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Mein lieber Lehrmeister
Ich bin Amira, 19-jährig und Azubi.
Bin klein und noch einigermaßen schlank, neige aber
dazu, pummelig zu werden. Mein Gesicht, sagt man, sei
hübsch und eigentlich kommen alle gut mit mir aus. Meine
dunkelblonden Haare sind schulterlang und immer gut
gestylt. Also, wie gesagt, ich bin fast schlank, und der
Grund, weshalb oft junge Männer hinter mir herschauen,
ist, dass ich einen sehr schönen Busen habe, auf den ich
sehr stolz bin. Man könnte ihn fast als üppig
bezeichnen, aber er ist fest und die Brustwarzen schauen
nach vorne und nicht nach unten. Manchmal ist mir der
große Busen gar nicht so recht und ich ziehe ein dunkles
Oberteil an, um die Größe etwas abzumildern. Doch im
Normalfall trage ich modische Kleidung, und im Sommer
auch kurze Röcke, damit meine Beine mit den festen
glatten Schenkeln zur Geltung kommen.
Wenn ich mich so beschreibe, kann ich es selbst kaum
glauben, dass ich noch nie mit einem Mann enger zusammen
gewesen bin, ich meine, dass ich sexuell noch nie etwas
mit einem Mann gehabt habe. Es war aber so, dass ich
mich wenig um Männerbekanntschaften bemüht habe. Ich bin
zwar mit Freundinnen des Öfteren unterwegs gewesen,
wobei auch Männer dabei gewesen sind, doch entweder
gefiel mir keiner so recht oder ich hatte nicht den Mut,
mich mit einem Mann einzulassen.
Natürlich habe ich es mir sehr oft vorgestellt, wie es
wäre, mit einem Mann zusammen in einem Bett zu liegen.
Wie es wäre, wenn er meinen Busen massieren und meinen
Körper streicheln würde, und ein besonders irres Gefühl
war, wenn ich mir einbildete, er würde mit seinem Penis
in mich hineinstechen.
Meistens machte ich mir diese Gedanken, wenn ich abends
auf meinem Bett lag. Und wenn ich bei diesen Träumen
verweilte, streichelte ich meinen festen Busen, fuhr mit
den Fingerspitzen in Kreisform die Warzenhöfe entlang
und zwirbelten mit Daumen und Zeigefinger die fast hart
gewordenen Brustwarzen.
Und schließlich liebkoste ich mich mit den Fingern
zwischen den Beinen und streichelte zart über meinen
Kitzler, bis ich einen Orgasmus bekam. Die Gedanken an
Männer waren schon Dinge, die mich stark durcheinander
brachten. Es kam zwar auch vor, dass ich fast so weit
war, etwas mit einem Mann anzufangen, vor allem wenn ich
so erregt war, aber leider oder Gott sei dank traute ich
mich nicht so recht. Doch diese eben beschriebene Art
der Erregung kam nicht oft vor.
Ich weiß nicht genau, wie es kam, dass sich dieser
Zustand änderte. Es war an meinem 19. Geburtstag. Zu der
Feier hatte ich einige Freundinnen und Freunde
eingeladen. Und meine Freundin Annette hatte ihren
Cousin Arthur mitgebracht. "Das ist Arthur, er ist zu
mir zu Besuch gekommen, und ich musste ihn einfach
mitbringen", meinte Annette.
Und das war sicher ein Wink des Schicksals, wie man so
sagt; der kleine Amor hatte sicher einen Pfeil
abgeschossen. Arthur war mir sofort sympathisch, ich
beobachtete ihn heimlich und bemerkte, dass er mit mir
Blickkontakt suchte und mir seine lächelnde Blicke
zuwarf. Auf der Party war ein reger Betrieb und ich war
dauernd eingespannt, schließlich ergab sich aber doch
eine Gelegenheit, dass ich mit ihm allein sein konnte.
Er sagte, dass er mich unheimlich nett findet, und er
mich gerne als seine Freundin haben wollte.
Ich schaute ihn an, und wusste, dass ich mich ihm voll
anvertrauen konnte. Es war für mich der Mann, dem ich
alles erzählen und der alles mit mir machen konnte.
Davor hatte ich noch nie einen Mann getroffen, für den
ich so viel empfand, und ich muss gestehen, dass ich,
wenn ich merkte, wie er mich anschaute, ich wackelige
Beine bekam und ich ein wohliges Kribbeln zwischen den
Beinen spürte.
Dabei war Arthur gar nicht der Mann, auf den alle Frauen
flogen, er war etwas größer als ich, vielleicht 25 Jahre
alt, hatte einen athletischen Körperbau und hatte eine
ruhige, Vertrauen einflößende Stimme. Ich fand die
Modulation seiner Stimme sehr aufregend und konnte ihm
stundenlang zuhören.
Nun, jedenfalls war ich der Meinung, dass Arthur der
richtige Mann für mich wäre. Auf meiner Geburtstagsfeier
kamen wir zwar nicht zu großartigen Gesprächen, aber er
lud mich am Wochenende zu sich ein. Er wohnte in einem
Ort, etwas weiter von unserer Stadt entfernt und hatte
dort eine kleine eigene Wohnung. Und natürlich hatte ich
nichts Eiligeres zu tun, als mit meinem Auto zu ihm zu
fahren.
Es war gar nicht so schwer, seine Wohnung zu finden. Als
ich klingelte, hörte ich kurz darauf das Summen des
Türöffners, öffnete die Tür und ging drei Etagen nach
oben. Dort stand schon Arthur an der offenen
Wohnungstür. Er umarmte mich herzlich wie eine Freundin
und ließ mich hinein.
