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Hausrenovation mit Kumpels
Das Gebäude auf meinem neu gekauften
Grundstück war in einem so miserablen Zustand, dass ich
mit ein paar Kumpels eine Renovation in Angriff nehmen
musste. Wir waren mittlerweile schon fast den ganzen Tag
beschäftigt, es war schon etwa 15 Uhr, als die Kumpels
eine ausgiebige Essenspause einlegen wollten. Nette Idee
dachten wir alle, doch es hatte niemand daran gedacht,
Essen und Trinken mit auf die Baustelle zu nehmen. Also
musste das erst mal besorgt werden.
Da nicht alle im Auto Platz hatten, blieb ich mit
Hendrik allein auf der Baustelle, um noch ein bisschen
sauber zu machen, damit wir Platz zum Essen hatten. Die
anderen stiegen kurzerhand ins Auto und fuhren weg.
Hendrik sagte er wolle unten im Erdgeschoss noch ein
paar Aufräumarbeiten erledigen und ich sollte mich doch
um den zweiten Stock kümmern. Hendrik selbst war
ungefähr Mitte dreißig und sehr muskulös, kräftige
Oberarme eine breite Brust und die Körperstatur
insgesamt extrem maskulin. Schmales Gesicht, kurze Haare
und einen kurz geschorenen Vollbart. Er wirkte ziemlich
sexy, vor allem noch deswegen, weil keiner von uns bei
der Hitze ein T-Shirt trug.
Diese ganze Situation, dass alle halb nackt den ganzen
Tag auf der Baustelle herumrannten und arbeiteten,
erregte einen schon extrem. Also ging Hendrik nach unten
und ich ging nach oben und wir starteten unsere
Aufräumarbeiten. Während der Aufräumarbeiten schwitzte
ich immer mehr und mehr, und ehrlich gesagt, war ich
immer mehr erregt, da ich daran dachte, wie wir wohl
ohne Kleidung so aussehen würden. Ich merkte, dass sich
meiner Hose etwas regte und mein Penis wurde langsam
etwas steifer und meine Gedanken kreisten dabei die
ganze Zeit nur noch um Sex. Irgendwann konnte ich es
dann wohl nicht mehr aushalten ich stellte mich an eine
Mauer, eine Backsteinmauer ohne Putz darauf und zog
meine Hose herunter und lehnte mich an. Ich konnte die
Kälte der Mauer an meinen Pobacken spüren ... es war
erregend, die ganze Luft war heiß doch die Mauer kühlte
ein wenig. Es war schon eine seltsame Situation, überall
herrschte Chaos, alles war dreckig und ich stand nackt
in dem Raum da und fing an, meinen Körper zu streicheln
und zu massieren. Ich schloss die Augen, senkte mein
Kopf nach hinten und massierte meine Hoden sowie Glied.
Der Penis wurde immer größer und immer dicker und immer
härter in meiner Hand. Ich genoss die Situation
unheimlich, denn wir hatten Zeit, es war Ruhe und Stille
und es war warm auf der Baustelle und ich gab mich mein
Gelüsten und Gedanken hin. Was ich allerdings nicht
bemerkte war, das in der Zwischenzeit Hendrik auch in
meine Etage gekommen war und mir seelenruhig bei der
Masturbation zusah. Ich bemerkte ihn, erst als er kurz
vor mir stand und ich an meinen Hoden eine starke Hand
fühlte. Ich erschrak in diesem Moment ziemlich heftig,
denn damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet, dass auf
einmal eine Person vor mir stand. Ich riss die Augen,
zuckte zusammen, war völlig perplex und wusste gar nicht
so richtig, was ich machen sollte. Hendrik sagte nur zu
mir: "Mach dir keine Sorgen und schäme dich nicht, es
ist alles in Ordnung, ich verrate nichts!" Dennoch war
ich völlig überrascht von dieser Situation und wusste
gar nicht, was ich darauf antworten sollte. Irgendwie
war es peinlich für mich und ich schämte mich, dass ich
nackt vor ihm stand mit einem steifen Penis und ich mich
bereits aufgegeilt hatte, ohne dass ich ihn bemerkt
hatte.
