|
|
Ein obergeiles Wochenende
Ich habe eine Dreilochstute fürs
Wochenende in meine Extrawohnung auf dem Lande
eingeladen. Das ist ein ausgebautes Dachgeschoss einer
alten Scheune, die immer noch als Scheune genutzt wird
und so am Wochenende nur selten jemand dort anzutreffen
ist. Ich schaue mich noch einmal um ob auch alles
aufgeräumt ist und ganz nach meinen Vorstellungen.
Der Raum ist groß und hat zwei helle Fensterfronten, die
ich jetzt aber mit dunklen Vorhängen zugezogen habe. Ein
hell gefliestes Badezimmer mit Dusche und Badewanne,
gleich neben der Küche. Das große rechteckige Bett
gemauert in der Mitte des Raumes mit einer
Latex-Matratze, die ich schwarz bezogen habe, die nur
wenig nachgibt auch wenn man eine Fotze noch so hämmert.
Mein neues Utensil ist ein Fick-Bock, damit die
Schlampen, die hier vergessen suchen, in multiplen
Orgasmen, als Freiwild von jedermann gefickt werden
können. Viele Kerzen in verschiedenen Leuchtern
beleuchten die Spielzeuge an den weißen Wänden, zu denen
ich noch später kommen werde. Außerdem befindet sich ein
weißer gemauerter Kleiderschrank über Eck, ein
Andreaskreuz, auch von mir entworfen und diverse
fahrbare Spiegel und ein Kamera Stativ auf dem hellen
Parkett. Keine Musik, nur Stille und ich freue mich
schon sehr die Stille mit den schrillen Schreien von
meiner Dreilochstute zu brechen.
Pünktlich klingelt es, ich öffne die Tür – Sie steht vor
mir öffnet ihren Mantel und ich sehe was ich sehen will.
Außer schwarzen Strümpfen und hohen Lackpumps hat Sie
nichts an. Sie ist ganz rasiert, ich sehe schon jetzt
ihre inneren Fotzenlippen, die dunkel bestimmt einen
Zentimeter herausstehen und feucht schimmern. Sie ist
viel größer als ich dachte mit ihren Pumps fast so groß
wie ich. Aber schlank ist sie, fast zart zerbrechlich.
Ich zwirble ihre Nippel, die schon ganz hart sind,
greife einmal voll in die Titten, kann die kaum fassen
mit meinen großen Händen, gehe hinunter auf ihren
flachen Bauch und stecke Ihr meinen Mittelfinger in die
Möse und ziehe Sie durch die Tür, die ich jetzt hinter
ihr zuschließe.
Etwas erschrocken schaut Sie zu mir und ich gebe ihr ein
vertrauensvolles Lächeln. Küsse ihre Hand und frage Sie
ob Sie was trinken möchte, nehme ihr die Reisetasche aus
der Hand und stelle sie in die Ecke zum Kleiderschrank.
Wir setzen uns aufs Bett und plaudern über die Fahrt und
das der Sekt kalt genug ist. Ich nehme Sie bei der Hand,
steife ihren Mantel ab und lasse Sie auf und ab gehen.
Ich lege Ihr ein schwarzes Lederhalsband um.
"Leg dich auf den Boden und zeig mir deine Ficklöcher",
herrsche ich Sie an. Sie geht nieder, spreizt ihre Beine
und zieht sie ganz stark an, ich sehe ihre Fotzen weit
gespreizt vor mir, ganz rasiert auch das Arschloch und
ich sehe das Sie sich am Anus präpariert hat. Ich nehme
sofort ein Tuch und wische das Gel ab, "Ich will ja auch
meinen Spaß haben" sage ich noch.
Und ich frage Sie was Sie hier will. Sie antwortet "Ich
will gefickt werden ein ganzes Wochenende meine Löcher
gestopft bekommen, dein Fickfleisch sein, deine
Dreilochstute die du besamst. Mach mit mir was du
willst, gut ausgestattet bist du ja" schmunzelt Sie noch
und schaut sich um.
Ich sehe Sie so auf dem Boden liegen greife mir einen
Dildo und stecke dir das Ding in ihre Fotze und meinen
großen Schwanz in ihre Mundfotze und lasse mich erst mal
richtig von ihr durchblasen, Sie freut sich darüber, das
ich ganz gut bestückt bin. Kurz bevor es mir kommt ziehe
ich meinen Schwanz heraus und lasse sie auf dem Bett
knien.
"Kopf runter und Arsch hoch – Stute". Ich schreibe ihr
mit Edding auf den Steiß – Fick mich hart – und dringe
mit zwei Fingern sofort in ihr Poloch ein. Sie zuckt
zusammen und stöhnt leise auf, ihr Stöhnen wird immer
heftiger, als ich den Dildo in ihrer Fotze bewege und
ihren Kitzler lecke.
"Komm schon meine geile Sau, der erste soll für dich
sein" und schon tropft sie mir ihren Fotzensaft in den
Mund, ich sauge an ihr, ich ficke sie jetzt schon mit
vier Fingern und endlich kommt sie mit einem lauten
langen Schrei, ich lasse alles in ihren geilen Öffnungen
und lasse sie sich beruhigen, mit einem Plopp ziehe ich
das Toy heraus und schaue mir ihre offenen Fotzen an.
Ficke sie das erste mal in den Arsch, zuerst langsam mit
einem Ruck tief hinein das meine Eier an ihre Möse
schlagen. Mit meiner ganzen Kraft ficke ich ihr
Arschloch bis mir die Eier kochen und verschließe es
dann mit dem Dildo.
"Knie dich hin und blas ihn mir". Devot geht sie zu
Boden leckt ihn mir, "schau mich gefälligst dabei an und
wichs dich"! Sie zeigt mir ihre roten Lippen, ihre Augen
und jetzt lasse ich mich gehen. Nehme ihren Kopf in
meine Hände und ficke ihre Kehle, sie würgt ab und zu
bekommt kaum Luft und ich ficke sie weiter, nehme sie,
benutze sie und spritze ab, ganz tief trifft der erste
Strahl sein Ziel und sie schluckt, der zweite und dritte
landet wie perfekt geplant auf ihren schwarzen Haaren
und zieht sich auf ihrer ganzen linken Gesichtshälfte
über ihre Augenbrauen, ihr Auge, ihre Wange ans Kinn.
