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Bleibe im anderen Zimmer
Obwohl meine Frau und ich bald die
vierzig hinter uns lassen, haben wir immer noch gerne
und oft Sex und meine Frau, mit dunklen Haaren, schönen,
immer noch festen Brüsten und einem knackigen Hintern,
den sie mir aber standhaft verweigert, macht mich immer
noch heiß auch nach über zwanzig Jahren. Unser Sexleben
würde ich als eher normal bezeichnen, blasen, lecken und
verschiedene Stellungen bringen uns beide regelmäßig zum
Orgasmus. Und doch könnte es etwas aufregender sein.
Neulich habe ich einfach mal Dessous bestellt: schwarze
Strümpfe, einen Strapsgürtel, durchsichtiges Höschen
plus ebensolchem BH, was erst zu einem verlegenen
Lachen, dann aber zu einer heißen Nacht führte.
Aber da musste doch mehr sein, unter der eher prüden
Oberfläche, die sie nach außen trug, vermute ich einen
Vulkan, der vielleicht einmal geweckt werden muss. Vor
einiger Zeit als wir in der Badewanne lagen, und ich ihr
die Muschi rasierte, ließ ich einen Versuchsballon
steigen und versuchte herauszufinden, welche Fantasien
denn meine Frau so hätte. Ich kam nicht wirklich weiter
und so sagte ich ihr, dass eine meiner Fantasien wäre,
ihr zuzuschauen, wie sie mit einem anderen Mann schläft.
Sie gab sich zunächst geschockt, doch in Ihren Augen
konnte ich sehen, dass es sie mehr reizte, als sie mit
ihrer Reaktion zugeben wollte. Auf jeden Fall war der
Sex in der Badewanne danach irgendwie anders, sie
stöhnte mehr und kam heftiger und auch musste Sie
gemerkt haben, dass ich deutlich mehr Sperma als sonst
nicht nur auf ihren Bauch, sondern auch auf ihre Brüste
spritzte als sonst.
Kürzlich ergab es sich, dass wir ein paar Tage in einer
anderen Stadt verbringen konnten. Ich hatte eine Suite
mit Wohn- und Schlafzimmer in einem Luxushotel gebucht.
Als wir mit einer Flasche Champagner zusammen in der
Badewanne lagen und sie genüsslich an meinem besten
Stück lutschte, brachte ich die "Sache mit dem anderen
Mann" nochmals ins Gespräch. "Ach Schatz, Du reichst mir
voll und ganz", war die lapidare Antwort zwischen zwei
kräftigen Blasbewegungen an meinem Schwanz. Nun denn es
endete auf dem breiten Hotelbett, wo ich sie, nach
ausgiebigem Lecken ihrer Muschi – wie meist – von hinten
nahm und ihr eine ordentliche Ladung auf den Hintern
spritzte, als sie mit einem leisen Stöhnen ebenfalls
kam.
Am nächsten Abend tranken wir auf der Dachterrasse des
Hotels in den unheimlich bequemen Lounge-Sesseln noch
einen Cocktail, als sich ein Mann in unserem Alter an
uns wandte und fragte, ob er sich in den letzten freien
Sessel uns gegenüber setzen dürfte. Natürlich hatten wir
nichts dagegen. Wir kamen ins Gespräch, er hieß Albert.
Nach einer netten Unterhaltung stand er auf und meinte,
er würde noch mal Getränke besorgen. Als er weg war,
traute ich meinen Ohren nicht. Meine Frau meinte zu mir:
"Diese Sache mit dem anderen Mann, also mit dem könnte
ich mir das eventuell vorstellen, der ist nett und
attraktiv." Ich war verblüfft: "Im Ernst? ". Meine Frau
wurde leicht rot und meinte etwas verlegen: "Ja
wirklich". "Aber wie stellst Du dir das vor?" Ich
schaute sie an und sagte: "Wie du willst, du
entscheidest.
