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Amüsement zu dritt
Am Wochenende war der Club immer
randvoll. Gute Musik, tanzen und herumflirten war
angesagt. Der DJ wusste genau was die Leute hören
wollten und hielt den Laden gekonnt in Schwung. Sophie
mochte das. Sie war im letzten Monat zwanzig Jahre alt
geworden, hatte glatte, dunkelblonde, schulterlange
Haare und war meistens gutgelaunt. Sie redete gern und
mochte diesen Laden. Nach der Arbeit an jedem Tag der
Woche war das für sie mehr eine Erholung, zumindest aber
eine Abwechslung. Dort traf sie ihre Freunde, hatte eine
Menge Bekannte und man konnte eine Menge interessante
Leute kennenlernen.
So war es auch an diesem Sonntag. Natürlich konnte sie
am Samstag nicht früh hingehen, dann war ja noch nichts
los, keine Leute, keine Musik. Abends legte sie sich
erst hin, um vorzuschlafen und dann nach Mitternacht
sputete sie sich, um sich zurechtzumachen. Sie war ja
ein moderner Mensch und hatte die Schminkutensilien und
ihre Club-Kleidung noch nicht hingelegt, sondern musste
sie erst zusammensuchen. Das nahm Zeit in Anspruch, aber
das machte überhaupt nichts.
So gegen ein Uhr wurde sie von ihrer Freundin Elisa mit
dem Auto abgeholt. Elisa hatte etwa die gleiche Größe
wie sie, hatte blonde Haare, lachte gern, aber redete
wenig. Auch sie war fein geschminkt, die Gesichtshaut
gebräunt und um die Augenpartien war mit Schwarz
nachgeholfen. Ihr Haar hatten sie aufgestylt, und da es
warm war, liefen beide mit einem schulterfreien Pullover
herum, der ihren Busen betonte. Während Elisa eine Jeans
trug, hatte Sophie einen kurzen Rock angezogen. Sie
hatten nicht weit zu fahren und kamen bald im Club an.
Sophie und Elisa sahen sofort die Gruppe mit bekannten
Leuten, zu denen sie gingen, um die Neuigkeiten der
Stadt zu erfahren oder um einfach ein bisschen zu
klönen. Sie waren heute beide in guter Stimmung, sie
tranken einen italienischen roten Wein, aber sie konnten
nicht lange sitzen bleiben, sondern wurden von Freunden
aufgefordert und tanzten rhythmisch nach der aufgelegten
Schallplatte. Und so ging es auch in den nächsten
Stunden weiter mit ihnen.
Nie saßen sie lange, immer zog es sie auf die
Tanzfläche, sie flirteten mit den anderen und freuten
sich über die ausgelassene Stimmung. Nein, sie hatten
nicht viel getrunken, vielleicht zwei oder drei kleine
Gläser Wein. Sie waren keineswegs betrunken, aber sehr
angeheitert, fanden alles lustig und hätten noch sonst
was unternehmen können.
So ging es weiter bis etwa um zwei Uhr, immer die
gleiche Hektik. Nur wurde der Kreis ihrer Freunde
geringer, die waren entweder schon nach Hause oder
woanders hin gegangen. Aber ein junger Mann wurde immer
reger. Es war David, der jetzt oft mit ihnen tanzte.
Beide kannten ihn, aber nicht sehr gut, sie hatten ihn
schon ab und zu im Club gesehen. Er tanzte auch gut,
konnte herrliche Verrenkungen machen, war wohl etwas
älter als sie, lachte sie oft an.
Den beiden gefiel er doch recht gut und je länger er mit
ihnen tanzte, desto besser. Er vernachlässigte auch
keine der beiden, erst tanzte er mit Sophie, dann mit
Elisa. Manchmal tanzte er auch mit beiden.