"Lutsche ihn nur fleißig aus meine Hure". Ich sehe, dass
sich unter ihr eine kleine Lache gebildet hat.
Der Saft aus ihrer Möse läuft zum Arschloch und an dem
Dildo herunter zum Boden. Ich lasse Sie nachdem ich
sauber bin, den Saft vom Boden auflecken. "Jetzt wieder
aufs Bett, den Arsch hoch, den Kopf runter, Hände auf
den Rücken, jetzt wird weiter gefickt". Ihre Hände habe
ich auf den Rücken gebunden. Ich dehne ihre Fotze mit
meinen Fingern und lasse über meinen Mund, einige
Schlucke Sekt hineinlaufen, es ist kalt und prickelt und
verschließe ihr Loch mit einem großen Vibrator und mache
ihn an, auf kleiner Stufe, tief schiebe ich das Teil in
Sie hinein, Sie quittiert mit einem stöhnen. Mit einem
Eiswürfel umkreise ich ihr Poloch und stelle auch das
Toy in ihrer Fotze schneller, ihr Atmen wird ebenso
schneller, ich nehme den aufblasbaren Dildo von der Wand
und schiebe ihn ihr langsam in ihre vereiste Arschfotze.
Sie spürt nur den Druck an ihrem Körper. Ich pumpe das
Teil langsam auf und Sie spürt sich voll, nur noch voll,
ich ficke Sie mit den Dingern richtig durch, wobei ich
noch mal nachpumpen muss, weil sich ihr Ringmuskel
langsam immer weiter öffnet, ich staune nicht schlecht.
Sie windet sich unter mir, findet es Mega Geil so
benutzt zu werden und drückt ihren Arsch noch weiter dem
harten Plastik entgegen.
Mein Schwanz steht wieder wie eine eins, ich lasse die
Luft heraus und schaue mir den weit geöffneten nun schon
etwas rosafarbenen Fickkanal an und dringe in Sie ein.
Ficke sie hart ins Poloch und stelle den Vibrator in
ihrer Fotze auf volle Touren. Sie schreit und stöhnt,
schreit "fick mich du Schwein, gib`s mir härter Fester
ja ja ja" quittiert sie meine Stöße, zusammen ficke ich
Sie hoch.
Lange kann ich das – da sie gut gedehnt ist – aushalten
und meine Beinmuskeln sind auch gut trainiert. Sie kommt
schon wieder und ich ficke Sie immer weiter bis Sie noch
einmal nahe dran ist. Ich stecke meinen Schwanz jetzt in
Ihre nur noch nasse Fotze, heiß und glitschig ist Sie
und stecke ihr den Vibrator in den Arsch und ficke Sie
zu. Immer wieder stoße ich an ihren Muttermund, nehme
ihre Hüften in meine Hände, verreibe meinen Schweiß auf
ihrem braunen Rücken.
"Dreh dich um und blas mich", mit den Händen auf dem
Rücken gebunden, steht ihr Busen super hoch, tief und
devot leckt Sie ihren Saft von meinem Schwanz und ich
spritze ihr diesmal auf die Stirn und Nase und sogar in
die Nasenlöcher. Sie prustet und keucht. Auf ihrem
Gesicht klebt jetzt schon die zweite Portion von mir und
ich schaue das alles sehr genüsslich an, während Sie
mich wieder groß lutscht. "Wie war das bisher Nutte"?
"Das war sehr geil wenn du auch ALLEINE bist, bist du
doch ein guter Ficker, immer wieder gerne genommen". Ich
lächle Sie an und sage kein Wort. "Ich frage Sie wieder
was Sie hier und dieses Wochenende ist?" "Ich bin dein
Fickloch, deine Schlampe deine Privathure, fick meine
Löcher, gib mir deinen Saft".
Bei diesen Worten steht mein Schwanz wieder und ich
führe Sie zum Fick-Bock. "Komm Stute – Probesitzen". Ich
habe den Bock selbst entworfen und bin gespannt ob ich
alles bedacht habe. Zuerst binde ich ihre Hände los und
gleich wieder an, ziehe ihre Arme über die gesamte Länge
und schnalle Sie fest.
Sie liegt jetzt mit dem Brustkorb auf dem Bock und der
Körper hängt runter. Jetzt nehme ich ihre Beine, führe
Sie durch die Schlaufen, rechts und links vorbei und
schnalle Sie auch hier fest. Ihr Arsch steht jetzt weit
heraus, ihre Rosette ist immer noch ein wenig offen und
die Fotze sowieso. Ich knie mich unter Sie und lecke
Sie, streichle dabei über ihren Po, ficke Sie leicht mit
meinen Daumen in beide Löcher und lasse mir viel Zeit
Sie so kommen zu lassen.
Das ganze dauert bestimmt eine viertel Stunde, mein
Gesicht ist ganz Nass und auch meine Brust. Diesmal –
sanft schüttelt sich meine Stute, stöhnt und atmet tief,
ich lecke Sie noch weiter, bis ich merke, das Sie sich
beruhigt hat. Ich stelle mich hinter Sie und denke an
Morgen und fühle Geilheit in mir aufsteigen. Ich ziehe
meinen Schaft durch ihren Fickkanal und stecke ihn
brutal ins Arschloch und ficke drauf los,
Sie stöhnt und brüllt und diesmal sagt Sie "nicht so
doll Herr". "Du bist meine Hure mein Fickloch und ich
benutze dich also halt's Maul", fast hätte Sie sich
entschuldigt. Ich gönne ihr aber eine kleine
Verschnaufpause, denke an Morgen und schiebe ihn in ihre
Fotze. Und ficke hier weiter, bis mein Schwanz ganz nass
ist und ich die Schmierung für den Arsch mit bringe.