Nachdem ich meine Jacke abgelegt hatte, sagte er zu mir:
"Amira, es ist schön, dass du gekommen bist, ich habe
schon voller Sehnsucht auf dich gewartet." Er nahm mich
in seine Arme und küsste mich heiß und leidenschaftlich.
Es waren fantastische Zungenküsse, die fast mein Herz
zum Stillstand gebracht hätten. Und während er mich
küsste, streichelten mich seine Finger zart den Rücken
und es dauerte nicht lange, dass seine Hände unter das
T-Shirt gingen.
Es war einfach wunderbar und ich glaubte nicht, dass ich
mich lange mit Vorspielen aufgehalten hätte. Arthur
schaute mir in die Augen und sagte zu mir: "Schon auf
deiner Geburtstagsfeier, Amira, hatte ich nur einen
Gedanken: Dich möchte ich einmal zärtlich, liebevoll
verwöhnen, dir möchte ich zeigen, was Lust ist, du
sollst fühlen, wie der Himmel auf Erden ist."
"Ja, Arthur, ich möchte auch, dass du mich verwöhnst,
aber ich muss dir gestehen, dass ich noch Jungfrau bin.
Ich möchte, dass du mich zur Frau machst, und ich
glaube, dass du dafür genau der Richtige bist. Ich
glaube schon, dass ich sehr gut dazulernen kann, dass
ich gefügig bin, und ich verspreche dir, dass ich alles
machen werde, was du von mir verlangst." "Ja," meinte
Arthur, "ich werde behutsam und nicht leichtfertig zu
dir sein, und du wirst danach bestimmt eine glückliche
Frau sein."
Arthur nahm mich an die Hand und führte mich in sein
Schlafzimmer. Dort stellten wir uns vor das Bett und
küssten uns noch einmal innig. "Damit ich dich verwöhnen
kann", sagte Arthur, "müssen wir uns wohl ausziehen. Das
soll unser erstes Spielchen sein. Hast du überhaupt
schon ein Mal einen nackten Mann gesehen?" "Nun ja,
gesehen habe ich schon des Öfteren einen nackten Mann,
aber noch nie etwas mit einem Mann gehabt."
Er öffnete Knopf für Knopf meine Bluse, wobei er mir
zwischendurch das Gesicht mit Küssen verwöhnte. Er
streifte die Bluse vom Körper und ließ sie nach unten
fallen. Dann machte er die Schnalle des Gürtels meiner
Hose auf, zog den Reißverschluss auf und zog die Hose
nach unten. Ich merkte, wie das Blut in meinem Körper
pochte, doch ich musste leicht lächeln, weil ich merkte,
wie zart Arthur alles machte.
Er ging einen Schritt zurück, schaute mich an und sagte:
"Du hast einen sehr schönen Körper, Amira." Er kam
wieder auf mich zu, drehte mich ein wenig, so dass er
hinter mir stand, öffnete den BH-Verschluss und streifte
den BH nach vorne. Er ließ den BH fallen, griff dann mit
beiden Händen meinen Busen und küsste mich in den
Nacken.
"Du hast einen sehr wunderbaren Busen", sagte er leise,
"groß und doch fest. Und auch deine Brustwarzen haben
sich herrlich nach vorn gestreckt und warten darauf,
behandelt zu werden." Er massierte doch eine ganze Weile
meine Brüste und ich merkte ein aufkommendes Kribbeln
zwischen meinen Beinen. Ich merkte schon, dass auch er
sehr erregt war, denn ich spürte an meinem Hintern, das
er einen harten Stamm in seiner Hose haben musste.
Was ich besonders schön empfand, war, dass er sehr zarte
und weiche Hände hatte, mit denen er meine Brüste
streichelten und durchknetete. Dann streifte er mit den
Händen weiter nach unten und fasste mit den Fingern in
die Vorderseite meines Slips und spielte mit meinem
Schamhaar und erregte mich weiter durch Kribbeln meiner
Scham.
Schließlich zog er meinen Slip und die Socken aus. Er
streichelte meine Waden und über die Knie die
Innenseiten der Schenkel, bis er wieder zu meiner
Schambehaarung kam. Er kraulte die Haare aber nicht und
fasste auch nicht zwischen meine Beine, wie ich
eigentlich erwartet hatte. Stattdessen drehte er mich
wieder zu sich hin, küsste mich, lächelte mich an und
sagte: "Jetzt bist du dran und musst mich ausziehen!"
So, nun war ich zu meinem Teil gekommen. Ich war sehr
aufgeregt, denn es war für mich ja etwas Neues, was ich
vorher noch nie gemacht hatte. Aber ich wollte es
wirklich sehr gut machen und durfte natürlich nicht
allzu deutlich zeigen, wie unsicher ich war. Als erstes
zog ich Arthurs T-Shirt aus, das war noch das
Leichteste.
Arthur hatte einen schönen Oberkörper, er war von
muskulöser Statur und was mich sehr freute, seine Brust
war nicht behaart. Ich drückte mich ganz dicht an ihn,
küsste seinen Hals und streifte mit meinen Fingernägeln
über seinen Rücken. Ich merkte schon, wie es ihn
anmachte, wenn meine Brustnippel über seine Haut
streiften oder wenn sich mein Busen an seine Brust
drückte. Aber das Schwierigste kam noch. Mutig machte
ich den Gürtel der Hose auf, öffnete sie und zog sie
nach unten. Nun stand Arthur in seinen schönen
Unterhosen vor mir, doch hier ging es nicht um
Schönheit.
