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Eigentlich stehe ich auf Frauen
Kürzlich musste ich für eine kleine
Operation ins Krankenhaus. Beim Empfang musste man erst
meine Daten aufnehmen, bevor ich in mein reserviertes
Einzelzimmer gehen konnte. Diesen Job machte ein junger
Kerl. Eigentlich stehe ich ja auf Frauen, doch irgendwas
funkte zwischen uns beiden. Wir waren uns sofort
sympathisch, er war etwas nervös und ich fand ihn
irgendwie süß. Er hieß Tobias, war groß, hatte blaue
Augen, dunkelblondes, kurzes Haar und war sportlich
schlank. Sein knackiger Po zeichnete sich deutlich an
der weißen Arbeitskleidung ab und törnte mich etwas an.
Danach brachte er mich aufs Zimmer, richtete das Bett
her, erklärte mir, wo alles zu finden sei und wie der
Tagesablauf so wäre. Auch machte er mich darauf
aufmerksam, was ich alles für die bald anstehende
Nasenoperation machen müsste. Kein Schmuck und so,
nichts mehr trinken, dass Übliche eben. Dann sagte er,
für die Operation müsste man rasiert sein, aber das wäre
bei mir ja eh nicht mehr nötig, wie man so sehen
könnte... Was meinte er damit? War das eine Art Anmache?
Ich war stutzig, aber ich erwiderte frech, das er recht
hätte, damit hätte ich kein Problem, denn ich wäre
überall rasiert. Das machte ihn etwas verlegen und er
wich schnell mit einem anderen Thema aus. Er brachte mir
die Krankenhaus-Klamotten und meinte, das wäre erst mal
alles. Wenn ich bei irgendetwas Hilfe bräuchte, dann
solle ich mich melden. Dann wurde die Operation gemacht.
Dann zurück in mein Zimmer. Ganz schön fertig bin ich
und müde! Kurze Zeit später kam Tobias wieder in das
Zimmer zurück. Er erkundigte sich, wie es mir so erginge
bei der Operation, ob alles OK sei und ob er etwas tun
könne. Wir unterhielten uns ein wenig und ich merkte,
das er nach immer neuen Themen suchte, nur um nicht
gehen zu müssen. Ich war irgendwie etwas verknallt in
ihn. Voll süß der junge Kerl. Er sagte, ich solle
vorsichtig beim Aufstehen sein, nicht bücken, nicht warm
duschen, nicht den Kopf waschen, damit die Wunden in der
Nase nicht aufgehen. Wenn ich Hilfe beim Anziehen oder
so bräuchte, so solle ich ihm nur Bescheid geben. Kurz
darauf rief ihn seine Kollegin, sie brauchte Hilfe. Die
Nacht geschlafen, war ganz OK, aber ich hatte die ganze
Zeit von ihm träumen müssen. Ich stellte mir vor, wie er
wohl nackt aussehen würde, wie sein Penis aussehen müsse
und wir im Bad zusammen Sex gemacht hätten.
Ich war selbst völlig verwirrt von mir das ich solche
Gefühle und Träume hatte, denn jedes Mal wenn ich an ihn
dachte, pochte mir das Herz ganz wild. Das Frühstück
kam, ich aß und wenig später kam Tobias wieder. Er
fragte, wie ich geschlafen hätte, wie es mir so ginge
und ob alles OK wäre? Ich sagte, dass alles gut wäre,
nur die Nacht war ein wenig unruhig, denn ich hätte
nicht so gut geschlafen. Auf seine Frage, warum die
Nacht so unruhig gewesen wäre, sagte ich zu ihm, das ich
so viel geträumt hätte, vor allem von ihm. Das machte
ihn nervös: "Von mir? Oh danke" meinte er stammelnd "Was
hast Du denn geträumt?" Ich erwiderte darauf, dass er
dass wahrscheinlich nicht wissen wolle, doch er bestand
darauf. Ergo sagte ich ihm etwas verlegen: Naja ich hab
geträumt, Du hast mir beim Waschen geholfen, mit einem
Waschlappen, und dann hatten wir irgendwie Sex
zusammen." Er wurde ganz rot.
