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Jucken und Kribbeln
Schon den ganzen Tag hatte ich ein
Jucken und Kribbeln in meinem Schritt. Es war mal wieder
Zeit für eine Nummer mit mir selbst. Aber nicht schon
wieder die übliche Klitoris Rubbel-Nummer... nein, heute
sollte es mal etwas Besonderes sein. Sinnierend lief ich
durch die Wohnung. Diesmal nicht mit dem üblichen "wo
muss ich putzen"-Blick, sondern mit dem "was kann man
alles als Sexspielzeug nutzen"-Blick.
Mein Blick fiel auf meine elektrische Zahnbürste. Die
hatte ja irgendwie etwas Dildo-ähnliches an sich…
Ich nahm sie gleich mal mit aufs Sofa. Ich zog meinen
Slip aus. Irgendetwas fehlte noch. Ja, ich wusste es!
Ich stand wieder auf und ging ins Bad, holte mir einen
Frisierspiegel. Dann in die Küche, ein Stückchen
Frischhaltefolie holen. Dann wieder ins Bad, den großen
Topf mit Vaseline holen.
Gut ausgerüstet setzte ich mich breitbeinig aufs Sofa
und stellte den Spiegel so hin, dass ich meine Möse beim
Bearbeiten gut beobachten konnte. Dann wickelte ich den
Bürstenkopf der Zahnbürste mit Frischhaltefolie ein und
gab einen guten Klecks Vaseline drauf. Einspannt lehnte
ich mich zurück, rückte noch einmal den Spiegel zurecht,
um meine Möse beim Onanieren auch gut betrachten zu
können.
Ein Druck auf den Schalter und die Zahnbürste begann zu
vibrieren. Langsam, voller Vorfreude führte ich den
Bürstenkopf an meine Klitoris.
Ich hatte das Gefühl zu explodieren, als die Bürste auf
meiner sofort anschwellenden Klitoris zu tanzen begann.
Meinen Blick fest auf den Spiegel gerichtet, wo ich sah,
dass der Saft schon begann, aus meinem geilen Löchlein
zu quellen.
Alleine dieser Anblick machte mich noch schärfer. Aber
mich verlangte auch nach noch mehr Geilheit. Ich
brauchte auch noch eine Füllung. Vielleicht die
klassische Banane?
Nein, das war nichts. In Gedanken wanderte ich durch
meine Küche, während die Bürste weiter durch meine geile
Möse glitt. Ah, ich hatte es!
Der Haushaltspapier-Abrollständer! Ein geiles Teil aus
Marmor, wo man den Stiel abschrauben konnte. Ich
schaltete die Zahnbürste aus und ging, die Hand fleißig
zwischen den Beinen beschäftigt und weiter meine Muschi
reibend, in die Küche. Voller Vorfreude schraubte ich
den Ständer auseinander. Kalter harter Marmor, das war
es, was meine Möse brauchte.
Oder vielleicht auch mein Anus? Bei dem Gedanken spürte
ich, wie mir der Saft an den Schenkeln herunterzulaufen
begann. Schnell wieder zurück auf die Couch.
Ich setzte mich wieder vor den Spiegel und zog mit der
einen Hand meine Schamlippen weit auseinander. Mit der
anderen Hand drückte ich den kalten Ersatzschwanz
langsam in mein heißes Loch. Es war ein irres Feeling,
diesen kalten Marmor zu spüren, wie er langsam in meine
schleimige Möse hineinglitt. Ich drückte ihn immer
tiefer hinein, bis fast zum Anschlag, dann fickte ich
mich mit ein paar kurzen kräftigen Stößen.
Mit einem geilen Grinsen zog ich dann den
vollgeschleimten Pint wieder aus mir heraus. Ich schob
das Becken noch ein wenig weiter vor und zog mir mit der
linken Hand die Pobacken auseinander. Da glänzte meine
Rosette mich verheißungsvoll an. Mein Mösensaft hatte
die Rosette längst schon feucht und glitschig gemacht.
Ich setzte den kalten Marmorschwengel an und schob in
sachte in leichten Fickbewegungen in meinen Anus hinein.
Der leichte Schmerz machte mich noch geiler, als ich
ohnehin schon war. Ich stöhnte laut auf und drückte ihn
etwa 20 cm in meinen geilen Arsch hinein. Dann
platzierte ich mich so, dass der Spiegel auf den
Ersatzdildo drückte und dieser nicht mehr aus meinem
Arsch herausrutschen konnte.
Ich nahm erneut die Zahnbürste zur Hand und setzte sie
wieder auf der Klitoris an. Leider dauerte es nicht mehr
lange bis zu einem gewaltigen Orgasmus.
Als ich kam, konnte ich spüren, wie meine Vagina und
mein Arsch zuckten und die Rosette sich um den harten
Marmorstab schloss. Mein Becken ließ ich auf und ab
wippen, bis schließlich der Rollenhalter aus meinem
Arsch herausfiel.
Sinnend steckte ich mir den Pint noch einmal in die Möse
und leckte den Saft anschließend gierig ab, schon mit
den Gedanken daran, wie ich es mir noch geil selbst
besorgen könnte.
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