Schließlich, so um drei Uhr muss es gewesen sein, sagte
er zu Sophie: "Ich glaube, so langsam könnte ich nach
Hause, willst du mich hinbringen?" Aber da sie ja kein
Auto dabei hatte, fragte sie Elisa, und die sagte zu
ihr: "Oh ja, lass uns diesen Spaß machen, ich finde ihn
ganz toll! Du kommst natürlich auch mit. Es wird sicher
ein ganz gutes Amüsement."
Also stiegen sie alle drei ins Auto und und fuhren zu
Davids Wohnung. Es war kein weiter Weg, sie parkten das
Auto und gingen zu dem Hochhaus. David hatte eine kleine
Wohnung unter dem Dach und da es keinen Fahrstuhl gab,
mussten sie die vier Stockwerke zu Fuß gehen. Er sagte
es ihnen, sie gingen vor und er ihnen hinterher. Sie
redeten und lachten und sahen sich ab und zu um. Er
betrachtete ihre Hintern, beobachtete sie und die beiden
jungen Frauen blickten sich an, als wollten sie sagen:
"Wir werden ihm mal zeigen, was eine Harke ist. Wir
werden zusammenhalten!" Und sie zeigten sich die
erhobenen Daumen. David dachte sich jedoch: "Sollen sie
mal, ich werde schon mit ihnen fertig werden. Es wird
sicher ein schöner Tagesbeginn."
Doch dieses getrennte Gehen missfiel ihm, er ging zu
ihnen und griff Sophie von hinten zwischen die
Oberschenkel, ganz zart streichelte er mit seinen
Fingerspitzen die Innenseite ihrer Schenkel bis es nicht
mehr weiter ging. Sophie schrie: "Huch!", lachte und er
nahm jede in einen Arm, grinste sie an und hielt sie
fest an den Seiten, so dass er schon einen leichten
Griff an ihre Titten hatte. Sophie hatte nur eine
kräftige Handvoll aufzuweisen, während Elisa doch schon
einen vollen Busen hatte.
Diese Perspektive gefiel ihm.
Als sie vor der Wohnungstür standen, zog er Sophie zu
sich heran und gab ihr einen Kuss, aber nicht nur
schnell, sondern versuchte einen richtigen Zungenkuss –
und er merkte, dass sie mitmachte und auch von ihm etwas
haben wollte. Dann drehte er sich um und machte das
gleiche mit Elisa. Sie hatte etwas breitere und volle
Lippen und er merkte, dass es ihm mit ihr doch mehr Spaß
machte, weil sie zugänglicher und einfühlsamer war. Aber
auch sie konnte er nicht der anderen vorziehen. Also
schloss er die Tür auf und sie gingen in seine Wohnung.
Zuerst ging es ins Wohnzimmer, ein nett eingerichteter
Raum. Erst standen sie nur so herum, doch David sagte:
"Setzt euch doch, möchtet ihr was trinken?" Sie nickten
und er goss allen ein Glas Rotwein ein. "Was machen wir
denn jetzt?" fragte Sophie. "Wir können ja würfeln und
die nackte Eins spielen," antwortete Elisa.
Alle lachten, aber David hatte einen noch besseren
Vorschlag. Er meinte: "Eigentlich sind wir vom Tanzen
furchtbar nassgeschwitzt, die Kleider kleben uns auf der
Haut. Wir könnten uns doch ein wenig frisch machen. Ich
habe eine sehr große Badewanne, da haben wir alle drei
drin Platz. Das ist eine fantastische Idee, oder?" Die
beiden jungen Frauen sahen sich an,doch dann lachten
sie, meinten, das sei eine gute Sache. Elisa sagte noch:
"Wer zuerst in der Wanne ist, hat einen Wunsch frei!"