Ich ebenfalls. Auf einmal war eine völlig peinliche
Stille im Raum. Ich sagte darauf hin, dass es mir
leidtäte, ich wäre so eigentlich nie, und ich wüsste
auch nicht, weshalb ich ihm dass überhaupt Erzählen
würde aber "ich würde Dich gerne nackt sehen!" Tobias
war verdutzt. "Äh, ja ich muss los, meiner Kollegin
helfen", meinte er nur und verschwand. Ich weiß nicht,
ob es richtig war, ihm dass zu sagen, aber was sollte
ich machen? Den ganzen Tag lang ließ er sich nicht
blicken, wahrscheinlich, weil es ihm zu peinlich war. Es
war dann abends, 20:30 Uhr, das Abendessen war schon
getätigt und ich war fertig für die Nacht, hatte den
Fernseher noch laufen. Es klopfte an der Türe. Die
Nachtschwester wahrscheinlich, sie kommt ja immer für
die Nachtkontrolle. Die Türe ging auf, und Tobias stand
in der Türe. "Tobias", sagte ich erstaunt, denn ich
hatte nicht erwartet, ihn nochmals zu sehen.
"Ja, hi", stammelte er. "Sorry, dass ich einfach so
abgehauen bin, aber ich wusste nicht, was ich genau
sagen und machen sollte, und wollte mich dafür
entschuldigen". "Ist schon in Ordnung", erwiderte ich.
"Ich hab Dich damit auch ziemlich überfallen. Das ist
gar nicht meine Art, denn ich bin auch verheiratet und
habe Kinder. Und weshalb ich so was träume, weiß ich
auch nicht", sagte ich dann in einer entschuldigenden
Art. Tobias sah mich an und sagte dann: "Naja, ist schon
OK, war auch nicht so schlimm. Musst Du denn noch
gewaschen werden? Ich habe nun Feierabend". Wow! Das
hatte ich nicht erwartet! Ich wurde total nervös! Er
meinte es ernst. Mein Herz schlug bis zum Hals, ich
konnte spüren, wie meine Halsschlagadern sich weiteten,
und wurde zittrig. Ich hatte Familie, sollte ich so
etwas überhaupt machen? Aber ich hatte auch Gefühle für
ihn.
"Wenn es Dir nichts ausmacht, eigentlich schon", sagte
ich zu ihm, und er lachte daraufhin. "Na dann komm, als
Pfleger kann ich das ja. Also ging ich mit ihm ins
Badezimmer. Wow, ich war total aufgeregt und auch
erregt. Er verschloss die Türe hinter sich, damit
niemand von außen herein konnte. Ich wusste gar nicht,
wo mir der Kopf steht, passiert das hier wirklich? Dann
drehte sich Tobias zu mir rüber, lachte mich an,
zwinkerte mir zu, und meinte zu mir: "So, da wären wir.
Damit ich Dich waschen kann, muss ich Dich aber ganz
ausziehen. Nackt!" Ich war erst einmal perplex. Wir
standen da, zusammen in diesem Krankenhausbadezimmer. Es
war geräumig, war mit Marmorplatten ausgestattet und
hatte extrem viele Spiegel, auch einen, der von der
Decke bis zum Boden ging, damit man sich gänzlich daran
betrachten konnte. Tobias kam zu mir. Ich sagte kein
Wort. Ich konnte seinen Atem spüren.
Dann legte er seine Hände um meine Hüfte und streifte
vorsichtig mein T-Shirt hoch. Oh, das ist extrem
erregend, dachte ich nur. Gänsehaut machte sich an mir
breit. Er zog das T-Shirt über meinen Kopf, und so stand
ich mit nacktem Oberkörper da. Ich zitterte vor
Aufregung, doch Tobias war ganz ruhig. Er bückte sich
nach unten, nahm mit jeweils an jeder Hand seinen
Zeigefinger und Daumen und packte mit einem Zangengriff
den oberen Saum meiner kurzen Shorts und fing an, sie
runter zu ziehen. Ich war total erregt von der Situation
und dachte wirklich, ich würde träumen. Er zog die
Shorts immer weiter runter, sie zog über meinen Po und
mein genital, dann glitt sie meine Beine herunter, aber
dafür bog sich mein Penis in die Höhe. Oh je, was soll
ich machen? Soll ich es wirklich tun oder abbrechen? Ich
wusste wirklich nicht, wo mir der Kopf steht. Die
Vernunft sagte mir, ich habe Familie und ich sollte das
nicht tun und abbrechen.
