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Unsere versaute Nachbarin
Ich bin Marlon, 43, verheiratet und
habe einen Sohn. Wir bewohnen seit über zehn Jahren
unser Eigenheim auf einem Neubaugelände, unsere
gegenüberliegenden Nachbarn hatten etwas eher als wir
mit dem Hausbau begonnen und waren beide ein paar Jahre
älter als meine Frau und ich. Sie hatten eine Tochter,
die etwas älter war als unser Sohn. Mittlerweile war sie
volljährig. Bei einer Grillparty bei unseren Nachbarn
war mir aufgefallen, dass die kleine Shirin sich zu
einer echten Frau entwickelt hatte. Sie hatte lange
dunkle Haare, eine schlanke Figur und schöne große
Brüste.
Ich konnte mir gut vorstellen, dass die jungen Kerle bei
ihr Schlange stehen würden. Einen festen Freund hatte
Shirin aber meines Wissens nicht. Aber im Prinzip wollte
ich auch nicht darüber nachdenken, denn ich kannte
Shirin ja schon seit jüngster Kindheit. Trotzdem musste
ich immer wieder auf ihre prallen Titten schauen. Das
war wohl auch meiner Frau nicht entgangen, die mich am
Abend fragte, warum ich immer so auf Shirin geschaut
hätte. Ich sagte ihr ganz offen, dass mir aufgefallen
war, dass sich unsere kleine Nachbarin zu einer ganz
schönen Rakete entwickelt hätte. Meine Frau hatte schon
etwas getrunken und die Zunge saß locker. Sie sagte
etwas scherzhaft, die möchtest du wohl gerne bumsen,
was?
Ich sagte, dass Sie spinnen würde und ich meine kleine
geile Ehefrau nie eintauschen würde und ich mich schon
den ganzen Abend auf einen Fick mit ihr gefreut habe.
Mein Schwanz war auch schon richtig hart. Meine Frau
nahm meine Hand und führte Sie an ihre Fotze und sagte,
fühl mal, ich bin auch nass. Los, schieb mir deinen
geilen harten Schwanz rein. Sie stieg auf mich und
fickte mich ohne Umschweife durch. Sie keuchte mir ins
Ohr, dass ich ihr zusätzlich den Finger in ihr enges
Arschloch schieben sollte, was ich tat. Ich kann
allerdings nicht leugnen, dass ich während dem Fick mit
meiner Frau auch daran dachte, wie geil es sich wohl
anfühlen würde, in den Löchern unserer jungen Nachbarin
zu stecken. Das machte mich mega an. Ich wechselte die
Stellung und nahm meine Frau von hinten, packte sie mit
einer Hand an der Hüfte. Die andere Hand legte ich auf
ihren prallen Arsch und drückte meinen Daumen fest in
ihre Rosette.
Ich fickte immer wilder und meine Eier klatschten heftig
gegen ihre nasse Spalte. Meine Frau und ich kamen
gleichzeitig. Wir beide hatten einen mega Abgang, wobei
ich mir fast die ganze Zeit nur die Fotze der jungen
Nachbarin vorgestellt hatte. Hierfür schämte ich mich
irgendwie und ich versuchte die Geschichte aus dem Kopf
zu bekommen. Doch das sollte nicht leicht werden. Mein
Büro lag direkt gegenüber von Shirins Zimmer mit großen
bodentiefen Fenstern. Aber eigentlich war ich nicht oft
in unserem Büro und die größte Zeit blieb das Büro daher
dunkel und unbenutzt. Shirin, die man gut auf ihrer
Couch beim Fernsehen beobachten konnte, sah ich
eigentlich nur hin und wieder. Nur mit einem Top und
einem Slip bekleidet lümmelte Sie sich häufig auf ihrer
Couch vor ihrem Fernseher, der seitlich in einer Ecke
neben dem Fenster stand.
Wenn Sie mich entdeckte und Licht in meinem Büro sah,
winkte Sie freundlich. Da unsere Häuser nicht sehr weit
auseinanderlagen, konnte man alle wichtigen Details auch
gut erkennen und man sah, dass Sie meistens Slips und
manchmal auch Tangas trug. Dass man sie sehen konnte,
störte Shirin offenbar nicht. Eines Nachmittags im April
machte ich an einem Sonntag die Steuern in meinem
Arbeitszimmer, während meine Frau mit unserem Sohn die
Schwiegereltern besuchte. Unsere Nachbarn tranken Kaffee
im Wohnzimmer. Auch das konnte ich gut sehen. Shirin
schaute offenbar wieder locker bekleidet TV und winkte
mir kurz zu. Anschließend war ich total vertieft in
unsere Steuererklärung. Als ich nach etwa zwei Stunden
mal wieder meinen Blick vom Bildschirm abwendete, traute
ich meinen Augen nicht. Da saß Shirin breitbeinig auf
der Couch, hatte kein Oberteil mehr an und massierte
ihre prallen Brüste.