Tief und langsam ficke ich Sie und es brodelt schon
wieder in meinen Eiern, ich genieße ihren Anblick, den
Anblick meiner Dreilochstute und spritze ihr unglaublich
gemächlich aber obergeil in den Darm. Ich setze mich
erst einmal aufs Bett und wische mir mit dem Handtuch
durchs Gesicht und schaue Sie an, so wie Sie da hängt,
durchgefickt und mit offenen Löchern, möchte ich jetzt
20 Schwänze haben um Sie so abgehangen durchzuficken.
Mein Sperma läuft aus ihrem Kanal aufs Parkett und ich
schaue dem Schleim zu, und wichse ihren Kitzler noch ein
wenig bis der Strom versiegt. "Komm Nutte und mach’s
sauber". Ich schnalle Sie ab und lasse Sie, das Sperma
aus ihrem Arsch vom Boden lecken, Sie schaut mich dabei
geil an. "Ich denke wir machen uns erst mal was zu Essen
oder was möchtest du"? Sie sieht so geil aus, mit dem
getrockneten Sperma in ihrem Gesicht und ich denke so
bei mir, das ist doch noch eine Seite frei!!
"Wasch deine Löcher Nutte, aber nur deine Löcher und
zieh dir die Korsage an"! Als Sie aus dem Bad kommt hat
Sie die schwarze Korsage an, ihre Titten hängen hoch
geschnallt draußen und ihre Taille ist fest eingeschnürt
und das kleine Polster an den Pobacken wird weg
gedrückt.
"Bück dich, ich will sehen ob du auch sauber bist".
"Nimm deine Hände und zieh deinen Arsch auseinander".
Ich sehe ihre Löcher in einem leichten rot Ton und mache
erst einmal Licht an, denn es ist schon Mitternacht und
die Kerzen gehen allmählich aus. Ich gehe mit meinen
Zeigefingern in Ihre Fotze und mit den Mittelfingern in
ihren Arsch und mache Sie auf. Ihre Fotze fasziniert
mich dabei, ich lecke daran und kann kaum noch Seife
schmecken – Sie ist schon wieder nass!
"Komm bring die Teller und den Wein, wir essen erst mal
was". Leichte Kost und schnell gegessen. Ich frage dich
über deine Vorlieben aus und wann du gemerkt hast das
ein Schwanz in deinem Leben nicht genug ist! Es stellt
sich auch heraus, das Sie immer nur von einem Bock
gehört hat aber noch nie an einen geschnallt war, ganz
in Gedanken sagt Sie, "das muss geil mit vielen
Schwänzen sein" und ich lächle wieder amüsiert.
Ich lege mich aufs Bett und lasse mir von ihr den
Schwanz massieren und lecken. "Komm reite mich". Ich
merke das Sie lieber genommen wird, aber keine
Widerworte kommen über ihre Lippen und ich spüre, wie
Sie mit ihrer Fotze meinen ganzen langen Schwanz
einschleimt und ihn wichst. "Knete deine Titten" – ich
greife nach zwei Klammern und mache Sie an ihren
aufrecht stehenden Nippeln fest und ziehe die Kette, mit
der die Klammern verbunden sind, durch eine kleine
Schlaufe in ihrem Halsband. Das siehst obergeil aus, die
Korsage presst ihre Titten hervor und die Kette zieht
jetzt die Nippel höher.
"Stell dich auf die Füße und presse deine Schenkel
zusammen und deine Hände auf den Rücken!" Ich fasse Sie
am Hintern, stecke ihr meine beiden kleinen Finger in
das rutschige Arschloch, hebe Sie leicht an und ficke
los, meine Finger ficken zeitverzögert ihre Arschfotze,
immer dann wenn ich anstoße und ich schaue nur auf ihre
Titten wie die Fliegen und wackeln, das ist wohl auch
für Sie sehr geil, Sie schreit und stöhnt und lässt sich
nehmen und nennt mich Hengst. Ich drehe Sie um auf den
Rücken und ficke Sie weiter, bis Sie noch einmal kommt.
Ich binde ihre Handgelenke an die Innenseiten der
Fußknöchel fest und lasse ihre Beine nach außen fallen,
Sie ist so elastisch, das Sie auf beiden Seiten fast den
Boden berührt, ich stecke Ihr langsam vier Kugeln in den
Arsch, die ich jetzt anschalte und langsam zu vibrieren
beginnen. "Spiel mit deinen Fotzenmuskeln, presse meinen
Schwanz zusammen du Fickstück!" Sie macht es und ich
spüre deutlich wie Sie arbeitet, ich stecke Ihr ein
vorbereiteten Dildo In die Mundfotze, am anderen Ende
ist ein Blasebalg und ich pumpe ihren Mund auf, sodass
Sie nur noch durch die Nase atmen kann.
Ich ficke Sie wieder hart, nur ein vibrieren in ihr ist
zu hören und das starke Atmen, ihre Nasenflügel folgen
der Atemluft und ihr Mund ist geil gefüllt und
aufgeblasen. Ich drücke ihr die Klammern mit der
Verstellschraube noch ein wenig fester an die Nippel,
Sie reißt die Augen schmerzverzerrt auf und so ficke ich
mich zum Orgasmus, Sie versucht zu stöhnen und jammert
und ich ficke weiter bis ich nun auf der rechten Seite
ihres Gesichtes komme und meinen Schleim über ihrer Nase
abwichse.
Ich stecke ihr einen Vibrator in die Möse, der sehr
kräftig ist, löse die Schrauben ein wenig von den
Klammern, mein Sperma läuft in Ihre Augenhöhlen und
während Sie sich in einem langsam anrollenden letzten
Orgasmus des Tages windet mache ich viele Fotos von
diesem supergeilen Bild was sich mir bietet. Ganz
erschöpft liegt Sie nun in meiner Soße und ich löse das
Fickpaket auf, ziehe ihr die Stöpsel aus den Fotzen,
mache die Klammern ab, führe Sie ins Bad sie kann ja
nichts sehen und dort gebe ich ihr ein schwarzes langes
Satin-Nachthemd und warte im Bett auf Sie. Ich liege in
der Mitte und Sie küsst mich noch einmal und schläft
total fertig und erschöpft auf der Stelle ein!