Doch dann hatte Tobias meinen Penis bereits in seinem
Mund. Mein Penis war schon dick angeschwollen aufgrund
meiner Geilheit. Ich spürte seinen Wärme der Mundhöhle
und wie seine warme, feuchte Zunge über meine pralle
Eichel glitt. Ich stöhnte auf. Alle meinen Gedanken
wichen nun der Geilheit. Er blies meinen Penis, ließ ihn
ab und zu aus seinem Mund gleiten, presste seine Lippen
und führte ihn wieder ein. Ich stöhnte auf "ja, oh ja,
geil", war das Einzige, was ich herausbrachte. Er stand
auf, sah mir ins Gesicht aber fummelte gleichzeitig an
meinem Schaft und streichelte meine Hoden. Ich war ihm
völlig ausgeliefert. "So, jetzt werden wir Dich mal
waschen, Du geiler Mann", sagte er zu mir und zwinkerte
mit den Augen. "Ja, geil, mach das Tobi", meinte ich zu
ihm, stammelte auch Leichte hechelnd: "Aber zieh dich
aus, ich will Dich dabei nackt sehen". Tobi lachte nur.
"Klar mach ich das, gerne doch!" Also zog er sich aus.
Wow! Er hatte eine breite Brust, aber eher schlank bis
dünn, keine Bodybuilder Brust. Sexy! "Und jetzt der
Rest", lechzte auch er bereits vor Geilheit. Dann zog er
sich seine lange, weiße Hose aus und dann seine
Unterhose und dann stand er da vor mir, völlig nackt!
War für ein Anblick! Mein Penis schoss in die Höhe! Er
war tatsächlich gänzlich sportlich-schlank, flacher
Bauch, seine Bauchmuskeln konnte man von der Hüfte
direkt runter zu seinem genital nachverfolgen, einen
geilen Knackarsch hatte er auch und sein Pimmel geil! Er
hatte bereits an Volumen zugelegt, denn auch Tobi war
bereits mit Geilheit aufgeheizt und Blut schoss langsam
in seine Schwellkörper. Seine Hoden hingen ganz schön
weit runter, nicht so kompakt wie bei mir. Das war echt
heiß anzusehen. Ich war ihm schutzlos ausgeliefert.
"Mach's mir", lechzte ich ihn nur noch zu.
Tobi nahm einen Waschlappen, hielt ihn unter Wasser,
machte etwas Seife darauf. Mit seinen großen Händen
packte er mir meine Hüftknochen und drehte mich Richtung
Spiegel, damit ich alles genau sehen konnte. Und dann
fing er an. Er wusch meine Brust und meine Arme zuerst.
Mit kaltem Wasser! Dass lies mich noch zusätzlich
erregen. Und ich beobachtete ihn im Spiegel. Man, ich
platzte ja fast vor Erregung! Während er meine Brust
wusch, musste ich meinen Kopf nach hinten lehnen. Auf
seine Schulter. Er biss in mein Ohr und ich stöhnte auf.
Dann küsste er mich auf den Mund, hinter meinen Ohren,
in den Nacken, während sein Penis langsam immer steifer
wurde und ich diesen an meiner Poritze spüren konnte.
Ich spürte das Verlangen nach seinem Körper! Nach seiner
Wärme, nach seiner Lust, mich ihm ergeben zu können. Er
nahm den Waschlappen und fing an, meinen Bauch und dann
meinen Unterleib zu waschen.
Er strich mit dem Waschlappen zwischen meinen
Innenschenkeln und Hoden hindurch, rüber über die Hüfte
bis hin zu meinem Po. Nach einer kurzen Po-Massage drang
er dann in die Ritze rein. "Alles muss hier schön sauber
sein, das ist wichtig!", meinte er. Ich war so was von
willenlos mittlerweile. Ich konnte mir gar nicht mehr
halten! Ich war nur noch erregt von oben bis unten und
dachte an nichts Anderes mehr als an ihn. Dann wusch er
mir noch die Beine und zwischendurch lies er dann meinen
Penis in seinen Mund gleiten. Wow! So einen steifen
Schwanz hatte ich noch nie. Er war bis aufs Maximum
geschwollen, war sogar härter noch als meine
Morgenlatten, und das hieß schon was. "So", meinte er,
"du geiler Bock", jetzt müssen wir deine Haut noch
pflegen, damit sie nicht austrocknet. Also fing er an,
Mandelöl über meinen Körper zu tröpfeln, welches er dann
auch mit beiden Händen an mir verstrich.
Ich schaute ihm dabei zu, wie er so mit seinen Händen
überall an meinem Körper entlang strich und das Öl
einmassierte. Gleichzeitig beobachtete ich das ganze
Spiel auch im Spiegel. War das geil! Als würde man sich
in einem Pornofilm im Fernsehen sehen! Dabei fiel mir
Tobi sein steifer Penis auf. Jetzt war er voll
ausgefahren! Sein Penis reckte sich in einem schönen
Bogen Richtung Decke, seine Eichel lugte violett
schimmernd halb aus seiner Vorhaut heraus, er hatte
überall dicke Adern am Schaft verlaufen und direkt
hinter der Eichel war auf ca. 2 cm sein Penis extrem
dick und verjüngte sich dann wieder. Seine Hoden kamen
somit noch mehr zur Geltung als vorher schon, und mich
machte der Anblick mega an! Er sah, dass mir dass
gefiel, er stand mir Gesicht zu Gesicht gegenüber, kam
nah an mich ran und massierte meinen Rücken, dann küsste
ich ihn mit Zunge. Ich konnte nicht anders.