Was sollte ich nun tun? Mit einem hochroten Kopf und
steifen Pimmel? Sollte ich meine Hose wieder anziehen
ich mich abwenden und mich bei ihm entschuldigen? Doch
Hendrik machte das anscheinend nichts aus und zwinkerte
mir mit seinen Augen zu. Sie waren hellblau, glasklar
aber recht schmal. Mit seinem kurzen Haaren, welche von
der rechten auf die linke Seite in einem Scheitel
überschlugen, zusammen mit seinem Bart, wirkte er extrem
erregend und sexy. Mein Herz pochte wie wild, ich wurde
nervös und ich wusste gar nicht, was nun geschehen
würde. Doch Hendrik blieb ganz ruhig. Er legte seine
rechte starke Hand an meine rechte Pobacke, nahm seine
linke Hand und umschloss meine Hüfte und dann fing er
an, meine Brustwarzen zu lecken und zu küssen und zu
liebkosen. Meine Güte war das erregend! Eigentlich
wollte ich es gar nicht, doch es war so erregend und
erotisch, das ich nicht anders konnte als vor ihm zu
stehen und ihn gewähren zu lassen. Er küsste mich immer
weiter von der Brust über den Bauch, dann von meinen
Hüften die Bauchmuskeln entlang zu meinem Genital.
Ich war so erregt, dass mein Penis immer steifer wurde
und ihm fast ins Gesicht schlug. Er grinste nur und
zuckte stumm mit seinen Augenbrauen auf und meinte nur,
ich solle diesen Moment genießen und ich solle nicht
nachdenken, nicht zweifeln und solle mich einfach
zurücklehnen und mich fallen lassen. Ich muss zugeben,
das war nicht einfach, denn diese Situation überforderte
mich noch immer und ich wusste nicht, wie mir geschieht
und ich richtig reagieren sollte. Just in dem Moment, wo
ich noch am Zweifeln war, merkte ich, wie seine warme,
feuchte Zunge langsam von meinem Penisschaft-Anfang,
über meinen Penis bis hin zur Eichel glitt. Es war
angenehm, die Feuchte seiner Zunge zu spüren. Sie war
sanft und weich und zart ... An meiner Eichel hatte sich
bereits Sperma gebildet, welcher die Eichel glänzen ließ
und ziemlich glitschig machte. Doch Hendrik macht es
nichts aus, genüsslich schlug er seine Zunge um meine
Eichel, leckte sie Zentimeter für Zentimeter immer mehr
sauber und legte seine Zungenspitze an die Öffnungen
meiner Eichel und dies erregte mich noch mehr. Ich
stöhnte leicht auf und stieß einen Seufzer aus, was
Hendrik dazu animierte, noch mehr weiterzumachen!
Er massierte mit seinen beiden starken Händen, seinen
riesengroßen Muskeln, meine beiden Pobacken und knetete
sie zusammen. Meine Hoden rutschten dabei immer wieder
leicht nach oben, und er arbeitete weiter mit seinem
Mund, glitt über meinen Penis und lutschte ihn. Hendrik
schob die Vorhaut immer ein Bisschen vor und zurück,
sodass sich meine Vorhaut spannte und entspannte ... das
Gefühl war einfach phänomenal! Ich stieß nur Wörter wie:
"oh, oh ja! So geil! " aus und genoss es. Hendrik
wendete sich nun meinen beiden Eiern zu, welche
mittlerweile schon gespannt bis nach ganz oben an meinen
Penisschaft-Anfang gezogen waren. Er zögerte nicht lange
und nahm sie einfach in den Mund und massierte sie mit
seiner Zunge, ließ die Kugeln hin und her an sich
aneinander gleiten und aneinanderstoßen. Dann fixierte
er meinen linken Hoden und zog sanft an ihr, sodass sich
mein Luststab immer weiter nach oben reckte. Ich wusste
gar nicht, wie mir geschieht, ich war so dermaßen
aufgeteilt, dass ich eigentlich gar nicht richtig denken
konnte und ich genoss nur noch die Berührungen, und
Massagen sowie die warme Umgebungstemperatur so sehr,
dass ich völlig im Entspannungsmodus war.