Arthur hatte einen gar kräftigen Schwanz in seiner Hose,
und ich merkte, dass er den Inhalt kaum halten konnte.
Ich zog die Hose etwas nach vorn und sofort sprang der
Stängel heraus. Ich war etwas erschrocken und hatte dann
doch genügend Mut, die Hose nach unten zu ziehen. Was
ich vor mir sah, hatte ich nicht erwartet und machte
mich sehr erregt. Ich kam nicht umhin, mir dieses
Prachtstück genauer anzusehen. Er war vielleicht nicht
riesig, doch recht breit und auch sehr wenig behaart.
Und unten der Hodensack mit den beiden schaukelnden
Eiern! Das gefiel mir alles wunderbar, und der Gedanke,
so etwas in mir zu fühlen, machte mich unruhig.
Ich wusste aber nicht so recht, wie ich mich weiter
verhalten sollte und schaute Arthur an. Der aber
lächelte mich an und sagte: "Jetzt kommt unser zweites
Spielchen. Da du noch keine Erfahrung mit dem Penis
eines Mannes hast, sollst du ihn nun kennen lernen. Lass
dir Zeit und versuche es erst einmal im Spielerischen."
Er ging zu einem festen, roten Sessel, der in seinem
Schlafzimmer stand, und setzte sich darauf. Das heißt,
er saß weniger, er lag fast und sein Hintern hing in
freier Luft. "Komm her zu mir," sagte Arthur, "knie dich
vor mich hin und spiele mit meinem Schwanz!"
So ging ich zu ihm in die Knie und hatte so seinen
prächtigen Lustbolzen direkt vor mir. Ich musste meine
Scheu überwinden, aber die Neugier war stärker. Ich
umfasste mit meiner rechten Hand seinen Kolben und
konnte ihn fast nicht ganz umgreifen. Es war zwar ein
hartes Stück, doch die Haut über seinem Stängel war
recht weich, und ich konnte sie zurückschieben, so dass
die Eichel vorne herauskam, und wenn ich sie nach vorn
schob, wurde die Eichel verdeckt.
Das Vor- und Zurückschieben machte ich eine ganze Weile,
bis Arthur sagte: "Du musst kräftiger zufassen, dann ist
es ein schöneres Gefühl für mich." Das tat ich dann auch
und merkte, wie gut es Arthur tat. Doch bald meinte er:
"Du darfst auch die anderen Teile nicht vergessen!" So
nahm ich mit der linken Hand seine Hoden vor. Ich
knetete sie leicht und kraulte sie und ging mit meinen
Fingerspitzen zwischen seine Beine und weiter nach
hinten zu seiner Rosette.
Ich merkte, dass es ihn sehr zappelig machte und er kaum
ruhig sitzen konnte. Doch auch jetzt meldete sich Arthur
wieder: "Ja Amira, das hast du bis jetzt ja schon sehr
gut gemacht, und ich merke, dass du auftaust und
beginnst, Freude daran zu haben. Nun kannst du meinen
Schwanz ein wenig verwöhnen. Küsse ihn, nimm ihn in den
Mund, lutsche an ihm zeige mir, dass du ihn magst. Und
vergiss nicht, weiterhin deine Finger zu gebrauchen."
Das war eine Aufforderung, der ich gerne nachkam.
Ich nahm den Schaft des Gliedes in beide Hände, schob
die Haut zurück und küsste seine Eichel. Da ich merkte,
dass es ihm gefiel, nahm ich die ganze Eichel in den
Mund und leckte das darauf entstandene Lusttröpfchen ab.
Ich kitzelte mit der Zungenspitze den Vorderteil der
Eichel. Arthur hatte zwar noch beide Arme über der
Sessellehne hängen, doch ich merkte, wie er am liebsten
meinen Kopf gepackt hätte, doch er ließ die Arme, wo sie
waren, und zuckte nur mit seinem Unterteil.
Das machte mich auch ein wenig mutiger und
draufgängerischer. Ich stieß meinen Mund ganz über
seinen Schwanz, wobei ich beim Eintauchen eifrig meine
Zunge gebrauchte. Oh, wie gefiel es ihm! Meine Hände
ließ ich auch nicht zur Ruhe kommen, sie streichelten
und drückten leicht seine Eier. Es war ein herrliches
Gefühl, Arthur zu verwöhnen.
Schließlich hatte ich mit einem herrlichen Gefühl seine
Eichel in meinem Mund und hielt mit beiden Händen den
Stamm seines Gliedes und zog die Vorhaut vor und zurück,
während ich mit den Lippen die Unterseite der Spitze
seines Schwanzes verwöhnte. Ich saugte und lutschte an
der Eichel und kitzelte sie mit meiner Zunge. Es war ein
wunderbares Zeichen zu spüren, wie Arthur immer erregter
und zappeliger wurde und er auf dem Sessel saß, als
würden sich Ameisen auf dem Sitz befinden.
Schließlich rief er: "Ja, mach weiter so, es gefällt mir
wahnsinnig. Ich komme gleich. Gleich kommt Sperma aus
meinem Schwanz, es ist für mich ein herrliches Gefühl.
Auch für dich sollte es ein schönes Erlebnis sein, also
schlucke das Sperma herunter. Koste es einfach, es ist
ein Teil von mir." Mir war gar nicht so wohl zu Mute,
obgleich ich das schon recht verstand, was Arthur gesagt
hatte, nur, es war eben neu für mich.
