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Trotzdem eine Schönheit
Ich war Sportschwimmer, gerade mal
achtzehnjährig und sah beim Training und an Wettkämpfen
oft hübsche sexy Männer. Es gab in meiner Mannschaft
einen besonderen zweiundzwanzigjährigen Kerl. Er
entsprach nicht dem normalen Schönheitsideal und war
auch nicht nicht braungebrannt. Er war sogar ziemlich
blass, aber eben trotz allem eine Schönheit. Sein
Gesicht war schmal und seine tiefblauen Augen betonten
den liebevollen Ausdruck. Er war unglaublich muskulös,
die Arme kräftig und ein breites Kreuz. Aber das
Auffälligste an ihm waren seine Brustmuskeln. Groß,
definiert und stark. Ich konnte einfach meine Augen
nicht von diesem perfekten Typ lassen. Oft habe ich ihn
beobachtet, wenn er aus dem Wasser stieg und sich die
lockere Badehose an ihn anschmiegte.
Sein gutes Stück sah wirklich nach einem guten Stück aus
und ich stellte mir ihn oft nackt vor, wir duschten mit
Badehose, somit blieben meine Vorstellungen nur
Fantasien. Es war Frühsommer und wir waren im
Trainingslager. Durch irgendeinen glücklichen Zufall war
ich mit ihm auf einem Zimmer. Wir wären nicht
automatisch zusammen auf ein Zimmer gekommen weil wir
unterschiedliche Jahrgänge hatten. Die Situation war
komisch; ich genoss es natürlich, konnte aber auch
merken, dass er nicht so recht wusste. Ich bin ein
offener Mensch und wir wurden schnell so vertraut, dass
wir wirklich eine lustige Zeit hatten. Man fing an sich
zu ärgern, schubste sich, rief bei Telefonaten
dazwischen. Er machte das auch, ich konnte spüren, dass
er mich mochte. Eines Abends putzte er Zähne und stand
dabei im Raum. Ich kam herein und packte ihm aus Spaß in
den Schritt. Ich wusste nicht, wie er reagieren würde,
und wartete ab. Er war erst still und riss die Augen
auf; ich befürchtete Schlimmstes. Doch dann sprang er
auf mich zu und schmierte mich mit Zahnpasta voll. Puh,
noch einmal gut gegangen.
Abends konnte ich nicht schlafen, ich hatte ihn da unten
angefasst und es tat mir nichts zu ungut. Die Tage
verstrichen und eines Tages, nach einer Laufeinheit
hatte ich schon in der Halle geduscht und war fertig im
Zimmer vor dem Fernseher. Er kam nass geschwitzt ins
Zimmer und erzählte mir ganz energisch, wie gut er heute
laufen konnte. Ich warf ihm ein Kissen entgegen und
meckerte los, dass ich heute gestorben sei und er mir
nichts erzählen sollte. Er sprang in die Dusche. Es war
komisch, die Tür war auf. Ich nutzte die Gelegenheit und
"ging aufs Klo". Enttäuschung. Er hatte noch eine
Badehose an. Ich war verdammt geil und wollte mich ihm
nahe fühlen. Wie er da stand. Das Wasser lief über seine
muskulöse Brust. Die kräftigen Arme rieben den riesigen
Körper. "Ich komme auch duschen! Ich schwitze schon
wieder!" So geschah es auch. Da standen wir nun und
jeder rieb sich mit Shampoo ein, wusch es ab. Ich
wollte, dass irgendwas passiert und zwar jetzt. Nein hör
auf mit solchen Gedanken, Junge! Er hat doch eine
Freundin. Da fing er plötzlich an, sich in der Badehose
zu waschen.
Er rieb den Schaft ab und holte ihn kurz heraus um ihn
abzuwaschen. Nicht, dass er das in der Gruppendusche
auch mache, aber da dreht er uns immer den Rücken zu.