Nach einiger Zeit reckte sich Hendrik wieder auf schaute
mir in die Augen, drückte sich fest an mich, sodass sich
seine starke Brust, welche ganz leicht behaart war,
spüren konnte. Ich wurde nervös, mein Herzschlag fing an
zu rasen, ich war gespannt, was als Nächstes passieren
würde. Fliehen konnte ich nicht, denn im Gegensatz zu
ihm war ich eher ein schlanker, magerer Typ, mehr auf
sportliche Dauerleistung trainiert statt auf
Maximalkraft. Also was sollte ich machen? Wehren konnte
ich mich nicht, also blieb mir nur, mich ihm zu ergeben.
Er wusste dies und lachte leicht verschmitzt, er drückte
mit seiner rechten Hand mein Po weiter zu sich heran und
fing an, mir einen dicken Kuss auf meinen Mund zu geben.
In diesem Moment ergab ich mich ihm völlig, ich öffnete
meinen Mund, streckte meine Zunge heraus und wir gaben
uns innige Zungenküsse. Was mich selbst überraschte war,
das durch die Zungenküsse ich so dermaßen erregt war,
das mein Penis zu platzen drohte! Denn so einen harten
Penis hatte ich noch nicht einmal von meiner Freundin
beim besten Sex!!! Hendrik hingegen schien diese Art von
Situation sehr vertraut, denn er war völlig ruhig und
wies mich an, nicht aufgeregt zu sein, sondern die
Situation zu genießen.
So tat ich dann auch und Hendrik zog als Nächstes seine
Shorts aus, er hatte braune Boxershorts an und darunter
einen hellgelben, engen Slip. Aus dem Slip ragte
mittlerweile schon seine Eichel hervor, denn auch sein
Penis war steif geworden und der Slip vermochte nicht
mehr, ihn zu verstecken. Er zog sich auf den Slip
herunter und dann stand er in seiner völligen,
männlichen nackten Pracht vor mir! Es war schon ein
extremer Anblick, denn er war ein extrem muskulärer Typ,
wie man es aus den Filmen über die alten Griechen kennt.
Seine leicht behaarten Brustmuskeln bewiesen Stärke, er
hatte einen leichten Sixpack Ansatz und seine
Bauchmuskeln verliefen von seiner Hüfte rüber bis hin zu
seinem Genital. Sein Phallus war beschnitten und konnte
ich konnte alles sehen, sein Penis war von oben bis
unten völlig rasiert.Was jedoch noch mehr antörnte, war,
dass er über seinem Penis sein Schamhaar völlig
ungestutzt ließ. Es hatte die typische Form eines
umgekehrten Trapezes, welche der Linie seiner
Bauchmuskeln bis hinunter zu seiner organischen
Männlichkeit folgte. Er hatte es noch nicht einmal
gestutzt, sodass man einen extrem krassen Kontrast
zwischen rasiertem Penis und Hoden und vollem Schamhaar
hatte.
Dies wirkte zusätzlich extrem erregend und männlich!
Sein Lümmel selbst war mittlerweile steif genug. Er
hatte eine mehr durchschnittliche Größe von ca. 15 cm,
so würde ich schätzen, doch seine Dicke war immens! Ich
würde sagen, dass diese ungefähr bei 6-7 cm dicke lag
und zudem seine dicken blutigen Adern seine extreme
Männlichkeit hervorhob. Ich war gespannt, was als
Nächstes geschehen würde. Er ließ seinen Penis an meinen
vorbei streifen und beide stießen und rieben sich wie
Laserschwerter aneinander. Gott, wie war dies erregend,
so was hatte ich selten erlebt! Er drückte sich weiter
an mich, sodass sich beide Körper von und aneinander
reiben, wir spürten den jeweiligen steifen Pimmel des
Anderen an dem Bauch und wir küssten uns innig. Ich
stöhnte immer wieder auf, so erregt war ich, ich stöhnte
meine Lust hinaus, mein Atem wurde heißer, mein Kopf war
rot und mein Herz schlug wild. In dem Moment nahm
Hendrik mit seinen beiden muskulären, starken Händen
meinen Po, hievte mich nach oben und legte mich auf den
gegenüberstehenden Tisch, welcher voller Staub und
Steine war.