Alle zogen sich schnell aus. Doch David war der erste,
auch wusste er natürlich, wo das Badezimmer war. Na, er
ließ schon das Wasser laufen und temperierte es für die
beiden Frauen. Und dann kamen die beiden Häschen auch
ins Bad. Aber das erste, was geschah, war natürlich,
dass sie sich anschauten und mit den Augen wahrnahmen,
was der andere oder die anderen Tolles vorzuweisen
hatte/n. David sah zuerst Sophie an, sie hatte einen
schönen Handvoll Busen, braune Warzenhöfe und
dunkelbraune Brustwarzen.
Ihr schlanker Körper war wohlgeformt und in der Mitte
sah er das dunkelblonde Dreieck. Und auch Elisas
Aussehen war nicht zu verachten, sie hatte größere
Titten, die schon nach unten fielen, aber es war für
David ein wunderbarer Anblick. Elisa war etwa so groß
wie Sophie, aber sie war etwas pummeliger. Ihre Scham
war nur wenig mit blondem Haar bedeckt. Und David, der
schon in der Wanne stand, zeigte seinen Pimmel, der aber
nicht mehr nach unten zeigte, sondern von diesen
Anblicken mit der Spitze nach vorn schaute.
David war keineswegs müde. Er sagte: "Kommt in die
Wanne, ihr Lieben." Und das machten die beiden Damen
auch. Sie stiegen über den Wannenrand und David empfing
sie mit den Worten: "Ich war zuerst in der Wanne, also
habe ich einen Wunsch frei. Ich wünsche mir, Sophie mal
richtig einzuseifen."
Also sprühte er erst einmal alle mit Wasser ein, nahm
die Flasche mit Dusch-Gel, spritzte sich einen Klacks
auf die Hand und begann Sophies Vorderseite einzucremen.
Erst ihren Bauch, dann höher zu ihren Brüsten die er
ordentlich durchwalken konnte. Sophie genoss es auch. So
langsam war der Gel richtig schaumig geworden und er
konnte sie noch zarter einreiben. Auch ihr schönes
Schamhaar kam nicht zu kurz, alles wurde sorgfältig
eingecremt.
Dann aber musste Sophie sich umdrehen. Er cremte ihr den
Rücken ein und auch weiter unten ihre Pospalte und den
unteren Schambereich. Nun versuchte er auch, sich ganz
dicht an sie heranzudrücken und griff mit den Händen
nach vorn, um nochmals ihre Brüste durchzuwalken. Sein
Schwanz war von dieser Aktion schon groß geworden und
durch den glitschigen Schaum rutschte sein Pimmel in
Sophies Rosette. Er wunderte sich, es ging ganz leicht.
Aber Sophie gefiel es wohl nicht so sehr, sie wollte
ihren Hintern wieder vorziehen. Doch er rutschte mit
seiner rechten Hand nach unten in ihre Schamgegend und
drückte sie nach hinten.
Er merkte, dass es für Elisa hinter ihm zu langweilig
geworden war. Sie drückte sich an David und er spürte
ihre großen Titten und ihre Schambehaarung an seinem
Hintern. Doch, er sollte sich ihr auch ein bisschen mehr
widmen. Also drehte er sich um und begann ihren Körper,
der schon etliche Schaumspuren aufwies, zu bearbeiten.
Er ging mit seinen Händen, an denen er noch etwas
Duschgel hatte,und griff an ihre herunterhängende
Titten. Er nahm ihre ganze Pracht in seine Hände, hob
alles etwas nach oben und walkte das weiche Fleisch zart
durch. Oh, er mochte das. Immer wieder griff er nach
ihrem Busen, drückte ihn, verschob ihn nach innen oder
nach oben, wobei er nach jeder Aktion ihre Brustwarzen
zart behandelt.
Für ihn war es ein besonders schönes Gefühl, weil er
nicht nur Elisa bearbeiten konnte, sondern, weil Sophie
sich an seinem Schwanz zu schaffen machte. Sie hatte ihn
mit klarem Wasser abgespült und bearbeitete ihn nun
feinfühlig mit ihrem Mund. Sie musste es sicher schon
öfters gemacht haben, denn ihr Mund, ihre Lippen und
ihre Zunge waren eine herrliche Kombination miteinander.