Diesmal sah ich ihn. Er war schön. Unbeschnitten, ein
blasser, weicher schöner Schwanz. Er war schlaff aber
schon nur noch schwer mit einer Handfläche abzumessen.
Ich konnte nicht anders und tat ihm nach; musste mich
zeigen. Als er schon wieder hinter der Badehose
verschwand, holte ich raus. Ich war selbst von guter
Größe. Nicht riesig, nicht Durchschnitt. Wusch ihn und
packte wieder ein. Auf einmal packte er mich und zwickte
mir in die Badehose. "Da! Das hast du davon!" ich wusste
nicht recht. Es war dann leise. Wir sprachen nur
darüber, wie schön warm die Dusche sei. Wir schäumten
uns immer wieder ein, sinnlos, aber ich wollte bleiben
und er blieb auch. Ich weiß nicht, warum er blieb, aber
ich weiß, dass er nichts plante. Ich wurde spitz "Scheiß
drauf, wir sind hier eh nur zu zweit." und streifte
meine Badehose herunter. Er guckte mich fragend an und
ohne seine Augen von meinen zu nehmen tat er gleich. Da
standen wir nackt.
Es hieß nichts. Natürlich nicht. Es war schon eine Zeit
vergangen und wir neckten uns. 20 und 17, schon alt
genug aber schüchtern wie Kinder. Ein Moment verging;
ich stand nah vor seinem Gesicht. So nah habe ich ihn
noch nie betrachtet. Die leichten, blonden Bartstoppeln
an Oberlippe und Kinn, die schönen Lippen, die blauen
Augen. Ein forderndes Gemälde da vor mir. Langsam
bewegte ich meine Lippen auf seine zu, drehte den Kopf
und es fühlte sich so unbeschreiblich an. Die weichsten
Lippen, der sanfteste Kuss, es war nicht lange. Ich war
perplex, tat nichts. Aber er führte. Schlug seine
kräftigen Arme um meinen Körper und zog mich an sich
ran. Küsste mich wieder. Unsere Körper ineinander. Zwei
muskulöse, junge Kerle. Ich war braun gebrannt und hatte
einen definierten Körper. Wie im Katalog. Er war pure
Kraft. Ich griff herunter an seinen perfekten Schwanz.
Er war enorm, warm und pochte. Ich fing an zu wichsen
vorsichtig, konnte gar nicht anders. Ich war fast
gelähmt. Alle meine Träume in einem Moment wahr
geworden. Er drückte mich stärker und küsste mich
weiter; er war überwältigt. Warum? Er hatte doch eine
Freundin?
Ich betrachtete ihn. Das Wasser glitt schnell über seine
Brust. Ich küsste seine harten Brustwarzen; er stöhnte
lüstern. Er setzte sich auf einen Vorsprung in der
Dusche und deutete auf seinen riesigen, pochenden Penis.
Ich kniete mich hatte das nie getan blies ihn. Langsam
nahm ich die Spitze in den Mund. Er war warm und ich
konnte merken, wie das Blut vor Geilheit nur so darin
pochte. Er stöhnte als könne er es gar nicht glauben.
Ich leckte seinen Sack, nahm ihn in den Mund, saugte,
liebte. Er stand auf, küsste mich noch einmal das war
das Schönste kniete sich hin und blies. Immer weiter ich
wollte ihn wegstoßen, hielt es bald nicht mehr aus. Er
packte mich, war stärker. Ich konnte nicht mehr und kam
in seinem warmen, saugenden Mund. Er schluckte nur kurz
und küsste mich wieder innig. Ich schämte mich. War es
jetzt vorbei? "Machen wir es?", fragte er ganz leise in
mein Ohr. Er erwartete es wirklich nicht, aber ich
wollte diesen Moment nicht missen: "Ja, bitte.". Er zog
mich zu den Betten und zeigte mit dem Finger darauf. Ich
setzte mich, aber er zog mich zu sich und drehte mich
um. Ich stand dar mit dem Arsch ausgestreckt.