Samstag:
Lange haben wir geschlafen, sind ja auch erst um 2:00Uhr
eingeschlafen, Sie macht Kaffee und ich hole mal
Brötchen. Als ich wieder da bin ist der Tisch in der
Pantryküche gedeckt, alles von Gestern aufgeräumt und
sogar die Dildos hängen wieder an Ort und Platz. Die
Sonne an diesem Wintertag flutet durch die aufgerissenen
Gardinen in den Raum und wir Frühstücken gemächlich und
plaudern. "Du räumst hier noch mal auf, beziehst das
Bett neu, etc und ich habe noch was zu erledigen".
Mache mich soweit fertig und sage ihr noch "Das ich dich
waschen werde, solange tust du Schlampe mal was
nützliches – im Haushalt" – griene ich sie an. Nach
einer halben Stunde bin ich wieder zurück alles duftet
und sieht wirklich gut aus. Ich küsse Sie und gebe ihr
einen Klaps auf den nackten Arsch. "Ab ins Bad und lass
schon einmal Wasser ein!" Sie liegt entspannt in der
Wanne und ich sitze neben ihr und gebe ihr einen
Wassermassage Stab, "mach’s dir jetzt selbst – Fotze."
Ohne zu zögern fängt Sie an, ich sitze neben ihr auf dem
Wannenrand und frage sie:
"Willst du von dicken Schwänzen gefickt werden?" –
"Willst du in den Arsch gefickt zu werden?" – Willst du
das viele Schwänze zur Verfügung stehen?" – "Willst du
mit Sperma vollgesaut werden?" – Willst du willenlos in
Orgasmen schwimmen?" – "Willst du nachher noch einmal
auf den Bock?" – Bist du meine willige Stute – Mein
Fickloch – meine Dreilochstute?"
Alle diese Fragen habe ich aufgeschrieben und ihre
Antworten darunter, Sie hat alles bejaht. Ich lasse Sie
jetzt mit zittriger Hand unterschreiben und langsam
kommt es ihr, das Wasser plätschert auf den Fußboden und
Sie schreit auf, windet sich und ist für einen Moment
still, ich reiche ihr ein Handtuch, lasse sie auf dem
Beckenrand absitzen und rasiere ihre Möse und Arsch
nochmals total glatt und auch ihre Beine und Achseln
vergesse ich nicht. Ihren Venushügel mache ich noch
einmal nass und klebe ein Abziehtattoo in Form einer
Spinne darauf!
"Dreh dich um", der Schriftzug auf ihrem Becken ist noch
sehr gut zu erkennen und jetzt lasse ich Sie anziehen.
Zuerst viel Gel in die schwarzen Haare, ganz zurück mit
Pferdeschwanz, viel Make-up, "du Nutte sollst gut
aussehen". Dann eine ganz enge Lack Korsage die nur ihre
Taille einklemmt und auf ein Minimum reduziert, das
Atmen fällt ihr schwer und wieder schauen ihre kleinen
Polster an ihrer Hüfte hervor. "Bück dich und zeig mir
deine Fotzen", noch ein wenig mitgenommen von gestern
aber gut erholt sehe ich mir ihre Fotzen an, damit ich
mir keine Sorgen machen muss, tätschle ich ihre
Öffnungen und ihre reizenden Polster. Sie braucht noch
Stümpfe und geile hohe Schuhe.
Alles in schwarz steht Sie vor mir und ich bringe noch
die Kette an den Nippeln an. "Siehst du geil aus
Schlampe, blas mir sofort meinen Schwanz". Mein
Fickstück geht sofort runter und bläst mich hart und ich
ficke Sie noch im Badezimmer, will aber nicht kommen und
so will ich das Sie sich zweimal einen runter holt
während ich mich an ihren Löchern auslebe. Sie ist
wirklich das geilste Stück was ich je gevögelt habe.
Ich schaue auf die Uhr und denke daran dass wir noch was
vor haben. Jetzt ist es zwei um drei bekomme ICH Besuch!
Sie weiß und ahnt nichts von alle dem. "Lass uns noch
ein paar Schritte an der frischen Luft machen. Ich gebe
ihr einen Lackmantel der sehr kurz ist und viel zu dünn
für die Jahreszeit, aber es wird schon gehen und so
lasse ich sie auf die Dorfstraße gut fünfzig Meter vor
mir gehen. Alle die sie sehen schauen sie an und ihr ist
dies sehr unangenehm denn sie sieht wirklich aus wie
eine Nutte.
Nach einer halben Stunde sind wir wieder da und ich
weise sie an die Vorhänge zu zuziehen und die Kerzen zu
entzünden. Ich gehe ins Badezimmer und ziehe mir meine
schwarze Cowboy Hose an, so das mein Arsch und mein
Schwanz heraus schauen und gebe ihr meinen Schwanz zum
Schlucken und als ich hart bin ficke ich sie tief in
ihre Mundfotze.
"Komm jetzt Fotze, ich will deine Löcher sehen, will
dich ficken! Nur allzu gerne lässt sie sich an den Bock
schnallen, das Timing ist perfekt und ich mache noch
einige Fotos und richte die Kameras auf sie, eine ins
Gesicht und eine auf die Löcher. Ich schmiere ihren
Arsch langsam ein und sehr tief bringe ich das Gel in
ihren Darm und auch die Fotze bekommt was ab. Nun gleite
ich langsam in ihr Loch und lasse sie vorlesen was sie
unterschrieben hat.
"Ich will von dicken Schwänzen gefickt werden" – "Ich
will in den Arsch gefickt zu werden?" – "Ich will mit
Sperma vollgesaut werden" – Ich will willenlos in
Orgasmen schwimmen" – "Ich will auf den Bock geschnallt
werden" – "Ich bin deine willige Stute – dein Fickloch –
deine Dreilochstute" – "Ich will vielen Schwänzen zur
Verfügung stehen"!
