wollte nun auch noch einen anderen
Teil meines Körpers erforschen. Er hob mich leicht an
und zog mir meinen Slip aus. Ich kam ihm leicht entgegen
und hob meinen Po hoch um ihm es leichter zu machen.
Dann saß ich mit weit gespreizten Beinen vor ihm. Ich
fühlte mich in dieser Pose ihm ausgeliefert und geil
zugleich und konnte es kaum noch erwarten, seine Zunge
an und in meiner Möse zu spüren. Seine Finger hatten ja
schon das ihrige getan und hatten mich schon schön auf
das bevorstehende vorbereitet. Er küsste meine Scham,
die ich immer schön blank rasiert habe. Da ich dies erst
am vorigen Tag wieder getan hatte, war sie immer noch
ganz glatt. Dann spürte ich seine Zunge an meinem
Kitzler. Vorsichtig legte er ihn mit seinen Lippen frei.
Spaltete meine Scham mit den Lippen um besser an meinen
Kitzler zu kommen. Er küsste meine kleinen Schamlippen,
die schon ganz prall gefüllt waren vor Geilheit. Ich
stöhnte auf als seine Zunge meinen Kitzler berührte und
er anfing, leicht dran zu saugen. Dann vollführte seine
Zunge einen wahren Tanz auf meinem Kitzler und ich
spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde, wenn er
so weiter macht. Aber er tat mir den Gefallen nicht, als
er dies bemerkte. Seine Finger fickten meine Möse dabei,
so merkte er, dass diese sich zusammenzog und ein
Orgasmus näher kam. Er hörte sofort auf , weiter zu
reizen um nach kurzer Ruhepause weiter zu machen. Seine
Zunge spielte an meinem Kitzler, war dann gleich darauf
in meiner Möse um diese zu ficken. Dann wieder waren
seine Finger in meiner Möse und seine Zunge an meinem
Kitzler. Nach und nach steckte er mehr Finger in meine
Möse rein, langsam einen nach dem anderen. Da meine Möse
durch seine geile Behandlung inzwischen sehr nass war
und auch mein Mösensaft lief wie Wasser, war sie gut
geschmiert. Langsam gewöhnte sich meine Möse an diesen
ungewohnten starken Druck. Er machte seine Hand lang,
legte den Daumen eng in die Handinnenfläche und schob
seine Hand langsam in meine Möse rein. Ich hielt still.
Hatte etwas Angst, dass es weh tun würde... aber die
Geilheit überwog und ich ließ es geschehen was er vor
hatte. Vor Geilheit wusste ich fast nicht mehr, wie mir
geschah. Ich drückte ihm meinen Unterleib entgegen und
mit einem Ruck war plötzlich seine ganze Hand in mir
drin. Verblüfft, dass sie ganz rein passte, hielt ich
still. Dann fing er an, seine Hand in mir zu bewegen,
langsam aber stetig erhöhte er die fickenden Bewegungen
seiner Hand in mir. Meine Möse platzte fast aus allen
Nähten mit dieser großen Hand in ihr. Die Schamlippen
lagen eng um sie, diese waren prall vor Geilheit. Der
leicht schmerzende aber geile Druck in mir und das
Gefühl ihm rücksichtslos ausgeliefert zu sein, erhöhte
meine Geilheit noch mehr. Er meinen Kitzler, der
inzwischen eine immense Größe angenommen hatte und ließ
seine Spucke über meine Möse laufen um sie noch besser
zu schmieren. Ich stöhnte und zuckte mit meinem
Unterleib. Irgendwie schien dieser ein Eigenleben
entwickelt zu haben. Ich kam ihm mit meiner Scham
entgegen um seine Zunge und seine Hand intensiver zu
spüren. Er merkte, dass ich nun nicht mehr aufzuhalten