Er legte mich dorthin auf den Rücken, spreizte meine
Beine nach oben, sodass ich ihm gegenüber meinen Penis,
meine Hoden und nun auch mein freiliegendes Arschloch
präsentierte. Das Es rasiert war schien Hendrik
besonders gut zu gefallen, denn er fing an, sanft mit
seiner Zunge daran zu lecken. Ich stöhnte wieder und
immer wieder auf und konnte es kaum fassen! Ich
blinzelte ihm ein bisschen zu und fragte ihn, was wäre,
wenn die Anderen jetzt auf einmal kommen würden. Doch er
sagte nur, ich solle ruhig bleiben, die Schnauze halten
und die Anderen würden schon noch eine halbe Stunde
brauchen. Er leckte meinen Anus immer mehr und mehr, es
wurde feuchter, glitschiger und zwischendurch versuchte
er, mit seiner Zungenspitze hineinzustoßen. Da ich
jedoch ein ziemlich enges Arschloch hatte, gelang es ihm
nicht, dieses mit der Zunge zu weiten, also drückte er
es mit seinen beiden Daumen auseinander und so hatte er
die Möglichkeit mit der Zunge weiter einzudringen. Es
war sehr erregend, nackt auf diesem Tisch zu liegen,
umgeben von Dreck und ich spürte teilweise ein paar
Steine an meinem Rücken, gleichzeitig stand dieser Bär
von Mann vor mir, ganz nackt, wie Gott ihn schuf und er
befriedigte sich an mir.
Ich schloss die Augen und genoss die Situation,
teilweise krallte ich mich mit meinen Händen und Fingern
an den Tisch, ich spürte bestimmte Zuckungen durch den
Körper zu rasen, welche mich so dermaßen Wallung
versetzte, dass ich nicht Stillliegen, konnte! Nach
einer Zeit lang spürte ich, wie seine Zunge anscheinend
immer härter und härter wurde. Als ich die Augen
aufmachte mich etwas zu ihm hin beugte konnte ich sehen,
wie bereits wieder senkrecht vor mir stand und
versuchte, mit seinem Penis und nicht mit seiner Zunge
in mich einzudringen! Ich zitterte am ganzen Körper und
meinte nur zu ihm: "Willst Du wirklich ohne Kondom?" Er
erwiderte nur: "Hast du eines? Ich nicht, aber ich kann
auch aufhören, wenn Du willst!" Was sollte ich machen?
Ich stand nun vor einer Frage, die ich innerhalb von
Sekunden lösen musste. Doch meine Geilheit war schon so
weit fortgeschritten, dass ich zu ihm herüber blinzelte,
er solle mich nun ficken! Gesagt, getan!, dachte er
wohl. Er spuckte noch einmal auf mein enges Loch und
ließ langsam seinen steifen Penis in mich hinein
gleiten.