Ich wienere ihr Arschloch durch und sage ihr noch bevor
ich ihr die Antigeräusch Stopfen in die Ohren drücke.
"Und ich will, dass du dich gleich — das du dich als
eine einzige riesige Fotze fühlst und nur noch von
Geilheit bestimmt bist". Sie wird langsam unsicher und
daher ficke ich sie noch einmal hart ihre Fotze, ziehe
dabei an einer ihrer Fotzenlippen sie kommt und ich
schlage ihr mehrmals auf den blanken Arsch, sodass
einige roten Stellen entstehen.
Nun lege ich ihr, während ich Sie immer wieder
gemächlich in Arsch und Fotze ficke, ein Pferdegeschirr
mit Scheuklappen und Trense an. Ich sage ihr noch das
sie laut vorlesen soll, wenn ich ihr wieder auf den
Arsch schlage. Meine Fickstute hängt jetzt am Bock, die
Ficklöcher weit geöffnet, völlig unfähig sich zu
bewegen, ausgeliefert meinen geilen Gedanken, meinem
geilen Tun, an ihrer Möse bildet sich ein großer Tropfen
und es entsteht ein langer Faden ihres Schleims der
langsam zum Boden rinnt. Ich bin so scharf auf die
nächsten Szenen, so aufgeregt war ich schon lange nicht
mehr.
Sie kann kaum etwas sehen oder hören und muss geil
abwarten was jetzt passiert. Ich stecke Ihr je einen
Tischtennisball in Fotze und Arsch lasse die Bänder, die
ich daran befestigt habe, herausgucken und hänge an das
Band zu ihre Fotze ein 150 Gramm Gewicht und ein 300
Gramm Gewicht an das Band im Arsch.
"Und schön festhalten" brülle ich Sie an, damit sie mich
versteht! Wieder mache ich Fotos von ihr und mache jetzt
die Kameras an. Es klopft sachte an der Tür es treten 15
Männer ein, die ich vorher bestellt habe und es ist
alles abgesprochen. Die Kerle sehen einen offenen Arsch
wo sich ein Ball langsam auf dem Weg heraus macht, Sie
kann nicht sehen das die Kerle ihre Schwänze schon in
der Hand halten und kräftig wichsen.
Nun sage ich zu den Lanzenträgern, "das ist meine
Dreilochstute meine Fotze und ihr sollt es ihr richtig
besorgen." Ich klatsche ihr auf den Arsch, mehrmals bis
die Gewichte auf den Boden fallen, sie schreit auf und
beginnt vorzulesen, ich baue mich vor ihr auf schaue sie
an und als Sie liest "…..deine Dreilochstute" – "Ich
will vielen Schwänzen zur Verfügung stehen"! schaut sie
mich entgeistert an und ein Schwanz dringt brutal und
tief in ihre Möse ein und fickt sie.
Sie schreit auf, fühlt sich benutzt und vergewaltigt und
ist geil, so geil das sie gleich kommen muss. Der
Lanzenträger ist aber ein Schnellspritzer und pumpt
seinen Samen in ihre Fotze, der nächste geht in den
geschmierten Arsch. Ich drücke die Stoppuhr und stelle
sie vor ihrer Nase auf, sie stöhnt und schreit und schon
wieder fickt sie ein anderer in ihre jetzt von fremden
Sperma überfüllte Fotze. Nach kurzer Zeit schon ist sie
nur so durchgerüttelt von Orgasmen und hängt schlaff in
den Lederriemen und lässt sich als Fickfleisch benutzen.
Ohne Hast geht es weiter, erst jetzt kommen die dicken
Schwänze, das bringt Leben – in die nun schon 11 mal
bespritzen Fotzenlöcher – in ihren Körper zurück. Der
letzte Schwanz, der dickste, schiebt sich ganz langsam
in den Darmausgang, sie schreit vor Schmerz und ein,
zwei Tränen laufen ihr über die Wangen. Der Schwanz hat
am Ende gut sechs Zentimeter Durchmesser und bahnt sich
seinen Weg in ihr enges Loch und fängt an zu ficken.
Der Schmerz weicht sehr langsam einem geilen Gefühl und
als er Sie vollständig hämmert spritzt sie ab. Ihre
Säfte fließen nur so aus ihr heraus und ihr Schreien und
stöhnen, besorgt mich im Anfang ein wenig. Dann sehe ich
jedoch ihr ausdrucksloses Gesicht, völlig weg getreten
und den Speichel der über ihr Kinn läuft und der Schwanz
spritzt ab, wohl mit solcher Kraft, das ihr ganzer
Unterleib von Wellen durchzuckt wird.
Wir begutachten Ihre Löcher, der ganze Arsch ist voll
von Sperma, aus den offen stehenden Löchern quillt die
Männersahne nur so heraus. An ihre langen, vom ficken
dicken Schamlippen, ziehe ich ihre Fotze langsam bis zur
Schmerzgrenze auseinander und eine riesige Menge tropft
auf den Boden. Sie scheint fast gefühllos an den Lippen
zu sein und so klemme ich zwei Spangen daran und kleine
Gewichte, was Sie dann letzten Endes aber ein Stöhnen
abverlangt.
Die meisten der Kerle haben schon wieder einen harten
Ständer und ich nehme ihr die Trense aus dem Mund die
Stöpsel aus den Ohren. Sie ist zum Fickfleisch geworden.
Macht alles was ich sage aber irgendwie in Trance. Ich
verbinde ihr die Augen und befreie Sie vom Bock und
drücke die Stoppuhr 1:38, "keine schlechte Zeit meine
ich" und ein anderer "jetzt ist es erst halb fünf und
sie muss erst um 12 ins Bett scherzt einer"!
Ich überprüfe noch einmal ihre Löcher, das sie auch
nicht verletzt wurde und binde Sie am höchsten Punkt des
Andreaskreuzes mit den Handgelenken fest, ich nehme ihre
Beine und schnalle die Fußgelenke zu ihren Handgelenken.