Also nahm ich weiterhin seinen festen Schaft in meinen
Mund, leckte die Vorhaut und die Eichel und lutschte
daran. Mit den Fingern massierte ich seine Eier in den
Säckchen und streichelte die Haut seines Schwanzes.
Jetzt hatte ich mich doch gut an seinen Schwanz gewöhnt
und es machte mir fast Spaß, ihn so zu verwöhnen.
Und ich merkte, je mehr ich den Lustkolben streichelte
und kribbelte, desto härter wurde er. Immer, wenn ich
die Vorhaut zurückzog oder ich an der Eichel saugte, so
vibrierte es in seinem Schwanz, was wohl ein Zeichen
war, dass sich bald etwas ändern würde. Vor allem wurde
auch Arthur immer flatteriger. Also wichste ich ihn
weiter, bis auch ich merkte "gleich kommt er".
Ich wurde in meinen Bewegungen der Vorhaut langsamer,
denn ich hatte einmal gelesen, dass die Zeit vor dem
Orgasmus das Schönste für einen Mann ist. Auch die
Eichel berührte ich nur ganz zart mit der Zungenspitze.
Nur noch ein paar kurze Bewegungen – dann kam es bei
Arthur.
Ich hielt mit der Faust den Schwanz an der Wurzel
zusammengedrückt und schob meinen Mund über die
Schwanzspitze. Ich war doch etwas erschrocken: Das
Sperma kam regelrecht herausgeschossen und pulsierend
wurde neuer Saft heraus gespuckt.
Das erste kam mir gleich in den Hals geschossen, so dass
ich es kaum herunterschlucken musste. Doch die weiteren
"Schüsse" konnte ich gut in meinem Mund auffangen und
versuchte es zu kosten. Es schmeckte ein bisschen
salzig, aber kaum, und war schleimig. Es war zwar keine
Feinkost, aber auch nicht unangenehm, und so nahm ich
alles in mich auf.
Ich streichelte noch die Vorhaut und saugte den letzten
Rest aus dem Schwanz, wobei ein Blick auf Arthur mir
verriet, dass es ihn kribbelte und es ihm wohl gefiel.
So streichelte ich ihm seine Genitalien weiter, bis sein
Schwanz fast schlaff herunterhing. Dann standen wir
beide auf, umarmten und küssten uns. Ich war froh, dass
ich unser zweites Spiel so voller Lust zu ende gebracht
hatte.
Nach einer kleinen Pause, wir lagen beide auf dem Bett,
stand Arthur auf, ging um das Bett herum und kam zu mir.
Er küsste mich, streichelte meinen Bauch und meine
Brüste, die ihm gut gefielen. Arthur meinte: "Du hast
wunderbare Brüste, schön groß und weich, aber doch so
fest, dass sie gut die Form halten. Ich mag das sehr!"
Oh ja, ich kannte meine Brüste und habe sie schon oft
mit meinen Händen gereizt und konnte ihm nur zustimmen.
Arthur schob sie mit beiden Händen von außen nach innen
zusammen und drückte sie zusammen, so dass bald die
Nippel wie die Gummis eines Bleistiftes steil nach oben
standen. Abwechselnd küsste er sie oder er nahm sie
zwischen die Lippen, wobei er diese bewegte oder sie
zusammendrückte. Ich merkte ein Kribbeln zwischen den
Beinen.
Dahin bewegten sich auch Arthurs Hände und indem er
meine Scham streichelte, sagte er: "Nun kommen wir zu
unserem dritten Spielchen. Du hast doch so einige
Schamhaare, das ist zwar schön, doch für mich ist es
besser, glatte Haut zu streicheln und auch du spürst
meine Hände und meinen Mund besser auf glatter Haut.
Also werde ich deine Haare im Schambereich und zwischen
deinen Beinen entfernen."
Ich war durch diese Worte ein bisschen vor den Kopf
geschlagen, denn ich stellte mir immer mehr vor, wie es
sein würde, solch einen kräftigen, starken Schwanz in
mir zu haben und das voll auskosten zu können. Doch
andererseits hatte ich versprochen, "artig" zu sein, das
heißt alles zu tun, was Arthur von mir wollte. Alles
sollte er mit mir machen können und so stimmte ich dann
auch innerlich diesem Spiel zu.
Arthur holte eine Tube mit Rasierschaum, einen Pinsel
und einen Rasierer. Er gab Anweisungen, dass ich mich
quer aufs Bett legen sollte, die Beine gespreizt und die
Knie angezogen. So konnte er etwas Rasierschaum auf die
behaarten Teile drücken und mit dem Pinsel gründlich
aufschäumen. Ich muss zugeben, es war mir doch etwas
unbehaglich zu Mute, mich so einschäumen zu lassen.
Aber als Arthur versuchte, den Schaum mit seinen Händen
einzukneten und zu verteilen, wurde es mir doch wohl, er
machte es sehr zart und gefühlvoll. Eine ganze Weile
dauerte diese Prozedur und ich hätte es eine Zeitlang
länger haben können, wie er meine Scham und die
Schamlippen streichelte. Dann nahm er den Rasierer zur
Hand und ich begann fast ein wenig ängstlich zu werden.
Ich machte die Augen zu und ließ es über mich ergehen.
Doch Arthur machte es sehr feinfühlig. Erst nahm er sich
das obere Dreieck vor, von außen nach innen, wobei er
die Haut straff zog. Es ging ganz schmerzlos. Es
kribbelte nur ein wenig, wenn er seine Fingerspitzen
über die abrasierte Haut zog oder er mich auf die
glatten Stellen küsste.