war und fickte mich immer schneller mit seinen Hand und
saugte und klopfte mit seiner Zunge meinen Kitzler. Ich
spürte, wie ich immer heißer wurde und meine Möse seine
Hand einklemmte. Ich stieß ihm meinen Unterleib entgegen
und er fickte mich schnell und hart. Dann kam ein
Orgasmus über mich, dass ich tausend Sterne sah. Ich
schrie und stöhnte meine Geilheit raus, dass es nur so
schallte. Ich spreizte meine Beine so weit es ging . Der
Schweiß lief mir aus allen Poren und aus meiner Möse
tropfte mein geiler Saft. Langsam verebbte mein Orgasmus
und ich lehnte mich zurück, um auszuruhen. Als mein
Orgasmus verebbt war und sich meine Mösen-Muskeln wieder
entspannt hatten, versuchte er seine Hand aus meiner
Möse zu ziehen. Das war gar nicht so einfach und ich bat
ihn, vorsichtig zu sein. Er sagte : entspann Dich, sonst
tut es weh. Es tat trotzdem leicht weh, aber ich hielt
es tapfer aus. Er schaute mich dabei aus glänzenden
Augen an und freute sich, dass ich mich ihm so herrlich
hingegeben hatte. Mit weit klaffender Möse und
tropfender Möse lag ich vor ihm. Er hatte aber noch
längst nicht genug und fing nach einer Weile wieder an,
mich zu lecken. Diesmal wollte ich ihm aber auch etwas
Gutes tun und sagte, er soll ich auf den Tisch legen,
damit ich ihm seinen harten Ständer blasen könne. Dies
ließ er sich nicht zweimal sagen und legte sich sofort
auf den Tisch. Ich kam so über ihn, dass ich mit meiner
Möse direkt auf seinem Gesicht saß. Er roch meinen
geilen Duft und ich sah sofort, dass bei ihm schon die
ersten Lusttropfen kamen. Diese schleckte ich sofort ab.
Ich hörte einen Seufzer von ihm und wurde kecker. Nahm
seinen Schwanz ganz in den Mund und fuhr mit meinem Mund
an dieser geilen Fickstange rauf und runter. Er stöhnte.
Dann spürte ich, dass seine Zunge nicht untätig war und
meine Möse wieder bearbeitet. Plötzlich spürte ich sie
an meiner Rosette. Erst war ich ganz starr von diesem
ungewohnten Gefühl, aber dann kamen geile Gefühle in mir
auf. Ich war während dessen nicht untätig und
bearbeitete seinen Schwanz mit meinem Mund. Ich blies
und saugte ihn, fuhr mit der Zunge zärtlich an seinem
Schwanz hoch und runter. Dann wollte ich seine Eier. Ich
knetete sie vorsichtig und fuhr mit dem Fingernagel zart
an der kleinen Naht entlang, die am Poloch endet. Er
stöhnte und das war das Zeichen für mich, dass es ihm
gefiel. Mit der Zunge fuhr ich um sein Poloch , um es
etwas anzufeuchten, kitzelte daran und wagte auch mal
den Versuch, da hinein zu kommen. Da dies ihm auch
gefiel , wagte ich mich weiter vor. Vorsichtig drückte
ich mit dem Daumen dagegen und versuchte dieses
Hindernis zu überwinden. Langsam dehnte es sich und mein
Daumen rutschte hinein. Ich zog ihn wieder heraus und
nahm meinen Mittelfinger, steckte ihn rein. Er stöhnte
und sein Schwanz stand noch geiler und härter in die
Höhe. Ich wurde mutiger. Es kam noch ein zweiter Finger
dazu. Dann fickte ich ihn vorsichtig in den Po. Sein
Schließmuskel quetschten meine Finger ein. Dabei saugte
und leckte ich seinen Schwanz. Er wurde immer unruhiger
unter mir. Seine Zunge fuhr immer noch in meine Möse
rein und raus oder massierte abwechselnd meinen Kitzler.