Der Arsch kann kaum gefickt werden denn er liegt / sitzt
auf einer gepolsterten Rolle, damit die Belastung für
die Arm und Beingelenke nicht zu groß wird, aber die
Fotze liegt so frei wie nie und das Tattoo ist geil und
groß sichtbar.
Ich schmiere noch einmal ihren Arsch ein und Vertiefe
einen Aufblasbaren Dildo in ihrer Grotte, den ich
langsam anschwellen lasse, bis ich sehe das sich ihre
dick gefickte Fotze ganz leicht nach außen wölbt. "Bahn
frei Männer fürs Fotzen ficken, die Uhr läuft"! Einer
zieht an den Gewichten um seinen Schwanz in Position zu
bringen und fickt langsam zu.
"Hey das mit dem Ding im Arsch muss ich mir merken, so
geil eng ist ihr Loch". "Hey Stute" sagt er und hämmert
los, Sie schreit und windet sich und wie auch schon
vorher die ganze Zeit "fickt mich, gebt es mir macht mir
fertig teilt mich in zwei". Wie besprochen spritzen die
Kerle jetzt nicht im Loch ab sondern treten auf zwei
Trittbretter links und rechts am Kreuz um mit dem
Schwanz ihre Mundfotze zu erreichen.
Er steckt seinen dicken Pint hinein, sofort schließen
sich ihre Lippen und der Kerl fickt sie in den Rachen.
Da ihr Halsband ja mit den Nippeln verbunden ist, zieht
es jedes Mal wenn der Kerl tief in ihr ist. Instinktiv
kommt sie so dem Schwanz entgegen und er fickt sie dann
tiefer als tief. Ich ziehe ihr an den Gewichten ihrer
Möse, das sie auch hört was ich sage. "Und alles
Schlucken, wenn du verstanden hast beweg die
Zehnspitzen", Sie bewegt gleichzeitig Hände und Zehen,
Gelächter überall. Während Sie in den Rachen gefickt
wird, tritt ein zweiter Schwanz an ihr Loch und fickt
zu. Sie spritzt mit dem Lanzenträger zusammen ab, da sie
weg getreten ist vergisst sie das Schlucken und das muss
Sie, da der Speer tief in ihr schießt, alles in einem
großen Schluck nachholen. Sie keucht und schnauft und
ihre Fotze läuft schon wieder über. So geht es Schlag
auf Schlag, bis Sie wirklich in den Seilen hängt und ihr
ganzer geiler Körper vom Schlamm der sie fickenden
Männer bedeckt ist. Wir sind fertig mit ihr und sie
atmet tief und schwer in ihrer Korsage.
Ich pumpe noch ein wenig den Dildo im Arsch auf, ihre
Fotze öffnet sich leicht, ich entferne das letzte
Gewicht, das andere liegt schon länger am Boden. Tief
rot geschwollen und wundgefickt hängt sie da präsentiert
uns ihre Fickfotzen, ihr ganzer Körper ist
durchschüttelt von vielen Orgasmen, ihr süßes Gesicht,
ihre Haare, ihr Kinn ist bis zu den Brüsten hinunter ist
voll vom Schwanzsaft der Kerle. Ich mache noch ein paar
Fotos von dem geilsten Bild was ich mir vorstellen kann
und ich Frage: " So Nutte bist du gut behandelt worden
und fühlst dich jetzt wie eine große Fotze?" – "Ja mein
Herr" gurgelt Sie und beim sprechen entstehen Blasen an
ihrem Mund. Wir befreien Sie jetzt ritterlich.
Ich stoppe die Zeit, 2:23!
Sie kann nicht laufen, alle ihre Glieder kribbeln sind
steif und eingeschlafen und wir massieren sie auf dem
Bett liegend wieder wach. Nach einiger Zeit bewegt sie
sich und will aufstehen, ich drücke sie auf das Bett
zurück und gebe ihr ein Latexkostüm in Form eines
Dienstmädchens. "So Schlampe, du wirst jetzt jedem der
Herren hier den Schwanz küssen und einzeln dafür danken
das du so gut behandelt wurdest und das du dich jetzt
endlich als Ficksau fühlst und noch mal Danke sagen"!
Sie gibt jedem ein Glas Sekt der schon bereit steht und
sie bedankt sich artig und sie küsst nicht nur die
Schwänze sie leckt sie wieder hart. Da ihre Löcher nun
wirklich genug haben lege ich das Fickfleisch mit dem
Kopf auf die Bettkante und lasse die Legion der
Schwanzträger vorbei marschieren und nach und nach noch
einmal ihr Gesicht besamen.
Ich knie mich da ich die ganze Zeit wichsend verbracht
hatte zwischen ihre Beine, dringe in ihren Arsch ein und
ficke Sie langsam, bis es mir kommt und pumpe meinen
Saft in ihren Darm. Sie schreit noch einmal auf,
streicht ihren Kitzler mit ihrer Hand und wichst sich so
hoch und hält nur den Mund offen um zu empfangen.
Die Kerle gehen wieder und ich genieße jetzt die Ruhe,
es ist gerade 21:30 und sie liegt in dem Sperma der
Kerle und genießt es als Hure so genommen worden zu
sein. Ich gehe ins Bad, lasse ihr Wasser ein mit einer
Kamille Lösung und schaue ihr zu, wie sie sich wäscht
und ihre Löcher vorsichtig befingert.
"Das war ja so geil, du hast mir einen Traum erfüllt,
ich danke dir"! Ich lege ihr einen Catsuit heraus der am
Arsch offen ist und hohe Plateaupumps, lasse sie jetzt
alleine und Lüfte mal ordentlich durch, genieße noch
einmal den besonderen Geruch von Schweiß Sperma und von
ihrer Fotze! Lange bleibt sie im Badezimmer hat sie auch
verdient und ich lege das Video ein, öffne den
Eckschrank und lasse das Band einfach laufen und
speichere schon mal die Bilder die ich gemacht habe im
Laptop ab und treffe eine schnelle Auswahl der besten
Schüsse!