Ich muss sagen, es tat schon weh, denn sein fetter,
dicker Pimmel weitete mein Loch ziemlich arg, was dazu
führte, dass sich erst einmal an die ganzen Nervenenden
darauf einstellen mussten, mein Anus versuchte ständig,
meinen eindringenden Körper durch Widerstand daran zu
hindern in mich hinzugleiten. Ich schaute Hendrik dabei
zu, wie er langsam seinen Penis in meinen Arsch hinein
schob und es machte mich geil, als ich sah, wie dieser
muskuläre und geäderte Penis immer mehr in mich hinein
drang. Irgendwann schaffte er es tatsächlich, den
Widerstand meines Anus zu überwinden, und fuhr nun mit
seinem Penis immer wieder aus meinem Anus hinaus und
wieder hinein und hinaus und hinein und hinaus und
hinein. Nun fing auch er langsam an zu stöhnen und er
stieß Wörter aus wie: "Ja, du bist so sexy und so schön
schlank, so sportlich und wehrlos!" Mich freute es, das
es auch ihm gefiel, und wies ihn an, noch härter zu
zustoßen, sowie er es gerne mochte, er solle sich nicht
zurückhalten! Es gefiel ihm wohl so sehr, dass er gleich
in dem Moment, als ich den Satz beendete, mich mit
seinen Armen extrem an sich heran zog, sodass er mit
seiner gesamten Penislänge in mich hineingleiten konnte
und ich jeden einzelnen Zentimeter voller Lust und volle
Erregung spürte.
Ich konnte sehen, wie sich bei jedem Stoß seine Muskeln
anspannten, wie sich seine Po-Muskeln nach oben und nach
unten zogen ... Er reckte seinen Kopf nach oben, stieß
seinen heißen Atem aus und rammte sein Glied weiter in
mich hinein und hinaus! Ich schaute dabei immer wieder
zu diesem Penis, wie er immer mehr und mehr in mich
hinein glitt, und erfreute mich ebenfalls an der
Situation, dass auch mein Penis dabei immer steif
geblieben war und nicht Stärke verlor! Dies erkannte
auch Hendrik und so fing er an, nebenbei auch meinen
Penis in seine Hand zu nehmen und mich zu masturbieren.
Im Gegensatz zu ihm war mein Penis nicht beschnitten,
sodass er leichtes Spiel hatte, durch das zurück- und
hinaufziehen meiner Vorhaut meiner Eichel extrem zu
beanspruchen und zu reizen. Ich schwitzte mittlerweile
am ganzen Körper und war extrem erregt und gerötet,
konnte mich kaum noch halten. Hendrik glitt aus mir
hinaus, wies mich an, ich solle mich umdrehen und mich
im Doggystyle auf den Tisch bücken. Ich tat, wie mir
befohlen, doch anscheinend war der Tisch zu hoch, sodass
er nicht in mich eindringen konnte.
Zwar präsentierte ich ihm die volle Pracht meines Anus,
er streichelte mit seinen starken Händen meine Pobacken
leicht und sanft und drang zwischendurch mit seinen
Daumen in mich ein. Dann meinte er, ich müsse weiter
runter, also zog er mich zu sich heran, sodass ich meine
Beine auf den Boden abstellen konnte, jedoch 90°
gewinkelt zu meinem Oberkörper, welcher auf dem Tisch
lag. Ich drehte mein Kopf leicht zur Seite, legte mich
auf den Tisch nieder und hielt mich mit beiden
gestreckten Armen am Tisch fest und versuchte, meine
Beine auf den Boden abzustützen, jedoch nicht so
anzuspannen, dass es unmöglich war, dass Hendrik mich
ficken konnte. Doch Hendrik war dies egal, er zog mit
seinen Händen meine Pobacken wieder weit auseinander und
stieß mit seinem Prügel mein Hinterteil! Diesmal stieß
er viel heftiger zu als vorher, er war nun in einer
besseren Position um seine Männlichkeit mehr ausspielen
zu können. Er stieß immer wieder zu, immer wieder, immer
wieder ... ich hörte, wie er lauter anfing zu stöhnen
und immer lauter wurde. Ich merkte, wie er zuckte, wie
er nun mehr anfing zu schreien und zu schreien.
Ich vermutete, dass er wohl in diesem Moment seinen
warmen, männlichen Essenz in mich hinein lud! Er stieß
dabei leicht an meiner Prostata an und sein ganzer
warmer, weißer Saft füllte das Innere meines Pos aus.
