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Neue Wonnespender im Haus
Eines Abends, als Rosalie so richtig
geil war, stöberte sie neugierig auf den Seiten eines
Online-Sexshops herum. Vibratoren aller Art, in allen
Größen ließen Rosalie immer geiler werden. Besonders die
riesigen anatomisch echt geformten Vibrator-Schwänze
erweckten ihr Interesse. In ihrer Muschi wurde es immer
heißer und feuchter.
Sie konnte es gar nicht mehr abwarten, sich so einen
Riesenvibrator in ihre eigenen nasse Muschi zu stecken.
Also ging sie ins Schlafzimmer, nahm sich die
Schwanznachbildung eines Pornostars und setzte erst mal
auf ihren Kitzler an und rieb in kreisenden Bewegungen
auf der Lustperle auf und ab. Lange konnte es Rosalie so
nicht aushalten und schob den Dildo bis zum Anschlag in
ihre tropfende Lustgrotte, war das ein Gefühl, besser
konnte es ihr Horst nicht besorgen. In Gedanken war sie
immer noch bei dem Online-Sexshop den sie gerade
angeschaut hatte.
Während sie immer wilder ihre Pussy bearbeitete fing ihr
Anus an zu jucken, auch dieser würde gerne gefüllt
werden. Mit dem Daumen spielte sie langsam um ihre
Rosette. Lang konnte sie einen Orgasmus nicht mehr
hinauszögern, als sie es gar nicht mehr aushielt,
bearbeitete sie ihren Kitzler noch einmal ausgiebig mit
dem Massagestab und der Orgasmus kam gewaltig und das
Zucken ihres Kätzchens konnte sie bis zu ihrem Daumen im
Arsch spüren.
So befriedigt setzte sie sich wieder an den PC, um
weiter in dem Katalog zu stöbern, als ihr die Anzeige
mit einer Liebeskugel ins Auge fiel. Solche Kugeln
ließen sich bestimmte in beide ihrer heißen Pforten
einführen, also bestellte sich Rosalie einmal die extra
großen Kugeln für ihre Muschi und dann noch welche die
sie gleichzeitig im Po und im Fötzchen versenken konnte.
Schon der Gedanken, total von diesen Latexkugeln
ausgefüllt zu sein ließ Rosalie schon wieder feucht
werden.
So fing sie vor dem PC an sich in die Hose zu fassen und
langsam an ihrem Kitzler zu reiben, ihre Schamhaare
waren durch und durch nass von ihrem eigenen Saft. Erst
steckte sie nur einen Finger in ihre bereits offene
Vagina aber das war Rosalie nicht genug. Sie stellte den
Stuhl so ein das sie sich bequem zurücklehnen konnte und
ihre Muschi sich auf dem Bildschirm des PCs
widerspiegelte.
Vorsichtig steckte sie zu dem einen Finger noch einen
und noch einen in ihre Muschi und bewegte schon fast die
ganze Hand rhythmisch vor und zurück. Ihre ganze Hand
war schon sehr glitschig, warum dann nicht noch den
Daumen auch noch in ihrer Fotze versenken, sie hatte das
schon oft auf Pornobildern oder Videos gesehen und es
hatte sie immer enorm angemacht. Vorsichtig schob sie
den Daumen noch in ihre Muschi, sie genoss es so
komplett ausgefüllt zu sein.
Nachdem sich ihr Fötzchen an diese Dehnung gewöhnt hatte
begann sie vorsichtig die Hand hin und her zu bewegen,
plötzlich überkam sie ein Riesenorgasmus, das stöhnen
und keuchen von Rosalie war vollkommen unkontrolliert,
sie hatte das erste mal ihren G-Punkt massiert. Für
diesen Tag war sie ausreichend befriedigt, trotzdem
konnte sie es nicht erwarten, bis die Liebeskugeln vom
Erotikversand geliefert wurden.
Es dauerte auch nur ein paar Tage bis es dann soweit
war. Der Paketbote lieferte mit einem breitem Grinsen
das Paket mit den Liebeskugeln an, sein Grinsen kam
daher, das anscheinend beim Transport das Päckchen
kaputtgegangen war und somit der delikate Inhalt zu
Vorschein gekommen ist. Der Lieferant fragte Rosalie
ganz frech, ob er bei dem ausprobieren des Paketinhaltes
denn behilflich sein könnte. Lang überlegte Rosalie
nicht, denn was konnte es besseres geben als einen Mann
der die Frau nach ihren Wünschen bedient.
Also bat sie den Paketboten gleich ins Bad, wo sie eine
gemeinsame Dusche nahmen. Emil, der Bote, flüsterte
Rosalie ins Ohr, dass er nur sie verwöhnen möchte und
seifte ihr langsam den Rücken ein. Seine Hände wanderten
langsam zu ihrer Poritze wo er die Seife besonders
intensiv einrieb und auch ihre Muschi wurde gesäubert.