Auf dem Bildschirm flimmert von unten gefilmt ihr Arsch
am Bock und wie die Kerle sich bedienen, wie der
Fickschleim zum Boden läuft und wie ihre Löcher gestopft
und gedehnt und bearbeitet werden. Sie kommt aus dem Bad
und sieht sehr geil aus, wenn auch müde und die
Spannkraft fehlt ihr, ich lasse mir einiges zum Bett
bringen und esse und trinke mit ihr, während wir den
Film anschauen. "Blas ihn mir – Fick Nutte!" Sie kniet
sich nieder und lutscht den schon harten Schwanz, ich
lasse mich bedienen schaue den Film, auch die
Ausleuchtung ist gelungen und ich höre und fühle ihre
Mundfotze an meinem Schwanz.
"Dreh dich um Nutte ich will dir noch einmal das
Arschloch ficken". Sie setzt sich auf mich, die
Arschfotze ist gut gecremt und der Muskel ist noch immer
noch weit offen und ich komme ohne große Widerstände
tief in ihren Darm. Nehme ihren Hintern in meine Hände
lasse sie nach vorne Bücken und mich anfeuern. Ich
bewege ihren Hintern so als würde ich mir einen runter
holen, Sie kann sich nicht rühren und ihre Fotze und
Kitzler ist gut in Latex verpackt, das Sie alle
Versuche, sich noch einmal zu erleichtern fehlschlagen.
Ich komme in ihrem Arsch und lasse sie auf dem Boden
hocken, damit mein Sperma aus hier herauslaufen kann und
nicht erneute das Laken besudelt. Sie legt sich neben
mich und schläft wie ohnmächtig ein. Gute Nacht meine
geile Dreilochstute!!
Sonntag:
Sonntag ist bekanntlich der Tag des Herrn und so soll es
auch sein. Noch bevor sie ihre Augen richtig aufgemacht
hat, schubse ich Sie vom Bett, sie liegt auf dem Boden,
ich packe ihre Hüfte und lehne ihren Po, ihr Becken am
Bett an und werfe die Füße zu ihrem Kopf, der Arsch
klafft auf und ich gehe mit meinem Daumen hinein. Meinen
Schwanz habe ich zuvor steif gewichst und dringe,
nachdem ich ein wenig Gel genommen habe, in die
Arschfotze ein.
Mit langsamen Bewegungen gehe ich immer tiefer und
tiefer, nachdem ich das erste mal tief in ihr war, ziehe
ich meinen Apparat heraus und gebe ihn ihr zum lutschen,
stecke ihn wieder in die Arschfotze und das passiert so
einige male bis ich nach einem sehr langsamen und
gemächlichen Sonntag Morgen Fick in ihrem Gesicht
abspritze.
"Guten Morgen Schlampe" sind die ersten Worte die Sie zu
hören bekommt. Ich stelle sie in die Duschwanne, lasse
mir ihren Arsch zeigen, wie sie ihre Backen auseinander
zieht und so den Fickkrater richtig öffnet. Meine Blase
ist voll und so pisse ich sie an und stecke meine Eichel
noch mal rein.
Ich bin wieder geil, hole ein Klistier aus dem
Badezimmerschrank, sie hat den ja auch schon öfters
benutzt, mache ihn randvoll, lasse sie über den
Badewannenrand nieder bücken und fülle so etwas mehr als
einen Liter in ihren Arsch ein ich verstöpsle ihr Loch
mit einem Analplug und lasse sie Frühstück machen.
Sie ist sehr tapfer, krampft ihre Rosette zusammen und
widersteht den leichten Krämpfen und bemüht sich,
sozusagen nach Leibes Kräften. "Geh schon – mach dich
sauber", sage ich nach einer viertel Stunde. "Danke
Herr" Wer hat ihr eigentlich das "Herr" beigebracht? Sie
kommt sehr viel erleichtert wieder und hat jetzt das
Satinkleid von Freitagabend an. Ohne einen Befehl von
mir zu erhalten macht sie sauber und entfernt die
Geilheitsspuren von letzter Nacht.
Ich komme vergnügt und frisch aus dem Badezimmer, schaue
mich um, eine kalte Wintersonne scheint in den Raum
hinein, alles ist picobello und ich sehe sie, wie sie
mit weit gespreizten Beinen Auf dem Bett liegt, den Kopf
hoch auf einem Kissen drapiert mich anschauen kann und
ihre Fotze auseinander zieht.
"Herr, wenn du zufrieden mit mir bist und ich deinen
Wünschen entspreche, bitte ich dich meine nasse Fotze zu
ficken, so wie du es willst mein Herr"! – "Ich bin deine
Dreilochstute"! Doch etwas überrascht behalte ich
Fassung und schaue mich um, gehe langsam durch den Raum
und lasse sie so liegen. Sie rührt sich nicht und bleibt
so wie sie ist liegen. Devot zu tun was ihr Herr
befielt. Ich ziehe mich aus, bis auf meinen String und
hole in aller Ruhe einige Utensilien.
"Steh auf"! sage ich und das Kleid fällt ihr von den
Schultern, die Titten kommen gut zu Geltung, mit einem
schwarzem dünnen Seil umwickle ich, straff ihre Titten,
sie verfärben sich leicht bläulich und stehen nun weit
ab. Ich beiße in ihre Nippel und sie schreit auf. Jetzt
binde ich ihr ein zweites Halsband um und mache ihre
Handgelenke daran fest. Um die Ellenbogen die jetzt
angewinkelt sind, ziehe ich noch ein Seil und ziehe es
um den Brustkorb zusammen, so pressen ihre Arme noch
mehr ihre Titten zusammen die jetzt voller geiler
Erwartung weit abstehen.
Die unerlässliche Kette clippe ich an die empfindlichen
Nippel und ziehe leicht daran. "Beine breit". Ich
befestige eine 90cm lange Stange an ihren Fußgelenken,
sie muss sogar ein wenig in die Knie gehen um bequem die
Beine auf der ganzen Länge so zu spreizen. Jetzt noch
ein roter großer Gagball, den ich hinter ihrem Kopf
festschnalle.