Ein bisschen schwieriger wurden schon die unteren
Stellen, das heißt zwischen den Beinen. Dies rasierte
Arthur jedoch mit viel Ruhe und Können, kaum etwas war
zu merken, nur ein Kribbeln war zu spüren, wenn die
Klinge über die Haut fuhr. Als Arthur mit seinem Werk
zufrieden war, wischte er mit einem Handtuch den
restlichen Schaum ab, stellte die Utensilien zur Seite
und ölte die rasierten Partien gefühlvoll ein. "Schau
einmal, wie schön ich das gemacht habe!" meinte Arthur,
nahm einen Spiegel und zeigte mir darin, was er getan
hatte. Ich hatte mich schon des Öfteren mit einem
Spiegel beobachtet, doch so hatte ich mich noch nie
gesehen. Alles so schön haarlos und blank.
Arthur streichelte mich mit seinen Fingern und den
Fingerkuppen zart über die glatten Stellen, was mich
etwas kribbelig machte. Er streichelte mit den
Handflächen meinen Schambereich, schob meine Knie etwas
auseinander und berührte mit dem Fingerspitzen meine
Schamlippen. Er machte es sehr zart, so dass es mich
immer weiter aufheizte.
Aber er kannte noch eine Steigerung, denn jetzt
gebrauchte er seinen Mund oder besser gesagt seine
Lippen, um mich zu verwöhnen. Er küsste meine Scham und
meine Schamlippen. Dort verweilte er etwas länger, der
nahm meine Schamlippen in den Mund, presste ein wenig
die Lippen zusammen und kitzelte alles durch schnelles
Hin- und Herbewegen seiner Zunge.
Oh, das hat mir gut gefallen und ich wusste nicht so
recht, wie ich bei diesem Verwöhnen ruhig auf dem Bette
liegen bleiben konnte. Dann liebkoste er das Innere
meiner erregten Spalte und schließlich ging er etwas
höher und behandelte in gleicher Weise meinen Kitzler,
den er mit der Zunge regelrecht verwöhnte.
Ich hatte ein Gefühl, als würden Ameisen wie wild durch
meinen unteren Körper krabbeln. Ich drückte meine
Schenkel gegen seinen Kopf, nur um ihn daran zu hindern,
diese Stellung aufzugeben. Aber das hatte er auch gar
nicht vor, vielmehr nahm er seine Hände nach oben und
verwöhnte meine Brüste durch Pressen, leichtes Drücken
und Streicheln. Besonders gern zwirbelte er meine
Brustwarzen, die steil nach oben standen. Und immer,
wenn er die Brustwarzen etwas nach oben zog und drehte,
hatte ich ein wohliges Gefühl zwischen den Beinen.
Nun sagte Arthur mit leiser Stimme: "Jetzt können wir
langsam zu unserem vierten Spielchen übergehen. Lege
dich bitte der Länge nach aufs Bett. Ja, so ist es
schön, das machst du ganz prima. Und jetzt spreize deine
Beine, damit ich mich auf dich legen und mit meinem
Schwanz in dich herein kommen kann."
Ich legte mich also genauso hin, wie Arthur es mir
gesagt hatte. Er kniete sich zwischen meinen Beinen und
ich konnte sehen, dass sein Lustkolben wieder schön groß
und ganz hart geworden war. Er nahm seinen Schwanz in
die Hand, beugte sich ein wenig zu mir und streichelte
mit seiner Eichel meine Schamlippen und meine
Lustspalte. Das machte mich ganz aufgeregt, ich spürte,
wie alles zwischen meinen Beinen ganz feucht geworden
war.
Schließlich hatte er mit seinem Schwanz meinen
Scheideneingang gefunden, legte sich auf mich, küsste
mich und schob seine Lustkolben langsam weiter in meine
Scheide. Ich war etwas ängstlich, weil ich an
Erzählungen von Freundinnen dachte, wo diese das
Entjungfern als sehr schmerzhaft beschrieben hatten. So
blieb ich also nur liegen und wartete auf das, was auf
mich zukommen sollte.
Aber so schlimm, wie ich es erwartet habe, wurde es Gott
sei Dank nicht. Es war ein Druck in mir, der leicht
kräftiger wurde, und dann ein leichter Schmerz, der aber
nicht allzu schlimm war. Arthur hatte das natürlich auch
gemerkt. Er küsste mich intensiv mit Zungenküssen und
sagte: "Jetzt, mein Schätzchen, bist du keine Jungfrau
mehr." Ich hatte einen kurzen Gedanken daran, dass ich
etwas verloren hatte, was ich nie wieder erhalten würde.
Das waren jedoch keine langen Geschichten, die ich mir
ausdachte. Vielmehr kribbelte es in mir und dieses
Kribbeln wurde immer stärker, so dass ich mich kaum
beherrschen konnte. Ich sagte zu Arthur: "Nun stoße mich
richtig, komm, stecke deinen Schwanz tief in mich
hinein, mein Körper will es haben, ich hab schon lange
genug darauf gewartet!"
Und Arthur war wohl mittlerweile genauso fickerig wie
ich. Er schob seinen Schwanz langsam weiter in mich
hinein, und ich genoss es, solch einen Prügel in mir zu
haben. Arthur zog schnell seinen Schwanz wieder fast
ganz heraus und schob ihn dann langsam in seiner ganzen
Länge hinein, doch ich merkte, wie diese Prozedur
langsam immer schneller wurde.