Eine geheimnisvolle Macht blockierte mein Denken und
alle Grenzen meiner Scham. Ich wurde total irre,
deswegen. Einen Mann geküsst, wie geil! Und es machte
Spaß! Während den Küssen konnte ich spüren, wie sich
unsere Genitalien berührten und aneinander rieben. Ein
Wohlgenuss. Noch nie hatte ich solche Gefühle erlebt!
Noch NIE! Dann drehte ich mich um. Ich schaute mit
meinem Gesicht in Richtung Spiegel des Waschbeckens. Ich
stütze mich mit beiden Händen darauf ab. In den rechten
Spiegeln konnte ich das sexuelle Geschehen genauestens
betrachten. Er stand hinter mir, rieb wieder etwas Öl in
seinen Händen und massierte dann meine Hüften und dann
meine Pobacken. Gott, ich liebte es! Mit meiner Frau
hatte ich noch nie so geilen Sex! Der Junge war einfach
super! Zwischendurch glitt er dann mit der flachen Hand
durch meine Poritze, mit seinem Finger kreiste er dann
an meinem Anus herum.
Das machte mich so willenlos. Ich hechelte nur noch nach
Luft. Er strich weiter runter hinüber zu meinen Hoden,
dann wieder rauf durch die Ritze. Ich stöhnte genüsslich
und schloss die Augen dabei. Ich fühlte, wie mein
steifer Penis immer wieder mit seiner Eichel an die
kalte Marmorwand des Waschbeckens drückte. Das machte
mich nur noch heißer. Während ich diese sexuellen
Augenblicke mit geschlossenen Augen und mit nur noch den
anderen Sinnen genoss, stieß Tobi auf einmal mit seiner
geschwollen Eichel an meinen Anus an. Ich riss die Augen
auf, völlig überrascht davon! Ich blickte rechts in den
Spiegel und sah, dass sein nach oben gebogener Penis mit
seiner Eichel bereits in meiner Poritze war. Der Anblick
war extrem erregend. Sollten wir dass wirklich tun?
Dieser Anblick, sein gebogener Penis hatte genau die
richtige Position, um in meinen Po einzudringen.
Es fühlte sich super an, es sah super aus, was sollte
ich machen? Sollte ich ihn. Und dann drang Tobi bereits
in mich ein, ohne das ich auch nur ein Wort sagen
konnte! Immer weiter drang er mit seinem dicken Penis in
mich vor, ich stöhnte laut auf, es schmerzte leicht aber
fühlte sich gleichzeitig aber auch gut an. Ich konnte
sehen, wie Tobi sich etwas nach hinten lehnte und sich
mit beiden Händen an meiner Hüfte festhielt, damit er
eine etwas bessere Position zum Eindringen in meinen
After hatte. "Tobi, bitte", stammelte ich winselnd wie
ein Hund zu ihm, "ich weiß nicht, ob ich das wirklich
will" und dann stieß Tobi zu. Seine Eichel drückte meine
Anusmuskeln zur Seite, mein Poloch spreizte sich und
sein Penis glitt in mich. Ich betrachtete es im Spiegel
und es sah sensationell aus! Extrem erotisch! Es
beflügelte mich. Ich wurde von einem Mann mit seinem
Penis in den Arsch gefickt!
Ich beugte mich etwas vor und Tobi fickte meinen Po mit
sanften und harten Stößen. Fünf Mal, sechs Mal, sieben
Mal, ich stöhnte immer mehr vor Lust. Auf einmal ging
die Zimmertüre auf und die weibliche Nachtwache rief ins
Zimmer: "Alles in Ordnung bei ihnen? Brauchen Sie etwas
für die Nacht?" Schreck lass nach! Tobi hielt inne, war
mit seinem Penis aber immer noch in meinem Arsch. Ich
sah dies im Spiegel und es machte mich riesig an. Ich
rief dann mit nervöser Stimme der Dame zu: "Ja, alles in
Ordnung. Mir gehts gut, ich brauche nichts!" "Ist gut,
drücken Sie das Knöpfchen wenn Sie, doch was brauchen",
rief Sie und schloss die Türe. Wahrscheinlich brauche
ich heute Nacht Schmerztabletten für meinen Anus und ein
Beruhigungsmittel für mich zum Schlafen, dachte ich
insgeheim.