David begann nun, Elisas unteren Körper zu streicheln,
wobei er schnell zu ihrer Schamgegend kam. Diese war nur
wenig behaart und er konnte bald ihre Schamlippen
spüren. Er streichelte ihren Lustbereich noch eine ganze
Weile und mit den Fingern konnte er alles erkundete, was
ihn noch erwarten würde.
In der Wanne wurde es David allmählich zu langweilig,
sein Pimmel war geil und mit Blut gefüllt. Er meinte
nur: "Abduschen". Und er begann sich und die anderen
beiden sauber zu duschen. Dann stieg er aus der Wanne,
sagte zu Elisa, "Du kannst ja schon deine Haare föhnen".
Dann fasste Sophie unter die Knie und den Rücken und
schleppte sie in sein Schlafzimmer. Er legte sie quer
aufs Bett, spreizte ihre Beine und stellte sich
dazwischen. Nur kurz wurden ihre Schamlippen
gestreichelt, etwas auseinandergezogen und dann nahm er
seinen prächtigen Stab und brachte ihn in ihre Scheide.
So eine schöne, enge Fotze hatte er noch lange nicht
ficken dürfen. Und er merkte auch, wie Sophie das
Eindrücken seines Luststabes genoss, sicher wird sie
dabei etwas Herrliches empfinden!
Er merkte aber auch, dass er vorher sehr gut motiviert
war und so sicher sein Orgasmus schnell kommen würde.
Also musste er sich Zeit nehmen. Er beugte sich zu
Sophie, küsste ihre Lippen, ihre Wangen und ihren Hals.
Dann ging er weiter nach unten und fasste mit seinem
Mund ihre rechte Brustwarze. Nein, er griff mit seinen
Lippen den Warzenhof, drückte dann die Lippen zusammen
und behandelte die in seinem Mund stehenden Nippel mit
schnellen nach rechts und links fahrenden Lippen.
Es war fast ein Vibrieren! Mit seiner rechten Hand nahm
er ihre linke Brust und versuchte, sie zu kneten. David
merkte, wie Sophie dadurch motiviert wurde, sie hob ihre
Beine, legte sie um seine Hüfte und drückte seinen
Unterleib an sich heran. Er mochte dieses geile
Verhalten, wie sie zeigte, was sie wollte und wie sie
ihre Geilheit auf die Spitze treiben wollte. Seine
Gedanken gingen ein bisschen ins abseits, er dachte,
wenn es immer so bei Club-Besuchen ist, dann kommen sie
sicher auf ihr Vergnügen.
Aber er durfte ja nicht locker lassen, er fing wieder
an, sie kräftig zu stoßen, wobei er natürlich ihre
Brüste weiterbehandelte. Er merkte bald, dass sie zu
ihrem Orgasmus kam, ihr Körper zuckte hin und her und es
kamen laute, girrende Geräusche aus ihrem Mund. Er
musste sich jetzt auch beeilen, aber nach einigen Stößen
kam auch bei ihm ein Orgasmus.
"Oh, das war herrlich", sagte Sophie. Das fand David
auch, doch er hatte ja noch bei einer anderen Frau etwas
zu tun. Er sagte nur: "Bleib nur einen Moment liegen,
ich will mal sehen, was Elisa macht.
Elisa stand vor dem großen Spiegel im Wohnzimmer, war
etwas vornübergebeugt und föhnte sich die Haare. David
kam von hinten zu ihr, lächelte sie an und sie lächelte
im Spiegel zurück. Er betrachtete sie eine Weile. Elisa
hatte wirklich einen recht großen Busen, der nach unten
fiel. Außerdem hatte sie auch einen knackigen Arsch, der
ihm sehr gefiel.