Ich merkte, dass er es nicht mehr lange aushalten würde
und mir bald seine ganze Ladung verpassen würde. Ich
quetschte diesen dicken langen Lümmel zwischen meine
Brüste. Rieb ihn zwischen meinen beiden Möpsen. Jedes
Mal, wenn er oben zwischen meinen Brüsten raus schaute,
fing ich ihn mit dem Mund auf und saugte dran. Ich hielt
ihn mit den Lippen fest. Sein Schwanz duftete so
herrlich geil nach Mann und machte mich noch geiler. Ich
sah diese kleinen Äderchen auf seinem Lümmel und diese
rote prall gefüllte Eichel prangte mir entgegen. Er
stöhnte und zappelte unter mir. Ich merkte, dass er
gleich seine Ladung gleich verschießen würde. Ich nahm
ihn noch tiefer in den Mund, saugte, leckte , wichste
ihn. Dann schoss seine Sahne voll in meinen Mund rein.
Ich hatte Mühe, alles mit meinem Mund aufzufangen und zu
schlucken, so schnell kamen die Stöße aus ihm heraus.
Ich schluckte und saugte, schluckte und saugte. Er
stöhnte. Dann verebbte seine Samenflut. Sein herrlicher
Schwanz zuckte immer noch in meinem Mund und ich konnte
ihn gar nicht loslassen. Sein Schwanz war immer noch
steinhart. Ich blies ihn weiter und er leckte meine
triefende Möse. Dann hielten wir es nicht mehr aus, wir
wollten uns nur noch spüren. Ich rollte mich runter von
ihm und drehte mich um. Er wollte aufstehen, ich hielt
ihn aber zurück. Ich wollte ihn reiten. Ich setzte mich
mit gespreizten Beinen über ihn., so dass er direkt in
meine Möse sehen konnte. Sein Schwanz stand direkt an
meinem Eingang, aus dem mein Mösensaft lief. Seine
Eichel berührte meine Schamlippen. Ich drückte leicht
dagegen, ließ ihn kurz rein um ihn dann gleich wieder
raus zu ziehen. Dieses Spiel reizte mich und ihn sehr.
Wir stöhnten jedes Mal auf, wenn seine Spitze in mich
rein fuhr. Ich hielt es nicht mehr aus und rammte mir
diesen geilen riesigen Schwanz bis zum Anschlag in meine
nasse Fotze. Er füllte mich bis zum Schluss aus und ich
war froh, dass ich mich auf ihn setzen wollte, denn
sonst wäre er bestimmt nicht so ohne weiteres in mich
rein gekommen. Ich genoss den Moment, diesen geilen
Schwanz in mir zu haben. Er konnte sehen, wie sein
Schwanz tief in meiner Möse steckte und wurde noch
geiler von dem Anblick. Er wollte anfangen, sich in mir
zu bewegen. Ich aber sagte, er soll still halten... Dann
fing ich an, meine Fotzenmuskeln rhythmisch zusammen zu
ziehen und wieder locker zu lassen. Sein Schwanz
quittierte dies mit einem Zucken. Das war für mich das
Signal, dass es ihm gefällt. Ich fing an, mich auf ihm
zu bewegen. Langsam aber stetig rutschte ich auf diesem
Schwanz hoch und runter, ließ ihn rein und wieder raus.
Fickte mich sozusagen selber mit diesem Stab... Das war
ein herrliches Gefühl. Wir stöhnten... Er fing an,
meinen Stößen entgegen zu kommen... Spießte mich
förmlich auf. Seine Hände kamen ins Spiel. Er fasste
meine Brüste und quetschte sie, rubbelte die Nippel, die
vor Geilheit keck hoch standen. ... Ich wurde schneller
auf ihm, er fickte inzwischen wie ein Ertrinkender meine
Möse. Seine Finger fanden meinen kleinen Knopf zwischen
meinen Beinen um diesen zu rubbeln. Wahre Feuerstöße
durchzogen meinen Körper. In meine Möse entbrannte ein
Sturm und sein Schwanz zuckte und fickte mich... Er
wurde zappelig und sagte, er wolle mich jetzt anders
verwöhnen. So rutschte ich recht ungern von ihm runter.
