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Es passte einfach perfekt
Alles war sehr schnell und ohne
langes herummachen gegangen! Jetzt lagen sie schon
gemeinsam auf ihrem Bett. Begierde sprach aus ihren
Augen, und pure Lust. Die lange Entbehrung, die sie
durchgemacht hatte.
Sie sehnte sich nach Sex und Zärtlichkeit, wollte
hemmungslos genommen werden. Kuno konnte nicht eine
Sekunde widerstehen. Seine Hand griff zwischen ihre
Beine, sie streift sich den Slip vom Körper, seine Zunge
fuhr sanft über ihre gierigen Schamlippen. Es war ein
Uhr morgens.
Hanna genoss es, genoss diesen Kuss auf ihre Möse.
Endlich! Sie wollte ihn verwöhnen. Ihre Hand öffnete
seine Hose. Kuno war es recht. Sein Monster von Schwanz,
gespannt wie ein Pfeilbogen, schnellte ihr entgegen.
Sie freute sich darüber und ließ das Ding gleich in
ihren Mund verschwinden, saugte, schmatzte, massierte
ihm die Eier. Ihre Zunge glitt über den Schaft, ihre
Zähne vergruben sich in das Fleisch. Die Geilheit
brachte sie in Fahrt.
Im Nu hatte Hanna Kuno entblößt. Sie setzte sich auf den
Steifen, zwängte ihn sich in die heiße Vagina. Ihr
Körper nahm den prachtvollen Schwanz dankbar in voller
Größe in sich auf. Sie biss sich auf die Lippen, es
schien sie zu zerreißen. Mit der Hand fuhr sie sich an
den Anus, streifte seinen Sack.
Seine Hände unterstützten ihre Bemühungen, Kuno stöhnte.
Die Finger zitterten ihm vor Aufregung. Stärker als
beabsichtigt packte er zu, zog ihre Arschbacken
auseinander. Hanna liebte diese Stellung!
In keiner anderen bekam man den Lustbolzen derart gut zu
spüren. In einem fort bohrte sich der dicke Schwanz in
das Fleisch. Unartikulierte Laute gingen über ihre
Lippen, wechselten mit dreckigen, obszönen Worten, die
sie ihm zuflüsterte. Ihre Augen leuchteten. Immer wieder
tanzte seine Eichel auf ihren Schamlippen, schloss sich
ihre enge Fotze um seinen Schweif.
"Leck mich! Bitte leck Deine kleine Hündin."
Sie fuhr ihren Arsch aus, streckte ihm den strammen Po
entgegen. Kunos Hände griffen den Kitzler, vergruben
sich in die Möse.
Die Positionen wechselten; sie fickten im Stehen, im
Knien, auf dem Bauch und auf dem Rücken. Immer wieder
stimulierte sie sich und ihn zusätzlich mit ihren
Händen, rieb sich die Pflaume, strich über Pimmel, Scham
und Kitzler. Beide wurden ausgelassener. Hanna lachte
vor Freude an der Lust. Sie alberten rum, waren
ineinander verliebt.
"Du hast einen schönen Schwanz! Einen großen wie ich ihn
für mein Loch brauche!" Wieder musste sie lachen. Mit
Kuno macht es Spaß!
"Du verfickter geiler Bock!"
Statt einer Antwort rammte er ihr den Steifen hart in
die Vagina. Sie stöhnte, warf ihren Kopf von einer Seite
zur andren, ihr Unterleib presste sich ihm entgegen, sie
kam.
"Blase mir einen, lass mich Dich lecken, ficken, bums
mich!"
Kuno wusste nicht mehr, wo vorne und hinten war. Dieses
Biest von Frau machte ihn verrückt. Gehorsam kam sie
seinen Wünschen nach; ihr Temperament schien mit ihr
durchzugehen. Der Fantasie waren keinerlei Grenzen
gesetzt. Alles, was bisher Wunsch war, wurde nun
Wirklichkeit und auch dem wurde Bett allerhand
zugemutet. Doch wem stört das ?
Wieder saugte sie an seinen feuchten Bolzen. Die
Geilheit machte sie verwegen. Sie erinnerte sich eines
Filmes, in dem eine Nutte in den Arsch gepimpert wurde.
"Vögel mich in den Arsch!"
Kuno war nicht wenig erstaunt. Da rein? Der Gedanke
gefiel ihm. Schon ergriff Hanna seinen Ständer und
dirigierte das Ding an ihren Anus. Langsam drang er ein.
Es schmerzte. Sie wichste sich – onanierte. Es war
himmlisch. Was gibt es schöneres für so manche Frau, als
einen tierischen Arschfick?
Hanna war wie von Sinnen. Sie quiekte wie ein Ferkel,
ihre Finger spielten an der Fotze, verkrallten sich
immer stärker in die zarte Haut ihrer Vagina. Ihr
Unterleib bebte.
Ein Orgasmus übermannte sie. Kuno könnte sich ebenfalls
nicht mehr zurückhalten. Sein Schwanz entglitt dem
Arschloch. Im hohen Bogen prasselte sein heißer Samen
auf ihren nackten Leib.
"Du Hure! Du verdammte kleine Hure!" Er wichste sich
weiter. Hanna schmierte sich den Saft in die Fotze. Sie
schaute nicht ohne Interesse zu, wie er onanierte.
"Geiles Miststück! Ich werde Dir noch was in den Arsch
brettern!"
Seine Gesichtszüge verzerrten sich. Beinahe streng
forderte er sie auf, ihm zuzuschauen. Immer wieder
berührte sein wippendes erschlaffendes Glied ihre
Schamlippen. Es erregte ihn. Ein zweites Mal schleuderte
sein Samen ihrer Fickröhre entgegen.
Ohne Unterbrechung onanierte er.
"Ich werde ihn Dir in alle drei Löcher reinschieben, so
oft Du willst... und dich ins Nirwana vögeln!"
Das passte einfach perfekt! Da hatten sich die zwei
Richtigen getroffen...
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