Ich machte mich auf Schmerzen bereit und biss die Zähne
zusammen aber dann merkte ich seinen schmatzenden Mund
wieder. Er saugte meinen Sack, meinen Schwanz von
hinten. Ich war erst gerade gekommen, stand aber schon
wieder, zu geil waren seine feuchten Lippen. Auch leckte
er meinen Hintern. Meine Beine zitterten. Es kitzelte
ein bisschen und mein Körper entzog sich aber es fühlte
sich so gut an! Ich wollte spüren, wie er mich liebt. Er
war immer so fern gewesen. Der coole Kerl da. Jetzt war
er mir näher als jeder andere. Es stoppte und er spuckte
mir auf meine schon ganz lockere Rosette. Da spürte ich
den leichten Druck. Bevor er ganz rein ging, legte er
sich von oben über mich, umarmte mich und biss mir
leicht ins Ohrläppchen: "Ist gut ... Ist gut ...".
Langsam merkte ich wie sein pochender Schwanz in meinem
Arsch versank und es war unglaublich. Ich stöhnte vor
Schmerz und er hielt inne. Nach einer Zeit wollte ich
nicht so recht aber er fing an, mich liebevoll zu
ficken. Der Schmerz verwandelte sich langsam in Lust und
ich drehte meinen Kopf um!
Der Schweiß lief seine Bauchmuskeln herunter und er
stöhnte mit mir. Als er mich sah, lächelte er liebevoll
und ich fühlte mich geborgen. "Lass mich hoch!" wir
wechselten. Ich ritt ihn. Verlor mich selbst; es fühlte
sich so gut an. Ich ritt ihn wild und dachte mir selbst:
Was tust du da? Aber er genoss es, schrie wie nie zuvor.
Es tat so gut, sein dicker Schwanz glitt herein, heraus,
das Gefühl, die Fülle, unbeschreiblich. Ich konnte nicht
anders. Ohne mich anzufassen, kam ich ein zweites Mal
und spritze ihm den Bauch voll. Ich sank langsam auf
seiner starken Brust zusammen, war aber unermüdlich,
wollte ihn in den 7. Himmel ficken. Wir machten es
lange, in vielen Positionen und immer hatte ich seinen
pochenden Lustschwanz in meinem Arsch. Ich stachelte
mich an ihm hoch, und als er selbst nicht mehr konnte,
zog er heraus. Er riss das Kondom ab und rammte mir den
Schwanz in den Hals. Ich war überrascht über solch
Härte, aber fand es geil. Ich lutschte ihn bis zum Ende
und er sahnte mir in den Mund. Es pochte, erst langsam,
dann schneller und schließlich spritze er in mehreren
Schüben ab. Es war so viel, es lief mir aus dem Mund auf
die Lippen.
Er schoss unglaublich oft, und als er fertig war,
richtete ich mich auf und küsste ihn. Er sackte zusammen
und wir schliefen Arm in Arm ein. Ich schlief nicht.
Warum hatte er das getan? Was ist mit seiner Freundin?
Was wird jetzt? War das einmal und nie wieder? Am
nächsten Morgen früh piepte der Wecker. Normalerweise
würden wir jetzt in die Halle gehen und schwimmen. Ich
guckte ihn an und er lächelte mich seltsam an. Ich
machte mich fertig ging zum Frühstück. Er blieb liegen
und kam nach. "Coach ist krank heute Morgen fällt aus!"
hörte ich auf dem Flur und sprang zurück ins Zimmer. Da
war er, gerade in seine Jogginghose springend. Ich ging
an ihm vorbei und tat so als wäre nichts gewesen. "Kalte
Schulter?" "Wieso?" "Wieso, wieso? War doch geil!" Ich
dachte ich hörte nicht richtig. "Könnte gleich noch mal.
Aber diesmal bin ich unten.", als er das sagte lachte er
mich scherzend an. Ich nahm es nicht als Scherz und
gleich gings wieder zur "Sache".
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