Es war einfach herrlich! Für mich war es nicht nur eine
Lust, gefickt zu werden, sondern ich versuchte es von
mir aus, es zu beeinflussen oder dabei mitzumachen. Ich
legte meine Beine um Arthurs Körper herum und versuchte
so, das Spreizen meiner Beine zu vergrößern. Arthur
sollte auf diese Weise besser in mich eindringen können.
Auch versuchte ich, seinen Schwanz in meine Scheide
hineinzusaugen, was mir aber nicht gelang. Immer wenn
Arthur in mich stieß, drückte ich ihm meinen Unterleib
entgegen, um möglichst viel von seinen Schwanz
abzubekommen.
Ich merkte, dass Arthur immer erregter wurde. Er stieß
immer schneller und kräftiger zu und auch das Kribbeln
in mir wurde immer stärker. Es war aber nunmehr nicht
ein Kribbeln zwischen den Beinen, sondern das Kribbeln
wirkte sich auf den ganzen Körper aus und wurde immer
intensiver. Ich merkte, dass bald der Orgasmus kommen
musste und sagte es Arthur. Er musste wohl auch ein
kräftiges Jucken in seinen Schwanz haben, denn er fickte
mich aus einem vollen Drang heraus.
Und mein Körper vibrierte fast wie eine Stimmgabel. Und
dann war es plötzlich so weit. Arthur schrie fast auf
und ich spürte in mir das pulsierende Abspritzen seines
Spermas. Es war ein mehrmaliges Abspritzen und jedes mal
stieß Arthur kraftvoll in mich hinein. Dieses Pulsieren
gab mir auch den letzten Teil, gewaltig sprühte mein
Körper auf und ich bekam einen Orgasmus, wie ich ihn
vorher kaum erlebt hatte. Ich empfand es einfach als ein
wunderbares, herrliches Gefühl.
Sollte ich es bildlich beschreiben, so würde ich sagen,
es ist als stände man vor einem Bahnübergang und es
kommt gerade eine Dampflok langsam näher. Es wird immer
lauter, krächzender, man ahnt, dass etwas Gewaltiges auf
einen zukommt. Und plötzlich ist es da: ein Schnaufen,
Hecheln und Prusten. Es fährt nicht vorbei, nein es
nimmt dich gefangen und dringt in dich hinein. Ja, so
etwa würde ich es beschreiben.
Jetzt mussten wir uns einfach ein wenig erholen, ich von
meinem ersten Fickerlebnis, und auch Arthur hatte es
ganz schön mitgenommen. Wir nahmen uns in die Arme und
schliefen eine ganze Weile.
Als wir aufwachten, schmusten wir wieder ein wenig, um
den Körper des anderen besser kennen zu lernen und weil
wir von dem anderen nicht genug bekommen konnten. Ich
erzählte Arthur, dass ich bei unserem letzten Spielchen
auch etwas mithelfen wollte, aber es war mir nicht
sonderlich gelungen.
Arthur lächelte: "Das glaube ich dir wohl. Es kommt
dabei ja an, dass man seinen eigenen und den Körper des
anderen kennt, und dann muss man lernen, die eigenen
Körperteile richtig einzusetzen. Das ist nicht einfach,
aber auch das wirst du noch mitbekommen, denn ich habe
gemerkt, dass du sehr gut dazulernst. Damit du dich
richtig einbringen kannst, können wir ja ein fünftes
Spielchen einfügen. Doch zuerst müssen wir uns
gegenseitig etwas anregen. Das können wir eigentlich in
einer bestimmten Art machen, man nennt es auch die 69er
Stellung, wir legen uns einfach auf die Seite quer auf
das Bett, wobei jeder den Geschlechtsbereich des anderen
vor seinem Gesicht hat."
Für mich war dies ein schöner Anblick, Arthurs noch
schlaffen Schwanz vor mir zu sehen und ihn verwöhnen zu
können. Erst streichelte ich seinen Penis langsam, wobei
ich die Haut vor und zurück zog, dann kraulte ich seinen
Hodensack und seine Eier. Ich küsste seine Eichel und
kraulte die Spitze wieder mit meiner Zunge, wobei ich
merkte, dass sein Schwanz wieder in Form kam. Ja, er
wurde recht schnell größer und fester.
Begünstigt wurden meine Aktivitäten dadurch, dass ich
selbst in einer Schamgegend verwöhnt wurde. Ich weiß
nicht, wo Arthur all dies gelernt hatte, er machte es so
zärtlich und hingebungsvoll, dass es mir im ganzen
Körper hippelig wurde und ich fast nur noch den Wunsch
hatte, seinen steifen Schwanz in mir zu fühlen. Für mich
war das Gefühl, das in mir hochkam, ein Grund seinen
Schwanz weiter zu verwöhnen, bis er in voller Größe vor
mir war und er sich richtig hart angriff. Es war für
mich eine herrliches Spielzeug.
Als Arthur merkte, dass meine Lustspalte richtig schön
feucht geworden war, legte er sich auf den Rücken und
sagte zu mir: "So, jetzt setze dich einfach auf mich
herauf, dann kannst du auch selbst bestimmen, was du
machen willst." Das machte ich dann auch. Ich setzte
mich auf ihn, nahm seinen Schwanz in eine Hand und
wichste ihn kräftig durch, bis er wieder seine
beachtliche Größe und Härte hatte. Dann führte ich ihn
in meine Scheide ein, und er flutschte regelrecht in
mich hinein.