Eine Hand wanderte dabei immer wieder in Richtung ihres
Slips. Sie schien total vertieft zu sein, denn Sie
wusste ja eigentlich, dass ich im Büro war. Mein Schwanz
war sofort hart und ich konnte nicht mehr wegschauen.
Shirins Hand wanderte jetzt immer häufiger zwischen ihre
Schenkel und sie zog den Slip zur Seite, um mit ihren
Fingern ihre Fotze zu ficken. Jetzt stand sie auf, zog
den Slip aus und setzte sich mit weit gespreizten Beinen
wieder auf die Couch. Ich konnte erkennen, dass sie eine
akkurat rasierten schwarzen Strich über ihrem Loch trug.
Ihre junge Fotze hingegen war glatt rasiert. Sie rieb
immer wilder an ihrer Klitoris und leckte sich
zwischendurch ihren eigenen Lustsaft von den Fingern.
Ich hatte wie in Trance mein schon mit Lusttropfen
benetzten Schwanz aus meiner Jeans befreit und wichste
meinen harten Schwanz, während ich vor dem Fenster in
unserem Büro stand.
Auch ich probierte meine Lusttropfen, die wirklich gut
schmeckten. Ich stellte mir vor, dass ich mit dem jungen
Ding gemeinsam wichsen würde. Gerne hätte ich natürlich
mal ihre Fotze berührt oder den Duft ihrer Möse
gerochen. Jetzt konnte ich nicht mehr und wichste meinen
Prügel so wild, dass ich eine unglaubliche Samenladung
gegen die Scheibe unseres Büros spritze. Auch Shirin kam
jetzt anscheinend und öffnete ihre Augen mit Blick in
mein Büro. Sie blieb noch eine Weile mit ihrer offenen
Fotze vor dem Fenster sitzen und verschwand dann aus
meinem Sichtfeld. Mit Mühe und Not befreite ich die
Fensterscheibe von meinem Saft, bevor meine Frau mit
meinem Sohn von den Schwiegereltern zurückkehrte. Ich
hoffte, dass die junge Nachbarstochter mich nicht
gesehen hatte. Allerdings hatte ich die Befürchtung,
dass mein Schwanz kaum zu übersehen war.
In den darauffolgenden Wochen und Monaten ging ich immer
häufiger in unser Büro, wenn ich alleine war und hatte
noch häufiger die Gelegenheit, Shirin bei der
Masturbation zu beobachten und mich dabei zu
befriedigen. Doch das musste aufhören, denn ich konnte
nur noch an das kleine Luder denken. Zum Glück fuhr
Shirin am nächsten Tag mit ihren Eltern in den Urlaub.
Morgens schlich ich mich daher ganz früh in mein Büro
und hoffte noch mal einen Abschiedsblick auf das heiße
Loch meiner jungen Nachbarin werfen zu können. Und so
war es, Shirin lehnte über ihre Couch und präsentierte
mir ihren perfekten Arsch, zog den Slip zur Seite und
fickte mit einem großen Dildo ihre pulsierende Fotze.
Ihre nasse Spalte hatte einen großen feuchten Fleck an
der Stelle ihrer nassen Pussy hinterlassen. Ich hätte
mich gerne entladen, aber ich war leider nicht allein im
Haus. Echt schade.
Shirin und ihre Eltern fuhren wenige Minuten später in
den Urlaub und ich stellte mir vor, dass Shirin sich mit
diesem geilen Anblick auch noch von mir verabschieden
wollte. Plötzlich klingelte das Telefon und der Vater
von Shirin, war am Telefon. Hatte er mich etwa gesehen.
Er klang genervt und sagte: Du, wir sind gerade fünf
Minuten unterwegs und unsere Tochter hat ihr Fernseher
angelassen. Da wir gegenseitig einen Schlüssel von uns
hatten und auf unsere Häuser während des Urlaubs Acht
gaben, bat er mich, den Fernseher von Shirin aus zu
machen. Ich ging in unser Schlafzimmer und erzählte
meiner Frau, die noch schlummert, von dem Missgeschick
von Shirin und dass ich kurz rübergehen würde. Meine
Frau schlief wieder ein. Im Zimmer von Shirin
angekommen, roch noch alles nach ihr und irgendwie roch
es auch geil nach Fotze und Arsch, meinte ich zumindest.
Da ihre Rollos halb heruntergelassen waren, konnte ich
alles genau inspizieren, ohne Gefahr zu laufen, dass
meine Frau oder mein Sohn mich hätte aus unserem Haus
sehen können. In der Ecke neben dem Fernseher stand ein
Stativ mit Beleuchtung, wo man das Handy oder ein Tablet
für Selfie-Aufnahmen integrieren konnte. Shirin war
anscheinend der Fotografie und dem Filmen sehr zugetan,
denn in ihrem Zimmer lagen in einer Vitrine diverse
Kameras. Zu meiner Verwunderung war der Fernseher nicht
an. Aber es klebte ein Zettel am TV. Hierauf standen
drei Wörter mit einem Smiley: USB, Ordner, Favoriten.