An seinem Schwanz klebte mein Mösensaft... den ich
sogleich kosten musste. Der schmeckte in Verbindung
seines Saftes so herrlich... Er stand auf und drehte
mich um. Ich spreizte meine Beine weiter, dass er direkt
an meine Möse kam. Ich griff zwischen meine Beine und
merkte, dass mir mein Mösensaft die Beine hinunterlief.
Meine Möse war sehr gut geschmiert für solch einen
herrlichen Schwanz. Als er mich so sah, wie ich da stand
und mit meiner Hand zwischen meinen Beinen war, musste
er sofort an meine Möse ran und ihr einen Zungenkuss
verpassen. Ich schrie auf und reckte ihm meine Möse
entgegen. Dann sagte ich : fick mich endlich, ich halt
es nicht mehr aus. Ich will Deinen geilen Schwanz spüren
und Du sollst mich richtig hart ran nehmen. Er rammte
ohne Vorwarnung seinen harten Schwanz in meine Möse
rein, dass mir die Luft wegblieb. Dann fickte er mich
erst quälend langsam. Ich reckte ihm meinen Arsch
entgegen und bewegte mein Becken, kam seinen Stößen
entgegen. Ein herrliches Gefühl... Ich stöhnte und
verlangte nach mehr... So rammelte er mich, dass mir
hören und sehen vergingt. Sein Schwanz rammte in meine
Möse, dass ich dachte sie platzt gleich. Seine Eier
klatschten gegen meinen Kitzler, den ich immer noch
rieb. Ich dachte, ich muss gleich platzen. Seine
Bewegungen wurden schneller. Ich ließ ihn aber dann
langsamer ficken um die Situation besser geniessen zu
können. Dann merkte ich einen sonderbaren Druck an
meiner Rosette. Er drückte mit dem Finger dagegen. Da
diese nicht so ganz feucht war, nahm er etwas von meinem
Fotzensaft und benetzte sie damit. Sein Finger drückte
immer stärker gegen meinen Anus... Dieses ungewohnte
Gefühl war mir erst etwas unangenehm. Aber in Verbindung
mit seinen fickenden Schwanz in meiner Möse, wurde es
schnell ein geiles Gefühl. Plötzlich rutschte sein
Finger über meinen Schließmuskel in meinen Po. Ich
schrie auf. Er hielt ihn still, damit ich mich dran
gewöhnen konnte. Dann fing er an, seinen Finger in
meinem Po zu bewegen. Ich genoss dieses ungewohnte
Gefühl immer mehr. Dann nahm er einen zweiten Finger, um
diesen auch noch mit rein zu stecken. Ich wollte mich
wehren, er hatte aber kein Erbarmen. Ich bekam es mit
der Angst zu tun, als ich dachte, dass er vielleicht
dann seinen dicken Schwanz mit reinstecken wollte. Er
bemerkte meine Gefühle und wurde vorsichtiger. Es war
immerhin mein erstes Mal, dass ein Mann mich da an
dieser Stelle berührte und er wollte mir nicht weh tun.
Vorsichtig weitete er meinen Anus... In Verbindung mit
seinem Schwanz in meiner Möse... herrlich war das. Ich
hielt ganz still. Kurz darauf sagte er, ich glaube du
bist jetzt für was anderes bereit und zog seinen Schwanz
schmatzend aus meiner Möse. Er setzte ihn an mein
Hintertürchen und drückte damit leicht dagegen, dass ich
mich an seinen Schwanz an dieser Stelle gewöhnen konnte.