Sie sagte zu ihm: "Kannst du mir mal von hinten…" Er
lachte und meinte: "Natürlich, mein kleines Kätzchen!"
Er hatte in der linken Hand eine Tube mit Körpercreme,
drückte eine kräftige Portion in die Innenseite der
rechten Hand, stellte die Tube zur Seite und ging von
hinten näher auf sie zu. Während sie noch lächelte,
griff er mit der linken Hand nach dem Vorderteil ihres
rechten Busen. Er drückte ihn etwas zusammen und merkte,
wie sie mit dem Lächeln aufhörte und die Augen schloss.
Da musste er zu ihr sagen: "Du hast ja ganz schön Holz
vor der Hütten!" und sie lachte darüber.
Und mit der rechten Hand, in der er die Creme hielt,
streifte er durch ihre Pospalte. Er cremte sie durch
Auf- und Niederziehen seiner Hand mit den Fingern ein,
wobei er ihre Rosette fühlte und sie mit einer
Extraportion bedachte. Er steckte auch einen Finger
hinein, fast vollständig, passte auf , dass genügend
Creme hineinkam, um dieses kleine Loch geschmeidig zu
machen. Doch ein wenig seiner Creme benutzte er, um
seinen Schwanz einzureiben und ihn für das Eindringen in
ihren Arsch vorzubereiten. Aber er merkte an Elisa, dass
sie richtig geil geworden war und darauf wartete, dass
er mehr mit ihr machen würde.
Und das sollte sie auch haben. Er nahm seinen
mittlerweile wieder steif gewordenen Schwanz in die
rechte Hand, brachte die Eichel oben an die Pospalte,
zog seinen Stab nach unten und er merkte, als er mit
seiner Eichel an ihre Rosette kam. Mit seinen Füßen
brachte er Elisa dazu, dass sie ihre Beine etwas
spreizte. Und dann drückte er seinen Luststab bei der
jungen Frau durch die Hintertür. Als er in sie
hineinzustoßen begann, fing sie an zu schreien und rief
ihm zu: "Ich habe noch nie von . . ."
Doch David hielt ihr den Mund zu. Aber als Elisa merkte,
dass alles so glatt ging, war ihr wohl alles nicht
genug, sie drückte ihren Arsch nach hinten. Und David
fasste an ihre Scham und drückte nach hinten, um jeden
Millimeter seines Stabes in ihren Darm zu bekommen, in
seiner ganzen Länge. Sie mochte das wohl sehr gern.
Auch für David war es ein wunderbares Gefühl, seinen
Luststab durch ihre enge Rosette gedrückt zu haben.
Damit die Zweisamkeit noch enger sein sollte, drückte er
mit der linken Hand ihren Busen zu sich hin und mit der
rechten fasste er an ihre blonden Schamhaare. Er fuhr
durch ihre Härchen und versuchte weiter unten zu ihren
Schamhaaren zu gelangen. Während er ihre Muschi kraulte,
begann er sie mit seinem Schwanz zu stoßen. Er versuchte
natürlich, seine vollen Stöße gut anzubringen, das heißt
er zog seinen Schwanz ein Stück heraus und stieß ihn
dann kräftig wieder in ihren Darm. Und er merkte, dass
er die Creme gut gebrauchen konnte, denn das rein- und
raus flutschen ging ganz leicht. Und jetzt konnte er
sich auch etwas Zeit lassen, denn er wusste, dass der
zweite Orgasmus bei ihm nicht so schnell kommen würde.
Doch nicht nur für David war es eine herrliche Sache,
auch Elisa gefiel es unwahrscheinlich gut. Sie stellte
sich immer stärker breitbeinig hin und versuchte, Davids
Bewegungen zu unterstützen. Sie hatte schon ein Gespür
dafür, wo und wie er seinen Schwanz gebrauchte, und
drückte bei jedem Zustoßen nach hinten.