Fertig ist meine Lustsklavin nur dazu da mir ihre Löcher
zu präsentieren. Ich lasse sie so wie sie ist ein wenig
gehen und auf den hohen Plateauschuhen mit der Stange
zwischen den Beinen ist das gar nicht so einfach, geil
streckt sich der Arsch heraus und ich stecke ihr einen
sehr beweglichen langen Gummidildo, in roter Farbe, in
ihren Arsch hinein. Beim gehen wippt er leicht hin und
her und ich muss noch einmal einige Fotos machen.
Mein Schwanz steht jetzt hart und aufrecht aber ich
möchte mich noch weiter geilen. Ich lasse sie stehen,
führe das andere Ende des Dildos in ihre Fotze ein und
mit einem kleinen goldenen Vibrator, umfahre ich immer
wieder ihren Kitzler und ficke sie mit dem Dildo immer
tiefer und immer härter. Sie stöhnt auf, atmet tief und
kommt letzten Endes mit einem Schrei der Erlösung, ich
höre jedoch nicht auf und so bekommt sie von mir
innerhalb 20 Minuten zwei Orgasmen, beim letzten läuten
die Kirchenglocken und runden die Musik ab. Sie hat sich
noch nicht beruhigt, da ziehe ich ihr den Dildo brutal
aus den Löchern und ficke sie von hinten in die von
ihrem eigenem Saft überschwemmte Fotze.
Ich ziehe an der Kette an den Nippeln und drücke die
Klammern fester in die Warzen und sie schreit richtig
laut auf, das spornt mich nur noch mehr an und ficke Sie
immer heftiger, mache ihr Loch zu meinem Loch. Bohre den
großen Dildo in ihren Arsch was ihr wiederum einen
Abgang verschafft, Sie fällt auf die Knie und ich halte
sie gerade im richtigen Augenblick, das sie sich nicht
weh tut. Weit offen streckt sich mir Arsch und Möse
entgegen und ich wechsle den Gagball gegen einen
Beißring und versuche auf der anderen Seite den langen
Dildo so tief wie möglich in ihren Analkanal zu
schieben.
Ich ficke ihn immer tiefer und er ist fast, bis auf 20cm
ganz verschwunden, jetzt drücke ich den stärksten
Vibrator auf den Dildo, die Vibrationen übertragen sich
und sie stöhnt auf, Speichel läuft aus ihrer Mundfotze,
das kann ich in den Spiegeln sehen und jetzt will ich
kommen. Tief ficke ich hinein in die Fotze und pumpe
meinen Samen hinein, zum gleichen Zeitpunkt als sie
vollständig die Kontrolle verliert und zu meinem
Fickfleisch wird.
Nicht allzu langsam ziehe ich den Dildo aus ihrem Arsch,
die Rosette kommt fast einen Zentimeter mit und ich
mache mich an dem Spiel – rein und raus – wieder geil,
es sieht aber auch zu gut aus. Der große Einlauf war
gut, fast keine Scheiße an dem Dildo, den Wasche ich
erst einmal ab. Helfe ihr auf, lege sie aufs Bett,
stecke ihr je einen Vibrator in die Löcher gebe Vollgas,
und fülle ihren offenen Mund mit Schlagsahne aus der
Dose.
So lasse ich sie liegen und mache ein Foto nach dem
anderen, während es ihr langsam kommt und die Sahne in
ihrer Mundfotze verschwindet. Kurz bevor es ihr kommt
mache ich Schluss, ziehe alles heraus und schnalle sie
auf den Bock, stecke die Dildos wieder rein, volle Kraft
und klebe die Dinger mit Packband fest, das sie auch
nicht herausfallen können. Ich stelle mich vor den Bock
und wichse mich und spritze in ihr Gesicht ab. Treffe
genau ihre Stirn und mein Schleim läuft ihr in die Augen
und die Nase entlang. Ich gehe mich waschen und dusche
ausgiebig und lasse sie dort angeschnallt hängen.
Unter der Dusche höre ich ein Wimmern und Jammern und
einen Schrei und tiefes Atmen. Als ich wieder komme,
bedeckt mein Saft schon ihre Wangen, die Batterien haben
in beiden Ficklöchern den Geist aufgeben und ich frage
Sie ob sie jetzt runter möchte und noch einmal auf die
gute alte Art gevögelt werden möchte. Sie nickt, ich
schnalle Sie ab, mache all ihre Löcher frei. Sie legt
sich aufs Bett, bläst mich hart und in der guten
Missionarsstellung ficke ich sie, drehe sie um, ficke
sie von hinten in Fotze und Arsch, lasse mich wieder
lecken, ficke sie weiter und komme.
Devot kniet sie vor dem Bett hält ihre Titten hoch um
ihren Herrn noch geiler zu machen ich ficke sie noch
einmal bis zur Kehle in ihre Mundfotze und komme, mein
nun schon wässriger Saft landet in ihrem Mund und
nachdem Sie alles geschluckt hat lutscht sie mich
sauber. Ermattet schlafen wir ein und ich erwache von
ihrem Fotzengeruch, ich mache meine Augen auf und schaue
in ihre weit offene Möse, sie zieht ihre Lippen
auseinander und möchte dass ich sie ein letztes mal
lecke. Ihre Nerven liegen blank, sie schmeckt wund und
nach Eisen und sie kommt schnell.
Noch einmal kuschelt sie sich an mich, "Darf ich
wiederkommen mein Herr?" "Wenn du artig bist und tust
was ich dir sage und deine Löcher immer feucht hältst,
darfst du wieder kommen". Sie freut sich und nachdem sie
ihre Jeans und einen Pullover angezogen hat, das Bücken
fällt ihr schwer, verabschiedet sie mich und geht mit
einem sehr zufriedenem Lächeln im Gesicht. Ich mache es
mir in der Wanne gemütlich genieße das alleine sein und
die Stille. Das war ein obergeiles Wochenende!
|
|