Nun konnte ich alles selbst bestimmen, die
Geschwindigkeit, das heißt, die Auf- und Abwärtsbewegung
meines Unterkörpers, und ich merkte, dass auch die
Änderung der Stellung meines Oberkörpers ein
unterschiedliches Empfinden bewirkte. Ich genoss das
Eindringen seines Schwanzes in mich, es war das Kitzeln
meines ganzen Unterkörpers.
Und was sich außerdem merkte, war, dass meine Brüste bei
dem Auf und Nieder herrlich wippten. Das hatte natürlich
auch Arthur gesehen, der auch darauf abfuhr und dadurch
erregter wurde. Er hielt seine Handfläche nach vorne, so
dass durch meine Bewegungen nur die abstehenden Nippel
meiner Brüste berührt wurden und ein süßes Gefühl in mir
hervorriefen. Dies machte er allerdings nicht lange,
sondern er nahm meine vollen Früchte in seine kräftigen
Hände.
Er drückte sie und knetete sie, mal kräftig, mal
zärtlich, mal ganz behutsam. Arthur merkte schon, dass
meine Brüste keine Titten waren, die schlaff
herunterhingen, sondern dass sie aus festem Fleisch
waren. Er merkte schon, dass es große saftige Früchte
waren, die schon lange auf Männerhände gewartet haben,
die einfach geil darauf waren, von wilden Händen
verwöhnt zu werden.
Oder wenn er mit seinen Fingerspitzen die Warzenhöfe
umkreiste und die Nippel durch Ziehen und Drücken
herausforderte. Wenn er mich auf diese Art bearbeitete,
musste ich einfach still sitzen und dieses
Verwöhntwerden genießen, vor allem, wenn ich seinen
Lustpegel in mir fühlte.
Das machte mich alles so heiß, dass ich wieder meinen
Orgasmus kommen spürte. Dieses wunderbare Prickeln in
meinem Unterleib, was ich nicht unterdrücken konnte, was
einfach größer werden wollte, um dann als gewaltiges
Brausen aus mir herauszukommen. Meine Bewegungen auf
Arthur wurde schneller, und auch sein Durchwalken meiner
Brüste wurde kräftiger, was für mich ein Zeichen war,
dass es auch bei ihm auch gleich zu einem Orgasmus
kommen würde.
Also versuchte ich die schnelleren Bewegungen noch durch
Zusammendrücken meiner Scheide für Arthur noch
erregender zu machen. Es dauerte nicht lange, da kam es
uns beiden. Bei mir war es so gewaltsam, dass ich
Schreie ausstoßen musste. So intensiv wie bei diesem Mal
war es mir schon lange nicht gekommen. Auch Arthurs
Abspritzen spürte ich in mir und ich versuchte, jeden
Tropfen in mich aufzunehmen. Wir beide waren sehr
glücklich miteinander.
Schon des Öfteren hatte ich bemerkt, dass es mich
erregte oder es auf jeden Fall ein sehr schönes Gefühl
für mich war, wenn mich Arthur mein hinteres Loch
streichelte oder in dessen Nähe kam. Ich bemerkte das zu
Arthur und er antwortete: "Ich werde dir auch deine
hintere Jungfräulichkeit nehmen. Langsam und gefühlvoll
werde ich es mit dir machen, so dass es für dich ein
schönes Gefühl sein wird. Das wird unser sechstes
Spielchen sein. Lege dich erst einmal mit dem Bauch aufs
Bett und versuche, ganz locker zu sein. Entspanne dich
einmal richtig."
Ich machte es so, wie Arthur es mir gesagt hatte und
versuchte, mich zu entspannen. Arthur nahm aus einem
Regal eine Flasche Massage-Öl, gab etwas auf seine
Handfläche und auf meinen Rücken. Er setzte sich neben
mich und massierte mir dann die Schultern und den
Rücken. Er machte es wunderbar; manchmal empfand ich es,
als würden meine Muskeln durchgeknetet, aber oft war es
ein zartes Berühren seiner Finger mit meiner Haut. Diese
Massage dauerte eine ganze Weile, und ich muss sagen,
dass ich dabei ganz ruhig wurde. Es war einfach schön,
nur dazuliegen und verwöhnt zu werden.
Dann spreizte Arthur mit leichten Händen meine Beine und
kniete sich dazwischen. Er setzte nun die Massage fort,
wobei er aber nunmehr die unteren Bereiche herannahm.
"Du hast einen schönen Hintern, prall und doch feste
Muskeln, das gefällt mir", sagte Arthur. Er massierte
zart meine Taille und knetete kräftig meine Backen,
wobei er sich mit zartem Streicheln abwechselte.
Schließlich drückte er meine Backen auseinander und ölte
meine Spalte ein. Er fuhr mit den Fingerspitzen zart die
Spalte entlang und machte an meiner Rosette kreisende
Bewegungen, was mir wie ein Prickeln vorkam. Er nahm
sich noch etwas Öl auf die Hand, streichelte zart meine
Rosette, und drückte einen Finger in das Loch.
Ich glaube, ich verkrampfte mich doch noch etwas,
jedenfalls zog ich meinen Schließmuskel zusammen. Das
hatte Arthur natürlich auch gemerkt, aber er zog seinen
Finger fast wieder heraus und steckten ihn langsam
wieder hinein, gemächlich und ruhig. So langsam
entspannte ich mich und Arthur wiederholte das mehrmals
und nahm noch einen zweiten Finger dazu.
Es war für mich ein schönes Gefühl, das Dehnen und
Vibrieren des Schließmuskels durch die Bewegung der
Finger. Da meinte Arthur: "Bleibe ganz ruhig, ich
versuche nur, mit den Fingern dein Loch etwas
geschmeidiger und größer zu machen. Du machst es sehr
gut."