Ich schaltete den Fernseher ein, suchte, fand und
öffnete den Ordner, der auf dem Zettel stand. Ich setzte
mich auf die Couch. Auf der Couch lag der nasse Slip von
Shirin, den Sie gerade noch trug. Ich presste meine Nase
an den Slip.
Das roch so geil, dass mein Schwanz sofort aktiviert
war. Ich faltete den Slip auseinander und leckte an dem
leicht salzigen Nektar ihrer Fotze. Beim Blick auf dem
Fernseher stockte mir aber dann der Atem. Shirin hatte
mich tatsächlich beim Wichsen gefilmt und mit einer
Kamera meinen Schwanz ganz nah heran gezoomt. Mist, sie
hatte mich gesehen und gefilmt. Jetzt wollte sie mich
bestimmt erpressen. Doch im nächsten Moment teilte sich
der Bildschirm und Shirin kam auf der anderen Hälfte ins
Bild. Die kleine Sau war nackt und hatte wahrscheinlich
mit ihrem Selfie Stativ einen Film gedreht, wie Sie sich
selbst die Fotze massiert, während ich meinen Schwanz im
Büro bearbeitete. Offenbar waren ihre Eltern nicht da,
als Sie das Video drehte, denn Sie stöhnte laut bei
jeder Berührung ihrer triefend nassen Spalte. Sie rief
ja, bitte, wichs deinen geilen dicken mega Schwanz für
mich und spritz deine geile Ficksahne überall hin.
Ich würde dich so gerne selbst bumsen, du geiler Hengst.
Dann rieb Sie immer wilder an Ihrer Klit und spritzte
etwas Flüssigkeit aus ihrer Fotze. Sie schien mehrere
Orgasmen zu haben und ihr Körper und ihre Fotze zuckten
wild. Beim näheren Betrachten der Couch sah man auch ein
paar eingetrocknete Flecken. Dann spritzte auch ich im
Video meine Ladung ab. Shirin massiert sich im Video
noch etwas weiter ihre geschwollenen Schamlippen und
sagte immer wieder. Ich will diesen großen Schwanz jetzt
endlich mit all meinen Löchern verwöhnen oder zumindest
mal seine Ficksahne schmecken. Dann war das Video
vorbei. Meine erste Verunsicherung war verschwunden. Wie
in Trance roch ich an der Couch, auf der Shirin gerade
noch saß und ja, die roch geil nach allen Körpersäften,
Fotze und Arsch. Den Slip inhalierte ich immer wieder
tief ein.
Meine Hose hatte ich längst geöffnet und massierte
meinen Schwanz, der noch nie so hart war. Ich konnte
nicht mehr und spritze ab, wobei ein Teil auf der Couch
landete. Aber hier waren ja ohnehin schon Flecken drauf.
Also egal. Jetzt musste ich aber wieder zurück nach
Hause, bevor meine Frau aufwachen würde. Ich bekam das
Erlebte natürlich nicht mehr aus dem Kopf und wann immer
ich konnte, ging ich während des Urlaubs zur
Blumenpflege und zur Leerung des Briefkastens zu unseren
Nachbarn. Ich machte mir jedes Mal den Fernseher von
Shirin an und rieb den Slip von Shirin über mein hartes
Rohr. Bei jedem Besuch kam ich mindestens zwei Mal. Zum
Abschluss spritze ich mal in ihre Unterwäsche im
Nachtschrank, auf den Dildo, den ich in einer Kiste
unter der Couch gefunden hatte, in ihr Bett oder in ihre
Schmutzwäschetonne, in der noch mehr getragene
Unterwäsche lag.
Dabei filmte ich mich mit meinem Handy. Als der Urlaub
zu Ende ging, legte ich Shirin einen Zettel in die
Vibrator-Box. Rate mal, wo ich überall für dich
abgespritzt habe oder schau es dir einfach an. Natürlich
hatte ich mir das Video der geilen Nachbarstochter auf
meinem Handy und einem USB Stick gesichert. Meine
Wichs-Orgien hatte ich Shirin zudem auf ihr USB-Laufwerk
des Fernsehers übertragen. Als der Urlaub unserer
Nachbarn vorbei war, fuhren wir direkt selbst im
Anschluss in den Urlaub und ich versuchte die Sache zu
vergessen, obwohl ich nur noch wenig Lust hatte, meine
Frau zu bumsen und nur noch Shirin im Kopf hatte, die
mich ja offensichtlich auch ficken wollte.
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