Als Rosalie an Emil herabblickte sah sie seinen
überdimensionalen Schwanz, der sich schon komplett
aufgerichtet hatte.
"Da ist ja mein Dildo direkt klein dagegen", dachte sich
Rosalie. Aber als die beiden dann fertig mit dem duschen
waren, dachte Emil nicht daran sein Prachtstück in ihrer
Muschi zu versenken, sondern holte das zerfledderte
Paket aus der Diele. Er befahl Rosalie dass sie sich im
Wohnzimmer auf den Boden legte und die Beine weit
spreizte. Zur Vorbereitung sah Rosalie, dass Emil die
Kugeln dick mit Vaseline einrieb, was eigentlich gar
nicht nötig war, denn sie war sowieso schon so feucht
dass ihr der Fotzensaft zu den Schenkeln herunterlief.
Zur Bequemlichkeit legte Emil noch ein dickes Kissen
unter das Becken von Rosalie. Außerdem hatte er dann so
die bessere Aussicht zu ihrer Muschi und ihrer
Hinterpforte. Emil begann damit erst den Kitzler von
ihrer weit geöffneten Möse zu küssen. Küssen war
eigentlich nicht der rechte Ausdruck, was Emil da
vollbrachte, er knabberte und saugte und ließ seine
Zunge wild auf ihrer Lustperle vibrieren.
Ihr Becken hob sich seinem Gesicht entgegen und ihre
Beine begannen zu zittern als sich der erste Orgasmus
anbahnte. Auch Emil konnte sich kaum zurückhalten, aber
als Rosalie seinen Ständer in die Hand nehmen wollte
wehrte er ab und sagte das heute nur sie bedient werde.
Aber um sich Erleichterung zu verschaffen wichste sich
Emil selber einen und dieser Anblick war für Rosalie
nicht minder geil.
"Welche der Kugeln soll ich Dir zuerst reinschieben?"
fragte Emil Rosalie. Nach kurzem überlegen wollte sie
die großen Kugeln zuerst in ihrer Muschi haben. Emil
nahm daraufhin die pflaumengroßen Kugeln und versenkte
die erste in ihrer feuchten Grotte die Kugel saugte sich
fast von selbst in ihre klitschnasse Muschi.
"Dieser Anblick macht mich vollkommen geil" meint Emil
und holt den Handspiegel aus dem Bad, und hielt in so zu
ihrer Muschi dass Rosalie auch sehen konnte wie Emil die
zweite der Latexkugeln in ihre Muschi rammte. Auch das
Zittern ihrer Schamlippen konnte Rosalie in dem Spiegel
erkennen.
Sie konnte es gar nicht erwarten, bis Emil auch die
Kugeln für ihr Arschloch mit Vaseline eingecremt hatte.
Die erste der drei Kugeln musste Emil mit sanfter Gewalt
in ihre Hinterpforte drücken, aber das lustvolle Stöhnen
und der überfließende Fotzensaft ließ Emil nicht
innehalten, so dass er auch die beiden nächsten
Freudenspender in ihrem Arsch platzieren konnte. Schon
beim Einführen der Bälle hatte Rosalie einen Orgasmus
bekommen, aber das geilste sollte ihr noch bevorstehen.
"Du weißt doch das solche Liebeskugeln in Schwingung
geraten, wenn man sich bewegt", meinte Emil zu Rosalie,
"also steh auf und geh im Wohnzimmer hin und her" befahl
er.
Vorsichtig und stand Rosalie auf und spürte schon die
erste Vibration der Kugel in ihrer Möse, als sie dann
langsam zu gehen begann überströmte sie schon der
nächste Orgasmus, im Augenwinkel sah sie dass sich Emil
anzog und zum gehen fertigmachte. Anscheinend war seine
Pause vorüber, mit bebendem Becken und immer noch nackt
bracht sie ihren Boten zur Tür und versprach Emil das
sie das nächste Mal etwas für Männer bei dem Versand
bestelle und sie hoffe das er wieder der Überbringer des
Pakets sei. Nach so einem gelungenen Nachmittag zog
Rosalie die Kugeln aus ihren Löchern heraus, sie waren
über und über nass und glitschig.
Also musste sie die Wonnespender erst einmal säubern,
gerade da kam ihre Mitbewohnerin Amely zur Tür herein
und fragte was Rosalie da grade saubermacht.
Rosalie grinst nur und meint zu Amely "Zieh Dich schon
einmal nackt aus, leg Dich aufs Bett, und dann zeige ich
Dir was ich da habe!"
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