Es machte sie an, wie er mit seinem Stab durch ihre
Rosette schliff, und auch das kräftige Drücken war schön
für sie. Damit es noch besser wurde, sagte David zu ihr,
dass sie sich etwas nach vorne beugen sollte. Das tat
sie auch, und so konnte er mit seinen Händen ihre nach
unten baumelnden Titten ergreifen und das Vergnügen,
dass er in der Badewanne hatte, hier fortsetzen. Er
fasste das untere ihrer Titten, drückte sie etwas
zusammen und presste sie nach oben. Jetzt war das
Streicheln noch Gefühlvoller, da seine Hände noch von
der Creme ein wenig fettig waren und er so zarter über
ihre Haut fahren konnte.
Er musste überlegen, weshalb er solche Titten leiden
konnte, weshalb er ungeheuren Spaß an dem Anfassen,
Streicheln und Drücken solcher etwas größeren Busen
hatte. Vielleicht eine Veranlagung, vielleicht wurde es
genmäßig auf ihn übertragen. Nein, er durfte nicht so
viel daran denken, weil er sich auf seinen Arschfick
konzentrieren musste. Er fand es gut, dass die Hintertür
einer Frau normalerweise recht eng war, und das genoss
er hier auch. Er hatte das Gefühl, als hätte er seinen
Schwanz in ein enges Etui gesteckt und jedes
Hineinstecken brachte ihm ein Prickeln in seinem
Schwanz. Es war so geil! Er wurde mal so richtig
durchgefickt!
Er walkte weiterhin ihre Titten durch, schön zart, mal
etwas härter und manchmal kniff er auch kräftig zu und
er beobachtete, wie sie reagierte. Ob Elisa überhaupt
wusste, welch herrlichen Körper sie hatte?
So langsam merkte er, wie kitzlig es in seinem Schwanz
wurde und er versuchte, schneller zuzustoßen. Er merkte
doch, dass bei ihm bald der Orgasmus kam und er spritzte
seine Spermien durch ihre Hintertür.
Ihm gefiel es wenig, dass sie nicht zum Orgasmus
gekommen war und er sagte es ihr auch. Sie wollte schon
noch beglückt werden und sie legten sich beide auf ein
Sofa. Hier musste sie erste einmal zur Ruhe kommen. Er
glaubte nicht, dass sein Schwanz noch einmal so schnell
wieder hochkommen würde und so kniete er sich vor sie
und streichelte ihre Titten und ihren Schambereich. Er
merkte schon, dass sie richtig hippelig wurde, wenn er
in die Gegend ihres Kitzlers kam oder wenn er ihren
Kitzler zart streichelte.
Ja, er glaubte, dass ihre Schamgegend doch das bessere
für sie wäre. Also ging er mit seinem Kopf weiter nach
unten, nahm mit den Lippen ihre Schamlippen, streichelte
und bewegte sie damit. Natürlich benutzte er auch seine
Hände und seine Fingerspitzen, um sie zu verwöhnen. Dann
aber ging er mit seiner Zunge zu ihrem Kitzler, schob
damit ihre oberen Schamlippen auseinander und kam so
besser an ihren Lustzapfen heran. Und den verwöhnte er
einmal richtig, er nahm ihn zwischen die Lippen,
bearbeitete ihn mit seiner Zunge und fühlte, wie sie
immer wieder einmal aufstöhnte. Jetzt wusste sie, an
welchen Stellen man sie verwöhnen konnte. Er machte es
ausführlich und versäumte nicht, auch ab und zu ihre
Titten zu bearbeiten. So kam auch Elisa nach kurzer Zeit
zu einem Orgasmus.
Sophie war mittlerweile angezogen und meinte plötzlich,
dass sie beide wohl nach Haus müssten. David fand es
schrecklich, denn er hatte sich doch ganz gut an die
beiden gewöhnt und er hätte nichts dagegen gehabt, sie
in nächster Zeit wieder zu vernaschen.
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