Hendrik nahm seinen Penis aus meinem Arsch hinaus ich
schaute leicht zu ihm herüber, drehte mich und sah, wie
aus seinem steifen Glied dieses weiße Sperma langsam aus
seiner Eichel heraus tropfte. Meine Güte, was für ein
Anblick!!! So ein muskulärer Mann, der sich an mir
vergangen hatte ... wie geil ist das! Doch Hendrik
stellte sich dann hinter mir, griff mit seiner rechten
Hand an meinen Penis und seine linke Hand legte er auf
meinen Rücken und drückte mich auf den Tisch. Er wichste
mein Penis nun immer mehr und mehr und heftiger zog er
meine Vorhaut immer weiter zurück, sodass sich meine
Eichel extrem spannte. Ich stöhnte immer mehr und immer
heftiger, mein Po entspannte sich langsam und ich konnte
spüren, wie seine warme, flüssige Männlichkeit langsam
aus meinem Po heraus floss! Es floss aus meinem Anus
langsam meinen linken Oberschenkel herunter, an meinem
ganzes Bein entlang!
Es kitzelte, weil ich behaarte Beine hatte und das
Sperma langsam um meine Haare herum fließen musste. Ich
machte mir Gedanken, wie dies wohl aussehen würde, und
stellte es mir gedanklich vor. Dies machte mich nur noch
mehr heißer, sodass sich auf in dem Moment so dermaßen
erregt war, dass sich in einem schreienden Orgasmus all
meine Fruchtcreme in einem hohen Bogen mit extremer
Geschwindigkeit aus meinem Penis heraus schoss! Fester
und heftig schrie ich nur noch: "Ja, ja, ja! Weiter so!
Heftiger! Fester!", und so tat er auch. Mein Sperma
schoss in einer Stärke hinaus, dass es in einem hohen
Bogen unter den Tisch auf den Boden spritzte. Es war
eine große Menge, mehr als üblich, und als ich gewohnt
war und es überraschte mich selbst, da mein Orgasmus
auch anscheinend kein Ende fand. Ich zuckte immer mehr
zusammen, meine Pobacken spannten sich an und
entspannten sich, bis meine Hoden völlig entleert waren.
Verschwitzt am ganzen Körper hechelte ich nach Luft,
schnappte immer mehr nach Luft. Hendriks Gesichtsmuskeln
waren extrem angespannt, sein ganzer Körper zitterte!
Sein ganzer Körper und seine Adern und Muskeln waren so
dermaßen angespannt, als würde er gerade nach einem
Gewichtstraining kommen. Ich drehte mich zu ihm herüber,
konnte nur noch fühlen, wie sein Sperma langsam mein
Bein hinunter floss und ich schämte mich etwas ... sah
nach unten ... doch mit seiner Hand hob er mein Kinn
nach oben und drückte mir nochmals ein Kuss auf meinte
nur mir: "Wow! Geile Nummer! Hätte ich nicht gedacht,
dass du so cool bist!" Ich sagte nur verdutzt "Danke,
und vielleicht bist Du öfters hier auf der Baustelle"
und zwinkerte ihm zu. Er erwiderte diese Frage nur
insofern, in dem er mir mit seiner Hand auf meine rechte
Wange tätschelte und mir zu zwinkerte und einfach
meinte: "Bestimmt!" Ich sah ihm zu, wie er langsam seine
Sachen zusammen sammelte, er zog sich seine Hose an und
drehte sich zu mir herum und zwinkerte mir erneut zu. Er
war schon sehr erregend, er stand nun halb nackt in der
Baustelle, befriedigt, hatte sich genommen, was er
wollte, und ich konnte mich glücklich schätzen und war
geehrt, denn bisher hatte ich noch nie mit so einem
muskulären Typen Sex gehabt.
Ich suchte Taschentücher oder irgendwo feuchte nasse
Handtücher und wischte meinen Po und Penis ab und machte
mich auch langsam wieder auf, meine Kleidung zu suchen
und mich anzuziehen, bevor die anderen Jungs kamen, und
dachte nur daran, wie das alles gewesen ist und wann
sich dies wiederholen würde.
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