Dabei griff er mit einer Hand um mich herum um an meinen
Kitzler zu kommen. Als seine Hand meinen Kitzler
berührte , stöhnte ich auf. Sein Schwanz stand immer
noch vor meinem Hintertürchen. Meinen Kitzler rubbelnd,
erhöhte er langsam den Druck auf meinen Po. Ganz langsam
ging mein Hintertürchen auf und ließ diesen dicken
Schwanz rein. Ich hielt ganz still. Ich hatte Angst,
wenn ich mich bewegen würde, täte es weh. Er beruhigte
mich , drückte aber stetig kräftiger werdend, weiter
seinen Schwanz in meinen Po rein. Plötzlich war es
geschehen und er war drin. Mit einem Ruck überwand er
das letzte Hindernis und er rutschte rein. Ich schrie
erschrocken auf, aber dieses Gefühl, ihn da in mir zu
haben, war herrlich. Er hielt still und ich konnte mich
an diesen ungewohnten Druck gewöhnen. Dann fing er an,
seinen Schwanz langsam da drin zu bewegen... ah... war
das herrlich. Ich genoss es... ich wurde geiler und
übermütiger. Ich kam seinen Stößen entgegen, spießte
mich förmlich fast selber auf. Sein Schwanz war so hart
in meinem Po. Mein Schließmuskel spannte um seinen
Schwanz. Er hielt mich am Arsch fest und wurde schneller
in mir. Ich rieb meinen Kitzler und fickte meine Möse
mit den Fingern. Dieses Gefühl ihn in meinem Po zu haben
und gleichzeitig am Kitzler zu reiben, war herrlich. Ich
spürte, dass es mir auch bald wieder kommen würde und
spornte ihn an, mich schneller zu ficken... Immer
schneller wurden seine Fickbewegungen, dass ich dachte,
mein Po zerspringt. Ich rieb und rubbelte meinen
Kitzler. Inzwischen lag ich mit dem Oberkörper flach auf
dem Tisch, dass ich beide Hände hatte. So war ich ihm
hemmungslos ausgeliefert. Ich fasste nach hinten, um an
seine Eier zu kommen. Diese klatschten gegen meine Möse,
so dass ich Mühe hatte, sie festzuhalten. Als ich sie
dann endlich hatte, knetete ich sie fest. Prall lagen
sie in meiner Hand. Ich sagte ihm: fick, ich komme
gleich. Der Saft lief mir aus der Möse über seine Eier.
Dann folgte eine Explosion in mir, wie ich sie noch
nicht hatte. Ich schrie vor Geilheit , alles in mir
kribbelte wie tausend Ameisen. Der Schweiß lief mir aus
allen Poren. Er fickte weiter und ließ mir keine Pause.
Sein Schwanz zuckte in meinem Po. Dann plötzlich hielt
er inne und verschoss seine Ladung in meinen Po. Seine
heiße Ladung floss mit einem großen Schwall aus seinem
Schwanz direkt in meinen heißen Arsch rein. Wir schrien
gemeinsam unseren Orgasmus aus uns raus. Alles in mir
zuckte, meine Möse zuckte, mein Po zuckte und sein
Schwanz zuckte in meinem Po. Unsere Herzen rasten ,
unser Blut erhitzte uns... Wir schwitzten beide von
diesem überwältigenden Orgasmus. Unsere Knie waren weich
wie Butter, dass wir uns fast nicht mehr auf den Beinen
halten konnten. Sein Schwanz wurde langsam kleiner und
rutschte aus mir heraus. Mein Poloch stand weit offen
von diesem großen Schwanz und ein Teil seines Saftes
floss da heraus und über meine Möse. Schwer atmend lag
ich mit dem Oberkörper auf dem Tisch und ließ meinen
Orgasmus ausklingen. Er hielt sich an mir fest um nicht
einzuknicken. Dann zog er sich zurück und drehte mich
um. Er sah mich mit glänzenden Augen an und küsste mich
innig. Ich lag in seinen Armen und lehnte mich wohlig
gegen ihn. Wir waren vollauf befriedigt. Ich sah auf die
Uhr und sagte, dass wir nun schon fast 2 Stunden hier
gevögelt hätten und es langsam an der Zeit wäre, wieder
aufzuschließen. Schweren Herzens zogen wir uns wieder
an. Er beobachtete dabei jede meiner Bewegungen. Als wir
fertig waren, schloss ich die Tür wieder auf. Dann
fragte ich mit einem verschmitzten Lächeln, ob er denn
gefunden hätte was er gesucht hat. Er sagte, ja, das
habe ich und ich bin sehr zuvorkommend bedient worden. |