Bevor ich meinen Gedanken zu Ende gedacht hatte, stieß
Tobi wieder zu und stieß zu und stieß zu. Er japste nach
Luft und hechelte bereits, ich schloss die Augen und
spürte nur noch jeden Millimeter seines ein- und aus
fahrenden Gliedes. Bei jedem Stoß konnte ich seine Hoden
an meinen Pobacken spüren. Sie prallten jedes Mal wie
Glockenschläge auf meinen Po. Es war so wundervoll geil!
Nach weiteren drei Stößen entlud er dann seine Ladung in
meinen After. Ich riss die Augen auf, er stöhnte laut
auf, er macht doch noch nicht wirklich? Doch, er machte
es. Er spritzte sein warmes Sperma direkt in meinen Po.
Das Einzige, was ich dabei fühlte, war sein pochender
Penis, der pulsierend seinen warmen Fruchtsaft in meinen
Darm ergoss. Oh mein Gott! Damit hatte ich nicht
gerechnet. Ich schämte mich etwas, war aber auch
gleichzeitig fasziniert und erregt davon. Fremdes Sperma
in mir. Eine neue Erfahrung.
Tobi ergoss all sein Sperma in weiteren vier Stößen in
mich und mit einem genüsslichen Grunzen zog er dann
seinen Pimmel aus meinem Hinterteil. Es tropfte noch
etwas Sperma nach und floss aus seinem Eichelloch seinen
gebogenen Schaft herunter. Wie geil das aussah. Und mein
Penis hatte bereits jede Menge Vorsaft produziert. Die
Eichel war ganz nass und das Waschbecken davon
entsprechend vollgeschmiert. Ich war noch immer geil und
wollte auch endlich kommen und mich entladen. "Setz´
Dich auf das Waschbecken", wies er mich an. Ich tat, wie
mir befohlen, und als ich auf dem Waschbecken saß,
winkelte Tobi mein linkes Bein an meinen Bauch und legte
damit meinen Anus für Sicht im Spiegel frei. Noch
während sein Schwanz zu Ende pulsierte, rieb er mit
seiner linken Hand meinen geschwollen Lümmel. Da meine
Anusmuskeln nicht mehr fähig waren, den
Schließmechanismus aufrechtzuerhalten, floss langsam
aber sicher sein Sperma aus meinem Po. . er sagte nur,
"genau so ist´s geil." Es floss immer mehr von seinem
Saft aus meinem Po die Beine herunter.
Während Tobi meinen Pimmel fest massierte, schleckte er
langsam mit seiner Zunge das Sperma aus meinem Anus. Wie
mich dass anmachte! Ich war sowas von scharf! Und schon
kam ich zum Orgasmus. Dieser Anblick war so heiß, dass
ich einfach nicht mehr zurückhalten konnte. Mein Sperma
schoss aus meinem Glied direkt auf meine Brust während
Tobi weiter feste die Vorhaut auf und ab bewegte. Ich
ergoss alles, was ich hatte, über meinen Körper und war
fix und fertig. Ich lehnte mich an den Spiegel hinter
mir, ich saß noch immer auf dem Waschbecken, beide Beine
jetzt angewinkelt, damit sich mein Anus erholen konnte
und frische Luft bekam. Beide waren befriedigt. Aber so
was von befriedigt. "Und? Wie so in etwa Dein Traum",
fragte er mich. "Nicht annähernd so geil und
befriedigend wie in der Realität", erwiderte ich darauf
hin. Auch Tobi musste sich erst einmal hinsetzen. Wir
lachten uns beide gegenseitig an und japsten nach Luft.
Unsere Genitalien schrumpften langsam auf normale Größe
zurück und der Schmerz im Anus ließ langsam nach. Wir
begaben uns beide unter die Dusche und duschten
gemeinsam und wuschen und gegenseitig. Ein saugeiles
Sexabenteuer. So was hatte ich noch nie. Und das mit
einem Mann! Das hätte ich nie erwartet oder gedacht. Am
nächsten Tag wurde ich bereits aus dem Krankenhaus
entlassen, Tobi verabschiedete sich von mir. Er griff
mir in den Schritt, massierte alles dort unten und
meinte zwinkert: ."Sag Bescheid, wenn Du wieder eine
Operation hier hast, ich komme gerne zu Dir in Dir." Ich
errötete etwas und nickte ihn grinsend an.
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