Du weißt, ich würde gerne zusehen, wenn Du es magst,
auch mitmachen. Wenn Du sagst, bleibe bitte im anderen
Zimmer, ich geniere mich und möchte es erst mal so
probieren, ist das auch ok, dann höre ich eben nur zu."
Sie beugte sich zu mir und gab mir einen langen Kuss. An
der Art wie sie mit ihrer Zunge in meinem Mund spielte,
konnte ich ahnen, wie sehr sie der Gedanke anmachte. Ich
bewegte meine Hand zwischen ihre Beine. "Bist du schon
feucht? ". Sie gab mir einen Klaps auf die Hand und
meinte: "Doch nicht hier, und jetzt erst mal nicht für
dich" und grinste mich an. "Wie starten wir das Ganze
jetzt?" "Nun ja. Ich würde jetzt aufstehen, aufs Zimmer
gehen, dann könntest du ihm das, unter vier Augen sagen,
meinte ich. Ihr kommt dann nach. Gesagt getan: Ich stand
auf und unter Alberts fragenden Blicken, der gerade mit
Getränken zurückkam, ging ich aufs Zimmer.
Meine Frau erzählte mir später, dass er sich sofort
neben sie setzte und fragte, was los wäre. Franziska
meinte zu ihm, ich wäre schon mal aufs Zimmer und sie
würde auch bald gehen, ob er denn auch Lust habe noch
mitzukommen. Er schaute fragend und Franziska nahm ihren
ganzen Mut zusammen und sagte ihm, dass sie gerne mit
ihm schlafen würde, es für ihren Mann ok wäre, der sich
das sogar wünschen würde und er eventuell zusehen oder
je nachdem vielleicht auch mitmachen würde. Albert war
ein wenig überrascht, war aber sofort Feuer und Flamme,
meinte aber, dass er auf keinen Fall bi wäre, wobei
meine Frau ihn beruhigen konnte. Knapp 15 Minuten
nachdem ich gegangen war, ging die Zimmertür auf und die
beiden kamen herein. Wie mir Franziska später erzählte,
hatten sie im Aufzug schon leidenschaftlich geknutscht
und er hatte wohl auch schon getestet, wie knackig der
Hintern war.
Im Wohnzimmer der Suite schwiegen Albert und ich uns an,
vertieft in unsere Champagner-Gläser, während meine Frau
meinte, sie würde sich im Bad ein wenig frisch machen.
10 Minuten später ging die Badezimmertür auf und mir
verschlug es fast den Atem. Was für eine heiße Frau ich
hatte. Die Haare hochgesteckt, die Lippen rot geschminkt
und natürlich in den Strapsen. Dazu trug sie High Heels,
die ihre langen Beine in den schwarzen Strümpfen geil
zur Geltung brachten. Dazu der durchsichtige BH, der
mehr sehen ließ, als er verbergen konnte. Deutlich sah
ich, dass Ihre Nippel schon hart vor Erregung waren.
Und, ich traute meinen Augen kaum, sie trug tatsächlich
einen schwarzen Tanga, obwohl die sonst gar nicht mag.
Ich konnte meinen Blick nicht von ihren perfekten
Arschbacken wenden, als sie auf Albert zuging. Sie nahm
seine Hand, er stand auf und die beiden gingen Richtung
Schlafzimmer.
"Schatz, sagte meine Frau zu mir, bleib bitte erst mal
hier, ich möchte es so versuchen." Ich nickte und die
beiden verschwanden im Schlafzimmer. Ich lauschte
gebannt, um ja nichts zu versäumen. Zunächst hörte ich
gar nichts, außer einem Knarren des Bettes ab und zu.
Dann aber hörte ich Albert seufzen und kurz darauf ein
lautes Atmen und ein leises Stöhnen meiner Frau.
Kopfkino! Ich konnte mir gut vorstellen, was da kaum 4
Meter von mir entfernt passierte. Ich rückte meinen
Sessel etwas weiter nach rechts und sah, dass die Tür
zum Schlafzimmer offen stand. Die Tür hatten innen einen
Spiegel und so konnte man zumindest Teile des Bettes
sehen. Was ich da sah, ließ meinen Schwanz sofort noch
härter werden, als er eh schon war. Ich sah den Kopf
meiner Frau, der sich rhythmisch auf und ab bewegte und
mit sichtlichem Genuss den prallen Schwanz von Albert
lutschte.