Ich empfand, dass sich auch mein Gefühl dabei änderte.
Das anfangs Fremde, Beängstigende ging in ein Wohlgefühl
über, und ich merkte ein Kribbeln zwischen den Beinen
und das meine Schamgegend wieder feucht wurde. Jetzt
hörte ich Arthurs Stimme wieder: "Zieh mal etwas deine
Knie an, Amira. Ja, so ist es fein, noch ein bisschen
nach vorn und den Hintern schön anheben. Ja, prima. Und
nun stütze dich vorne mit den Händen ab. OK, das machst
du fantastisch!"
Arthur rieb seinen nun wieder hart gewordenen Schwanz
mit Massageöl ein und streichelte dann mit der Eichel
meine hintere Falte, wobei er meine Rosette mit
rotierenden Bewegungen bedachte. Dann aber brachte er
die Eichel an meinen Darmausgang und drückte sanft zu.
Ich spürte, wie meine Öffnung auseinander gedrückt
wurde.
Ich dachte schon, meine Rosette würde sich nicht weiter
öffnen können, doch ich sagte mir "ganz locker und
entspannt bleiben, nur nicht verkrampft liegen" und so
merkte ich, dass die Öffnung größer wurde. Arthur schob
seinen Luststängel ganz langsam in mich hinein, und es
war für mich ein herrliches Gefühl.
Ich weiß nicht, wie das kam, aber plötzlich bekam Arthur
einen Schlaffen. Vielleicht waren die letzten sexuellen
Betätigungen doch etwas zu viel für ihn, und ich begann
etwas deprimiert zu werden. Doch Arthur ließ sich
dadurch nicht unterkriegen, er beugte sich über mich und
küsste herzhaft meinen Nacken und meinen Rücken. Und mit
seinen Händen fasste er unter mich, ergriff meine
herunterhängende Titten und knetete sie, erst langsam,
dann immer kräftiger. Zwischendurch zwirbelte er mit den
Fingern meine Brustwarzen.
Er wechselte in kurzen Zeiten diese Prozeduren, und ich
muss sagen, dass mich dies wieder unheimlich geil
machte. Durch diese Aktivitäten spürte ich, dass seine
Lustpegel wieder gespannt und steif wurde. Es war für
mich wirklich ein neues und ungewöhnliches Empfinden,
dass ein schlaffer Schwanz, der hinten in mir steckt,
größer wird und ich das Gefühl habe, ich werde ganz von
ihm ausgefüllt.
Auch Arthur merkte das natürlich und freute sich
darüber. Als sein Schwanz wieder die volle Größe
erreicht hatte und hart geworden war, nahm er seinen
Oberkörper zurück und begann, meinen Arsch zu ficken.
Zuerst zog er seinen Schwanz schnell heraus und drückte
ihn langsam wieder in mich hinein.
Es war ein schönes Gefühl für mich, vor allem, weil ich
merkte, dass nicht nur mein Hinterteil erregt wurde,
sondern dass es auch zwischen meinen Schamlippen und in
meiner Vagina zu jucken begann und ich in diesem Bereich
ganz fickerig wurde. Also nahm ich eine Hand zwischen
die Beine und streichelte und kraulte mich, so dass die
Erregung noch stärker wurde. Nun wurde Arthur auch
intensiver in seiner Erregung, er fickte mich immer
schneller, wobei seine Eier gegen meinen Schamlippen
stießen.
Wir beide fielen regelrecht in ein Liebes-Feuer, wobei
Arthur schließlich rief, dass er gleich kommen würde.
Auch bei mir war das Kribbeln so stark, dass ich auch
bald einen Organismus kriegen würde. Arthur versetzte
mir noch ein paar kräftige Stöße und dann spürte ich das
pulsierende Abspritzen von ihm, was meinen Körper
durchzucken und mich ebenfalls kommen ließ.
Ermattet legten wir uns nebeneinander. So blieben wir
eine ganze Weile liegen und streichelte und küssten uns
dann. Ich war glücklich, dass ich auch hinten
entjungfert worden war und vor allem, weil ich so einen
netten Lehrmeister gehabt habe. Arthur hat mir gezeigt,
wie schön es sein kann, Sex zu haben. Ich habe dabei
gemerkt, wie wichtig es ist, dass sich zwei einig sind,
dass sie wissen, was sie tun wollen und auch die
Umgebung und die Zeit stimmen.
Ich denke an dieses Wochenende mit Arthur häufig zurück,
und heute kommt es mir fast wie eine Fata Morgana vor,
wie etwas, das ich erlebt und doch nicht erlebt hatte.
Des Öfteren habe ich bei ihm angerufen, doch niemand
meldete sich. Dann fuhr ich nochmals zu ihm hin, doch
keiner öffnete. Ich klingelte bei der Nachbarin und
fragte sie, ob sie etwas von Arthur wisse, aber auch sie
wusste nichts.
Wieder zu Hause angekommen rief ich Annette an und
fragte sie, ob sie mir sagen könne, was mit Arthur los
sei oder wo er sei. Sie erkundigte sich bei ihren Eltern
und sagte mir dann, dass Arthur wohl kurzfristig eine
Stelle im Ausland erhalten hatte und er auch diese
Arbeit sehr schnell antreten musste. Sonst hatte er aber
keine Adresse von sich hinterlassen.
Ich habe ihn jedenfalls nicht wiedergefunden und auch
nichts von ihm gehört. Doch oft gehen meine Gedanken zu
diesem Wochenende zurück und die sind nur positiv.
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