An ihrem Gesichtsausdruck und der Stellung konnte ich
sehen, dass Albert wohl ihre sicherlich schon ziemlich
nasse Muschi mit seiner Zunge bearbeitete. Immer wieder
ließ sie seinen Penis aus ihrem Mund gleiten, um wohlig
zu stöhnen. Das ging rund 5 Minuten so. Dann sah ich,
wie sich meine Frau umdrehte, ein Kondom in der Hand, es
über den steifen Schwanz von Albert streifte und sich
dann auf ihn setzte. Ganz langsam glitt der Schwanz in
die feuchte Spalte meiner Frau. Was sie wohl in diesem
Augenblick fühlte? Nach fast 20 Jahren ein fremder
Schwanz in ihrer Möse? Offenbar gefiel es ihr, denn sie
ritt lustvoll auf und ab auf seinen prallen Riemen
gepfählt. Ich konnte zwar sein Gesicht nicht sehen, aber
er spielte mit ihren Nippeln, was sie wiederum zu einem
etwas lauteren Stöhnen brachte. Eine gefühlte Ewigkeit
fickten sich die beiden in Ekstase. Dann der
Stellungswechsel.
Meine Frau legte sich auf den Bauch. Im
Spiegelausschnitt sah ich, wie sie Albert ihren Hintern
entgegenstreckte. Ihre Lieblingsstellung und ein
untrügliches Zeichen, dass Sie kurz vor dem Kommen war.
Sie mag es auf dem Bauch mit dem Schwanz von hinten,
dabei spielt sie selbst an ihrer Muschi, um zu kommen.
Wenn man dann noch ihre Brüste knetet oder an den
Nippeln lutscht, dauert es nicht mehr lange. Albert
schob ihr seinen Penis in die Muschi ganz wenig und zog
ihn dann wieder raus. Genüsslich fickte er meine Frau
und ich hörte, wie ihr Atem schneller wurde und das
Stöhnen heftiger. Sie feuerte ihn an: "Fick mich, ja
fick mich, gib mir deinen harten Schwanz!" Zwischen
Stöhnern hörte ich sie dann: "Schatz komm zu uns!" Das
ließ ich mir nicht zwei Mal sagen und riss mir die
Klamotten runter. Im Schlafzimmer hatten die beiden dann
doch noch mal die Stellung gewechselt.
Missionarsstellung war angesagt. Ich ging ans Bett und
sofort nahm meine Frau meinen Schwanz in den Mund und
fing wie wild an zu lutschen. Ich merkte, wie sie 2
Schwänze zugleich so richtig antörnten. Sie begann zu
zucken und kam unter lautem Stöhnen so heftig, wie ich
es noch nie erlebt hatte, auch Albert pumpte ordentlich
Sperma in seinen Gummi. Ich zog den Schwanz aus ihrem
Mund und spritzte eine Riesenladung Sperma (ich wusste
nicht, dass ich soviel spritzen konnte, es kam in
mehreren Wellen) auf Bauch, Brüste und auch ihr Kinn
kriegte noch was ab, was sie aber gar nicht bemerkte, da
sie immer zuckte, und immer noch kam wie wild. Albert
hat sich ziemlich schnell verabschiedet. Meine Frau und
ich lagen auf dem Bett und hielten uns in den Armen und
streichelten uns, etwas verwundert über das, was wir
gerade getan und erlebt hatten. Irgendwann meinte Sie:
"Gut, dass wir es gemacht haben, es war schön, sehr
schön."
Sie meinte, sie wäre noch nie in ihrem Leben so geil
gewesen. Ich sagte ihr, dass ich es auch toll fand und
ich sehr stolz auf sie sei. Das führte zu einem langen
intensiven Kuss.
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